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Die Wählerschaft der Linkspartei

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Archiv bis 21. April 2008PNK61 21.04.08, 16:40h 
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Paul Johannes (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Montag, 21. April 2008 - 19:24 Uhr:   

Nochmal zu Marc K:

Es kommt auch immer darauf an was man genau unter DIKTATUR versteht, das muß nicht immer gleich eine einzelne Person sein, das kann ein Regime sein, eine Weltanschauung oder auch Geld&Kapital von dessen Einfluss man SICH und SEIN HANDELN diktieren lässt.

Wenn Menschen ständig in Angst leben, um den Arbeitsplatz, um die Wohnung,um die Rente um die Gesundheit dann erzeugt das freilich eien Art Rivalität zwischen den Einzelnen Arbeitnehmern und oder sogar ethnischen/religiösen Gruppen, weil jeder zuerst sein Schäfchen im Trockenen haben will und man Angst hat, der ANDERE mache dies einem selber NUR streitig.
Darauf basiert der Wettbewerb im Kapitalismus.

Ob das Diktatur ist, sei dahingestellt, doch es entspricht nicht dem freien,ungezwungenen Menschlichen Entfaltungsgedanken und des Miteinander und Auskommenes.

Das ist leider ein Fakt.
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Marc K.
Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 02:32 Uhr:   

@PNK,

der Aufstieg der Linken ist keine Angstvorstellung, er ist die Realität.
Und so ultrakomplex ist die Lage auch nicht.
Die SPD wird irgendwann umfallen und sich gegenüber Linksbündnissen öffnen. In Hessen hat das nach der Wahl ja nur wenige Tage gedauert - so wird es dauerhaft auch auf Bundesebene sein. Dafür braucht man nun kein Prophet sein.
Und die Grünen werden das natürlich mitmachen, genauso wie sie in Hessen dazu bereit waren.
Schwarz-Grün wird es nur dann geben, wenn kein anderes Bündnis außer der Groalition möglich ist.
Wobei auf Bundesebene derzeit eher die Fortsetzung der Groalition wahrscheinlich ist, sollte es nicht für schwarz-gelb reichen.
Rot-Rot-Grün ist weit wahrscheinlicher als Jamaica.
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Marc K.
Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 02:44 Uhr:   

@Paul,

Ihre Aussagen strotzen nur so von ideologischen Müll.
Was ich allerdings ernst nehme ist das sehr starke deutsche Sicherheitsdenken. Dies ist ein Grund für die fehlende Flexibilität und mitursächlich für viele Probleme. The German Angst ist ein international gepflügelter Begriff. Angst ist eine Emotion und es gehört zur Kultur dazu, dass man lernt mit Ängsten und Befürchtungen rational umzugehen. Diese können sich politisch fatal auswirken -etwa in der Wahl extremer Parteien wie Linke und NPD. Aber die Verantwortung für dieses Handeln tragen zunächst mal die Wähler selbst. Unsere Verfassung geht vom Bild des eigenverantwortlichen, freien Menschen aus. Von daher kann man nicht immer die Verantwortung auf andere abwälzen. Eigenverantwortung und Freiheit sind zwei Seiten der selben Medaille. Das wird nur allzu oft vergessen.

Beim umfassenden deutschen Sozialsystem muss nun auch niemand verhungern und auch nicht obdachlos werden (Wohngeld). Das Problem der Obdachlosigkeit hat andere Ursachen (Alkohol- und Drogenprobleme, individuelles Versagen). Bei Ihren Ausführungen könnte man ja annehmen, wir wären hier im Kongo.
Ein etwas realistischerer Blick auf die übrige Welt würde dazu führen, das linke Demagogen mit ihren Tiraden weniger Erfolg hätten.
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Marc K.
Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 02:54 Uhr:   

@mma,

Sie täuschen sich mit Ihrer Unterstellung. Ich wünsche mir sicher nicht eine Etablierung der Linkspartei. Nur halte ich dies für das realistischste Szenario.
Und gut halte ich das für keineswegs: Denn das wird dauerhaft zu rot-rot-grün auf Bundesebene führen (2009 oder 2013).
Schwarz-Grün hat keine Mehrheit und Jamaica ist völlig unrealistisch auf Bundesebene.

Und was die Etablierung angeht. In Ostdeutschland ist die Linkspartei (ehemals SED) sehr fest etabliert - fester als die FPÖ in Österreich.
Und in Westdeutschland kommt ihr die Hilfe von Teilen der Gewerkschaften und von Ex-SPDlern zugute (+ viele Sektierer), so dass sie durchaus über eine organisatorische Basis auch hier verfügen kann.
Die SPD ist in dem Bereich erodiert und da haben sich nun die Linken bei linken Gewerkschaftern festgesetzt.
Angesichts der Verbreitung neo-marxistischen Gedankenguts in der Bevölkerung aber auch in der SPD (Juso-Chefin Drohsel will z.B. die Marktwirtschaft abschaffen) ist ein solches Linksbündnis dann auch nur logisch folgerichtig.

Die Tendenz geht klar in die Richtung. Die Frage ist nur wann die SPD umfällt.
In Österreich hat sich die ÖVP immerhin 13 geziert ehe sie die Mehrheit rechts der Mitte genutzt hat.
Die deutsche SPD könnte schon nach nur 4 Jahren soweit sein. Mein Tipp ist: Die SPD wird weit schneller so ein Büdniss eingehen, als viele hier glauben - vorausgesetzt sie hat dazu die Möglichkeit. Nach einem kurzen Test ab 2010 in NRW wäre das sehr, sehr schnell ein Modell für den Bund, wenn es nach 2009 dafür eine Mehrheit gibt.

Schwarz-Gelb ist ja 2009 durchaus im Bereich des möglichen.
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mma
Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 11:10 Uhr:   

("In Ostdeutschland ist die Linkspartei (ehemals SED) sehr fest etabliert - fester als die FPÖ in Österreich.")

Dass Die Linke in Ostdtld. sehr etabliert ist, stimmt, es ist aber auch nicht neu, es ist lediglich vielen Westlern erst spät bewusst geworden.

("Angesichts der Verbreitung neo-marxistischen Gedankenguts in der Bevölkerung aber auch in der SPD (Juso-Chefin Drohsel will z.B. die Marktwirtschaft abschaffen)")

Na ja, was die Jusos halt so fordern ... In zehn Jahren wird sie irgend so ein Hartz VIII fordern.

("Nach einem kurzen Test ab 2010 in NRW wäre das sehr, sehr schnell ein Modell für den Bund, wenn es nach 2009 dafür eine Mehrheit gibt.")

Und dann sollen die Amis, wenn sie ihre diversen Nato-Anlagen in Dtld. nutzen wollen, im Karl-Liebknecht-Haus um Genehmigung bitten? Nee, das wird schon irgendwie mit Medienhilfe verhindert werden, da werden die Krokodilstränen wegen der ach so schrecklich gemobbten Frau Metzger nur ein Vorspiel sein.

Und wenn Die Linke wider Erwarten doch an die Macht käme ... dann wäre nach einer Legislaturperiode halbiert und wieder draußen.
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Mitdenker
Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 12:35 Uhr:   

Die Jamaikakoalition auf Bundesebene wird es nicht geben, da mit der CDU, der SPD, der CSU und dem Bündnis 90/Die Grünen gleich 4 Parteien zusammenarbeiten müssten.
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SaaleMAX (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 19:35 Uhr:   

Die Linken kommen definitiv nicht an die MACHT aber sie werden die Politik mehr oder weniger indirekt beeinflussen.

Allein schon die Angst von SPD und Grünen, Prozente an die LINKE zu verlieren, verleitet diese dazu Politikplagiaten der Linken "in LIGHT" aufzulegen.
Und dieses Virus befällt auch schon einige Größen der CDU, die jetzt gern auf der linken Überholspur ,im TURBO, fahren.

(Der Rüttgers Vorschlag zu Verlängerten ALG1 Auszahlung für Ältere von 2006 wurde im Jahr 2006 von SPD verteufelt "so ein Schmarrn" und ein Jahr später, dann klammheimlich übernommen und durchgedrückt...und als die Innovation der SPD gefeiert.Ganz davon abgesehen hatten CDU und SPD erst mit den HARTZ Gesetzen Jahre zuvor, gemeinsam die Kürzung ganeu dieser Bezugsdauer beschlossen)

Haben wir noch noch Irrfahrer am Ruder ??



Allerdings ist die Zeit reif, das nicht allein mehr nur noch Lobbyisten,Funktionäre und Vorstände den Kurs der deutschen Politik und seines Volkes, bestimmen.
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Marc K.
Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 16:04 Uhr:   

@mma,

genau den selben Satz hat man in den 80er-Jahren über die Grünen gesagt...
Natürlich wird die Linkspartei an der Regierung nicht die Nato zerstören können. Sie wird aber eine aktive Rolle Deutschlands in dem Bündnis blockieren und unsere Land mehr und mehr in Richtung einer neutralistischen Politik treiben.

Am wahrscheinlichsten halte ich im übrigen das die SPD eine Rot-grüne "Minderheitsregierung" anstreben dürfte. Das käme auch den Linken zupaß: im innenpolitischen Bereich würden diese sich verständigen müssen, bei der Außenpolitik würde die SPD auf die "staatspolitische Verantwortung" von CDU/CSU und FDP appelieren.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass schon zu rot-grünen Zeiten bei sicherheitspolitischen Fragen rot-grün oft keine eigene Mehrheit hatte (z.B. bei Mazedonien-Einsatz) und auf Stimmen aus der Opposition angewiesen war. Die Opposition hat sich in der Frage nicht parteitaktisch verhalten und mit Nein gestimmt (um der Regierung eine Niederlage beizubringen) sondern sehr geschlossen mit Ja votiert.
So würde das auch bei rot-rot-grün sein.

CDU/CSU und FDP können sich aus Glaubwürdigkeitsgründen es gar nicht erlauben bei diesen Fragen rein machttaktisch zu agieren.

Von daher würde eine "rot-grüne Minderheitsregierung" bei allen innenpolitischen Fragen auf eine harte Opposition von CDU/CSU und FDP stoßen, bei der Sicherheitspolitik könnte sie sich aber auf diese stützen. Wenn die SPD das überhaupt noch will. Die Stimmen bei SPD und Grünen für einen neutralistischen Kurs (Abzug aus Afghanistan - z.b. die Ablehnung des Tornado-Einsatz auf den letzten Grünen-Parteitag) sprechen da eine andere Sprache.
SPD und noch mehr die Grünen nähern sich hier immer mehr der Linkspartei an.
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SaaleMAX (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 25. April 2008 - 20:25 Uhr:   

DER AUFSCHWUNG KOMMT AN...sogar sehr GUT..


bei Aktiengesellschaften, Vorständen und Mitgliedern von Betrieben die sich NOCH den Tarifverträgen verbunden fühlen.

Der Rest ist z.B. HIER:

http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite3thueringenfw/art2402,803548

Millionen Angestellte und Arbeiter erwirtschaften hohen Milliardenbeträge und Rekordergebnisse...und am Ende geht ein Großteil des Unternehmensgewinns in Dividentenzahlungen und Vorstandsgagen.
Und man entlässt noch Mitarbeiter um die Dividentenrendite und Marge noch zu steigern...das einzige ZIEL ist, glänzen, auf dem Aktienparkett, auf Teufel komm raus.
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Paul Johannes (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Mai 2008 - 20:06 Uhr:   

Zur Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten ein Kommentar von Dagmar Enkelmann.

http://de.youtube.com/watch?v=OEIUSfqTWHE&feature=user
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Ralf Arnemann
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Mai 2008 - 20:10 Uhr:   

@Paul Johannes:
Plumpe Partei-Propaganda dieser Art gehört nicht in dieses Forum.
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PNK (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Mai 2008 - 20:17 Uhr:   

Vielleicht wollte er nur dem typischen Wählerklientel der Linken ein Gesicht geben (siehe Thread-Titel). Ist jedenfalls gelungen. Inhaltlich stimme ich mit Frau Dagmar nicht überein. 600€ Erhöhung sind nicht unverschämt. Sie vergisst wohl, dass sie viele ehem. "Parteibonzen" in der PArtei har. Die waren unverschämt. Haben sich 600 kg Bananen pro Monat zugeschustert und echten Kaffee getrunken bis der Arzt kam.
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Ralf Lang
Veröffentlicht am Freitag, 23. Mai 2008 - 07:43 Uhr:   

Ich finde es jetzt nicht grade unverschämt, Obst zu essen und Kaffee zu trinken.
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PNK (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 24. Mai 2008 - 00:33 Uhr:   

Mann, früher aber, vor 89. Die ganze Politelite der DDR war unverschämt. War aber auch nur ein Gag.
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Mitdenker
Veröffentlicht am Samstag, 24. Mai 2008 - 09:22 Uhr:   

Wie setzen sich die Mitglieder- und die Wählerschaft der Linkspartei zusammen?

A) Altsozialisten
B) Altkommunisten
C) PDS Mitglieder/Anhänger seit 1990
D) bisherige WASG Mitglieder/Anhänger
E) bisherige SPD Mitglieder/Anhänger
F) bisherige Grünen Mitglieder/Anhänger
G) Menschenrechtler/Bürgerrechtler
H) Frauenrechtler/Feministinnen
I) Friedensbewegte/Umweltschützer
J) Wechselwähler
K) Gelegenheitswähler (nimmt nur an einigen Wahlen teil)
L) bisher Ungebundene/Sonstige
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SaaleMAX
Veröffentlicht am Montag, 26. Mai 2008 - 19:43 Uhr:   

Kommunalwahl im hohen Norden endet mit vielfachen Verlusten für die Parteien, der Großkoalitionäre.

Die Kleinen legen zu, ebenso die Linkspartei.
In Kiel um 11.0 % und in Lübeck ca. 11,7.

Entspricht dieser Terend in etwa dem Verlauf der Arbeitslosenzahlen, sprich die Linke ist dort stark , wo es ein hohes "Frust"-Potential gibt und die Armut am größten ist?

Dazu ein LINK aus Sueddeutsche.DE zur vermeintlichen, systematischen Fälschung der Statistik der Arbeitslosenzahlen:

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/artikel/230/176695/
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Mitdenker
Veröffentlicht am Montag, 26. Mai 2008 - 20:43 Uhr:   

Saale Max,

die Vorschussloberen müssen nun in sinnvolle Mitarbeit umgewandelt werden. Die Kieler Ratsversammlung und die Lübecker Bürgerschaft werden die Abgeordneten der Linken vor interessante Sachthemen stellen. Hier müssen sie sich beweisen. Die Wähler, die nun die Linke gewählt haben sind kritisch. Daher sind sie für die Linke auch schwierig zu halten.

Auf der Gemeindeebene in Schleswig-Holstein ist es ein anderer Schnack als auf der Kreisebene. Das Landesergebnis, berechnet aus den Ergebnissen der Kreisebene, verschleiert diese Tatsache.
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Tim Spier
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Mai 2008 - 09:24 Uhr:   

Bei Rückschlüssen von Aggregatmerkmalen wie Arbeitslosenquoten auf Wahlverhalten muss man immer vorsichtig sein, insbesondere wenn man nur so wenige Informationen zur Verfügung hat. Ich habe dennoch einmal die Wahlergebnisse der Linken zu den Kreistage und die Arbeitslosenquote (Stand: 2007) in der folgenden Tabelle zusammengetragen. Besonders stark ist der Zusammenhang m.E. nicht. Excel rechnet einen Korrelationskoeffizienten von 0,69 aus. Auch der allgemeine Stadt-Land-Gegensatz scheint nicht unerheblich zu sein. Genaue Analysen könnte man auf Basis der Gemeindedaten durchführen, die leider noch nicht vorliegen.

NEUMÜNSTER13.211.3
LÜBECK11.712.8
KIEL11.112.2
Segeberg7.45.9
FLENSBURG7.312.2
Dithmarschen7.09.6
Herzogtum Lauenburg6.46.9
Stormarn6.34.7
Plön6.37.3
Steinburg6.17.6
Pinneberg5.86.6
Ostholstein5.57.9
Schleswig-Flensburg5.19.4
Rendsburg-Eckernförde5.06.3
Nordfriesland4.08.0
Schleswig-Holstein6.98.2
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 22. Juli 2008 - 19:17 Uhr:   

Im MDR Sommerinterview zeigt sich CDU Ministerpräsident Böhmer aus Sachsen-Anhalt sehr milde mit der LINKSPARTEI.
Er dankt ihr sogar für ihre intensive und gute Basisarbeit.

Läuten da in weiter Ferne etwa schon Verlobungsglocken ????

Man mag von Manfred Böhmer halten was man will aber er hat einen recht objektiven Blick auf manche Dinge, auch wenn er gern sehr oft von Vielen aus seiner Partei falsch verstanden wird.

Dazu die WELT:

http://www.welt.de/politik/article2239278/CDU_und_Linkspartei_proben_den_Tabubruch_.html
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Ralf Lang
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 12. August 2008 - 12:21 Uhr:   

Ich finde das gar nicht ungeschickt von Böhmer: Für eine Partei, der man nachsagt, sie wolle das System umkrempeln, muss das hochgradig peinlich sein. Schließlich rechnet Böhmer ihr hoch an, dass sie noch jeden staatstragenden Mist aus eigenem Antrieb durchgezogen hat, wo auch immer sich Gelegenheit bot.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 10. September 2008 - 18:56 Uhr:   

Zitat DIE WELT: "Das Wissen vieler Jugendlicher über die DDR ist erschreckend schlecht, Eltern und Lehrer verklären die Diktatur. Das war das Ergebnis einer Studie der FU Berlin. Seit der Veröffentlichung häufen sich bei den Forschern erboste Briefe von ehemaligen DDR-Bürgern."

der Artikel:

http://www.welt.de/politik/article2423799/Ostdeutsche-verteidigen-Stasi-und-ZK.html
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ReVmAk
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. Oktober 2008 - 14:17 Uhr:   

Das dürfte zu der Diskussion hier ganz gut passen:

http://www.diw.de/documents/publikationen/73/89386/08-41-3.pdf ab Seite 628

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