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Österreich: SPÖ siegt in Wien

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The Joker
Veröffentlicht am Sonntag, 23. Oktober 2005 - 17:40 Uhr:   

Exit Polls des ORF:
(Klammer: Vgl. zu 2001)
SPÖ 52 % (+5,1)
FPÖ 11 % (-9,2)
ÖVP 18 % (+1,6)
Grüne 16 % (+3,5)
KPÖ 2 % (+1,4)
BZÖ 1 % (n.a.)
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Martin Jurgeit
Veröffentlicht am Montag, 24. Oktober 2005 - 09:00 Uhr:   

Und hier das vorläufige Endergebnis von Wien:

SPÖ....48,98 %
ÖVP....18,77 %
FPÖ....14,90 %
Grüne..14,67 %
KPÖ......1,47 %
BZÖ......1,15 %

Besonders interessant ist das überraschend gute Abschneiden der FPÖ und das gleichzeitige Desaster der Haider-BZÖ. Damit dürfte sich Haiders Abspaltungsabenteuer endgültig erledigt haben. Es bleibt jetzt nur noch die Frage, ob er sich noch irgendwie einen Rückweg in die FPÖ freiboxt oder vielleicht seine BZÖ zu einer Kärtner CSU umbaut. Alles andere dürfte unweigerlich zu seinem politischen Aus führen.
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Bürger
Veröffentlicht am Montag, 24. Oktober 2005 - 20:25 Uhr:   

@Martin Jurgeit
Die FPÖ hat knapp 6 Prozentpunkte verloren, da kann man doch nicht von "gutem Abschneiden" reden. Man muß doch immer das Vorergebnis und nicht irgendwelche (wie wir inzwischen wissen nicht treffsicheren) Umfragen als Vergleich heranziehen. Fakt ist: Die FPÖ hat 30% ihrer Stimmen verloren und das BZÖ ist trotzdem tot!
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Martin Jurgeit
Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2005 - 14:41 Uhr:   

@Bürger:
Verglichen mit den Vorhersagen ist das Ergebnis der FPÖ (leider) für die Partei sogar sehr gut ausgefallen. Es dürfte eines der besten aller Zeiten sein und das trotz der ganzen Querelen. Wenn man sich dann noch den hardcore Wahlkampf der Wiener FPÖ anschaut, der stramm auf NPD/DVU-Linie geführt wurde, so ist ein solches Ergebnis in einer weltoffenen Großstadt wie Wien geradezu ein Schock und wäre von mir nie für möglich gehalten worden.
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Bürger
Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2005 - 15:10 Uhr:   

@Martin Jurgeit
Ein Vergleich mit Umfragen ist aber schlicht unsinnig, weil sie keine harten sondern nur weiche Daten liefern. Das einzige Belastbare Ergebnis ist die letzte Wahl im Vergleich dazu hat die FPÖ verloren. Wer garantiert ihnen denn, daß von den Befragten überhaupt das gesagt wurde, was diese zum Zeitpunkt der Befragung wirklich gewählt hätten und wer überprüft die Stichhaltigkeit der "Gewichtungen" der Umfrageinstitute. Das einzige wirklich valide Ergebnis ist die Vorwahl und die Veränderungen sind eindeutig. Hier einen Erfolg der FPÖ herbeischreiben zu wollen, grenzt an die gleiche Unsinnigkeit, wie die Behauptung Gerhard Schröders, er habe die Wahl gewonnen.
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Martin Fehndrich
Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2005 - 16:02 Uhr:   

Vielleicht ganz interessant, die FPÖ hat mehr Stimmen aber weniger Sitze erhalten als die Grünen.
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Mörsberg
Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2005 - 16:07 Uhr:   

Die Zahlen oben stimmen übrigens nicht exakt, durch die Wahlkarten hats noch kleine Veränderungen gegeben, die sich nicht auf die Mandatsverteilung auswirkten.
Das Wahlrecht bewirkt nicht nur, dass die SPÖ mit 49 Prozent der Stimmen 55 Prozent der Mandate erreicht. Auch liegen die Grünen nach Stimmen hinter der FPÖ, erhalten aber einen Sitz mehr, weil sie ein Grundmandat mehr errungen haben.
Die Sitzverteilung beträgt also 55 - 19 - 13 - 14.
Eine proportionale Verteilung mit Sperrklausel führt hingegen zu 51 - 19 - 15 - 15. Abrundung und Standardrundung führen dabei zu demselben Ergebnis.

In den gleichzeitig gewählten Bezirksvertretungen wichen die Resultate zum Teil erheblich von denen der Gemeinderatswahl ab, wobei die Stimmen der Unionsbürger mit Sicherheit die geringste Rolle gespielt haben. Generell hat in erster Linie die SPÖ auf Bezirksebene schlechter abgeschnitten und die Grünen besser. Dadurch gewannen die Grünen einen Bezirksvorsteherposten von der ÖVP hinzu (8 Josefstadt).
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ja
Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2005 - 16:09 Uhr:   

Hmm,

bei aller Vorsicht gegenüber den Wahlumfragen: man kann das FPÖ-Ergebnis (leider) sehr wohl als Erfolg werten.
Denn auch unabhängig von Umfragen gehen die einzelnen Parteien sowie die interessierte Öffentlichkeit mit Erwartungen an das Ergebnis in den Wahlgang, die durchaus deutlich von dem der vorherigen Wahl abweichen können (z.B. auch und gerade dann, wenn es im Spektrum der kandidierenden Parteien Veränderungen gegeben hat).
Und wenn dann diese (allgemeinen) Erwartungen unter- oder überboten werden, ist dies ein nicht zu unterschätzender psychologischer Erfolg (oder eben Misserfolg).
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Mörsberg
Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2005 - 16:42 Uhr:   

Auweia. Zwei User, ein Gedanke, das kann mal passieren.
Aber natürlich hat die ÖVP nur 18 Sitze.
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Thomas Frings
Veröffentlicht am Dienstag, 25. Oktober 2005 - 17:56 Uhr:   

Auffällig ist die sehr stark positive Korrelation von SPÖ- und FPÖ-Stimmenanteilen. Wo die SPÖ stark war, war die FPÖ nicht nur auch stark, sie hat auch weit unterdurchschnittlich verloren. Offenbar stützt sich die FPÖ stärker als früher schon auf klassische SPÖ-Klientel (früher war sie dagegen ein deutschnationaler Honoratiorenverein). Zwischen ÖVP und Grünen gibt es zwar auch einen positiven Zusammenhang, der ist aber bei weitem nicht so ausgeprägt.

Gemessen an anderen Ländern ist das FPÖ-Ergebnis in Wien natürlich ein Erfolg. Sie hat mit 14,8% auch sehr viel mehr Stimmen als bei der Nationalratswahl (8%).

"Vielleicht ganz interessant, die FPÖ hat mehr Stimmen aber weniger Sitze erhalten als die Grünen."
1996 hatten die Grünen 46 Stimmen weniger als das LiF, aber einen Sitz mehr. Den Grünen hilft ihre starke Konzentration.
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The Joker
Veröffentlicht am Mittwoch, 26. Oktober 2005 - 03:18 Uhr:   

Die große Frage ist, wie die ÖVP-BZÖ-Koalition weiterregieren will: Im Nationalrat hat sie ja nur dann eine Mehrheit, wenn die FPÖ-MdN zum BZÖ zugeschlagen werden, während ihre Partei ausdrücklich sich als Opposition begreift.
Dass die Leute die radikalere FPÖ eher wählen als die Kopie BZÖ ist klar: In der BRD hat die NPD mittlerweile die "gemäßigt-rechtsextreme" REP überholt.
FPÖ = NPD; BZÖ = REP
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Görd
Veröffentlicht am Mittwoch, 26. Oktober 2005 - 16:09 Uhr:   

Die FPÖ von 2001 kann man wohl kaum mit der von 2005 vergleichen, daher kann man auch nicht einfach die Ergebnisse vergleichen. Die FPÖ von heute ist deutlich stärker nach rechts abgedriftet, daher ist ihr Abschneiden ein Alarmsignal.
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Mörsberg
Veröffentlicht am Mittwoch, 26. Oktober 2005 - 17:23 Uhr:   

> Den Grünen hilft ihre starke Konzentration.
Und, wenn man genau hinschaut, im aktuellen Fall die Einteilung der Wahlkreise und akkurate Punktlandungen. Die einzigen Wahlkreise mit zwei grünen Grundmandaten sind zugleich jene, in denen mehrere Bezirke zusammengefasst sind, Zentrum und Innen-West. Im WK Zentrum brauchts 2/9 der Stimmen für zwei Grundmandate, die Grünen hatten 23%, im WK Innen-West sind 2/7 der Stimmen erforderlich, die Grünen hatten da 29%. Andrerseits wurde ein weiteres Grundmandat in Floridsdorf mit 9,07% nur haarscharf verfehlt, erforderlich wäre 1/11 der Stimmen gewesen.
Natürlich darf man fragen, wie die Intention des Wahlrechts, einen Bonus für starke Parteien zu gewähren, solche Nebeneffekte, dass also auch kleinere Parteien durch ihre Hochburgenstruktur einen relativen Vorteil erlangen können, noch verträgt. Allerdings haben die Grünen ja noch immer einen Nachteil von 14 tatsächlichen Mandaten gegenüber 15 bei echtem Proporz.
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Tim Spier
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. November 2005 - 11:16 Uhr:   

Die FPÖ hat auch meiner Meinung nach überraschend gut abgeschnitten. Grund ist wohl der Wahlkampf, der praktisch ausschließlich auf ausländerfeindliche Ressentiments gesetzt hat. Hauptgegner war die SPÖ. Eine sehr harte Kampagne, die aus dem Lehrbuch für Rechtspopulisten stammen könnte. Hier ein kurzer Auszug aus den "Programm" der Wiener FPÖ und ihres Spitzenkandidaten:

---------------
Damit der echte Wiener nicht untergeht!

Arbeit statt Zuwanderung

Das SPÖ-regierte Wien ist im Österreichvergleich trauriger Spitzenreiter bei der Arbeitslosigkeit. Immer mehr Wiener stehen ohne Beschäftigung da. Besonders hart betroffen sind Jugendliche und Menschen über fünfzig. Trotzdem treibt die Häupl-SPÖ die Zuwanderung und Öffnung des Arbeitsmarkts immer weiter voran. Jetzt plant sie, dass auch Asylwerber die Arbeitserlaubnis erhalten.
Die Folge: Billigarbeitskräfte verdrängen die Wiener und die schon bei uns integrierten Ausländer vom Arbeitsmarkt.

HC Strache sagt...
· Zuwanderungsstopp
· Keine Arbeitserlaubnis für Asylanten
· Mehr Geld für Ausbildung und Jugendbeschäftigung
· Entlastung der kleinen und mittleren Unternehmen

Deutsch statt „Nix versteh´n“

Bei internationalen Bildungsvergleichen (PISA) schneiden Schüler im SPÖ-regierten Wien insbesondere beim Lesen und Schreiben ganz schlecht ab. Grund dafür: Ein zu hoher Ausländeranteil an den Schulen.
Wiener Lehrer und Schuldirektoren warnen deutschsprachige Eltern davor, ihre Kinder in bestimmte Schulen zu geben, weil sie dort nicht mehr ordentlich Deutsch lernen. Österreicher, die ihren Kindern einen guten Start in die Zukunft geben möchten, sind zum Ausweichen in teure Privatschulen gezwungen.

HC Strache sagt...
· Verpflichtende Deutschkurse schon im Kindergarten
· Begrenzung der Zahl nichtdeutschsprachiger
Kinder in Schulklassen
· Einbürgerung erst nach 15 Jahren
· Bekenntnis zur Leitkultur für Zuwanderer

Wien zuerst statt TürkEU

Die Wiener SPÖ befürwortet einen EU-Beitritt der
Türkei. Die Folgen für Wien sind u.a.: Ein weiterer Zuwanderungsschub, hoher Konkurrenzdruck für die Österreicher und die schon integrierten Zuwanderer sowie enorme Kosten für uns.
Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung den Beitritt der Türkei nicht will, setzen Häupl und die Wiener SPÖ weiter auf Verhandlungen mit der Türkei. Nach seinem Versuch, das Ausländerwahlrecht einzuführen, und der Unterstützung für die EU-Verfassung der nächste Schlag gegen die Interessen der Wiener.

HC Strache sagt...
· Partnerschaft statt EUMitgliedschaft für die Türkei
· Volksabstimmung zur EU-Verfassung
· Bewahrung der Österreichischen Neutralität

Pummerin statt Muezzin

Die Häupl-SPÖ hat Wien zu einem Magneten für Zuwanderer und Asylanten aus aller Herren Länder gemacht. Nicht wenige von ihnen haben gar kein Interesse, sich unserer Kultur anzupassen. Im Gegenteil. Immer öfter bringen moslemische Radikale zum Ausdruck, dass sie Demokratie und Menschenrechte nicht anerkennen.
Obwohl Beispiele wie Morde in Holland oder Krawalle in Berlin zeigen, dass die utopische Idee der multikulturellen Gesellschaft gescheitert ist, hält die SPÖ daran fest. Das von Häupl geplante Ausländerwahlrecht beweist, dass es die SPÖ nicht stört, wenn wir Wiener bald nicht mehr Herren
im eigenen Haus sind.

HC Strache sagt...
· Leitkultur statt Multi-Kulti
· Integration statt Neuzuwanderung
· Abschiebung radikaler Fundamentalisten

Recht & Ordnung statt Asylmissbrauch

Unter Häupls SPÖ steht Asylmißbrauch in Wien auf der Tagesordnung. Sicherheitsexperten schlagen Alarm. Nachdem schwarzafrikanische Asylwerber den
Drogenhandel beherrschen, bringen sie jetzt die
Prostitution unter ihre Kontrolle. Ostbanden gehen
unter dem Deckmantel des Asyls nahezu ungehindert ihren kriminellen Machenschaften nach.
Trotz dieser Tatsachen nimmt Häupls SPÖ weiter viel mehr Asylwerber auf, als es gesetzlich notwendig wäre. Seine neueste Idee: Alle Asylanten und Asylwerber sollen ein Taschengeld erhalten.

HC Strache sagt...
· Straffällige Asylwerber sofort abschieben
· Keine Legalisierung illegaler Asylwerber
· Warengutscheine statt Bargeld
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The Joker
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. November 2005 - 02:43 Uhr:   

Danke, Tim Spier.

Die FPÖ-Propaganda entspricht in der Tat der NPD in Deutschland. Man kann sich nur daran aufrichten, dass eben 85 % diese Partei nicht gewählt haben.


Andere Frage:
In der Prognose (basierend auf der Nachwahlbefragung) lag die FPÖ bei 11 %, die Grünen bei 16 %.

Woher kommt die - relativ große - Abweichung zum Endergebnis?
(bei Wahlen in der BRD sind die Abweichungen Prognose-Endergebnis geringer)
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(Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 19. November 2005 - 19:31 Uhr:   

@Bürger:
Natürlich hat die FPÖ sowohl Prozente, als auch Stimmen verloren. Wenn man sich die Ergebnisse der Gemeinderatswahlen anschaut, dann hat sie 1996 noch 27,94%, 2001 20,16% und 2005 14,83% erreicht. Die nackten Zahlen betrachtend gebe ich Ihnen natürlich Recht.
Allerdings darf man die äußeren Umstände nicht ignorieren (FPÖ-Regierunsbeteiligung, Knittelfeld, Spaltung, Haider, der vom Zugpferd zu einem unglaubwürdenigen (Bin da - bin schon wieder weg - bin wieder da usw.) Bremser geworden ist). In Anbetracht der Ereinisse und der Dinge, die sich die FPÖ geleistet hat, sind knapp 15% nicht zu unterschätzen.
Aber auch ein Blick auf die Zahlen zeigt eine Verbesserung. Wie gesagt, bei den Gemeinderatswahlen 2001 erreichte sie noch 20,16%. Bei den Nationalratswahlen 2002 (nach Knittelfeld) erreichte sie in Wien nur mehr 7,96%, bei den EU-Wahlen 2004 sogar nur mehr 5,49%. Sicherlich sind Gemeinderatswahlen und Nationalratswahlen nicht das selbe und bei den EU-Wahlen kam H.P. Martin dazu.
So gesehen kann man denke ich sehrwohl von einem Sieg (oder zumindest einem halben :-) ) für die FPÖ rechnen. Dass auch die sichere absolute der SPÖ, der vergleichsweise schwache Wahlkampf der anderen Parteien (objektiv gesehen hatte die FPÖ den besten), aber auch die Tatsache, dass Strache die Wahl so gut wie ohne Protestthemen (Benzinpreis zu hoch, Arbeitslosigkeit zu hoch usw.) eschlagen hat, muss man sicherlich berücksichtigen.

@The Joker
Ich bin mir jetzt ob der Schwankunsbreite nicht 100%ig sicher, aber ich glaube die Grünen liegen noch innerhalb (+/-2% ?). Zudem bestätigt sich, dass die Grünen die Umfragenkaiser sind ^_^"
Dass die FPÖ vergleichsweise schwach ist liegt (unter anderem) daran, dass die "Bekennerfreundlichkeit" - ähnlich wie beim Aufstieg der FPÖ unter Jörg Haider - relativ gering ist. Sprich, es wählt eh keiner FPÖ, aber am Wahlabend ist sie dann eben doch recht stark.

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