Themen Themen Profil Profil Hilfe/Anleitungen Hilfe Teilnehmerliste Teilnehmerliste [Wahlrecht.de Startseite]
Suche Letzte 1|3|7 Tage Suche Suche Verzeichnis Verzeichnis  

Wahlergebnisse Israel

Wahlrecht.de Forum » Wahlergebnisse » Wahlen und Abstimmungen im Ausland » Wahlergebnisse Israel « Zurück Weiter »

Autor Beitrag
 Link zu diesem Beitrag

ap (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2006 - 08:58 Uhr:   

Wo findet man denn etwas über die Ergebnisse der Wahl in Israel?
 Link zu diesem Beitrag

Görd (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2006 - 09:54 Uhr:   

Hab nur was über die Sitzvergabe bisher finden können:

http://en.wikipedia.org/wiki/Politics_of_Israel#Political_parties_and_elections
 Link zu diesem Beitrag

Wilko Zicht
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2006 - 12:30 Uhr:   

Auf der Seite der Wahlkommission gibt es Infos zum Wahlsystem und zu den Kandidaten. Ergebnisse sind da aber noch nicht zu finden.

Auszüge aus den Wahlprogrammen und weitere Infos in deutscher Sprache gibt's hier.
 Link zu diesem Beitrag

zigzag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2006 - 17:05 Uhr:   

Bis auf die Prozentzahlen der beiden "Grünen"
finde ich bisher such nur die Sitzzahlen:

29.03.2006, 10:28 Uhr
Vorläufiges Endergebnis

JERUSALEM (inn) - Die von Ariel Scharon vor vier Monaten neu gegründete Kadima-Partei hat die Knesset-Wahl glanzlos gewonnen. Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen steht fest: sie ist mit 28 Sitzen die größte Partei in der Knesset.

Die weitere vorläufige Sitzverteilung der 17. Knesset sieht wie folgt aus:

Arbeitspartei: 20 Sitze
Schas: 13
Israel Beitenu ("Israel unser Zuhause"): 12
Likud: 11
National-Religiöse Partei / Nationale Union: 9
Pensionärspartei: 7
Vereinigtes Torah-Judentum: 6
Meretz: 4
Vereinte Arabische Liste: 4
Balad: 3
Hadasch: 3

Knapp unter dem geforderten Minimum von 2 Prozent lag die Grüne Partei mit 1,3 Prozent der Stimmen. Auch die Partei "Grünes Blatt", die die Legalisierung von Marihuana fordert, erhielt nur 0,8 Prozent. Ebenso schafften den Einzug in die Knesset nicht: die ultra-rechte "Jüdische Nationale Front" von Siedlerführer Baruch Marsel , die Tafnit-Partei und die beiden säkularen Parteien Schinui und Hetz. Die letztere hatte sich nach einem Streit von der Schinui abgespalten.

Der regierende Premierminister Ehud Olmert hat ein Team zusammengestellt, das bereits ab Mittwoch Koalitionsgespräche mit mehreren Partein führen soll. Haim Ramon von Kadima sagte, eine neue Regierung könne bereits kurz nach dem Passah-Fest gefunden werden, das am 12. April beginnt.

Möglich wäre eine Mitte-Links-Koalition, sie würde 62 Sitze stellen. Darin enthalten wären die Rückzugsbefürworter Kadima, Arbeitspartei und Meretz sowie die arabischen Parteien, die insgesamt 10 Sitze bekommen.

Eine andere Möglichkeit wäre ein Block der Rechten: Likud, National-Religiöse Partei NRP, Israel Beiteinu, Schas und das Vereinigte Torah-Judentum. Diese Koalition erhielte 51 Sitze und damit dennoch zu wenig, um an Olmerts Statt eine neue Regierung zu bilden.

Eine Überraschung war das gute Abschneiden der Pensionärs-Partei. Sie wird angeführt vom 79-jährigen ehemaligen Mossad-Agenten Rafi Eitan. Seine Partei gewann sieben Sitze. (js)


israelnetz.de
 Link zu diesem Beitrag

The Joker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2006 - 23:02 Uhr:   

Wo liegen eigentlich die programmatischen Unterschiede zwischen Meretz und den grünen Parteien?
 Link zu diesem Beitrag

Fenech (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 30. März 2006 - 12:07 Uhr:   

@Joker

Die grünen Parteien stehen ein Stück weiter links als die linksliberale Meretz. Außerdem haben sie auch Ökologie zum Schwerpunkt, Meretz kümmert sich ja mehr um den Palistinenserkonflikt.
Viele Linke waren zudem unzufrieden mit Meretz, da diese zuletzt sehr blass war und im Wahlkampf kaum in Erscheinung getreten ist.
Wird wohl eine Koalition aus Kadima und Arbeitspartei geben, was ja schon einen ziemlichen Linksruck darstellen würde.
Auf jeden Fall ein sehr geschickter Zug von Sharon, eine eigene Partei zuu gründen,
so hat er Netanjahu als Premier verhindert.
 Link zu diesem Beitrag

senf aus Österreich (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 30. März 2006 - 16:23 Uhr:   

Meretz ist Teil der sozialistischen Internationale - kann also eher als sozialdemokratisch bzw. demokratisch-sozialistisch gelten und weniger als linksliberal (in der Wirtschaftspolitik sind die eher antiliberal).
Kontakte pflegen Meretzstrukturen in Dt. und Österreich sowohl zu SPD wie auch Linkspartei bzw. SPÖ aber auch KPÖ
 Link zu diesem Beitrag

Thomas Frings (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 01. April 2006 - 10:39 Uhr:   

Hier gibt es absolute Zahlen, wenn auch nicht vollständig aufgeschlüsselt:
http://psephos.adam-carr.net/countries/i/israel/israel2006.txt

Durch die Stimmen des Militärs haben Kadima, Likud u. Meretz noch je einen Sitz gewonnen, Schas, Lieberman und die Araber je einen verloren.
Erstaunlich, daß bei einer so niedrigen Sperrklausel 10,6% der Stimmen unter den Tisch fallen.
 Link zu diesem Beitrag

zigzag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 01. April 2006 - 19:23 Uhr:   

Hier gibt es ein eine Auflistung der absoluten Zahlen und der Prozente ALLER! Parteien und hier einige andere interessante Zahlen
 Link zu diesem Beitrag

Wilko Zicht
Veröffentlicht am Samstag, 01. April 2006 - 20:37 Uhr:   

Hab ich's nur übersehen oder haben die deutschen Medien die möglicherweise entscheidende Sitzverschiebung zu Kadima und Meretz schlicht totgeschwiegen?
 Link zu diesem Beitrag

ich (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 02. April 2006 - 16:41 Uhr:   

Militärs sorgen für zusätzlichen Meretzsitz? Hat das was mit negativem Stimmengewicht oder anderen Wahlrechtsfehlern zu tun? Ich meine, Miliitärs sind überall auf der Welt eher rechtsnational (sogar in sozialistischen Ländern, da dürfen sie es nur nicht sagen), aber Meretz ist linksorientiert und von Friedensbewegung infiltriert, das passt doch nicht zusammen.
 Link zu diesem Beitrag

Görd (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 02. April 2006 - 17:12 Uhr:   

Israel hat eine Wehrpflichtigen-Armee. Die Meinung der Wehrpflichtigen wird etwa dem der jungen Generation entsprechend, gleichzeitig sind aber bestimmte tiefreligiöse Gruppe glaube ich von der Wehrpflicht befreit. Entsprechend wirkt sich das auf die Wahlentscheidung auf. Einen Ersatzdienst gibt es in Israel IMHO nicht, dafür werden aber sogar Frauen gezogen.
 Link zu diesem Beitrag

Philipp Wälchli (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 02. April 2006 - 17:46 Uhr:   

Es gibt in allen Armeen der Welt auch besonnene Leute, die Krieg aus erster Hand kennen und wissen, was er bedeutet. Es gibt auch und gerade in Israel bspw. eine Bewegung Offiziere für den Frieden; die Schweizer Offiziersgesellschaft gehört bspw. zu den schärfsten Kritikern der us-amerikanischen Feldzüge seit 2001, auch in den USA waren es teilweise hohe Offiziere und vor allem Kriegsveteranen, die gegen die US-Interventionen argumentierten, während in der breiten Öffentlichkeit sonst keine Stimme dagegen zu vernehmen war.
Gerade bei einer Armee, die auf einer allgemeinen und weitgehend durchgesetzten Wehrpflicht beruht, wie es in Israel der Fall ist, finden sich auch alle politischen Gruppen und Ansichten wieder, denn es werden ja eben auch alle eingezogen.
 Link zu diesem Beitrag

ich (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 02. April 2006 - 22:43 Uhr:   

@Görd
Unter "Stimmen des Militärs" verstehe ich die Berufssoldaten. Wehrpflichtige sind für mich keine Militärs, was den Soldatenberuf voraussetzt, sondern eben Wehrpflichtige.
 Link zu diesem Beitrag

Görd (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Montag, 03. April 2006 - 00:24 Uhr:   

Wenn es eine extra Stimmabgabe für Militärs gibt, muss das ja einen Grund haben, warum man das macht. Der Grund wird wohl darin liegen, dass die jeweiligen Personen wegen ihres Dienstes nicht zu Hause abstimmen können (weil z.B. Wache habe, ne Übung, kasaniert sind etc.). Weil das so viele betrifft, macht man da eine extra Abstimmung, damit nicht jeder die Briefwahl beantragen muss (weniger Bürokratie sozusagen).

Da stellt sich nun die Frage, betrifft dies nur Berufssoldaten oder unterliegen auch Wehrpflichtige dieser besonderen Situation. Ich denke dies trifft auf beide zu. Eher ist es doch gerade so, dass Wehrpflichtige weit ab von zu Hause kasaniert sind, Berufssoldaten dagegen in der Regel am Standort wohnen (und nicht mehr unbedingt in der Kaserne).

Die Stimmabgabe kann also gerade für Wehrpflichte schwieriger sein, wenn es keine extra Briefwahl für sie gibt als für Berufssoldaten. Daher gehe ich davon aus, dass diese dabei auch erfasst sind.

Die Frage ist also nicht, was ist Militär sondern warum hat man diesen Modus gewählt und welche Personengruppen sind dabei sinnvoll einzubeziehen. Daher denke ich gerade, dass bei "Stimmen des Militärs", vor allem wenn sie sitzverschiebende Auswirkungen haben (müssen also schon nen bestimmten Prozentsatz der Gesamtstimmen aufweisen), auch bzw. gerade Wehrpflichtige mit einbezogen sind.

Vielleicht kann uns aber auch eine kompetentere Person jehnseits von Vermutungen darüber aufklären.
 Link zu diesem Beitrag

Demokrat (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. April 2006 - 14:49 Uhr:   

@Görd
Da hat dann aber "ich" recht, wenn das um Wehrpflichtige geht, spricht man nicht von "Militärs", denn das sind ausschließlich Berufssoldaten. Wenn es denn wirklich um die Stimmabgabe von Wehrpflichtigen gegangen wäre, dann hätte man das sicherlich auch so ausgedrückt.

PS: Seine Einschätzung zur Frage, was Berufssoldaten wählen, kann ich nicht teilen. Ich kenne genügend Berufssoldaten der Bundeswehr, die der SPD angehören.
 Link zu diesem Beitrag

Görd (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. April 2006 - 16:04 Uhr:   

Mein Harenberg Lexikon definiert die Gesamtheit der Soldaten als Militär, also auch Wehrpflichtige.
 Link zu diesem Beitrag

MMA (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. April 2006 - 16:33 Uhr:   

d a s Militär ist die Gesamtheit, davon gibt es keinen Plural;

d e r Militär ist ein hoher Offizier, Plural: die Militärs.

Quelle: Duden Fremdwörterbuch
 Link zu diesem Beitrag

Görd (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. April 2006 - 18:14 Uhr:   

Ja und der Genitiv von "das Militär" ist "des Militärs".

Wenn Genitiv Plural von "der Militär" dagegen ist "der Militärs" und nicht "des Militärs", womit "Die Stimmen _des_ Militärs" eindeutig auf das Militär bezogen ist sonst würde es ja "Stimmen der Militärs" heißen.
 Link zu diesem Beitrag

Philipp Wälchli (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. April 2006 - 23:07 Uhr:   

Abgesehene davon, dass DAS Militär in vielen Ländern bspw. brieflich abstimmen darf, weil die da evtl. auch mal ausser Landes auf einem Kriegsschiff Dienst leisten oder so und daher nicht brav an ihrem Wohnort zur Urne gehen können.
Aber vielleicht findet mal jemand einen Link aufs Wahlgesetz, damit man das im Detail nachprüfen kann?
 Link zu diesem Beitrag

Demokrat (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 06. April 2006 - 00:01 Uhr:   

@Görd
DAS Militär als Gesamtheit ist aber nicht stimmberechtigt, sondern nur der einzelne Soldat, also macht nur die Bedeutung in Form des von MMA genannten höheren Offiziers Sinn.
 Link zu diesem Beitrag

MMA (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 06. April 2006 - 12:59 Uhr:   

@Demokrat
Wenn ich die Diskussion hier richtig nachvollziehe, hat Th. Frings als Erster "die Stimmen des Militärs" erwähnt, die relativ spät noch in die Zählung eingeflossen seien, und in diesem Zusammenhang ergibt die Erwähnung der Stimmen als Gruppe doch Sinn, so ähnlich wie in anderen Fällen der Hinweis gegeben wird, "die Stimmen der Briefwähler" seien noch nicht ausgezählt.
 Link zu diesem Beitrag

Philipp Wälchli (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 06. April 2006 - 14:25 Uhr:   

Wenn denn schon sprachliche Haarspaltereien betrieben werden sollen, dann will ich als u. a. a. studierter Philologe nicht zurückstehen:
DAS Militär kann in der deutschen Sprache zweierlei bedeuten: Einerseits die militärischen Einrichtungen insgesamt, das Militär als Institution und Organisation, anderseits aber auch die Gesamtheit oder Summe des militärischen Personals. Das liegt in der Natur eines kollektivischen Singulars, der in der deutschen Sprache (in andern ist dies nicht gleicherweise der Fall) sowohl die Gesamtheit als auch die Summe der Elemente umschreiben kann.
Wenn es unerlaubt wäre zu sagen, das Militär im Sinne von: die Angehörigen des Militärs, habe gewählt, dann wäre es ebenso unerlaubt zu sagen, die Stadt X habe ihre Regierung gewählt, das Land Y habe sein Parlament gewählt oder aber DAS VOLK habe gewählt, abgestimmt, entschieden usw.
Wie erwähnt ist dies in der deutschen Sprache eine übliche und erlaubte Abkürzung für die vollmundige und schwerfällige Ausdrucksweise, die stimmberechtigten Bürger bzw. Einwohner und Bürgerinnen bzw. Einwohnerinnen der Stadt X, des Landes Y usw. hätten gewählt, wobei auch bei dieser Ausdrucksweise meist noch die Suggestion mitschwingt, ALLE betreffenden Stimmberechtigten hätten gemeinsam gewählt, obwohl dies faktisch kaum irgendwo der Fall sein dürfte.
Anders verhält es sich bspw. in der altgriechischen Sprache: Liest man z. B. einen Klassiker der politischen und staatsphilosophischen Literatur, etwa ein Werk von Aristoteles, so wird man als Deutschsprachiger mit einem gewissen Missbehagen feststellen, dass durchweg vom Staat der Athener die Rede ist, von jenem der Spartaner usw., dass die Athener und die Spartaner Krieg führten, Verträge schlossen usw. (obwohl es auch damals in praxi meist etwa eine kleine Abordnung war, die bspw. Verträge aushandelte, unterzeichnete, beschwor usw.), nicht etwa die Stadt Athen, der Staat Sparta usw.
QED
 Link zu diesem Beitrag

Görd (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 06. April 2006 - 16:06 Uhr:   

"Abgesehene davon, dass DAS Militär in vielen Ländern bspw. brieflich abstimmen darf, weil die da evtl. auch mal ausser Landes auf einem Kriegsschiff Dienst leisten oder so und daher nicht brav an ihrem Wohnort zur Urne gehen können."

Deswegen würde es auch Sinn machen, Wehrpflichtige so abstimmen zu lassen, wenn sie sich doch auf dem gleichem Schiff befinden. Nur Offiziere die Möglichkeit zu geben, per gesonderter Briefwahl abzustimmen, sehe ich dagegen nicht als sinnvoll an. Warum sollte man also nur _die_ Militärs abstimmen lassen und nicht alle Angehörigen _des_ Militärs?
 Link zu diesem Beitrag

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 05. Mai 2006 - 21:06 Uhr:   

Ehud Olmert wurde gestern durch 65 von 120 Abgeordneten gewählt. 2 Abgeordneten der Regierungsparteien stimmten nicht für ihn. Ich habe gestern gehört, dass sich diese beiden Poltiker bei der Regierungsbildung übergangen fühlten.

Wer sind diese beiden Verweigerer?

Beitrag verfassen
Beitrag:
Fett Kursiv Unterstrichen Erstelle Link Clipart einfügen

Benutzername: Hinweis:
Dies ist ein geschützter Bereich, in dem ausschliesslich registrierte Benutzer Beiträge veröffentlichen können.
Kennwort:
Optionen: HTML-Code anzeigen
URLs innerhalb des Beitrags aktivieren
Auswahl:

Admin Admin Logout Logout   Vorige Seite Vorige Seite Nächste Seite Nächste Seite