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Silencio Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 13:39 Uhr: | |
"Zu Ypsilanti ein abschließendes Wort: Diese Frau war machtgeil, gefährlich weil ideologisch verblendet (ich erinnere an dieses sektenhafte Gerede vom "Aufbruch in die soziale Moderne"), und zudem einfach nur dumm." Sämtliche Attribute, die wohl auch auf Westerwelle zutreffen...sein sektenhaftes Gerede von "Steuersenkung" kann nun wirklich auch keiner mehr hören, selbst die FDP-Wähler nicht, wie infratest-dimap in der Umfrage am Sonntag herausfand. |

Beobachter Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 13:46 Uhr: | |
@ K.U.K.: Ich werfe Kraft nicht vor, daß sie Rot-Rot-Grün machen wird. Allerdings werfe ich ihr sehr wohl vor, daß sie ausgesprochen unehrlich agiert hat. Klar, der Wortbruch ist bei ihr nicht ganz so eindeutig wie bei Ypsilanti, denn im Gegensatz zu letzterer hat Kraft niemals ausdrücklich gesagt, sie werde nicht mit den Linken zusammenarbeiten, sondern "nur", daß sie die Linken derzeit für regierungs- und koalitionsunfähig halte (unausgesprochen: was aber nicht bedeutet, daß sie mit den Linken nicht dennoch eine Regierung und Koalition bilden würde...). Sie hätte klipp und klar sagen müssen, im Notfall mache ich es mit den Linken. Aber sie hat sich über Monate um diese Aussage herumgemogelt. Sie hat sich schlichtweg geweigert, den Wählern reinen Wein einzuschenken. Sie wollte den Eindruck erwecken, Rot-Rot-Grün sei völlig abwegig, und sich dabei trotzdem ein Hintertürchen offenhalten. Das nenne ich unehrlich. Christus spricht: "Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel." |

Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 14:00 Uhr: | |
Die Dortmunder Differenz zwischen ungültigen Erststimmen und Zweitstimmen erklärt sich aus der Tatsache, dass die Wähler hier wegen der OB Wahl zwei Wahlzettel hatten, in Brackel, wo die Bezirksvertretung auch erneut gewählt wurde, sogar drei. Dabei mussten alle Wahlzettel wegen des Wahlrechts unterschiedlich ausgefüllt werden. Keine wünschenswerte Situation. Besser hätte man die OB-Wahl an einem gesonderten Termin wiederholt. Trotzdem sind in der Nordstadt traditionell viele "Ungültige" (auch ist dort die niedrigste Wahlbeteiligung) Oft werden dort Namen auf den Zettel hinzugefügt. So die HSP und "Horst Schlämmer"/Schlemmer (in verschiedenen Variationen), die mehr Stimmen gehabt hätte als die FDP, wenn sie angetreten wäre... |

Cyrix Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 14:05 Uhr: | |
@Beobachter: Es war doch allen klar, dass Kraft Rot-Grün-Rot nicht will, aber notfalls macht; genauso wie Rüttgers Schwarz-Grün nicht will, aber im Notfall macht (sofern es denn möglich gewesen wäre)... Cyrix |

Kalle Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 14:13 Uhr: | |
@Silencio: Ihre persönlichen Ansichten seien Ihnen ja unbenommen, aber "machtgeil" passt nun ganz objektiv nicht zu Westerwelle, sonst wäre er schon 2005 Vizekanzler geworden. @Cyrix: Wer aber "regierungsunfähige Quartalsirre" in die Regierung holt, weil er trotz tausender Stimmen Rückstand MP werden will, zeigt, dass das Wohl des Landes NRW hinter persönlichen Ambitionen hintanzustehen hat. |

Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 14:35 Uhr: | |
Was ist möglich in NRW? 1.Kraft wird MP, das ist klar. Begründung: Sie wird SPD und Grüne bei der MP-Wahl im Landtag sicher haben, kann bei Abweichlern von CDU/FDP/Linke schon in den ersten Wahlgängen gewählt werden. Wenn sich 1 oder 2 Abweichler finden(egal wo), kann sie sogar durchregieren, wie es Ernst Albrecht einst in Niedersachsen tat. Auch im Wahlgang mit einfacher Mehrheit gewinnt sie, denn Linke und FDP/CDU stimmen bestimmt nicht für denselben Kandidaten! Das ist anders als in Hessen, wo Ypsilanti mit Rot-Grün schwächer war als FDP/CDU, und die Linken Stimmen brauchte in einem letzen Wahlgang (Tolerierung war nötig) Merke: SPD/Grüne brauchen nicht einaml eine Tolerierung der Linken, um Kraft zum MP zu machen. Das kann nur eine FDP/CDU/Linke Koalition verhindern. 2. Kraft kann auf Zeit spielen. Neuwahlen nachdem eine SPD/Grüne/Linke Koalition gescheitert wäre, kämen ihr vermutlich zu Gute. Rot-Grün fehlt nur ein Abgeordneter zur absoluten Mehrheit. 2005 hatte die SPD extrem Gegenwind vom Bund. Das wird in absehbarer Zeit nicht mehr passieren. Strukturell liegt Rot-Grün immer nahe der absoluten Mehrheit in NRW. Mit taktischen Stimmenspltitting wären sie dank Überhang schon jetzt so weit. Wegen der Steuerlüge und Griechenland und der Bankenkrisen haben immer FDP/CDU den Gegenwind aus Berlin in nächster Zeit. 3. "Linke sind nicht regierungsfähig", "Kraft wird zur Ypsilanti" In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern oder in Brandenburg sieht das anders aus. Was die FDP/CDU da sagt (Linke wären noch nie an einer Landesreierung beteiligt gewesen) ist klar falsch, wie jeder nachschlagen kann. Da Rot-Rot-Grün mehr als 20 Mandate Vorsprung hätte, braucht man nicht einmal viel Disziplin, wie es Ypsilanti nötig gehabt hätte. Fazit: Kraft wird MP, entweder durch Abweichler, oder als Übergangs-MP bis zur Neuwahl oder mit SPD/Grüne/Linke Koalition über 5 Jahre, was ich selbst für das wahrscheinlichste halte. Große Koaltion, Ampel oder Jamaika wären für SPD/Grüne schlechter als eine Minderheitsregierung mit Neuwahlen, sie sind daher taktisch verhindert. Die SPD macht sich nur dann Unmöglich, wenn sie die Möglichkeit zur Regierungsbildung wegen interner Probleme, wie in Hessen, verpasst. Kraft ist aber nicht Ypsilanti. Sie ist auch in der SPD beliebter, und hat größere Mehrheiten zur Verfügung. Wenn sie fünf Jahre regiert, dann wird sie in der SPD automatisch zur nächsten Bundesvorsitzenden, eventuell sogar vorher. Gabriel ist auch ein Verlierer in NRW, Steinmeier schon längst. } |

görd
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 14:40 Uhr: | |
@Kalle "Wer aber "regierungsunfähige Quartalsirre" in die Regierung holt, weil er trotz tausender Stimmen Rückstand MP werden will, zeigt, dass das Wohl des Landes NRW hinter persönlichen Ambitionen hintanzustehen hat." Ich finde auch, man sollte nicht mit der FDP reden. |

Kalle Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 14:51 Uhr: | |
@Ingo Zachos " "Linke sind nicht regierungsfähig" " Wohl gemerkt: hier zitieren CDU und FDP nur die SPD selber. "Was die FDP/CDU da sagt (Linke wären noch nie an einer Landesreierung beteiligt gewesen) ist klar falsch, wie jeder nachschlagen kann." Sicher ist das falsch, aber ist das nicht auch ein Strohmann? Wer soll denn sowas behauptet haben? @görd: LOL - Spass muss sein!  |

Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:13 Uhr: | |
@Kalle: 1.Pinkwart und Laschet sagten genau das z.B. bei der Runde nach der Wahl. 2. Du irrst, FDP/CDU behaupten nur, sie würden die SPD zitieren. Das ist ein Unterschied. Da wird dann aus "Linke haben (einige) extreme Forderungen" schnell ein "...nicht regierungsfähig", das nennt man Spin in den USA. Die FDP/CDU spielt gerne gegen "rote Socken", und nicht ungeschickt, denn die SPD zeigt sich da wenig souverän und wirkt wie der Hase vor der Schlange (Linke). Hier wird sich zeigen, ob die SPD souverän genug ist, eigene Positionen zu vertreten und sich Koalitionen durch FDP/CDU verbieten zu lassen. Dann gewinnt sie auch Wahlen, wie Wowereit in Berlin. Und erst dann kann sie gegen die Linke auf Wählerfang gehen. Ansonsten wird die Linke gerade wegen der bequemen Oppositionslage gewinnen, und die SPD belibt der getriebene Hase. In Hessen ist die SPD an sich selbst gescheitert (Abweichler), weniger an den Wahlversprechen. Die Wähler erwarten, dass man Mehrheiten sucht (auch das man Wahlversprechen bricht), aber wenn man sich selbst ein Bein stellt, dann haut der Wähler noch oben drauf. |

Ratinger Linke Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:16 Uhr: | |
@nowhereman: Es geht in Dortmund und Köln um etwas mehr Stimmen, als zur Ergebnisverschiebung nötig wären. Die mutmaßlich unausgezählten Kölner Stimmen werden sich relativ gleichmäßig auf die Parteien verteilen, während in Dortmund denkbar ist, dass sie systematisch einer Partei fehlen, weil z.B. gewisse Stimmensplitter fälschlich den Ungültigen zugeordnet worden sind. Aber selbst wenn die SPD hier noch die nötigen Stimmen erzielen könnte, um vor der CDU zu landen, fehlen auch den Grünen noch viele Stimmen auf den letzten Sitz. Etwas wahrscheinlicher ist, dass die Grünen noch einen Sitz von der SPD bekommen, aber das ändert an den relevanten Mehrheiten nichts. Bei der Bundestagswahl ist es um deutlich weniger Stimmen in einem größeren Gebiet gegangen. In NRW war die Abweichung allerdings recht hoch; die SPD hat im Saldo 1'480 Stimmen an die CDU verloren, bei leichten Gewinnen für die anderen Parteien. @Ingo Zachos: Die OB-Wahl kann schon einen Teil der ungültigen Stimmen erklären, aber kaum so viele, und insbesondere nicht die ungewöhnliche Abweichung zwischen ungültigen Erst- und Zweitstimmen. In Brackel sind 3,85 % der Zweitstimmen ungültig gegenüber 3,37 % in Dortmund insgesamt. Bei den ungültigen Erststimmen gibt es keinen Unterschied (1,65 gegenüber 1,66 Prozent). |

Silencio Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:28 Uhr: | |
"Ansonsten wird die Linke gerade wegen der bequemen Oppositionslage gewinnen, und die SPD belibt der getriebene Hase." Sicher ist das so, nur kann man dazu sagen, dass den Konservativen das auch nicht schmecken kann, weil die bürgerlichen Mehrheiten so sehr viel schwerer zu erreichen sind, die sie ja so wollen. Daher sollten sie sich mal überlegen, ob sie durch das ständige Gerede über die Linke nicht selbst dazu beitragen, dass sie gewählt wird und ihnen so die Mehrheiten verbaut. |

nowhereman
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 15:48 Uhr: | |
@Kalle Westerwelle: "machtgeil" ist verkehrt sagst Du, ok, aber "sau blöd" ist er schon, mit einem einzigen Thema "Steuersenken" + "alle-anderen-sind-dekadent-getue" kannst Du nicht gewinnen. Hybris kommt vor den Fall, das hätten ihm schon spätrömische Gelehrte mit altgriechischem Philosophiewissen auf dem Forum in Rom in auch für ihn noch gerade verständlicher Zeichensprache (er kann bestimmt kein Latein, nicht mal Englisch) signalisiert. Jetzt bleibt der FDP in NRW nur noch Canossa: SPD/Grüne bitte lasst uns mitregieren... Ein letztes Kalle: Übrigens letzteres hat die FDP auch kategorisch ausgeschlossen, also in Ehrlichkeit steht Pinkwart Kraft nicht nach, eigentlich hat er sogar mehr gelogen...Kraft nicht!!! |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 16:46 Uhr: | |
"Ein letztes Kalle: Übrigens letzteres hat die FDP auch kategorisch ausgeschlossen, also in Ehrlichkeit steht Pinkwart Kraft nicht nach, eigentlich hat er sogar mehr gelogen...Kraft nicht!!!!" Schwachsinn. Pinkwart hat auch nach der Wahl ganz klar gesagt, dass es keine Ampel geben wird. Auch die Homepage der NRW-FDP ist unmissverständlich: http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article_bb.php/_c-522/i.html Da können die Linksmedien halluzinieren, was sie wollen. Kraft dagegen hat natürlich gelogen, wenn sie jetzt doch Rot-Rot-Grün macht, was mit nahezu 100% Wahrscheinlichkeit der Fall sein wird. Aber ihre Aussagen im Wahlkampf waren so unglaubwürdig, dass nur die ganz Naiven drauf reinfallen konnten. |

Norddeutscher Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 16:55 Uhr: | |
@ Thomas Frings Thomas Pinkwart hat heute Morgen gegenüber NDR-Info erklärt, unter bestimmten Bedingungen mit SPD und Grünen zu verhandeln. Da ist nichts mit Halluzinationen. Im Übrigen wäre es auch sinnvoll, um eine Regierungsbeteiligung der Dunkelroten zu verhindern. |

Gastgeber Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 16:56 Uhr: | |
Eine Frage: Ich habe gehört dass in NRW, im Gegensatz zu Hessen, zu einem fixen Zeitpunkt nach der Konstituierung des neuen Landtags eine Ministerpräsidentenwahl stattfinden muss, und daher eine Situation a la Hessen (also keine MP-Wahl und lange kommissarische Amtsführung Kochs) nicht denkbar sei. Kennt sich da jemand aus? |

Ratinger Linke Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 17:13 Uhr: | |
@Ingo Zachos: "Mit taktischen Stimmenspltitting wären sie dank Überhang schon jetzt so weit." Nein. In NRW hat eine überhängende Partei in der Größenordnung von SPD oder CDU systematische Nachteile und keine Vorteile, weil ausgeglichen wird, sie aber stark verringerte Chancen auf einen eventuellen Sitz zur Herstellung der ungeraden Sitzzahl hat. Hätte die SPD alle Direktmandate gewonnen, hätte das an den Mehrheiten nichts geändert. Die Sitzverteilung wär dann CDU 128, SPD 128, Grüne 45, FDP 25, Linke 21 (insgesamt 347). |

Interessierter Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 17:17 Uhr: | |
@Norddeutscher "Thomas Pinkwart hat heute Morgen gegenüber NDR-Info erklärt, unter bestimmten Bedingungen mit SPD und Grünen zu verhandeln. Da ist nichts mit Halluzinationen. Im Übrigen wäre es auch sinnvoll, um eine Regierungsbeteiligung der Dunkelroten zu verhindern." Es gibt ja auch Gerüchte, dass man ein Bundesland quasi "vor die Wand fahren lassen" will, um damit zu zeigen, dass Rot-Rot-Grün nix gutes ist... |

Florian das Original Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 17:25 Uhr: | |
kleiner Hinweis zum Vergleich NRW mit Hessen: Der Vergleich hinkt. In Hessen hatte Rot-Grün weniger Sitze als Schwarz-Gelb. Ypsilanti hatte gegenüber Koch also nicht einmal die relative Mehrheit. Kraft hingegen hat (auch nur mit den Grünen) eine relative Mehrheit gegenüber Schwarz-Gelb. Daher könnte (wenn sie das will) sich Kraft zur Ministerpräsidentin wählen lassen - auch ohne die Stimmen der Linken. Ypslianti hätte hingegen eine Enthaltung der Linken nicht gereicht. Sie hätte deren Zustimmung gebraucht. Diese Option zu einer Minderheitsregierung verbessert zum einen Krafts Verhandlungsposition (sowohl gegenüber der CDU als auch gegenüber den Linken). Zum anderen kann sie durch diese Konstellation das Stigma vermeiden, nur durch Kommunisten an die Macht gekommen zu sein. |

Interessierter Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 17:27 Uhr: | |
@Kalle "Wichtig sind andere Fragen: - Wie wird in Schulen indoktriniert? - Wer entscheidet sich Journalist zu werden? - Was sind die typischen Motive dafür? - Welches Meinungsklima herrscht in Redaktionsstuben? - und und und" DAs sind in der Tat die richtigen Fragen. Man muss auch dazu sagen, dass allein der Begriff "rechts" heute vielerorts einen so unangenehmen Beigeschmack hat (es gibt ja echt amsonsten gebildete Personen, die mit Rechts nur die Extremen verbinden), dass man sich lieber als "links" bezeichnet. Dennoch muss man feststellen, dass in D. momentan Sozialstaatliche und eher linke Ideen Mainstream stellen. |

Dotty Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Dienstag, 11. Mai 2010 - 17:52 Uhr: | |
Schwachsinn. Pinkwart hat auch nach der Wahl ganz klar gesagt, dass es keine Ampel geben wird. Auch die Homepage der NRW-FDP ist unmissverständlich: http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article_bb.php/_c-522/i.html Nunja, der wachsweiche, neue Artikel läßt jetzt ja alles zu: http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article_bb.php/_c-522/_nr-16877/_p-1/comments-on/i.html Herr Pinkwart, Neuigkeiten für Sie: Es gibt schon Koalitionen zw. SPD und Linkspartei auf Länderebene! Erstaunlich, nicht wahr. Hier reichlich für jede Meinungsrichtung: http://www.google.de/search?client=opera&rls=de&q=FDP%20Koalition%20NRW&oe=utf-8&um=1&ie=UTF-8&tbo=u&tbs=nws:1&source=og&sa=N&hl=de&tab=wn Glückwunsch zum Ministeramt, Herr Pinkwart! |
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