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Archiv bis 21. Februar 2013

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Landtagswahlen in Deutschland » Landtagswahl in Niedersachsen » Archiv bis 21. Februar 2013 « Zurück Weiter »

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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 26. Januar 2013 - 18:59 Uhr:   

@A.N.
Haben Sie das mit Vollausgleich gerechnet?
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 26. Januar 2013 - 20:29 Uhr:   

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Arno Nymus
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 27. Januar 2013 - 03:34 Uhr:   

Jan W. schrieb "Haben Sie das mit Vollausgleich gerechnet?"
Für die Werte mit den Sitzzahlen von 51-150 (bzw. 200) zum "glücklichen Zufall" beim Rundungsrauschen habe ich tatsächlich rein Verhältniswahl nach d'Hondt (also ohne Betrachtung der Wahlkreise) verwendet.

Offensichtlich kommen diese Ergebnisse in der Mehrzahl nicht als Wahlergebnisse in Niedersachsen in Frage (es können dort ja z.B. auch nicht weniger als 135 Sitze sein), aber es zeigt doch recht gut das Rundungsrauschen bei "Lagern" mit mehreren Parteien und dass hier der "glückliche Zufall" aufgetreten ist.

Wenn man dann wieder nur tatsächlich mögliche Ergebnisse betrachtet, die sich im Wesentlichen durch unausgeglichene Überhangmandate (wenn ich es richtig sehe, dieses Mal ab dem 56. Wahlkreis für die CDU) von den obigen unterscheiden, würde dieser WahlkreisstimmenBonus (/ZweitstimmenschwächenBonus) die Rundungseffekte mit steigender Zahl natürlich übersteigen. Wenn die CDU also z.B. alle Wahlkreise gewonnen hätte, hätte schwarz-gelb in einem Landtag mit 211 Sitzen eine 7 Sitze-Mehrheit (bei 8 unausgeglichenen Überhangmandaten). Aber gut, realistisch ist das natürlich nicht. Die Ergebnisse mit anderen Wahlkreissiegerzahlen habe ich nicht aufgeführt, dafür müsste ich ja ein anderes Stimmverhalten annehmen als es tatsächlich aufgetreten ist.

In welchen Wahlkreisen sind die Erststimmen-Ergebnisse denn recht knapp?

Freundliche Grüße,
Arno Nymus
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Arno Nymus
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 27. Januar 2013 - 04:06 Uhr:   

Arno Nymus schrieb "In welchen Wahlkreisen sind die Erststimmen-Ergebnisse denn recht knapp?"
Um die Frage selbst zu beantworten (vielleicht interessiert es ja noch jemand anderen): Die knappsten Wahlkreise sind die folgenden:

Wahlkreis...Diff..Gesamt..Sieger.....Zweiter
.......36....231...34614..CDU.13776..SPD..13545
.......38....271...41812..CDU.16819..SPD..16548
.......30....277...44655..CDU.18209..SPD..17932
.......21....334...42561..SPD.16529..CDU..16195
.......34....369...40237..CDU.16741..SPD..16372
.......65....390...27927..CDU.10914..SPD..10524
.......69....406...32820..SPD.13126..CDU..12720
.......77....507...28448..SPD.11523..CDU..11016
.......29....519...37225..SPD.15965..CDU..15446
.......33....546...42105..CDU.17295..SPD..16749
.......35....605...44016..CDU.17715..SPD..17110
.......20....672...34148..SPD.14535..CDU..13863
.......14....692...32207..SPD.13401..CDU..12709
.......13....781...30440..CDU.13345..SPD..12564
........8....955...42441..SPD.17702..CDU..16747
.......43....969...32792..CDU.13851..SPD..12882


Freundliche Grüße,
Arno Nymus

Werte basierend auf: http://www.aktuelle-wahlen-niedersachsen.de/LW2013/wahlergebnis.csv

(Beitrag nachträglich am 27., Januar. 2013 von Arno Nymus editiert)
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 27. Januar 2013 - 15:18 Uhr:   

Wann wird denn das endgültige amtliche Endergebnis der Wahl bekanntgegeben?
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Bobo
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 28. Januar 2013 - 18:11 Uhr:   

@Bernhard Nowak:

http://www.landeswahlleiter.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6750&article_id=112300&_psmand=21

Kurz darauf (evtl. ein paar Tage später) wird dann wohl
auch das amtliche Ergebnis offiziell veröffentlicht.


MfG Bobo.
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 28. Januar 2013 - 20:50 Uhr:   

Vielen Dank. Ich denke, dass erst dann wirklich völlig sicher ist, wer die Wahl gewonnen hat. Bei 334 Stimmen Unterschied (Hildesheim) schließe ich Überraschungen nicht aus.
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Wilko Zicht
Moderator
Veröffentlicht am Montag, 28. Januar 2013 - 21:21 Uhr:   

Bisher liegen uns die endgültigen amtlichen Endergebnisse in 79 von 87 Wahlkreisen vor. Danach sieht es nicht so aus, als gäbe es noch Veränderungen in der Sitzverteilung gegenüber dem vorläufigen Ergebnis.
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 28. Januar 2013 - 21:40 Uhr:   

Sind denn dort auch die Wahlkreise mit knappen Stimmergebnissen (Hildesheim oder Wilhelmshaven) mit dabei?
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Wilko Zicht
Moderator
Veröffentlicht am Montag, 28. Januar 2013 - 21:44 Uhr:   

Ja.

Hildesheim: http://wahlen.kreis-hi.de/wahlen/landtag/ltw2013/wk21-es/html.html
Wilhelmshaven: http://www.wilhelmshaven.de/portal/16533.htm
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 28. Januar 2013 - 21:47 Uhr:   

Vielen Dank. Dann dürfte die Wahl in der Tat wohl entschieden sein.
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Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2013 - 12:44 Uhr:   

Heute findet die Wahl des MP im Landtag statt.

Wir werden sehen, ob Rot-Grün mit der einen Stimme Mehrheit ihren Kandidaten Stephan Weil (SPD) wirklich durchbringt.

Erst danach kann man eine Bilanz über die LTW 2013 erstellen.
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Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2013 - 13:13 Uhr:   

Die Wahl ist gelaufen. Rot-Grün hat die LTW 2013 in Niedersachsen gewonnen.

Stephan Weil (SPD) wurde mit 69 Stimmen von 137 zum neuen MP gewählt.

Mutmaßlich haben alle Abgeordneten wie erwartet abgestimmt.

Der CDU hat es nichts genützt, stärkste Partei zu werden. Selbst mit der FDP im Landtag war Rot-Grün stärker.

Allerdings mussten dazu die Linken und Piraten den Einzug in den Landtag verfehlen.

Damit wird es im Bundesrat für die Bundesregierung noch schwieriger, aber eine Mehrheit hatten sie vorher schon nicht mehr.

Ob das Wahlergebnis eine Vorwegnahme der BTW 2013 ist, muss bezweifelt werden.

Zunächst ist ein zeitlicher Abstand von mehr als einem halben Jahr festzustellen, aber auch, das Niedersachsen nicht repräsentativ ist. Insbesondere haben die Linken in Neufünfland und die CSU in Bayern stärkere Reserven als in Niedersachsen.

Im Bund könnte daher Rot-Grün scheitern, weil:

A) Die Linken wahrscheinlich den Einzug in den BT schaffen. Damit hätten weder Rot-Grün noch Schwarz-Gelb eine Mehrheit. Auch die Piraten sind zwar in Niedersachsen gescheitert, aber im Bund trotzdem nicht völlig chancenlos.

B) Schwarz-Gelb erhält mehr Zweitstimmen als Rot-Grün. Auch dann kann Schwarz-Gelb aber nur regieren, wenn weder Linke noch Piraten den Einzug schaffen, was unwahrscheinlich ist.

Fazit:
kein klarer Trend für den Bund, aber Schwarz-Gelb hat trotz günstiger Werte für die Bundesregierung die Mehrheit in Niedersachsen verloren.

Es könnte auch im Bund passieren: Rot-Grün vor Schwarz-Gelb, aber wegen des Einzuges der Linken keine Mehrheit.

Der Trend schlägt jedenfalls immer noch nicht für die Schwarz-Gelbe Bundesregierung, auch wenn der Herausforderer, und insbesondere die SPD schlecht dastehen. Strukturell steht der Medianwähler 2013 links von Schwarz-Gelb. Ob sich das in den verbleibenden Monaten ändern wird, muss eher bezweifelt werden, aber ein klarer Trend für Rot-Grün ist noch weniger zu erkennen.

Es bleibt also spannend bis zum September.
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Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2013 - 13:20 Uhr:   

PS:

Das Wahlergebnis zeigt zudem, dass es eher zufällig der Fall ist, das das Lager mit den meisten Zweitstimmen auch die meisten Abgeordneten stellt.
Auch hier wird die BTW 2013 unrühmlich spannend:

Wird es erstmals der Fall sein, das ein Lager das Mandat des Volkes erhält, aber ein anderes Lager durch das Wahlrecht, aber ohne Stimmenmehrheit eine Regierung stellen kann?

Diese Möglichkeit ist nach der Erfahrung von Niedersachsen nun viel stärker zu befürchten als zuvor :-(
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2013 - 15:58 Uhr:   

"Wird es erstmals der Fall sein, das ein Lager das Mandat des Volkes erhält, aber ein anderes Lager durch das Wahlrecht, aber ohne Stimmenmehrheit eine Regierung stellen kann?"

Es werden halt keine Lager sondern Parteien gewählt.
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Arno Nymus
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2013 - 20:04 Uhr:   

Ingo Zachos schrieb "Wird es erstmals der Fall sein, das ein Lager das Mandat des Volkes erhält, aber ein anderes Lager durch das Wahlrecht, aber ohne Stimmenmehrheit eine Regierung stellen kann?"
Soll wohl heißen: In Einschränkung auf die im Bundestag vertretenen Parteien erstmals? Dass Schwarz-Gelb bei der letzten Bundestagswahl keine Stimmenmehrheit hatte, ist ja kein Geheimnis; es ist faktisch ja eher ein Normalfall, dass die Regierungsparteien zwar die Mehrheit der Sitze (und mitunter der Stimmen unter den im Parlament vertretenen Parteien), aber eben halt nicht die Mehrheit der Stimmen der GesamtWählerschaft haben.

Für eine sinnvolle Aussage über diese "Lager" (und in wessen Lager der Median liegt) müsste man entsprechend erstmal voraussetzen, dass die Parteien auf einem eindimensionalen Strahl anbringbar seien (ob mehrdimensionale Mediane hier Sinn ergeben, ist jedenfalls sehr fragwürdig) und sich dann überlegen, zu welchen Lagern die Kleinstparteien zuzuordnen sind. Wenn man z.B. auch die Piraten, die Tierschutzpartei und ödp dem rot-grünen "Lager" zuschlägt, hätte dieses "Lager" mehr Stimmen als schwarz-gelb gehabt. Wenn man dann wieder NPD und REP dem schwarz-gelben "Lager" zuschlägt, haben die wieder mehr Stimmen.

Das zeigt letzlich nur, wie mühseelig und auch nicht zielführend diese "Lager"-Aufteilung ist. Wenn man dann noch bedenkt, dass die aktuell am wahrscheinlichsten wirkende Regierungskoalition für die nächste Legislaturperiode aus zwei Parteien, die nicht im selben "Lager" sind, besteht und auch alle anderen Kombinationen, die rechnerisch möglicherweise reichen könnten ernstzunehmend diskutiert werden und mindestens schwarz-grün als wahrscheinlicher erscheint als dass rot-grün die Linkspartei ins Boot holt, obwohl diese ja klar im selben Lager verortet wird, wird doch sehr klar, dass die Aufteilung in Lager wenig sinnvoll ist.

Wäre es bedauerlich, wenn eine Stimmenminderheit unter den relevanten Stimmen nach der Wahl eine Sitzmehrheit erhält? Natürlich.
Ist das bedauerlicher, als dass eine Stimmenminderheit unter allen gültigen Stimmen nach der Wahl eine Sitzmehrheit erhält? Diskutabel.
Kann man dieses Problem effektiv vermeiden? Der Ausgleich der Überhangmandate macht das Auftreten schon mal deutlich unwahrscheinlicher; die Größe des Bundestages (mehr als 4 mal so groß wie der Niedersächsische Landtag) macht es ebenfalls unwahrscheinlicher.
Man könnte ansonsten noch eine Klausel einbringen, der den Bundestag mindestens soweit vergößert, dass unter den Parteien ein Sainte-Lague-konformes Ergebnis entsteht, bei dem zusätzlich jede Stimmenmehrheit (unter den relevanten Stimmen) auch eine Sitzmehrheit nach sich ziehen muss. Im Regelfall wird das keine oder nur eine kleine Vergößerung mit sich bringen. "Im Regelfall" braucht man diese Klausel aber auch nicht.
Im interessanten Fall, wo von einer oder mehreren Koalitionsmöglichkeiten die Stimmenvorsprünge knapp sind, wird wahrscheinlich eine merkbare Vergrößerung eintreten. Da müsste man also abwägen, ob dieses Mittel verhältnismäßig ist. Dafür wäre zuerst mal zu untersuchen, wie groß dieser Effekt bei der angestrebten Bundestagsgröße ist. Ungünstig ist dabei, dass die Anzahl der relevanten Parteien (Parteien mit relevanten Stimmen) und somit die jeweils aktuelle politische Landschaft die Größenordnung des Effektes maßgeblich beeinflusst.
Dass dabei im Rundungsbereich negatives Stimmgewicht auftritt wie bei einfachen Ausgleichsregelungen ist sowieso klar.

Ingo Zachos schrieb "B) Schwarz-Gelb erhält mehr Zweitstimmen als Rot-Grün. Auch dann kann Schwarz-Gelb aber nur regieren, wenn weder Linke noch Piraten den Einzug schaffen, was unwahrscheinlich ist."
Und unter der Voraussetzung, dass die FDP die 5%-Hürde nimmt. Auch wenn man das als sicher betrachtet wo sie doch bei knappen Umfragewerten in Niedersachsen ein Rekordergebnis erreicht haben, darf man nicht vergessen, dass es für die FDP davor bei 6 (von 10) Landtagswahlen 2011/12 nicht gereicht hat. Ich gehe zwar auch davon aus, dass die FDP es wahrscheinlich in den Bundestag schaffen wird (zur Not wieder mit der Hilfe von taktischen Wählern aka "Leihstimmen"), aber die Möglichkeit sollte man im Auge behalten.

Freundliche Grüße,
Arno Nymus
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2013 - 23:44 Uhr:   

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Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 20. Februar 2013 - 15:20 Uhr:   

Danke an Norddeutscher und Arno Nymus und Ratinger Linke für die völlig berechtigten Einwände.

Auf jeden Fall gab Niedersachsen keinen klaren Trend. Weiterhin erscheint mir der Gedanke immer wahrscheinlicher, das bei der BTW 2013 sogar ähnlich der Präsidentenwahl 2000 in den USA, ein Rechtsstreit um das Wahlrecht beim Bundesverfassungsgericht den Wahlausgang zu einer Farce, oder zumindest zu einer unangenehmen Hängepartie machen könnte.
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Februar 2013 - 12:42 Uhr:   

> Auch die Piraten sind zwar in Niedersachsen gescheitert,
> aber im Bund trotzdem nicht völlig chancenlos.
Chancen gibt es natürlich immer - aber die der Piraten schätze ich auch bundesweit nicht viel besser ein als in Niedersachsen.
Weiß eigentlich jemand, wie die Verteilung der Piratenwähler in Niedersachsen aussah? Haben sie wenigstens in potentiellen Hochburgen wie Hannover oder Göttingen die 5% geschafft?
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Februar 2013 - 13:00 Uhr:   

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