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J.B.K.
| | Veröffentlicht am Samstag, 28. Dezember 2002 - 14:22 Uhr: | |
Ein Artikel im Abendblatt analysiert eine neue Umfrage in Hamburg. Demnach käme die CDU auf 34% Schill auf 8% die Grünen auf 13%. Auf die Werte von FDP und SPD wird leider nicht eingegangen. |

J.B.K.
| | Veröffentlicht am Samstag, 28. Dezember 2002 - 14:25 Uhr: | |
Hier der Link: http://www.abendblatt.de/daten/2002/12/28/108333.html |

zigzag
| | Veröffentlicht am Samstag, 28. Dezember 2002 - 15:09 Uhr: | |
Habe ich auch schon entdeckt, allerdings sind die Zahlen identisch mit denen vom 25.10.02 und es steht kein Erhebungszeitraum dabei. Deshalb glaube ich nicht dasss die Zahlen wirklich neu sind. |

J.B.K.
| | Veröffentlicht am Samstag, 28. Dezember 2002 - 15:42 Uhr: | |
@zigzag: Stimmt hast wahrscheinlich Recht. Die CDU dürfte inzwischen zugelegt haben. |

J.B.K.
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Februar 2003 - 15:32 Uhr: | |
Die neue Umfrage zur Bürgerschaftswahl in Hamburg muß eine kleine Korrektur erfahren, der 10%-Wert bezieht sich nur auf die Bundestagswahl, bei einer Bürgerschaftswahl käme die PRO auf 12%: Umfrage: Schill ist Hamburgs unbeliebtester Politiker Innensenator erhielt die schlechteste Note. Doch seine Partei bekäme jetzt immerhin zwölf Prozent der Wählerstimmen Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (47, CDU) ist der beliebteste Politiker des Senates - sein Stellvertreter Ronald Schill (44) der unbeliebteste. Bei einer Umfrage des Emnid-Institutes für die Tageszeitung "Die Welt" erhielt von Beust eine Durchschnittsnote von plus 1,8 (Skala von +5 bis -5) und erzielte damit einen echten Spitzenwert - nur unwesentlich unter Ergebnissen, die Außenminister Joschka Fischer (54, Grüne) oder Bundeskanzler Gerhard Schröder (58, SPD) in besseren Zeiten auf Bundesebene erhielten. Innensenator Schill dagegen bekam mit minus 1,2 die schlechteste Note von den Hamburgern. Auch die anderen Schill-Senatoren schnitten eher schlecht ab. Bausenator Mario Mettbach (50) wurde mit minus 0,4 bewertet und landete damit in Sachen Beliebtheit auf dem drittletzten Platz. Umwelt- und Gesundheitssenator Peter Rehaag (43) liegt mit 0,5 im Mittelfeld. Allerdings kennen ihn lediglich 35 Prozent der Hamburger - nur Finanzsenator Wolfgang Peiner (59, CDU) ist weniger bekannt. Sein Name war nur 31 Prozent der Befragten ein Begriff. Bau- und Verkehrssenator Mettbach zeigte sich trotz seiner schlechten Werte gestern gelassen. "Dieses Ergebnis hängt auch mit meinem Ressort zusammen", sagte Mettbach dem Abendblatt. "Wenn die Leute im Stau stehen, geben sie eben dem Verkehrssenator die Schuld." Sein Vorgänger Eugen Wagner (61, SPD) habe bei solchen Umfragen auch keine besseren Werte erzielt. "Immerhin haben sich meine Noten nach der letzten Umfrage verbessert", so Mettbach. Dass Innensenator Schill extrem schlecht abschneide, liege daran, dass er häufig polemisiere, so Mettbach. "Die schlechten Werte für Schill sind nur eine Momentaufnahme", sagte Schill-Fraktionschef Norbert Frühauf (44). "Wer viel macht, bekommt eben auch viel Kritik. Das Ergebnis hängt auch damit zusammen, dass SPD-Wähler Schill die Schuld an der Misere ihrer Partei geben." Wenn sich die Erfolge ihrer Politik auch langfristig zeigten, würden Schill und Mettbach bei den Hamburgern beliebter werden. Erfreut zeigt sich Frühauf über den Anstieg der Schill-Partei in der Umfrage. Wäre jetzt Bürger-schaftswahl, bekäme die Partei laut Emnid-Umfrage 12 Prozent der Wählerstimmen. Bei der Bürgerschaftswahl 2001 hatte sie 19,4 Prozent erhalten, war bei einer Umfrage 2002 aber auf acht Prozent abgestürzt. "Dass es jetzt wieder aufwärts geht, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind", so Frühauf. "Wir werden so fleißig wie bisher weiterarbeiten." Auch bei der FDP zeigte man sich optimistisch - obwohl Bildungssenator Rudolf Lange (61) mit einer Note von minus 0,7 zur Zeit der unbeliebteste Politiker nach Schill ist. "Die Umfrage betrifft vor allem Politikfelder, bei denen Rot-Grün versagt hat: Innere Sicherheit und Bildung", sagte FDP-Fraktionschef Burkhardt Müller-Sönksen (43). Da Schill und Lange in diesen Bereichen große Veränderungen angeschoben hätten, stießen sie eben auf harte Kritik. "Wenn unsere Reformen in zwei oder drei Jahren aber ihre ganze Wirkung entfalten, wird die jetzige Ablehnung in Akzeptanz umschlagen", glaubt Müller-Sönksen. jmw http://www.abendblatt.de/daten/2003/02/11/122764.html |

Wilko Zicht
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Februar 2003 - 16:09 Uhr: | |
Danke für den Hinweis! Hab's korrigiert. |

Sole
| | Veröffentlicht am Freitag, 05. Dezember 2003 - 14:40 Uhr: | |
http://de.news.yahoo.com/031205/12/3sggk.html |

Thomas Frings
| | Veröffentlicht am Freitag, 05. Dezember 2003 - 15:04 Uhr: | |
Gerade weil die Umfrageergebnisse schlecht sind, wird die Koalition bis 2005 halten. An Neuwahlen kann keine der Regierungsparteien Interesse haben. |

Sole
| | Veröffentlicht am Montag, 08. Dezember 2003 - 09:36 Uhr: | |
Als Partei sicher nicht. Aber wer sagt denn, dass es neben verkleinerter Regierung und Opposition nicht eine Hasardeursfraktion gibt? Es könnte dahin kommen, dass keiner der Beteiligten entweder die Mehrheit oder das Interesse an einer Neubildung hat. Was dann? Minderheitsregierung? |

Forsa15
| | Veröffentlicht am Sonntag, 22. Februar 2004 - 19:11 Uhr: | |
CDU 47 % SPD 29 % GAL 14 % FDP 4 % Schill 3 % Sonst. 3 % |

Liberty
| | Veröffentlicht am Sonntag, 22. Februar 2004 - 19:33 Uhr: | |
Quelle??? |

monnemer
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Februar 2004 - 00:33 Uhr: | |
wird misch och intressirre! Awwa, isch denk net, dass des so a klari Agleggeheid för de CDU wird. Isch glob och net, dass se die absoluddi Merrheit hold. villi Leit in Hammburg, die CDU wälle wulln, wedde FDP wälle, weil se garandiere wulln, dass es käh RotGrün gäbbe wedd. Desholb wedd de FDP uff jedde Fall inne Bürgerschaft einziehe due am Sunntach. S´wedd a schwatz-gelbe Koalition gewwe. |

zigzag
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Februar 2004 - 02:01 Uhr: | |
Forsa 25.02.04: CDU 45 % SPD 29 % GAL 14 % FDP 4 % Offensive 1 % PRO DM/Schill 3 % Sonstige 4 % (davon für Regenbogen 2,5 %, Rest nicht messbar) Natürlich mit Quelle: http://www.mopo.de/nachrichten/101_politik_53630.html |

lazio
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 15:22 Uhr: | |
Nach neuer Umfrage von Forsa für den Stern heute auf wahlrecht.de veröffentlicht, Gleichstand und FDP und Schill bei 4%. Das erhöht die SPannung. |

Frederic
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 15:41 Uhr: | |
Honi soit qui mal y pense... |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 15:41 Uhr: | |
> Nach neuer Umfrage von Forsa für den Stern heute auf wahlrecht.de > veröffentlicht, Gleichstand und FDP und Schill bei 4%. Seit Januar 2001 (!) hat Forsa bei JEDER Hamburg-Umfrage für die FDP 4% angegeben. Das ist selbst mit den normalen statistischen Schwankungen in den Rohdaten schlicht nicht möglich. Diese Umfrage (wie auch die übrigen) bedeutet schlicht nichts anderes, als daß das Institut uns mitteilen will: "Wir haben keine Ahnung, ob die FDP (und die Schill) es ins Parlament schafft. Wir haben auch keine Ahnung, wer denn die Wahl gewinnen könnte. Alle Kombinationen (schwarz, schwarz/gelb, rot/grün, schwarz/rot) könnten möglich sein. Aber wir wollen natürlich trotz unserer Unwissenheit im Gespräch bleiben und deswegen veröffentlichen wir irgendetwas". |

Imperator rex
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 16:01 Uhr: | |
Überhaupt, innerhalb einer Woche zwei Umfragen vom selben Institut, noch dazu am Freitag vor der Wahl, ist schon eine pure Unverschämtheit. Und dann wird noch suggeriert, das Patt hätte mit der Absage des TV-Duells zu tun. Was natürlich wunderbar mit den urplötzlich gesunkenen Sympathiewerten von Von Beust einhergeht. Die Absage interessiert doch nun wirklich niemanden! Da geht jegliche Seriösität flöten. |

Bernhard Nowak
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 17:33 Uhr: | |
Neue Umfrage laut "Spiegel online" : Patt zwischen Union und rot-grün, Schill holt auf. Link: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,288230,00.html Eigener Kommentar: Hat die FDP diese Umfrage bestellt? |

liberty
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 17:43 Uhr: | |
Wahrscheinlich, damit jetzt viele CDU-Wähler auf die FDP ausweichen. ;-) |

Bernhard Nowak
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 17:44 Uhr: | |
Genau so sehe ich dies auch. |

Bernhard Nowak
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 17:48 Uhr: | |
N-TV, die dieselbe Umfrage zitieren, unter: http://www.n-tv.de/5218904.html führen die leichte prozentuale Verschiebung allerdings auf die Weigerung Beusts zurück, sich zu einem letzten TV-Duell mit Mirow zu stellen. Im Gegensatz zu Imperator Rex erscheint mir diese Deutung plausibel. |

c07
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. Februar 2004 - 18:43 Uhr: | |
Die Daten der Umfrage sind allerdings zum Teil (ungefähr wohl zur Hälfte) vor der Absage des TV-Duells erhoben worden. Macht aber bei derlei Interpretationen keinen wesentlichen Unterschied. Entscheidend ist ja nicht, was stimmt, sondern was die Leute glauben. |

Martin (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 06. Mai 2006 - 02:50 Uhr: | |
Hallo, die Umfrage-Zahlen der neuesten Psephos-Umfrage für Hamburg auf Ihrer Seite http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/hamburg.htm ergeben in der Summe 97,5%. Daher scheinen sich da irgendwelche Fehler eingeschlichen zu haben... |

Wilko Zicht
| | Veröffentlicht am Samstag, 06. Mai 2006 - 02:57 Uhr: | |
Danke für den Hinweis. Die Sonstigen waren falsch angegeben. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 07. Mai 2006 - 16:47 Uhr: | |
GLEICHSTAND!!! So spannend war es zuletzt vor der letzten Bürgerschaftswahl im Jahr 2004. Hat jemand genauere Zahlen? Jede Stimme könnte die Mehrheit bringen. Wann wurde diese Umfrage durchgeführt? Vor oder nach Kuschs Parteigründung? |