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Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Bundestagswahl 2005 » Kommt die große Koalition? » 076-100 « Zurück Weiter »

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Norddeutscher
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 12:07 Uhr:   

@pouy
Es gibt aber viele Wähler, die gerade eine große Koalition für verantwortungslos halten und diese in jedem Fall ablehnen und lieber Neuwahlen als eine große Koalition wollen (mich z.B.). Ich habe zwar eine Präferenz für schwarz-gelb, könnte aber auch mit rot-grün (nicht rot-rot-grün) leben. Wichtig ist mir, daß es eine klare Alternative zwischen Regierung und Opposition gibt und die ist bei einer großen Koalition nicht gegeben. Lieber Neuwählen, als große Koalition oder rot-rot-grün. Nicht nur die Politiker haben die Verpflichtung, sich zusammenzuraufen, sondern auch die Wähler haben aus meiner Sicht die Pflicht klare Verhältnisse zu schaffen.
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erschrockene
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 12:46 Uhr:   

KLASSE!!! Nach Dauerwahlkampf kommen Dauerneuwahlen, am besten immer wieder mit demselben Ergebnis. Darauf freue ich mich schon. :-(

@Angela Merkel
das kann doch nicht Ihr Ernst sein???!!!
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Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 13:00 Uhr:   

Spiegel Online von heute:

KOALITIONSSUCHE

Union will notfalls nochmals Neuwahlen

Gibt es schon Pläne für Neuwahlen nach den Neuwahlen? Um eine Große Koalition oder eine Regierungsbeteiligung der Linkspartei zu verhindern, will die Union einem Zeitungsbericht zufolge notfalls den Weg zu erneuten Wahlen beschreiten. Die CDU spricht von "theoretischen Gedankenmodellen".



REUTERS
Angela Merkel (bei einer Wahlkampfveranstaltung in Freiburg): "Klare Verhältnisse"
Berlin - Die "Leipziger Volkszeitung" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, die CDU wolle eine "große Koalition als Not-Koalition" verhindern. Das Ergebnis von Beratungen mit Verfassungsjuristen sei, dass CDU-Chefin Angela Merkel sich im Falle einer nicht vorhandenen schwarz-gelben Mehrheit trotzdem bis zum dritten Wahlgang um das Kanzleramt bewerben solle. Im dritten Durchgang genügt zur Wahl die relative Mehrheit. Der Bundespräsident hat dann die Möglichkeit, den gewählten Kandidaten innerhalb von sieben Tagen zu ernennen oder den Bundestag aufzulösen.

Die SPD hat mehrfach erklärt, dass für sie ein Zusammengehen mit der Linkspartei auf Bundesebene nicht in Frage kommt. Nach den Meinungsumfragen besteht zwischen Union und FDP einerseits sowie SPD, Grünen und Linkspartei andererseits ein Patt.


FERNSEHTIPP
XXP, 15.09.2005, 21.05 Uhr:
SPIEGEL TV Reportage
Die Verwandlung - Angela Merkels Weg nach oben

Sollte Merkel erst einmal zur Kanzlerin gewählt sein, könnte sie den Weg "zu wirklich klaren Verhältnissen freimachen", zitierte die Zeitung einen namentlich nicht genannten stellvertretenden Unions-Fraktionsvorsitzenden. Die CDU dementierte die Pläne inzwischen. "Das ist Unsinn. Solche Überlegungen gibt es nicht", sagte eine Sprecherin. Aus der Unions-Fraktionsführung im Bundestag will die Nachrichtenagentur ddp erfahren haben, dass es sich um rein theoretische Gedankenmodelle gehandelt habe. Es sei um die Frage gegangen, was eigentlich passiere, wenn es zu keiner Mehrheit für eine Kanzlerwahl komme.

Merkel hatte zuvor einer Großen Koalition mit der SPD erneut eine klare Absage erteilt. Auch wenn viele dies für Automatismus hielten, "wird es das nicht geben", sagte Merkel den "Stuttgarter Nachrichten". Auch Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) sprach sich strikt gegen die Bildung einer Großen Koalition aus. Bundeskanzler Gerhard Schröder werde bei den Sozialdemokraten vom 18. September an "keine Rolle mehr spielen", sagte Wulff der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er betonte: "Wir wüssten also gar nicht, mit wem wir es bei der SPD zu tun hätten."


FORUM
Neuwahlen - Wer soll Deutschland regieren?

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8454 Beiträge,
Neuester: Heute 12.19 Uhr
von Emil Peisker

Der SPD-Spitzenpolitiker und ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück, gab sich mit Blick auf ein mögliches schwarz-rotes Bündnis zurückhaltender. Auch wenn die SPD ausdrücklich eine rot-grüne Koalition anstrebe, entschieden über "Koalitionen nicht wir, sondern die Wähler", sagte Steinbrück gestern Abend in der ARD. "Wir müssen offen sein für die Mehrheiten, die die Bürger an der Wahlurne bestimmen." Als "einzige Ausnahme" bezeichnete Steinbrück ein Bündnis, an dem die Linkspartei beteiligt sei.
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Chriz
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 14:42 Uhr:   

"Union will _NOTFALLS_ nochmals Neuwahlen"
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Dave
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 15:00 Uhr:   

Abgesehen davon, dass das Gerücht die CDU/CSU würde auf Neuwahlen bestehen, bereits dementiert wurde (N-TV), hätte ich da ehrlich gesagt keine so großen Probleme mit, da ich mir nicht sicher bin, ob eine große Koalition so toll wäre...

Gruß, Dave
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Görd
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 17:01 Uhr:   

Man kann doch nicht so lange wählen bis es passt? Warum sollte eine Wähler seine Wahlentscheidung auch plötzlich so gravierend ändern? Das grenzt ja schon fast an Nötigung, nach dem Motto, wählst du nicht wie wir wollen, dann hast du Dauerneuwahlen.

Die demokratischen Parteien sollten untereinander alle koalitionsfähig sein!

Wenn die Mehrheit der Menschen nicht schwarz-gelb will, muss das Merkel akzeptieren.
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A. Schmidt
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 19:00 Uhr:   

Zuletzt hat es ein solches Prozedere am 5. März 1933 gegeben.

Bei so kranken Gedanken, wie sie die CDU-Zentrale im Moment hat, muss einem wirklich Angst werden.

Soll sich Merkel doch ein neues Volk suchen, wenn ihr das deutsche nicht passt.
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Dave
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 19:09 Uhr:   

>Bei so kranken Gedanken, wie sie die CDU-Zentrale im Moment hat, muss einem wirklich Angst werden.

Ich würde Dir empfehlen, mal zwischendurch Nachrichten zu schauen bevor hier derartige Äußerungen gemacht werden. Die Parteien tun sich nicht viel sich gegenseitig in den Dreck zu ziehen.

Wie gesagt die CDU hat das dementiert... Ich halte das für ein Aufbauschen der Presse die nur nach Einschaltquoten bzw. höheren Verkaufszahlen ringt, genauso wie bei der sog. "Giftliste" der SPD heute... Zeitungen verkaufen sich nunmal besser wenn irgendwelche (Pseudo-)Skandale auf dem Titelblatt stehen.

Gruß, Dave
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Maschi
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 19:35 Uhr:   

@A. Schmidt: "Zuletzt hat es ein solches Prozedere am 5. März 1933 gegeben."

Auch im heißesten Wahlkampf sollten Vergleiche mit dem Nationalsozialismus unter Demokraten tabu sein. Das ist einfach unter der Gürtellinie.

Außerdem ist die ganze Debatte lächerlich. Wenn es wirklich nochmal Neuwahlen gäbe, würde das nur zu gesteigerter Politikverdrossenheit und einem Erstarken von Parteien am rechten und linken Rand führen. Das weiß die CDU, das weiß die SPD und deshalb wird es nicht dazu kommen. Die einzigen realistischen Optionen lauten:

1. schwarz-gelb
2. schwarz-rot
3. rot-rot-grün
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Freier Wähler
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 13:50 Uhr:   

Die Große Koalition kommt nicht! Mein Wahltipp:

CDU/CSU: 41 %
SPD: 32 %
FDP: 7 %
Linke: 7 %
Grüne: 6 %
NPD: 4 %
Sonstige: 3 %

Nur wenn die NPD in den Bundestag einzieht - was völlig unwahrscheinlich ist - kommt es zur Großen Koalition. Ansonsten reicht es für Schwarz-Gelb.
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A.Schmidt
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 13:55 Uhr:   

mein tip:

CDU/CSU: 41,5 %
SPD: 33,5 %
FDP: 7 %
Linke: 8 %
Grüne: 7,5 %
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Eric
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 14:18 Uhr:   

Mein Wahltipp:

CDU/CSU : 41,5%
SPD: 35,5
FDP: 6,5%
Grüne: 7%
Linke: 7%

CDU/CSU u. FDP: 48%
Rot/Grün: 42,5%
Rot/Rot/Grün: 49,5%
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Friends of Gerd
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 14:19 Uhr:   

Die große Koalition wird wohl oder übel kommen, mit welchem Kanzler ist noch offen. So viel kann man auf die Umfragen ja nicht geben , bei den derzeitigen Schwankungen, erst jetzt wird vielen Wählern erst bewusst, was sie sich mit Merkel und Co da für eine Regierung anlachen würden.
Das Spiel hat 90 min. und Abpfiff ist erst am Sonntag, wobei es auch noch zur Verlängerung kommen könnte ( Nachwahl in Dresden).
Zum Auswechseln ist es auch schon zu spät, der arme angeschlagene Kirchhoff muss bis zum Abpfiff durchspielen .
Stoiber hat 2002 auch schon gefeiert und dann in der Nachspielzeit noch das entscheidende Ding reinbekommen. Er hat ja selber gesagt Fischer und Schröder sind nun mal keine Leichtmatrosen im Vergleich zu Westerwelle/Merkel.
Dass die CDU sich dann gegen eine große Koalition sperrt ist lächerlich, sollte sie wirklich Neuwahlen anzetteln, würde sie einen satten Denkzettel dafür bekommen und jede Regierungsbeteiligung ist futsch.
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Ralf Arnemann
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 14:40 Uhr:   

@FroG: Muß schon ein verdammter finsterer Wald sein, wenn Du so laut zu pfeifen anfängst ;-)
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Dave
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 15:45 Uhr:   

>Die große Koalition wird wohl oder übel kommen, mit welchem Kanzler ist noch offen.

Was soll daran offen sein? Die Wahrscheinlichkeit, dass Schröder weiter am Ruder bleibt ist sehr gerin. Bei rot-schwarz wird sicherlich Merkel Kanzlerin; bei Rot-rot-grün bezweifle ich auch dass Schröder da mitmacht (da stehen genug andere in der Warteschlange) und für Rot-grün wird es nach momentanem Stand der Umfrage ziemlich knapp. Imo ist Schröders Ära zu Ende, egal wie die Wahl ausgeht (außer halt bei rot-grün).

Gruß, Dave
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A.Schmidt
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 15:57 Uhr:   

Ampel vergessen!
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John Rawls
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 18:21 Uhr:   

Für eine Ampel, auch wenn ich ohnehin nicht dran glaube, müsste zudem die FDP stärker als die Linke. werden. Das sehe ich auch nicht als soooo wahrscheinlich an. Nein, entweder es reicht für die Wespenkoalition oder das Bündnis wird groß.
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Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Freitag, 16. September 2005 - 19:06 Uhr:   

Also, ich denke, man kann zwei Varianten für 2005 ausschließen: eine Ampel-Koalition wird es wegen der Gegensätze zwischen SPD-Linken und Grünen einerseits und FDP andererseits nicht geben; ein rot-rot-grünes Bündnis wird es mit Schröder und Lafontaine nicht geben und ist vermutlich erst 2009 überhaupt eine Option. Also bleibt nur: schwarz-gelb, was kommen wird, wenn es reicht (und wenn es eine Stimme (mit einem parteilosen Direktkandidaten Hohmann???) Mehrheit dafür gibt oder schwarz-rot, falls es für Union und FDP nicht reicht.
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Görd
Veröffentlicht am Samstag, 17. September 2005 - 00:40 Uhr:   

Die Merkeln würde sich ohne zu zögern von Hohmann zur Kanzlerin machen lassen. Glaub der ist dann auch ganz geschwind wieder in der CDU, wenn's an ihn hängt.
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Dave
Veröffentlicht am Samstag, 17. September 2005 - 00:56 Uhr:   

"Die Merkeln würde sich ohne zu zögern von Hohmann zur Kanzlerin machen lassen"

Yo, denke ich auch. Die viel interessantere Frage ist aber, ob sich Schröder von Lafontaine zum Kanzler machen lässt, woran ich stark dran zweifel, da dann beide ihr Gesicht verlieren würden...

Gruß, Dave
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Friends of Gerd
Veröffentlicht am Samstag, 17. September 2005 - 13:45 Uhr:   

Da ist es noch wahrscheinlicher dass die SPD die Regierung in Bayern stellt, als dass Schröder und Lafontaine zusammengehen.
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Robert Z.
Veröffentlicht am Samstag, 17. September 2005 - 14:22 Uhr:   

"Die Merkeln würde sich ohne zu zögern von Hohmann zur Kanzlerin machen lassen. Glaub der ist dann auch ganz geschwind wieder in der CDU, wenn's an ihn hängt."

Abwegig hoch 10, alleine schon aus folgendem Grund: Wenn es an Hohmann hängt, dann würde eine Stimme zur absoluten Mehrheit fehlen. Eine Stimme ist viel zu wenig. Fällt das erste Überhangmandat weg, so wäre die Mehrheit wieder futsch. Und was, wenn ein Abgeordneter mal ernstlich erkrankt? Also, wie gesagt: abwegig. Und über die Absurdität, einen aus Fraktion und Partei ausgeschlossenen, der die Union ein Direktmandat und zehntausende Zweitstimmmen (und damit wohl den Wahlsieg) gekostet hat, wieder aufzunehmen, haben wir noch garnicht gesprochen.

Viel wahrscheinlicher: einige Seeheimer "Verräter" laufen zur Union über, um rot-rot-grün zu verhindern.
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A.Schmidt
Veröffentlicht am Samstag, 17. September 2005 - 16:44 Uhr:   

@Robert Z.: ich konnte ihrem beitrag ja weitestgehend folgend.

aber den satz: "Viel wahrscheinlicher:..." hätten sie sich wirklich sparen sollen.
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neunziger
Veröffentlicht am Samstag, 17. September 2005 - 17:53 Uhr:   

Nein ganz sicher nicht abwegig.

Wenn nur die Große Koalition als Alternative dann wird es doch viel schwieriger.

Die SPD muß ständig auf ihre ganz Linken rücksicht nehmen und so käme kein Gesetz gegen die Linken zu stande.

Anderer seits muß die Angela damit rechnen dass spätestens nach 2 Jahren die SPD den Spieß rum dreht und wie Wowereit dann wieder das Heft in die Hand bekäme.

Also ein Physikerin wird so dumm nicht sein.

Die denkt über den Tag hinaus.

Auch kann die SPD nach der Schamfrist von etwa 2 Jahren mit rot /rot / grün ohne Problem installieren.

Deshalb wird die Angie knallhart solange kämpfen bis sie eine gesicherte Mehrheit hat und das wäre sicher auch vernünftig.
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FCB
Veröffentlicht am Samstag, 17. September 2005 - 20:40 Uhr:   

Solche Machtspiele wird der Wähler nicht mitmachen! Auch der Wähler ist nicht dumm.

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