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SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Samstag, 16. September 2017 - 21:20 Uhr: | |
Schüler in Deutschland konnten an einer von Schulen organisierten U18 Wahl teilnehmen, so als würden auch sie den Bundestag wählen dürfen, im Rahmen der politischen Bildung. Hier das Ergebnis für Thüringen: U 18 Bundestagswahl 2017: CDU: 26,01 % AfD: 15,69% SPD: 15,37% Linke: 10,60 Grüne: 10,58 FDP: 6,47 |

Markus Knoll
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| | Veröffentlicht am Samstag, 16. September 2017 - 22:30 Uhr: | |
Oh, die Linke fällt da aber untypisch stark ab bei der Jugend. Woher kommt's? |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 17. September 2017 - 15:50 Uhr: | |
Wer nimmt diese "Wahl" ernst? Ich glaube auch kaum, dass die Linkspartei nächsten Sonntag 10,6 % oder sogar mehr kriegt. Rechenexempel: Bei 20 % im Osten und 8,5 % im Westen wäre sie bundesweit ca. bei 10,5 %. |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 17. September 2017 - 19:20 Uhr: | |
Zur der U18 Wahl gibts auch ein Bundesergebnis. CDU : 28,4 % SPD: 19,5% Grüne: 16,6% Linke: 8,1% AfD: 6,8 % FDP:5,7 Allerdings fällt beim Ergebnis für Bayern speziell auf, das dort die CSU "nur" 31% unter den jungen Leuten bekommt. ................................................ Zu nächsten Sonntag glaube ich auch kaum das die Linke stärker als 10% wird. Beim Ergebnis für die Afd bin ich mir aber sehr unsicher, ich habe fast das Gefühl das sie in Umfragen bis jetzt etwas zu gering gehandelt wird, da spielen wohl versch. Aspekte mit hinein, auch weiß man nicht immer ob Befragte die wirkliche Wahlabsicht angeben??? Zumindest werden SPD und CDU Einbußen einfahren.Ok bei der CDU ist dies nicht schwer , da sie damals ein sehr gutes BTW Ergebnis hatte 2013. Bei der SPD wäre es dann schon eine chronische Krankheit und auch beschreibend , wenn sie nur wenige Punkte vor der Afd landen würde. Man darf wirklich gespannt sein, was dabei herauskommt, weil es immer noch etliche unentschlossene Wähler gibt. Ich hoffe allerdings das die Partei der Nichtwähler , nicht auf Platz 1 kommt. |

Markus Knoll
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 17. September 2017 - 19:20 Uhr: | |
Irgendwo ist mir kürzlich ein Bericht untergekommen von einer Schule, an der die Jugend bei der Gelegenheit unbotmäßiges wählte; Als Gag, wie sie sich später zu entschuldigen versuchten. Die QualitätspädagogInnen strichen ihnen daraufhin irgendwelche Veranstaltungen, die auf freiwilliger Basis stattfanden... Alle Ergebnisse: https://www.u18.org/bundestagswahl-2017/wahlergebnisse/ Das kann in Freiburg jedenfalls nicht passieren ;-) |

Maik Otter
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. September 2017 - 20:51 Uhr: | |
Gewähltenprognose nach Geschlechtern Die Eingewähltenwahlkreise bevorzugen praktisch die Männer. Gewählte: 666 ° 465 Männer ° 201 Frauen CDU und CSU: 266 ° 204 Männer ° 62 Frauen SPD: 154 ° 87 Männer ° 64 Frauen AfD: 72 ° 64 Männer ° 8 Frauen Die Linke.: 65 ° 34 Frauen ° 31 Männer Bündnis 90/Die Grünen: 55 ° 31 Frauen ° 24 Männer Quelle http://www.election.de/img/maps/btw2017_prognose_geschlechter.png |

Markus Knoll
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. September 2017 - 21:35 Uhr: | |
Tut das Not? Könnte man solche Erhebungen nicht besser der Humbug-Uni zu Berlin überlassen, wo aktuell ja herausgefunden wurde, dass Physik, genauer: Optik rassistisch sei? http://www.election.de/cgi-bin/news1.pl >Von den beiden großen Fraktionen verzeichnete im historischen Vergleich seit 1949 ausgerechnet die SPD nach der Bundestagswahl 1972, als es um gesellschaftlichen Aufbruch ging, mit einem Frauenanteil von nur fünf Prozent die am wenigsten ausgewogene Fraktion... Die Wahl endete mit dem größten Erfolg für die SPD in ihrer Geschichte. Heute ist die Fraktion diesbezüglich erheblich ausgeglichener - weitere Vergleiche lasse ich jetzt besser, sonst kommen mir die Tränen :-( |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 20. September 2017 - 00:32 Uhr: | |
Sitzkontingente der Länder: https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/26_17_sitzkontingente.html |

Florian das Original
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 20. September 2017 - 13:11 Uhr: | |
@ Markus Otter: "Die Eingewähltenwahlkreise bevorzugen praktisch die Männer. " Häh? Das Wahlrecht ist hier doch komplett neutral. Es ist nicht das Wahlrecht oder die Wahlkreis-Systematik, die Männer bevorzugt. Sondern es sind die Wähler. Gerade im neuen Wahlrecht kann man doch ganz ohne taktische Überlegungen die Person mit seiner Stimme wählen, die einem am besten gefällt - ganz ohne Rücksicht auf die Partei. Beispiel: In einem Wahlkreis stellt die CDU eine Frau auf und die SPD einen Mann. Jetzt nehmen wir mal an, es gäbe einen SPD-Sympathisanten, der gerne mehr Frauen im Bundestag sehen würde. Dann könnte er "gefahrlos" mit der Erststimme die CDU-Frau wählen. Auf die %-uale Parteien-Zusammensetzung des Bundestags hätte das dank Ausgleichsmandaten keinen Einfluss. Aber es gäbe mehr Frauen im Bundestag. Nur: Diesen Trend gibt es nicht. Wahrscheinlich deshalb, weil den meisten Wählern eben NICHT besonders wichtig ist, welches Geschlecht sein Abgeordneter hat. Sondern viel wichtiger, wie kompetent er ist und wie er politisch steht. |

Maik Otter
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 20. September 2017 - 21:12 Uhr: | |
krasser geht´s immer! In einem berliner Altenheim gibt es zwar ein Wahllokal, aber die Senioren müssen in der nächstgelegenen Schule wählen! In Berlin-Mitte müssen die Schulhausmeister noch Überstunden abbummeln! Das darf aber doch nicht die Wahltagspflichten verletzen! In Berlin wurden von einer Linksparteibewerberin gefälschte Hakenkreuze an der Adolfstraße angebracht! Das Schild wurde mit Wahlstraße überdeckt! In Hamburg wurde einer Linksparteibewerberin die sich an den Leiden des deutschen Volkes ergötzen wollte, abgesägt! |

Nikolaus Krause
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. September 2017 - 10:51 Uhr: | |
@Thomas Frings: Vielen Dank! Morgen soll es aktualisierte Einwohnerzahlen vom 30.6. geben, so steht es unten in der verlinkten Pressemitteilung des Bundeswahlleiters. Dann könnte vielleicht noch ein Sitz von Sachsen-Anhalt nach Brandenburg kippen (was eine Vergrößerung des Bundestages bedeuten würde, da die Wahlkreise in Sachsen-Anhalt wohl alle an die CDU gehen dürften und so ein zusätzliches Überhangmandat generiert würde). Seit der letzten Bundestagswahl ist das Informationsangebot im Netz wesentlich vielfältiger geworden! So gibt es jetzt civey.de mit der Möglichkeit, selbst mit abzustimmen und ständig aktualisierten Momentaufnahmen der Wahlabsicht. An Prognosen für den tatsächlichen Wahlausgang versuchen sich: https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/wahlprognose-fuer-die-bundestagswahl-2017.html https://signalundrauschen.de/ (hier "S&R-Prognose" anklicken) http://zweitstimme.org/index.html und neuerdings auch: https://yougov.de/wahlmodell/ Es wird spannend, wer am nächsten am Ergebnis liegen wird: eine klassische Umfrage, eine Prognose der o.g. Webseiten oder civey. Auch zu den Wahlkreis-Ergebnissen gibt es jetzt wesentlich mehr Infos als früher. Prognosen bieten an: https://www.mandatsrechner.de/ Hier am besten den Experten-Modus anklicken. Man kann auch eigene Prozentzahlen eingeben, was dann in die daraus höchstwahrscheinlich resultierenden Erststimmen-Mehrheiten umgerechnet wird. Diese kann man aber auch manuell ändern und bekommt eine Rechnung über die Gesamtgröße des neuen Bundestages und die personelle Zusammensetzung. https://wahl.tagesspiegel.de/2017/karten/direktmandate/ http://zweitstimme.org/wahlkreis.html Mit Einschätzungen der Wahrscheinlichkeiten für jeden Wahlkreis. https://yougov.de/wahlmodell/ prognostiziert zwar die Größe des neuen Bundestages, macht aber keine Angaben, welcher Wahlkreis an welche Partei geht. www.election.de gibt es schon lange. Und auch hier gibt es Wahlkreis-Prognosen. Nach meiner Erinnerung lag election.de 2013 für das Land Brandenburg sehr daneben, wobei die CDU dort in vielen Wahlkreisen sehr knapp gewann. Auf wahl.tagesspiegel.de/weristdrin kann man zwischen verschiedenen eingepreisten Umfragen wählen und bekommt eine Prognose, welche Personen in den Bundestag gewählt würden. @Maik Otter: Laut heute veröffentlichter GMS-Umfrage erreicht die CSU in Bayern 47%, SPD/Grüne/AFD/FDP/Linke zusammen 46%. Bei einem Sitzkontingent von 93 für Bayern hätte die CSU also einen Mindestsitzanspruch von 47. Damit zöge auch bei Gewinn aller 46 Direktmandate die CSU-Landesliste und Joachim Herrmann wäre gewählt. Wie groß der Bundestag wird, kann u.a. abhängen von unterschiedlichen Wahlbeteiligungen in den einzelnen Ländern. Dass wie 2013 der "Listenüberhang" der CSU in Bayern die endgültige Größe des Bundestages bestimmt, glaube ich diesmal nicht. Es werden wohl eher direktmandatsbedingte Überhänge bei der CDU sein. Das könnte u.U. der CSU noch zu weiteren Ausgleichsmandaten verhelfen. zweitstimme.org schätzt 44 Wahlkreise als "offen" ein. Folgende dieser Wahlkreise können m.E. entscheidend für die Größe des Bundestages werden: Rostock Prignitz Märkisch-Oderland/Barnim Brandenburg/Havel Potsdam Frankfurt/Oder-Spree Leipzig II Waldeck Werra-Meißner Schwalm-Eder Groß Gerau Darmstadt Kreuznach Kaiserslautern Saarbrücken Homburg Auf diese 16 Wahlkreise lohnt es sich besonders, am Sonntag zu schauen. Schließlich könnte es für einzelne prominente Personen in bestimmten Konstellationen spannend werden: Aydan Özuguz Sollte sie ihren Wahlkreis Hamburg-Wandsbek an die CDU verlieren, die SPD aber ihre sonstigen 2013 gewonnenen Hamburger Wahlkreise verteidigen können, wäre sie wahrscheinlich draußen. Die Hamburger Wahlkreise schätze ich persönlich als sehr offen ein. Ursula von der Leyen Sie kandidiert in einem der beiden hannoverschen Wahlkreise. Die CDU in Niedersachsen könnte außerhalb von Hannover so viele Direktmandate holen, dass evtl. die Landesliste nicht zieht und Frau vdL den Wiedereinzug verpassen würde. Die Chance für die CDU, die Wahlkreise in der Stadt Hannover zu gewinnen, ist äußerst gering. Renate Künast Sie wurde von den Berliner Grünen diesmal auf Landeslistenplatz 3 gesetzt. Durchaus möglich, dass die Berliner Grünen nur drei Mandate insgesamt bekommen. Sollte Canan Bayram in Friedrichshain-Kreuzberg das grüne Direktmandat verteidigen, würde sie Renate Künast den Verbleib im Bundestag verbauen. Monika Grütters aktuell Kultur-Staatsministerin im Bundeskanzleramt, wurde in einzelnen Presseartikeln als Nachfolgerin Lammerts als Bundestagspräsidentin genannt. Sie tritt in Marzahn-Hellersdorf an, für die CDU ein ziemlich aussichtsloser Wahlkreis. Auf der Landesliste steht sie auf Platz 1. Es wird darauf ankommen, wie viele Direktmandate die CDU in Berlin gewinnt. Sollte sie Mitte oder/und Neukölln der SPD entreißen, wäre Monika Grütters wahrscheinlich draußen. Joachim Herrmann Er hat keinen Wahlkreis, steht aber auf Landeslistenplatz 1. Sein Einzug hängt ab von über- oder unterdurschnittlichen Verlusten für die CSU, von der Wahlbeteiligung in Bayern im Vergleich zu anderen Bundesländern und von der Höhe des direktmandatsbedingten Überhangs für die CDU. Sollte die CSU nur einen Mindestsitzanspruch von 46 erwerben, müsste er darauf hoffen, dass die CSU in Nürnberg oder München ein Direktmandat an die SPD verliert. Heiko Maas Er kandidiert erstmals für den Bundestag, und zwar im Wahlkreis Saarlouis, gegen Peter Altmaier. Es ist der einzige Fall, dass zwei amtierende Bundesminister in einem Wahlkreis gegeneinander kandidieren. Beide stehen jeweils auch auf Landeslistenplatz 1. Saarlouis ist wohl diesmal für die SPD aussichtslos. Sollte aber die SPD die weiter oben als "offen" benannten Wahlkreise in Saarbrücken und Homburg gewinnen und die Saar-SPD insgesamt nur zwei Mandate zugeteilt bekommen, wäre Heiko Maas nicht gewählt. |

B.Schuett
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. September 2017 - 21:53 Uhr: | |
yougov ist also offenbar zwei mal im Rennen, so liegt die SPD zum einen bei 23 % (Redaktionsnetzwerk), zum anderen bei 25 % (neues Wahlmodell). |

Nikolaus Krause
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 22. September 2017 - 08:41 Uhr: | |
Und tatsächlich gibt es noch eine Änderung: Von Sachsen-Anhalt wandert ein Sitzkontingent-Mandat nach Brandenburg. https://bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/28_17_sitzkontingente_2.html Ob das Einfluß auf die Gesamtsitzzahl des Bundestages hat, wird man sehen. |

SaaleMAX
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 22. September 2017 - 19:41 Uhr: | |
Der neue Bundestag wird wahrscheinlich von den Sitzen her einer der bisher größten werden, den es je gab. CDU/CSU werden zum großen Teil die Direktmandate in Deutschland abräumen! Dann kommen wohl noch zwei Parteien zusätzlich in den Bundestag zu den bereits bestehenden 4 Parteien.Da gibts dann ein ordentliches "Stühle rücken" und es wird etliche Ausgleichs- und Überhangmandate geben. |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. September 2017 - 01:38 Uhr: | |
Linkliste zur Bundestagswahl am 24.09.2017 Ergebnisse am Wahlabend http://www.wahlrecht.de/news/2017/bundestagswahl-2017.html http://wahl.tagesschau.de/wahlen/2017-09-24-BT-DE/index.shtml http://wahltool.zdf.de/slideshow/2017-09-24-BT-DE.html?i=1 https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017.html http://www.wahl.mobi/webapp/index.html http://wahlatlas.net/btw/17/ http://www.election.de/cgi-bin/showcandres_btw17.pl http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?topic=180300.0 http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?topic=273431.0 * https://twitter.com/search?q=%23btw17&src=typd Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2017 https://en.wikipedia.org/wiki/German_federal_election,_2017 Live-Streams http://www.daserste.de/live/index.html Das Erste https://www.zdf.de/live-tv ZDF http://www.ardmediathek.de/tv/Phoenix/live?kanal=5888 Phoenix http://www.ardmediathek.de/tv/live ARD-Sender http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=4&state= Deutschlandfunk Mediatheken http://www.ardmediathek.de/tv/suche... https://www.zdf.de/suche... http://www.deutschlandradio.de/text-und-audio-suche.287.de.... (überregionale) Medien http://www.tagesschau.de/inland/btw17/index.html https://www.zdf.de/politik/wahlen http://www.phoenix.de/content/startseite/wahlen/1038755 http://www.n-tv.de/thema/bundestagswahl-2017 http://www.spiegel.de/politik/bundestagswahl/ http://www.zeit.de/thema/bundestagswahl http://www.sueddeutsche.de/thema/Bundestagswahl http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/ https://www.welt.de/themen/bundestagswahl/ http://wahl.tagesspiegel.de/2017/ http://taz.de/!s=Bundestagswahl/ http://info.arte.tv/de/lander/deutschland http://www.dw.com/de/themen/bundestagswahl/s-38283023 Diverse (regionale) Zeitungen (sortiert nach der Auflage https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Zeitungen#Tageszeitungen ab 150.000) https://www.waz.de/ http://www.rp-online.de/ http://www.swp.de/ulm/ https://www.freiepresse.de/ http://www.sz-online.de/ http://www.nw.de/ http://www.rheinpfalz.de/ http://www.ksta.de/ http://www.augsburger-allgemeine.de/ https://www.hna.de/ https://www.abendblatt.de/ http://www.lvz.de/ https://www.rhein-zeitung.de/ https://www.merkur.de/ http://www.mz-web.de/ https://www.volksstimme.de/ http://www.schwaebische.de/ http://www.pnp.de/ https://www.thueringer-allgemeine.de/ https://www.noz.de/ https://www.weser-kurier.de/ Bundeszentrale für politische Bildung http://www.bpb.de/politik/wahlen/bundestagswahl-2017/ http://www.politische-bildung.de/bundestagswahl_2017.html Parteien / Kandidaten http://www.wahlrecht.de/bundestag/2017/index.html https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2017#Parteien_und_Kandidaten http://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/ http://www.tagesschau.de/inland/btw17/programmvergleich/programmvergleich-start-101.html https://www.abgeordnetenwatch.de/ http://wahl.tagesspiegel.de/2017/kandidatenbank/ https://interaktiv.morgenpost.de/kandidaten-bundestagswahl-2017/ Wahl-O-Maten / Entscheidungshilfen https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/ https://www.wahlnavi.de/ https://www.bundeswahlkompass.de/de/ https://parteivergleich.eu/index.php https://www.agrarheute.com/agraromat https://digital17.d-64.org/ https://www.sozial-o-mat.de/ https://deinwal.de/home https://wahlswiper.de/ http://uebermedien.de/tag/wahlhelfer/ https://twitter.com/search?q=wahlpr%C3%BCfsteine&src=typd http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/steuerrechner-faz-bei-welcher-partei-spart-der-waehler-am-meisten-15187706.html http://musik-o-mat.com/ http://www.der-postillon.com/2017/09/postill-o-mat.html Umfragen http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm http://www.election.de/cgi-bin/showpoll.pl?name=btw_sf https://dawum.de/Bundestag/Civey/ https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2017/Umfragen_und_Prognosen https://pollofpolls.eu/DE# https://docs.google.com/spreadsheets/d/... https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/ard-deutschlandtrend/ https://www.zdf.de/politik/politbarometer Prognosen / Tippspiele / Wahlbörsen http://www.wahlrecht.de/wahltippspiele/bundestagswahl-2017/ http://www.wahlfieber.com/de_du/thema/Deutschland https://boerse.prognosys.de/ https://www.bet-at-home.com/de/sport/info/516349/politik/deutschland/bundestagswahl http://orakel.faz.net/ https://pollyvote.de/prognose-bundestagswahl-2017/komponenten/prognosemarkt/ https://www.election.de/cgi-bin/showforecast_btw17.pl http://wahl.tagesspiegel.de/2017/karten/direktmandate/ https://www.mandatsrechner.de/ http://zweitstimme.org/ https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/wahlprognose-fuer-die-bundestagswahl-2017.html#Prognose http://www.uni-mannheim.de/1/presse_uni_medien/pressemitteilungen/2017/August/MZES%20Kanzlermodell/ Wahlsystem / Gesetze http://www.wahlrecht.de/bundestag/index.htm http://www.wahlrecht.de/gesetze.htm https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswahlgesetz Jugendwahlen http://www.juniorwahl.de/ https://www.u18.org/willkommen/ Wahlplakate / Wahlwerbespots https://www.designtagebuch.de/tag/wahlplakate/ 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cyrix
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. September 2017 - 19:53 Uhr: | |
In Sachsen scheinen recht viele Direktmandate an die AfD zu gehen... Sollte die CSU am stärksten überhängen, dann käme Herrmann als Listenerster ohne Wahlkreis nicht in den Bundestag. |

Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. September 2017 - 20:10 Uhr: | |
Grrr - nirgendwo eine Prognose zu finden, die CDU und CSU getrennt ausweist. |

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. September 2017 - 20:14 Uhr: | |
@Ralf Arnemann Das Erste zeigt die Werte (im TV) getrennt an. Bei der letzten Hochrechnung (Union: 32,9%) lag die CSU bei 6,1% und die CDU bei 26,8%. |

SaaleMAX
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. September 2017 - 20:35 Uhr: | |
Bei den Zweitstimmen zeichnet sich in Sachsen ein Erdrutsch im Stimmverhalten ab! ........................ CSU in Bayern weit unter den bisherigen Wahlumfragen.Unter Jungwählern (18-24) bei ca. 27% sonst bei ca. 39%... nach Wahlumfragen von 47 Prozent. Auch bei der CDU lagen wohl die Institute extrem weit daneben!!! ...... Es bleibt das Endergebnis abzuwarten. |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. September 2017 - 20:47 Uhr: | |
Petry liegt nach Auszählung von 18 der 36 Gemeinden im WK 158 bei 39,3 %. |