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Weimarer Wahlergebnisse als Datenbank...

Wahlrecht.de Forum » Wahlergebnisse » Reichstagswahlen/Wahl zur Deutschen Nationalversammlung » Weimarer Wahlergebnisse als Datenbank - RFC « Zurück Weiter »

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gonschior (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2005 - 16:40 Uhr:   

Guten Tag,

ich habe begonnen, in Ergänzung meiner Site http://www.gonschior.de/weimar eine Datenbank mit Wahlergebnissen aus der Weimarer Zeit aufzubauen.
Ziel ist es, die Ergebnisse von Reichstags-, Landtags-, Reichspräsidentenwahlen sowie Volksentscheiden bis auf die Ebene der Kreise, kreisfreien Städte (bzw. vergleichbarer Einheiten) und Städte mit mehr als 10.000 Einwohnern zu dokumentieren, soweit sich diese quellenmäßig erfassen lassen.

Z.Z. sind noch nicht allzu viele Wahlen eingebunden, bevor ich hier weitermache, hätte ich aber gerne die Meinung des geneigten Publikums, ob die Art der Aufbereitung handhabbar ist, oder es grundsätzlich nicht geht, bzw. welche Verbesserungsvorschläge es gibt (wobei eine Umsetzung natürlich auch immer von dem damit verbundenen Aufwand abhängig wäre).

Wer also interessiert ist, möge sich unter http://www.gonschior.de/weimar/php umschauen.

Danke
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juwie
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2005 - 17:08 Uhr:   

Tolle Sache!

Aber vielleicht wäre es nützlich, zusätzlich noch eine Hierarchie über Länder, Provinzen (für Preußen), Regierungsbezirke, Kreise, Städte zur Verfügung zu stellen. Ich nehme mal an, dass nicht jeder präsent hat, in welche Regierungsbezirke sich Pommern aufteilte.

Aber wie gesagt: Tolle Sache
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Florian (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2005 - 17:15 Uhr:   

klingt interessant.
Was ich noch interessant finden würde, wäre auch eine kartographische Darstellung der Ergebnisse.
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gonschior (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2005 - 17:27 Uhr:   

@juwie
das mit der Hierarchie ist nicht deshalb nicht trivial, weil sich diese während 1919 und 1933 durchaus geändert hat: selbst wenn ich einmal die Nationalversammlung außen vor lasse (für die ich noch keine Ergebnisse auf Kreisebene, sondern nur auf der Ebene der alten Reichstagswahlkreise habe), bleiben solche Verwaltungsänderungen wie die Gründung des Landes Thüringen oder der Wechsel Gelsenkirchens vom RegBez Arnsberg zu Münster oder die Auflösung des Landes Waldeck.
Deshalb sollten sich User (vorläufig) über die Hierarchien orientieren, die über die einzelnen Reichstagswahlergebnisse abrufbar sind.

@Florian:
Tolle Idee (hatte ich auch schon) - fehlt nur noch jemand, der es programmiert ;-)
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Florian (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2005 - 17:36 Uhr:   

Tipp:
Eine preiswerte, gute (und seltsamerweise fast unbekannte) Kartographie-Software ist Microsoft Mappoint.

Wenn ich die Features richtig im Kopf habe, wäre die Software für das Problem geeignet (allerdings recht mühsam, weil die damaligen Verwaltungsstrukturen sicher nicht fertig vorliegen und somit manuell erstellt werden müssten).
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MMA (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2005 - 17:49 Uhr:   

Ganz brauchbar: http://www.literad.de/geschichte/laender.html
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gonschior (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2005 - 21:18 Uhr:   

Zum Thema kartographische Darstellung:
Einerseits existieren bereits digitalisierte Karten der Weimarer Verwaltungsstruktur, z.B. unter http://weimarer-wahlen.de (wobei ich keine frei verfügbare Quelle kenne), andererseits zeigt gerade dieser Auftritt - immerhin Teil eines Dissertationsprojektes -, dass der Aufwand nicht zu unterschätzen sein dürfte, zumal wenn man die diversen Verwaltungsneugliederungen berücksichtigen will.
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Tim Spier
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Dezember 2005 - 13:26 Uhr:   

Ganz hervorragende Idee. Ich fand Deine Seite ja so schon ziemlich gut, aber nun wird sie noch besser. Aus purem Eigeninteresse ein Vorschlag: Könntest Du nicht auch die Rohdaten in einem gängigen Datenbankformat, etwa .xls oder .csv den Leuten zugängig machen. Ist für wahlhistorische Analysen sehr sinnvoll. Ich habe nur mal für die Analyse einer -- allerdings aktuellen -- Landtagswahl alle Wahlergebnisse per Hand eingetippt ... Das dauerte Tage und enthält viele mögliche Fehlerquellen. Wäre also ein sehr netter Service.

Überdies wäre es für die Einzeldarstellung sehr hilfreich, wenn man auch prozentuale Ergebnisse ausgegeben bekommen würde. Wobei es mir persönlich gleich wäre, ob man die abgegebenen gültigen Stimmen oder die Wahlberechtigten als Prozentuierungsbasis wählt. Erstere Methode würde der üblichen Darstellung in den Medien enstprechen, während zweitere den Bedürfnissen der Wahlforschung entgegen kommt.

Aber, wie gesagt: In jedem Fall sehr schön, dass Du Deine Website in dieser Weise ergänzt!
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ag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Dezember 2005 - 13:45 Uhr:   

@Tim Spier:
.csv-Export ist als zukünftiges Feature geplant (irgendwann, geht halt immer nur eins nach dem anderen ...).

Prozentuale Darstellung (Wahl- und Stimmberechtigtenanteile und auch - wo vorhanden - Sitzverteilungen) gibt es schon: einfach unter "Einstellungen" spielen.

Ansonsten danke für die Blumen ...

P.S.:
Ich habe nur mal für die Analyse einer -- allerdings aktuellen -- Landtagswahl alle Wahlergebnisse per Hand eingetippt ... Das dauerte Tage und enthält viele mögliche Fehlerquellen.
Was glaubst Du denn, wie die Ergebnisse in die Datenbank gekommen sind?
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Stefan Müller (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Dezember 2005 - 19:14 Uhr:   

Hallo!

Eine schöne Ergänzung bei der Präsidentenwahl wären - soweit vorhanden - die jeweiligen Parteizugehörigkeiten der KandidatInnen, damit man die nicht selber noch recherchieren muß.

Ansonsten finde ich die Erweiterung klasse!
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J.A.L.
Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Dezember 2005 - 22:01 Uhr:   

Meines Wissens gab es in keinem Wahlgang Kandidatinnen...
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The Joker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 29. Dezember 2005 - 03:46 Uhr:   

Hallo gonschior!

Kompliment für Deine Seite!
Habe ergänzend eine weitere Anregung:
Die genaue Mandatsverteilung pro Wahlkreis (gab ja ca. 35) und Wahlkreisverband (ca. halb so viel) sowie auf Reichsebene wäre eine Ergänzung, die (wohl nicht nur) mich interessieren würde.
(In dem Zusammenhang wären auch die detaillierten Mandats-Veränderungen der Reichstags-Nachwahlen 1921/22 interessant)
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Thomas Frings (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 30. Dezember 2005 - 08:14 Uhr:   

Auch von mir großes Lob. Die Seite ist auch gut zu handhaben. Nur ein kleiner Änderungs Wunsch: Könnte man die Leerzeichen wegmachen , also z.B. 1999999 statt 1 999 999? Das würde Übertragung in Tabellenkalkulation erleichtern.

@ Joker: Da kann man auch selbst rechnen. Hier die WAhlkreisverbände (römische Zahl) und zugehörige WAhlkreise (Nummern von 1924 und später). Das Problem ist aber, daß manchmal bereits auf WKV-Ebene gemeinsame Wahlvorschläge eingereicht wurden. Insofern wäre Information darüber wünschenswert.

I 1
II 2+3
III 4+5
IV 6+35
V 7+8+9
VI 10+11+12
VII 13+34
VIII 14+15+16
IX 17+18
X 19+33
XI 20+21
XII 22+23
XIII 24+25
XIV 26+27
XV 28+29+30
XVI 31+32
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ag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 30. Dezember 2005 - 09:57 Uhr:   

@Stefan Müller:
Entscheidender als die Parteizugehörigkeit war die vorschlagende Gruppe, Jarres war m.W. 1925 gar kein Parteimitglied, wurde aber von DVP und DNVP vorgeschlagen, Marx war Zentrums-Mitglied, wurde aber im 2. Wahlgang von SPD und DDP unterstützt, Hindenburg wurde 1925 II von DVP/DNVP/BVP unterstützt (von wem vorgeschlagen?), 1932 von der bürgerlichen Mitte, Zentrum und SPD (vorgeschlagen von einem überparteilichen bürgerlichen Kommittee) usw.

@The Joker:
Beim Ausweis der in den Wahlkreisverbänden (WKV) errungenen Mandaten habe ich es mir in der Tat etwas einfach gemacht; da diese Mandate ohnehin über die Wahlkreisvorschläge zugeteilt wurden, habe ich sie dort einfach hinzugeschlagen.
Da es mir widerstrebt, die WKV als eigenständige territoriale Einheiten einzuführen, wäre es das praktikabelste, dort errungene Sitze in Fußnoten zu kennzeichnen - davon gibt es aber m.E. schon mehr als genug; andererseits ließen sich über die WKV errungene Sitze relativ einfach dadurch ermitteln, dass man die errungenen Stimmen durch 60.000 teilt - nur volle Teiler wurden über die Wahlkreise zugeteilt.

@Thomas Frings:
Was die Zahlendarstellung betrifft: 1 999 999 ist einfach besser zu lesen; irgendwann soll es einen .csv-Export geben.

Informationen über Verbindungen von Wahlkreisvorschlägen liegen mir für die Wahlen von 1920-1930 vor, diese im Rahmen der Datenbank darzustellen, ist allerdings schwierig. Außerdem lag und liegt mein Fokus eindeutig auf der Regionalisierung der Ergebnisdarstellung.

Ansonsten vielen Dank für die Blumen ...
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Matthias Cantow (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 30. Dezember 2005 - 10:52 Uhr:   

@Andreas
Auch von mir ein großes Lob für diese Fleißarbeit!

[Zahlendarstellung]
Du könntest doch Tausendertrennzeichen verwenden, die Zahlen wären weiterhin übersichtlich und es würde das S&E in der Tabellenkalkulation ersparen sowie die Zahlen würden gleich in einem für den Datenexport (z.B. für den angedachten csv-Export) geeigneten Format vorliegen.
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ag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 30. Dezember 2005 - 18:51 Uhr:   

@Matthias Cantow:
Die Zahlendarstellung orientierte sich an den Vorgaben des Duden.
Ich habe aber jetzt den Punkt als Tausendertrennzeichen übernommen.

P.S.: Für den Datenexport ist das irrelevant, da die Formatierung nur für die Ausgabe erfolgt.
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Carsten Heine (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 28. März 2006 - 14:44 Uhr:   

Eine Frage an alle Experten. Kennt jemand das Wahlverfahren zu den Provinziallandtagen von Preussen in der Weimarere Zeit? Gabs dort auch das automatische Verfahren, wie zu Reichs-, und Landtag? Oder war es Sache der Provinzen, welches Wahlsystem angewandt wird?
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MMA (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 28. März 2006 - 19:24 Uhr:   

Hilft das vielleicht weiter?

Preußische Verfassung von 1920
Art. 74
Die Grundsätze für die Wahlen zur Volksvertretung gelten auch für die Wahlen zu den Provinzial-, Kreis- und Gemeindevertretungen. Bei den Wahlen zu den Gemeindevertretungen kann jedoch durch Gesetz die Wahlberechtigung von einer bestimmten Dauer des Aufenthalts in der Gemeinde abhängig gemacht werden.

Artikel 9. (1) Der Landtag besteht aus den Abgeordneten des preußischen Volkes. Die Abgeordneten sind Vertreter des gesamten Volkes und werden von ihm nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt.

http://www.verfassungen.de/de/index.htm
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ag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 28. März 2006 - 20:20 Uhr:   

Lt. Falter/Lindenberger/Schumann ("Wahlen und Abstimmungen in der Weimarer Republik", S. 102) galt für das Wahlrecht Folgendes:
"Wahlperiode: 4 Jahre, nach Bev. der Provinz variierende Anzahl von Abgeordneten, Sitzverteilung nach dem Prinzip der reinen Verhältniswahl"

Soweit ich das sehe, meinen die Autoren damit Hare(/Niemeyer).

AFAIK gab es zum einen Wahlkreise (das Gesetz zur Bildung von Groß-Berlin - auch auf verfassungen.de zu finden - schreibt z.B. die Wahlkreise für die 1. Stadtverordnetenwahl vor) und zum anderen die Möglichkeit von Wahlvorschlagsverbindungen.
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Martin Fehndrich
Veröffentlicht am Dienstag, 28. März 2006 - 20:56 Uhr:   

... variierende Anzahl von Abgeordneten, Wahlkreise, Wahlvorschlagsverbindungen ...

Das hört sich sehr nach Sainte-Laguë mit automatischer Methode wie bei der Reichs- und Landtagswahl an.
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C.-J. Dickow (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 28. März 2006 - 21:50 Uhr:   

@Martin Fehndrich
"Nach Bevölkerung der Provinz variierende Anzahl von Abgeordneten" kann aber auch heißen, daß jede Provinz bei jeder Wahl eine feste Zahl an Abgeordneten hat, nur diese zwischen den Provinzen nach der Bevölkerungszahl variiert (also die Rheinprovinz mehr Abgeordnete hat als Ostpreußen, weil sie auch mehr Einwohner hat).
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ag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2006 - 09:10 Uhr:   

Die Zahl der Sitze richtete sich nach der Bevölkerung zum Zeitpunkt der letzten Volkszählung; deshalb ist die Gesamtzahl der Abgeordneten von 1925 bis 1933 in den Provinzen auch nahezu konstant (Volkszählungen Sommer 1925 und Sommer 1933) - Veränderungen ergaben sich lediglich aufgrund von Umgliederungen, Eingliederung von Waldeck usw.

Insofern ist die automatische Methode unwahrscheinlich - ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Wahlgesetz formuliert wurde, in dem ein sehr feines Erhöhen bzw. Erniedrigen der Verteilungszahl gefordert wird, damit eine genau festgelegte Sitzzahl erreicht wird.
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Carsten Heine (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. März 2006 - 13:55 Uhr:   

Vielen Dank für die interessanten Beiträge.
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Carsten Heine (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 30. März 2006 - 18:11 Uhr:   

Ich habe einmal die Ergebnisse der Provinziallandtagswahlen genauer angeschaut.
Auffällig war, dass Parteien/Listen bis zu einem bestimmten Stimmanteil an der Mandatsverteilung relativ proportional teilnehmen, darunter dann aber nicht. Zum Beispiel hatte 1929 eine Liste mit 2,5 % der Stimmen 4 Mandate, die nächstbeste Liste mit 1,26 % dann keinen Sitz mehr. Da Sperrklauseln wohl nicht existierten, könnte es doch so sein, dass analog dem Reichtagswahlsystem zumindest in einem Wahlkreis eine bestimmte Anzahl von Stimmen für den ersten Sitz erreicht werden mußten, um überhaupt "dabei zu sein".
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ag (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Montag, 10. Juli 2006 - 10:07 Uhr:   

So es denn noch interessiert:
unter http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=1055&url_tabelle=tab_quelle findet man das Wahlrecht für die Provinziallandtagswahlen (-> "Dokument anzeigen").

Die Sitzanzahl wurde nach der Einwohnerzahl bei der letzten Volkszählung bestimmt (§ 3), die Sitzverteilung erfolgte nach Hare/Niemeyer (§ 13 Abs. 1f.), Wahlvorschlagsverbindungen waren möglich (§ 12); allerdings gab es eine Sperrklausel, da mindestens in einem Wahlbezirk (i.e. ein großer Stadt-/Landkreis bzw. mehrere kleine zusammengefasst - vgl. § 11) die Verteilungszahl (gültige Stimmen/Sitze) oder in der ganzen Provinz die doppelte Verteilungszahl erreicht werden musste (§ 13 Abs. 3). Dadurch wurden natürlich Listen mit regionalen Hochburgen bevorzugt, während andere mit einem Anspruch von weniger als zwei Sitzen und ohne regionale Schwerpunkte herausfielen.

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