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Archiv bis 03. Februar 2010

Wahlrecht.de Forum » Umfragen » Wahlumfragen Landtagswahlen » Wahlumfragen Nordrhein-Westfalen » Archiv bis 03. Februar 2010 « Zurück Weiter »

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Wahlticker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. November 2009 - 18:15 Uhr:   

""Hannelore Kraft treibt die Wähler scharenweise in die Arme der Rüttgers-CDU", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner dem stern." der letzte Satz ist der entscheidente. Güllner betreibt immer noch seinen kleinen Krieg gegen die SPD. Der Stern berichtet ansonsten in letzter Zeit relativ ausgewogen wie ich finde, aber man kann einfach nicht widerstehen Woche für Woche einen neuen Güllner rauszuhauen.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. November 2009 - 22:59 Uhr:   

Hannelore Kraft kennen die meisten gar nicht, von daher kann sie auch keine guten Umfragewerte haben und deshalb ist Güllners Interpretation natürlich Blödsinn. Kraft dürfte auch bei höherem Bekanntheitsgrad nicht nennenswert netto Wähler abschrecken oder anziehen.


"Wenn man es mit der BT-Wahl vergleicht, schneidet auch da die SPD besser ab."
Wieso soll das denn nicht so sein? Bei der Kommunalwahl lag sie auch leicht über dem BTW-Ergebnis. Noch eher zweifelhaft ist, daß die CDU wirklich 41% kriegt.
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StarWars
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. November 2009 - 10:31 Uhr:   

@Frings:

Es geht darum, dass der Bericht nachweisen will, dass die Person Kraft die Wähler zu Rüttgers treibt. Wenn Kraft wirklich so ein Riesenproblem darstellt, wäre es eher so, dass der Bundestrend sich noch verstärkt in einem Land mit einer laut Stern/Güllner höchst unbeliebten Kandidatin. Das ist aber nicht der Fall. So sollte die Aussage verstanden werden. Ich bin übrigens ganz bei Ihnen, wenn Sie eher die Zahl anzweifeln, die CDU könne 41 % erreichen. Es geht mir im Wesentlichen um die Berichterstattung und die seltsamen Aussagen.
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wählerchen
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 22. November 2009 - 14:55 Uhr:   

Infratest-dimap sieht das "etwas" anders...
für Westpol/WDR

CDU 36 % (-2 zur letzten infratest-dimap)
SPD 30 % (+3)
Grüne 11 % (-1)
FDP 10 % (-4)
Linke 8 % (+2)

Schwarz-Gelb 46 %
Opposition: 49 %
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UlrichNRW
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 22. November 2009 - 16:47 Uhr:   

Und die Infratest-Zahlen dürften wesentlich näher an der Realität sein als die Forsa-Zahlen, denn letztere weisen schon seit zwei Jahren immer wieder gerade in NRW arg auffällige Abweichungen zu den Werten aller anderen Institute auf.

Hannelore Kraft liegt zwar auch bei Infratest dimap in der Direktwahlfrage deutlich hinter Jürgen Rüttgers (32:53), hat aber immerhin (ebenson wie Rüttgers) gegenüber der Juni-Umfrage um vier Punkte zugelegt. Hier sehe ich also auch nicht, dass Kraft die NRW-Wähler etwa total polarisiert und schon gar nicht, dass sie der CDU "Wähler in die Arme treibt". Eher ist das Gegenteil der Fall.

Wenn die CDU fast neun Prozentpunkte gegenüber der letzten Landtagswahl einbüßt und der Koalitionspartner FDP trotz eines immer noch zweistelligen Umfrageergebnisses ernsthaft um die Regierungsbeteiligung bangen muss, ist das doch ein krasser Widerspruch zu Güllners forschen Pseudo-Analysen.

Und Infratest dimap ist bislang wahrlich nicht in den Ruch gekommen, Umfragen zu manipulieren. Auch lag Infratest bislang in aller Regel mit seinen Umfrageergebnissen hinreichend nahe am Wahlergebnis, während Forsa in Hessen 2008 und jetzt auch wieder im Bundestagswahlkampf seine Zahlen kurz vor der Wahl kräftig korrigieren musste, damit sich das Institut beim späteren Wahlergebnis-Vergleich nicht blamierte.

Wie dem auch sei: Allein schon bei derart widersprüchlichen Umfrageergebnissen (unabhängig davon, welches Institut jetzt Recht hat) wird der kommende Wahlkampf in NRW hochspannend!
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cantab
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 22. November 2009 - 18:50 Uhr:   

Es weiss ja jeder, dass Forsa von den Schwarzen gekauft ist.
Über NRW wird die neoliberale-neoxx Regierung aus dem Amt gefegt.
Erst NRW, dann der Generalstreik.

Super Ulrich, dass du aus dem ex-Election.de Forum auch den Weg hierher gefunden hast. wir werden hier neuen Schwung reinbringen.

Freue mich schon auf Rudi...
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Wilko Zicht
Moderator
Veröffentlicht am Sonntag, 22. November 2009 - 19:27 Uhr:   

@cantab: Nein, das wirst du ganz sicher nicht. Such dir bitte eine andere Spielwiese.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 22. November 2009 - 19:45 Uhr:   

"Und die Infratest-Zahlen dürften wesentlich näher an der Realität sein als die Forsa-Zahlen,"
Naja, 8% für die Linke? Da sind 6% von Forsa wohl realistischer. Bei der CDU dürfte die Wahrheit ungefähr in der Mitte liegen.


"Wenn die CDU fast neun Prozentpunkte gegenüber der letzten Landtagswahl einbüßt"
Ein deutlicher Rückgang ist sowieso zu erwarten, 44,8% ist immerhin das derzeit beste CDU-Landtagsergebnis aller Länder und mehr als die CSU hat und so beliebt wie Wulff ist Rüttgers nicht. Das letzte Ergebnis ist aus der vorletzen Legislaturperiode des Bundestags, da waren die Rahmenbedingungen ganz anders.

Und was angebliche Forsa-Manipulation angeht: bei den letzten drei Forsa-Umfragen vor der BTW lag die SPD über dem tatsächlichen Ergebnis und in der Infratest-Umrfrage liegt die SPD einen Prozentpunkt niedriger als bei Forsa. Es ist gelinde gesagt nervig, wenn hier permanent gewisse Personen Güllner zum Sündenbock für das Versagen der SPD machen wollen.


"Und Infratest dimap ist bislang wahrlich nicht in den Ruch gekommen, Umfragen zu manipulieren. Auch lag Infratest bislang in aller Regel mit seinen Umfrageergebnissen hinreichend nahe am Wahlergebnis, während Forsa in Hessen 2008 und jetzt auch wieder im Bundestagswahlkampf seine Zahlen kurz vor der Wahl kräftig korrigieren musste,"
Dummes Gelaber, das durch Wiederholung nicht richtiger wird. Infratest "korrigierte" in der letzten Umfrage vor der BTW die SPD drei Prozentpunkte nach oben und lag 3 Prozentpunkte daneben. Bei Forsa ging die SPD in der letzten Umfrage einen Prozentpunkt runter und lag 2 daneben. Forsa lag in den letzten anderthalb Jahre vor der Bundestagswahl nie weiter neben dem tatsächlichen SPD-Ergebnis als Infratest in der letzten Umfrage. Infratest hat übrigens deutlich nach unten korrigiert, als man bei der Europawahl ziemlich daneben haute.
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UlrichNRW
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 22. November 2009 - 22:37 Uhr:   

Lieber Thomas Frings, wir kennen uns noch nicht mal, und du ziehst es vor, gleich bei der ersten "Begegnung" mich persönlich zu beschimpfen ("Dummes Gelaber"). Das kommt reichlich dünnhäutig herüber, ist also eher ein Eigentor für dich.

Zu den 8 % für die Linke: Ich habe schon Pferde kotzen sehen, zum Beispiel in Niedersachsen 2008, wo vorher niemand für möglich gehalten hätte, dass die Linke in diesem eher ländlich geprägten Bundesland auf mehr als 7 Prozent kommen würde. Warum dann nicht auch 8 Prozent in einem Bundesland mit eher großstädtisch-industrieller Prägung? Nicht dass ich mir das wünschen würde, aber kategorisch ausschließen würde ich es wirklich nicht. Zumal es künftig ja auch in NRW ein Zweistimmenwahlrecht mit vielfältigen Splitting-Möglichkeiten gibt.

Zum Thema Forsa vor der Bundestagswahl: Ich rede aber nicht nur von den drei letzten Forsa-Umfragen vor der Wahl, sondern von deren Vergleich mit den davor veröffentlichten Forsa-Umfragen. Wenn die SPD noch am 9. September bei 21 % notiert wird und vorher (jahrelang, wohlgemerkt, nicht nur ein paar Wochen lang!) von demselben Institut ebenfalls immer auffällig nach unten abweichende SPD-Werte vermeldet wurden, dann aber bis zum 23. September ein mittlerweile für dasselbe Institut ebenso ungewöhnlicher SPD-Aufschwung um fünf Prozentpunkte verkündet wird, erlaube ich mir, misstrauisch zu sein.

Was Infratest vor der Bundestagswahl getan hat, ist hier unerheblich, denn dieses Institut ist nun mal nicht durch jahrelang konstant unterdurchschnittliche SPD-Messwerte in Erscheinung getreten. Zeitweilige Ausreißer nach oben oder unten gibt es immer mal, die unterlaufen auch der Forschungsgruppe Wahlen, Emnid etc.. Nur dass man bei den Forsa-SPD-Werten seit 2007 wohl kaum noch von "zeitweiligen Ausreißern" sprechen kann.

Und eine Umfrage-Ergebniskorrektur nach einer Wahl ist ein Standard-Prozedere, das übrigens auch die FG Wahlen nach jeder Bundestagswahl durchführt, um seine Projektionen anhand der tatsächlichen Entscheidungen der Wähler erstellen zu können. Aber das ist doch etwas gänzlich anderes, als urplötzlich vor einer Wahl die Werte zu korrigieren.

Im Übrigen: Nur weil Forsa rechtzeitig seine Werte korrigiert hat und dann doch noch im Vergleich mit dem realen Wahlergebnis gut abgeschnitten hat, ist das kein Beweis für mich, dass das Institut nicht zumindest in den Perioden zwischen den Wahlen Schindluder treibt.

Indem du Gegenattacken auf andere Institute und Forumsmitglieder startest, lieferst du im Übrigen auch keine Erklärung dafür, was denn 2008 in Hessen mit den Forsa-Zahlen passiert ist.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 23. November 2009 - 00:27 Uhr:   

Betrachten wir die angebliche Forsa-Verschwörung im Lichte der Fakten. Ich habe hier mal chronologisch die SPD-Werte in allen BTW-Umfragen von Forsa und infratest-dimap von Mai bis September aufgelistet. Wie man sieht, war der Abstand meist nicht sehr groß. Beide Instistute waren zumeist 2 Prozentpunkte oder weniger auseinander. Der Abstand war maximal 4 Prozentpunkte. War der Infratest-Wert mal deutlicher über dem von Forsa, ging Infratest kurz danach runter. Infratest folgte meist der Tendenz von Forsa etwas verzögert. Nicht der geringste Hinweis auf ein angebliches runterdemoskopieren.

06.05.2009 Forsa 25%
07.05.2009 infra-d 27%
13.05.2009 Forsa 26%
15.05.2009 infra-d 28%
19.05.2009 Forsa 24%
27.05.2009 Forsa 24%
03.06.2009 Forsa 24%
09.06.2009 Forsa 24%
11.06.2009 infra-d 25%
17.06.2009 Forsa 21%
24.06.2009 Forsa 22%
26.06.2009 infra-d 24%
01.07.2009 Forsa 21%
02.07.2009 infra-d 23%
08.07.2009 Forsa 21%
15.07.2009 Forsa 23%
17.07.2009 infra-d 23%
22.07.2009 Forsa 23%
29.07.2009 Forsa 23%
30.07.2009 infra-d 24%
05.08.2009 Forsa 20%
06.08.2009 infra-d 23%
12.08.2009 Forsa 21%
13.08.2009 infra-d 22%
19.08.2009 Forsa 22%
21.08.2009 infra-d 23%
26.08.2009 Forsa 22%
27.08.2009 infra-d 23%
02.09.2009 Forsa 22%
03.09.2009 infra-d 23%
09.09.2009 Forsa 21%
10.09.2009 infra-d 23%
16.09.2009 Forsa 22% (Befragung 7.-11.9.)
16.09.2009 Forsa 24% (Befragung 14.9.)
17.09.2009 infra-d 26%
23.09.2009 Forsa 26%
25.09.2009 Forsa 25%


"Und eine Umfrage-Ergebniskorrektur nach einer Wahl ist ein Standard-Prozedere, das übrigens auch die FG Wahlen nach jeder Bundestagswahl durchführt, um seine Projektionen anhand der tatsächlichen Entscheidungen der Wähler erstellen zu können. Aber das ist doch etwas gänzlich anderes, als urplötzlich vor einer Wahl die Werte zu korrigieren."
Wie man an obigen Zahlen sieht, ist diese Aussage halluzinierter Blödsinn. Bei beiden Instituten ging es in den letzten Wochen für die SPD tendenziell rauf. Eine Ergebniskorrektur ist natürlich vor allem dan vonnöten, wenn man klar daneben lag.
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UlrichNRW
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 23. November 2009 - 07:55 Uhr:   

Oh, ein Forumsvertreter der Kategorie "Ich muss aber unbedingt Recht haben und deswegen beleidige ich meine Mitdiskutanten, obwohl sie mich nicht beleidigen".

Auf dieser Basis habe ich keine Lust zu diskutieren. Lass deine Verbalinjurien direkt an deiner Familie oder deinen Freunden ab und nicht aus der Ferne, im Schutz des Internets, an Leuten, die du gar nicht kennst. Dann zeigst du wenigstens noch ein bisschen menschliche Größe, wenn du schon meinst, deine Aggressionen an anderen Menschen ablassen zu müssen.

Und nur noch eins zur Sache: Deine Zahlen beweisen aber genau das, was ich an Forsa verdächtig finde: Dass die Zahlen, die dieses Institut für die SPD veröffentlicht, fast ständig (abgesehen von eben kurz vor der diesjährigen Bundestagswahl) von denen der anderen Institute nach unten abweichen, und wir eben nicht von kurzzeitigen Ausreißern nach unten sprechen, wie sie in jeder demoskopischen Erhebung vorkommen.}
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Hinweis in eigener Sache
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 23. November 2009 - 12:44 Uhr:   

@wilko

Ich wurde von zigzag aufmerksam gemacht, dass hier jemand unter dem Namen Cantab schreibt (mein alter election.de Nick). Ich will an dieser Stelle festhalten, dass ich bislang in diesem Forum kein einziges mal geschrieben habe (und es wohl auch, abgesehen von dieser einen Nachtricht, lassen werde).

Vielen Dank.
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Martin Dauser
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Januar 2010 - 16:59 Uhr:   

Von Forsa gibt es eine neue NRW-Umfrage:
(siehe www.wahlrecht.de Umfragenseite)

CDU 42 %
SPD 31 %
Grüne 11%
FDP 6%
Linke 5%
Sonstige 5%

Kann das seriös sein ?
Ich meine nicht.

Es gibt für mich keine plausible Gründe dafür, dass die CDU gegenüber der Landtagswahl 9 Prozentpunkte verliert. Das wäre nur erklärbar, wenn Rüttgers in NRW weitaus populärer wäre als die Merkel.

Mindestens ebensowenig plausibel erscheint mir plausibel, dass der Stimmenanteil der FDP seit der Bundestagswahl mehr als halbiert wird.
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Saarländer
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Januar 2010 - 17:55 Uhr:   

??? Die CDU hat doch nur 3 % gegenüber der LTW verloren...?? Wenn Ihre Meinung zuträfe, bräuchte Rüttgers ja nicht mit FDP regieren.
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Saarländer
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Januar 2010 - 17:59 Uhr:   

Oh...tja, was eine Erkältung nicht alles anrichtet. Sie haben die BTW-Ergebnisse gemeint...dann nehm ich meinen Kommentar zurück.
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Martin Dauser
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Januar 2010 - 22:45 Uhr:   

Du musst nichts zurücknehmen, meine Forumulierung ist verunglückt. Ich fand es seltsam, dass die CDU gegenüber der Bundestagswahl 2009 Prozentpunkte zulegt.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 20. Januar 2010 - 11:56 Uhr:   

Das Verhältnis von CUU und FDP ist in der Tat unglaubwürdig, ansonsten aber m.E. realistisch.

Ich will nicht behaupten, daß es unmöglich sei, daß die FDP nur 6% holt, aber äußerst unwahrscheinlich, noch mehr sind das die 42% für die CDU. Das wäre fast so viel, wie die CSU in Bayern hat. Das wäre allenfalls mit einen sehr populären Ministerpräsidenten möglich, der ist Rüttgers aber nicht.

Ich denke, sowohl CDU/FDP als auch Rot-Rot-Grün werden so zwischen 45 und 50% landen. Da kann es dann sehr wichtig werden, ob die Linkspartei knapp über oder unter 5% liegt.
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Wahlticker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 22. Januar 2010 - 20:53 Uhr:   

Neue Umfrage für NRW: Infratest dimap für Westpol (WDR)

CDU 36 %
SPD 32 %
Grüne 12 %
FDP 9 %
Linke 6 %

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,673553,00.html
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Saarländer
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 22. Januar 2010 - 21:33 Uhr:   

Hmm, 6% Unterschied bei der Union ggü. Forsa ist schon ein bemerkenswerter Unterschied ebenso dass FDP 1/3 mehr Prozentpunkte einholt. Diese Differenz kommt insgesamt gesehen auch zu einem völlig anderen Ergebnis, was die mögliche Regierungsbeteiligung angeht.
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Saarländer
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 15:15 Uhr:   

Mich würde mal interessieren, wie ein langer Befragungszeitraum sich auf eine Umfrage auswirkt. Wenn man sich bei der NRW-Umfrage Forsa und infratest-dimap vor Augen führt, so ist die Länge des Befragungszeitraums doch sehr unterschiedlich. Kann man generell eine Tendenz geben, welche Umfrage nach diesem Kriterium genauer wäre?

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