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JG
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 18:09 Uhr: | |
Kennt schon jemand eine Prognose für den Wahlkreis 160? |

Dave Remmel (dave)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 18:19 Uhr: | |
Vor 18:45 soll es laut dem Wahlleiter noch keine Prognosen geben... |

Hauke
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 18:19 Uhr: | |
hier http://www.dresden.de/ gibt es eine Sonderseite, scheint aber momentan überlastet und noch ist kein Wahlkreis online. |

AeD
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 18:20 Uhr: | |
FGW will in den 19 Uhr Nachrichten eine Hochrechnung bringen. |

AeD
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 18:25 Uhr: | |
Die Sonderseiten: Erststimmen: http://www.dresden.de/dyn/wahlergebnisse/wk160es/index.html Zweitstimmen: http://www.dresden.de/dyn/wahlergebnisse/wk160zs/index.html |

Hauke
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 19:15 Uhr: | |
mal eine Überschlagsrechnung Die ARD schrieb "Bis 17.45 Uhr hatten 72,1 Prozent der rund 219.000 Wahlberechtigten in dem Wahlkreis ihre Stimme abgegeben, wie das Einwohneramt mitteilte" d.h über 160.000 Wähler. CDU sollte ja nicht mehr als 41.226 Zweitstimmen erhalten, also sollten aus CDU Sicht die 25% bei den Zweitstimmen nicht überschritten werden, wonach es momentan ja auch nicht aussieht |

Dave Remmel (dave)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 19:19 Uhr: | |
Interessant wie schnell die FDP schon anfängt zu feiern, obwohl nicht mal ein Viertel der Wahlkreise ausgezählt wurden... |

Dave Remmel (dave)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 19:31 Uhr: | |
Erststimmen (NTV 19:30) CDU: 37,4% SPD: 32,1% Grün: 3,6% Links: 19% FDP: 4,8% Gruß, Dave |

Hauke
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 19:32 Uhr: | |
"Nach einer ersten Hochrechnung der Forschungsgruppe Wahlen kann der CDU-Direktkandidat Lämmel den Wahlkreis 160 knapp gewinnen. Bei den Zweitstimmen liegt die SPD vorne, auffällig ist der hohe Zweitstimmenanteil der FDP. Im Bundestag dürfte die Union damit ein weiteres Mandat bekommen." von www.spiegel.de konkrete Zahlen haben sie in ihrer Grafik aber noch nicht. |

Dave Remmel (dave)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 19:38 Uhr: | |
Zweitstimmen (NTV 19:37) CDU: 23% SPD: 27,8% Grüne: 6,8% Links: 19,7% FDP: 18,2% Hehe, da strahlt der Guido übers ganze Gesicht. Jetzt hat er ja doch noch seine 18 Prozent, wenn auch etwas zu spät... Gruß, Dave |

JG
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 19:49 Uhr: | |
Bundestagswahl 2005 Zweitstimmen - WK160 Dresden I -------------------------------------------------------------------------------- Vorl. Zwischenergebnis nach 172 von 260 Wahlbezirken (19:47 Uhr) CDU 23,91% SPD 27,91% Die Linke. 19,82% FDP 17,27% GRÜNE 6,90% NPD 2,58% REP 0,13% PBC 0,26% BüSo 0,43% AGFG 0,58% MLPD 0,08% PSG 0,13% |

Lars Tietjen
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 19:56 Uhr: | |
Die derzeitig einlaufenden Stimmbezirke drücken die FDP etwas runter. Wird wohl eher 17% werden. CDU nähert sich so langsam der 25%. Wenn der Trend anhält könnte es noch knapp werden. Scheint aber so auf 38000-40000 Stimmen für die CDU herauszulaufen. |

Torsten Schoeneberg
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:00 Uhr: | |
Aber ob die CDU es schafft, unter 41.000 Zweitstimmen zu bleiben? Aktuell (27.000 Stimmen bei 195 von 260 Bezirken) sieht es dafür nicht schlecht aus. |

JG
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:06 Uhr: | |
interessant ist, dass die CDU sich gestärkt sieht, durch das wahrscheinliche Direktmandat von Lämmel und die SPD wertet das als positives Signal, dass sie bei den Zweitstimmen vorn liegt wer hätte das gedacht ;-) |

Dave Remmel (dave)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:08 Uhr: | |
Naja wenn es bei den bisherigen Ergebnissen bleiben sollte, kann ich da keine Stärkung der SPD sehen, sondern erkenne darom nur, dass erstaunlich viele Wähler taktisch gewählt haben... Gruß, Dave |

JG
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:08 Uhr: | |
213 von 260 Wahlbezirken (20:07 Uhr) CDU, 24,13% sieht für die CDU noch gut aus |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:10 Uhr: | |
> interessant ist, dass die CDU sich gestärkt sieht, durch das > wahrscheinliche Direktmandat von Lämmel ... Und nur um das wurde ja wirklich gekämpft - die Nachwahl ist eindeutig ein Punkt für die Union. > und die SPD wertet das als positives Signal, dass sie bei den > Zweitstimmen vorn liegt Und dies ist - wie schon das ganze Schröder-Gekasper - zutiefst unseriös. Jeder weiß, daß die Union keine Zweitstimmen haben wollte und daß entsprechend an die FDP abgegeben hat (deren Zugewinne sind deswegen fast bedeutungslos). Wenn ich eben so Münte im Fernsehen sehe - diese Realitätsverweigerung und dieses Rumlügen ist wirklich unerträglich. Jetzt ist der Wahlkampf endgültig beendet, da sollten die Genossen endlich wieder auf den Teppich kommen. |

JG
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:19 Uhr: | |
Münte im TV? hat er schon wieder was rumgelogen? Schade, dass ich das verpasst habe. Ich hab nur G Westerwelle gesehen, der behauptete, dass die CDU das Direktmandat gewonnen habe, lag nur an der FDP. Ich denke, die CDU hätte das Direktmandat auch ohne die FDP Wähler gewonnen, aber die FDP hätte nie so ein Super Zweitsatimmenergebnis ohne die CDU Wähler |

Torsten Schoeneberg
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:30 Uhr: | |
@Ralf Arnemann: "Jeder weiß, daß die Union keine Zweitstimmen haben wollte und daß entsprechend an die FDP abgegeben hat (deren Zugewinne sind deswegen fast bedeutungslos)." Jeder von uns weiß das. Aber jeder Zuschauer der Tagesschau? Wohl kaum. Zwischenstand übrigens 34.000 nach 236 von 260. Es wird wohl tatsächlich reichen, das ist ein zusätzlicher Erfolg der Union. Und Wähler auf der Linken haben es wohl nicht hinreichend übers Herz bringen können (oder verstanden), mit der Zweitstimme CDU zu wählen. Spannend ist noch, ob das das beste FDP-Ergebnis bundesweit wird. Main-Taunus hatte 16,4%. |

Nikolai Scheuring
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:36 Uhr: | |
Sächsische FDP gewinnt 4. Sitz; Thüringische FDP verliert 2. Sitz im Bundestag. |

JG
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:38 Uhr: | |
hatte thüringen denn bis jetzt nicht sogar nur 1 sitz????? |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:40 Uhr: | |
> Jeder von uns weiß das. Aber jeder Zuschauer der Tagesschau? > Wohl kaum. Richtig. Deswegen spreche ich ganz bewußt von Lüge. Müntefering weiß genau, daß er die Unwahrheit erzählt. Aber er will die vielen Zuschauer betrügen, die mit den Feinheiten des Wahlrechts nicht vertraut sind. Es gehört zum normalen Politikbetrieb, daß jeder etwas selektiv seine Sicht der Dinge präsentiert. Aber so krass wider die Realität reden - das finde ich widerlich. > Es wird wohl tatsächlich reichen, das ist ein zusätzlicher Erfolg > der Union. Interessant ist, daß in Summe schwarz/gelb 4% Zweitstimmen gewonnen, rot/rot/grün 4% verloren hat. Ein solcher Trend bundesweit hätte zum Regierungswechsel geführt. M. E. zeigt sich hier, daß der Schröder-Auftritt und das SPD-Taktieren Wirkung gezeigt haben. > Spannend ist noch, ob das das beste FDP-Ergebnis bundesweit wird. > Main-Taunus hatte 16,4%. Das wäre aber nur anekdotisch. Es ist völlig klar, daß die FDP einen großen Teil des Dresden-Zugewinns nicht als eigenen Verdienst buchen kann. |

Matthias Cantow
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:41 Uhr: | |
FDP verliert (Hochrechnung) in Nordrhein-Westfalen ein Mandat http://www.wahlrecht.de/news/2005/nachwahl-2005.htm |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:48 Uhr: | |
> Sächsische FDP gewinnt 4. Sitz; Thüringische FDP verliert 2. Sitz im > Bundestag. Thüringens FDP hatte bisher nur einen Sitz ... Nach dem www.election.de Rechner müßte der 4. Sachsen-Sitz der Liberalen aus NRW kommen. Wie übrigens auch bei der CDU NRW einen Sitz verliert, ans Saarland. |

Torsten Schoeneberg
| | Veröffentlicht am Sonntag, 02. Oktober 2005 - 20:50 Uhr: | |
... und gewinnt es in Sachsen. Das ist soweit verständlich. Ein vorzeigbares Paradoxon wäre es ja gewesen, wenn die sächsischen Stimmen zum Wechsel des Mandats von NRW nach Thüringen geführt hätte. Aber da ist ja noch die CDU, wo genau das jetzt auftreten wird (mit NRW -> Saarland). Ich fürchte nur, das wird dem WP-Ausschuß und dem BVerfG wieder nicht paradox genug sein. |