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Archiv bis 12. September 2010

Wahlrecht.de Forum » Umfragen » Wahlumfragen Landtagswahlen » Wahlumfragen Berlin » Archiv bis 12. September 2010 « Zurück Weiter »

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Robert Jasiek
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 01. September 2010 - 16:47 Uhr:   

Es war die Art und Weise, wie die FDP das Steuertema zu ihrem eigenen Schaden eingesetzt hat: Entweder ganz oder gar nicht, entweder nur dieses Tema oder gar keins. Angesichts der Schulden ist in einer Koalition eben kein niedriger Steuersatz machbar. Das hätte die FDP einsehen können und sich ganz auf "einfach" und "gerecht" konzentrieren können - beides sehr ehrenwerte Aufgaben. Wer aber bei gemutmaßten 80.000 Steuerparagraphen mit einfach kaum mehr meint als nur bei der Einkommensteuer nur einen Stufentarif und wer bei gerecht "gut für die Einkommensteuerzahlenden, aber schlecht für die sozial Schachen" meint, muss sich nicht wundern, wenn auf Luftversprechungen, die nach Gerechtigkeit für alle klangen, ein endloses Umfragedesaster wird.
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. September 2010 - 18:42 Uhr:   

Infratest dimap/"RBB" und "Berliner Morgenpost"

SPD: 24% (-1)
CDU: 22% (-3)
Linke: 16% (-1)
Grüne: 28% (+5)
FDP: 4% (-1)
Sonstige: 6% (+1)

Direktwahl
Künast: 43% (+1)
Wowereit: 37% (-6)

Diese Zahlen und weitere:
http://www.rbb-online.de/abendschau/bildergalerie/berlintrend_september.html

(Beitrag nachträglich am 08., September. 2010 von zigzag editiert)
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Silencio
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. September 2010 - 19:46 Uhr:   

+5 für die Grünen??? Also so langsam, wirds seltsam...
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Ratinger Linke
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. September 2010 - 20:19 Uhr:   

Das ist genau dasselbe, was Forsa in den letzten 3 Monaten auch gehabt hat. Bloß die absoluten Zahlen sind bei Forsa teilweise anders.
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. September 2010 - 21:39 Uhr:   

Wenn man die angeblichen Werte für Künast und Wowereit addiert kommt man auf 80% Zustimmung für linke Parteien. Nun hat Berlin strukturell eine linke Mehrheit, aber ein so extremer Wert erscheint mir unrealistisch.
Er läßt sich wohl nur auf die tendenziöse Fragestellung zurückführen. Allein die Fragestellung ist ja schon hypothetisch, da keine Direktwahl des Regierenden Bürgermeister stattfindet. Aber wenn man schon diese Frage stellt dann ist es unseriös nur die Spitzenkandidaten von zwei linken Parteien zur Auswahl zu stellen und die Spitzenkandidaten der übrigen Parteien außen vor zu lassen.
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. September 2010 - 21:54 Uhr:   

Das ist keine offene Frage.
Wie üblich fragt Infratest dimap für wen man bei einer möglichen Direktwahl stimmen würde A oder B. Also, wen man bei 2 vorgegebenen Kandidaten wählen würde. Dann ist die Antwort entweder A, B oder "keiner von beiden"

Es gibt auch die Frage mit Wowereit und Henkel (CDU) als A und B (58:20).

(Link vergessen)
http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundeslaender/berlin/laendertrend/2010/september/

(Beitrag nachträglich am 09., September. 2010 von zigzag editiert)
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. September 2010 - 22:21 Uhr:   

@zigzag,

1. Es gibt keine Direktwahl.
2. Wenn es eine Direktwahl geben würde, so würde es nicht nur zwei Kandidaten geben sondern mehr. Insofern ist die Fragestellung tendenziös.
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Ratinger Linke
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2010 - 09:53 Uhr:   

Abgesehn davon, dass die Fragestellung (wie generell bei Wahlumfragen) hypothetisch ist, ist sie so abwegig nicht. Es ist ja in Deutschland nicht so außergewöhnlich, dass Bürgermeister in einer Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten aus einem ersten Wahlgang gewählt werden, und dass das in diesem Fall Künast und Wowereit wären, ist zumindest nicht völlig abwegig.
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2010 - 13:21 Uhr:   

Wie Ratinger Linke schon schrieb, sind Wahlumfragen immer hypothetisch (schon allein weil die Frage heißt "wenn am kommenden Sonntag Wahl wäre...")
Infratest fragt auch nicht "wen werden sie wählen" sondern "wenn man den Regierenden Bürgermeister direkt wählen könnte...".

Wenn du diese Fragestellung tendenziös findest müsstest du jede Umfrage nach einer möglichen Direktwahl ablehnen. Ich kann mich aber nicht dran erinnern, dass du das bei anderen Umfragen (Schröder:Merkel, Merkel:Steinmeier, Merkel:Gabriel, Rüttgers:Kraft usw.) je geäußert hast. Oder stört dich die Direktwahlumfrage, weil die 2 genannten Kandidaten von zwei "linken Parteien" sind?

Das liegt halt daran, dass die beiden momentan die besten Chancen haben dieses Amt zu erreichen, da ihre Parteien auf den ersten beiden Plätzen liegen. (Und wahrscheinlich auch weil die Schlagzeile: "Künast vor Wowereit" medienwirksam ist.)

Bei der Frage nach Wowereit und Henkel sind dies sogar die Kandidaten der 2. und 3.stärksten Parteien. Ist das nicht viel tendenziöser, weil das suggerieren würde, dass Henkel ernsthafte Chancen hätte Regierender Bürgermeister werden zu könnten?

Nein! Ich sehe es einfach nur als ein Meinungsbild, welchen von zwei gegebenen Alternativen die Befragten aktuell eher wählen würden, nicht mehr und nicht weniger.

Wenn dich interessiert warum Infratest die Frage nicht offen stellt oder zig Namen aller möglichen Kandidaten aller evtl. antretenden Parteien nennt (oder wo willst du die Grenze ziehen?) schreib Infratest oder besser dem RBB doch mal eine Mail und frag nach.

(Beitrag nachträglich am 10., September. 2010 von zigzag editiert)
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2010 - 18:04 Uhr:   

"Bei der Frage nach Wowereit und Henkel sind dies sogar die Kandidaten der 2. und 3.stärksten Parteien. Ist das nicht viel tendenziöser, weil das suggerieren würde, dass Henkel ernsthafte Chancen hätte Regierender Bürgermeister werden zu könnten?"
Das Ergebnis der Umfrage kennt man ja nicht vorher, wenn alles mit rechten Dingen zugeht. Und sicher ist es absolut nicht, dass die Grünen tatsächlich stärkste Partei werden in einem Jahr. Selbst (mindestens) Platz 2 ist nicht sicher.
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Ratinger Linke
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2010 - 18:53 Uhr:   

Man kennt aber das Ergebnis der vorigen Umfragen sowie die der Konkurrenz. Außerdem weiß man ja nicht, nach welchen Paarungen Infratest dimap sonst noch gefragt hat. In den vorigen Umfragen war jedenfalls noch SPD/Linke veröffentlicht.

Anzunehmen ist auch noch, dass die Antwort "keinen von beiden" explizit vorgegeben war, nachdem zusätzlich "weiß nicht / keine Angabe" als "spontan" (also ohne Vorgabe) ausgewiesen ist. Ob die Frage wörtlich wie angegeben gestellt worden ist, ist fraglich, nachdem sie bei der letzten Umfrage (nicht aber der vorletzten) anders formuliert war.
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2010 - 19:59 Uhr:   

@zigzag,

wenn man die Umfragen zu Berlin ernst nimmt, dann gibt es gegenwärtig drei Parteien die im Bereich von 20-30% landen werden. Bei dieser Ausgangslage erscheint jedes Ergebnis möglich - inklusive einer Union auf den ersten Platz und die Grünen auf Platz 3. Von daher ist es tendenziös wenn die Fragestellung für eine hypothetische Direktwahl nur auf die beiden Kandidaten der beiden größeren linken Parteien beschränkt ist und nicht auch den Kandidaten der größeren konservativen Partei als Antwortmöglichkeit gibt.
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2010 - 20:28 Uhr:   

@Marc K.
Deshalb gab es ja auch eine Frage Wowereit:Henkel. Warum wurde nicht nach Künast:Henkel gefragt?
Natürlich hätte man auch nach Wowereit:Künast:Henkel fragen können, jedoch finde ich (und wohl auch der RBB als Auftraggeber), dass eine Direktwahlfrage, die sich nur auf 2 Kandidaten bezieht aufschlussreicher ist. Für dich (und sicher auch andere) ist es aufschlussreicher, wenn man in diesem Fall die Kandidaten der 3 großen in Berlin nehmen würde. Dann würden Andere (wohl besonders Anhänger der Linken) fragen, warum nicht der Spitzenkandidat der Linken abgefragt wurde (dann der von der FDP... usw.).
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Ratinger Linke
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2010 - 23:20 Uhr:   

Selbst wenn man netto nur 750 Befragte unterstellt und annimmt, dass die Grünen maximal auf- und die CDU maximal abgerundet ist, ist der Vorsprung der Grünen noch locker signifikant (die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei realem 25:25-Gleichstand mindestens 5 Punkte Vorsprung ergeben, beträgt nur 2,6 %). Dabei ist der real gemessene Vorsprung vermutlich eher noch höher, weil die Institute in Deutschland üblicherweise richtung alter Umfragewerte und vorigem Wahlergebnis glattbügeln (was auch der Vergleich mit Forsa zeigt, wo man weniger Hemmungen gegenüber unerwarteten Ergebnissen hat).

Bei Umfragen zu Bundestagswahlen werden schon weitaus geringere Vorsprünge wie die absolute Wahrheit behandelt. Und bei Koalitionspräferenzen ist es völlig üblich, willkürlich einige Varianten zur Wahl zu stellen, die teilweise seit Jahren nichtmal rechnerisch möglich sind.

Im Übrigen hängt die Relevanz nicht nur von den Parteien, sondern auch von den Personen ab. Selbst wenn man von einer realen Direktwahl ausgehn würde, hätten vielleicht neben den Parteien die Personen ein gewisses Gewicht, aber zum Hauptzweck der Umfragen, nämlich der Unterhaltung, sind die Personen viel wichtiger. Dass Künast auch wahltechnisch relevanter als Henkel ist, sieht man ja nicht erst seit dieser Umfrage. Offenbar ist inzwischen auch die Kategorie "kenne Künast nicht" entbehrlich, während "kenne Henkel nicht" immer noch erwähnt wird.
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 11. September 2010 - 11:57 Uhr:   

@zigzag,

1. Es gibt keine Stichwahl, daher ist die Frage nicht aufschlussreich.
2. Aufschlussreich könnte hingegen die Frage nach der Zustimmung zu den Spitzenkandidaten sein - gerade im Vergleich zu Abweichungen mit der Zustimmungsrate zur jeweiligen Partei.

Aufschlussreich ist in der Tat auch die mediale Berichterstattung. Sie zeigt einen ganz klaren Rot-Grünen Bias. Während tatsächlich SPD, CDU und Grüne in den Umfragen nahe beieinander liegen werden die Grünen medial hochgeputscht und die CDU gar nicht erwähnt. An dieser Art und Weise der Berichterstattung sieht man die politischen Präferenzen innerhalb des Großteils der deutschen Medienlandschaft...
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Silencio
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 11. September 2010 - 12:00 Uhr:   

@Marc K.:

Selbst bei der Bundestagswahl 2009 hat die CDU man gerade 22 % erzielt. Die SPD schnitt zwar schlechter ab, aber bei einer LTW dürfte die SPD wieder besser abschneiden und die CDU in Berlin ist seit Jahren schwächer als im Bundesergebnis, während die Grünen damals ja noch gar nicht ihren Höhenflug im Bundestrend hatten und da hatten sie schon 17%.

Ich weiß, man sollte Bundes- und Landesergebnisse nicht so vergleichen, aber eine Interpretation, dass die CDU hier in Berlin viel stärker sein wird als im Bundesergebnis damals, das halte ich doch für sehr gewagt. Und mit 22% wird man hier nicht den Anspruch haben, den Bürgermeister zu stellen. Und ehrlich...ich höre hier kaum etwas von Henkel...viel zu wenig präsent.
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 11. September 2010 - 12:14 Uhr:   

@Silencio,

woher wollen Sie wissen das die SPD besser abschneidet? Der Höhenflug der Grünen könnte auch gerade zu ihren Lasten gehen. Bei den Umfragen liegen SPD und CDU in Berlin nahe beeinander. Der "Vorsprung" der SPD ist innerhalb der Fehlertoleranz.

"Und ehrlich...ich höre hier kaum etwas von Henkel...viel zu wenig präsent."

Das ist richtig. Aber auch um Wowereit ist es relativ still geworden. Der Medienhype dreht sich momentan um die Grünen. Deswegen kritisiere ich ja die Art der Berichterstattung. Es wäre ja völlig in Ordnung, wenn man die Leute fragen würde, wen sie sich als Ministerpräsidenten wünschen und dann die Kandidaten der Parteien zur Auswahl stellt die aufgrund ihrer Stärke dafür in Betracht kommmen. Das war bisher regelmäßig CDU und SPD. In Ostdeutschland kommt daneben noch die Linke in Betracht und in Berlin scheinen nun die Grünen in ähnliche Größenordnungen vorzudringen wie die (noch) Volksparteien. So war die Fragestellung aber nicht und das halte ich für tendenziös. Noch tendenziöser ist allerdings die Art der Berichterstattung.
Das kann den Grünen auch noch auf die Füße fallen. Wer so hochgejubelt wird kann leicht tief fallen....

(Beitrag nachträglich am 11., September. 2010 von Marc editiert)
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Silencio
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 11. September 2010 - 13:07 Uhr:   

"woher wollen Sie wissen das die SPD besser abschneidet? Der Höhenflug der Grünen könnte auch gerade zu ihren Lasten gehen."

Ich habe auch nicht gesagt, dass die SPD besser abschneiden wird als die CDU. Ich bin mir sogar sehr sicher, dass die SPD auf Grund der Grünen verlieren wird. Und Wowereit wird eh nicht mehr die Wähler zur Urne locken wie in früheren Zeiten. Wenn es in die heiße Phase geht, dürfte es auch interessant werden, ob die Linken wg. des Zweikampfs Wowereits und Künast (sofern Wowereit überhaupt antritt, das bezweifle ich nämlich noch!) nicht auch etwas leiden und die derzeitigen 17% auch zurückgehen werden.
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Ratinger Linke
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 11. September 2010 - 15:13 Uhr:   

@Marc K.:

SPD, CDU und Grüne liegen in den Berliner Umfragen momentan nicht nah beieinander. Man kann natürlich die Umfragen grundsätzlich anzweifeln, aber dann ist es müßig, sich über Details der Fragestellungen bzw. der Veröffentlichung aufzuregen.

Tatsächlich kommt die CDU momentan schon nach Infratest dimap als stärkste Partei nicht in Betracht und nach Forsa ist nur fraglich, ob sie auf Platz 3 oder 4 liegt. Nach Forsa ist der Rückstand der CDU auf die Grünen genauso groß wie umgekehrt der Rückstand der Grünen auf die Union bundesweit, und im Bund kommt auch noch niemand auf die Idee, die Grünen als Kandidatin für die stärkste Fraktion und Partei, die den Bundeskanzler stellt, zu handeln. Obwohl nach Forsa das Szenario einer rot/grünen Mehrheit bei Grünen vor der SPD im Bundestag zumindest nah am statistischen Fehlerbereich liegt, während in Berlin keine einzige Umfrage der letzten 3 Monate auch nur annähernd eine CDU als stärkste Partei hergibt.

Wie das Wahlergebnis ausschauen wird, ist eine andere Frage; ebenso, ob den Grünen die Umfrageergebnisse nutzen (wahrscheinlich schon, weil ein möglicher Absturz gegenüber überzogenen Erwartungen auf die Dauer niemanden interessieren wird).
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tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 12. September 2010 - 01:15 Uhr:   

Der Abgeordnete Stadtkewitz (bisher CDU) hat eine neue Partei "Die Freiheit" gegründet. Ob sie die 5 % erreichen kann, bleibt abzuwarten, aber einige Stimmen könnte er der CDU und der FDP wohl kosten.

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