| Autor |
Beitrag |

Zach (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. Mai 2007 - 21:34 Uhr: | |
Die FDP karrt doch nächste Woche Guido samt Leutheuser-Schnarrenberger nach Bremen. Gerade letztere Personalie finde ich gar nicht ungeschickt für Bremen. Dass Max Stadler da war, ist in der Presse nicht genannt worden, insofern hat sich die Partei da wohl verrechnet. Die Grünen sind wie gehabt gut mit Veranstaltungen vertreten. Cohn-Bendit, Bütikofer, Trittin, Roth, Özdemir. Für die Grünen müssten die Umfrageergebnisse am deprimierendsten sein, die angestrebten 15%+ sind noch nicht erreicht. Die SPD kann frohlocken, könnte aber ein Mobilisierungsproblem haben. Für die CDU schienen die Umfragen wie maßgeschneidert: Die Endkampagne "Starkes Bremen statt rot-grün" passt voll auf die Umfragen. Die Linkspartei hat mich mit 4,5% überrascht. Aber die Auftritte der Kandidaten sind auch erschreckend schwach, das wird doch schwerer als ich dachte. Die FDP sehe ich bei Umfrageergebnissen von 6% sicher drin. Die Kampagne der CDU von vor vier Jahren, dass Stimmen für die FDP verlorene Stimmen seien, weil diese nicht in die Bürgerschaft käme, verfängt damit nicht. Daher mein Tipp: SPD rutscht noch etwas ab und landet bei 36,9%. Die CDU kann die 28% auch nicht ganz erreichen und landet bei 27%. Die Grünen legen einen Endspurt hin (angekündigter "Guerillawahlkampf" in der letzten Woche) und landen bei 15,5%. Die FDP ist wie in MeckPomm Überraschungssieger und erreicht 8,5%. Die Linkspartei scheitert knapp mit 4,8% (auch da die SPD voll ihre Mindeslohnkampagne fährt), hat aber über Bremerhaven Chancen. Die DVU, so traurig es ist, wird über Bremerhaven reinkommen und streitet sich dort sogar mit den Grünen um den zweiten Sitz. P.S.: Ist irgendjemandem bekannt, ob es noch mehr Umfragen geben wird? |

Zach (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. Mai 2007 - 21:35 Uhr: | |
Eben vergessen: Siegerist mit "Bremen muss leben" landet bei etwa 3% |

Hinweiser (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2007 - 11:15 Uhr: | |
Ich finde es lustig wie immer wieder gebetsmühlenartig behauptet wird die DVU sei "nicht demokratisch" ohne diese Behauptung zu belegen. Die DVU vertritt Positionen die nicht jedermanns Sache ist deshalb ist sie aber noch lange nicht undemokratisch. Jedenfalls bekennt sich die DVU zum Grundgesetz, wie man auf der DVU-Internetseite nachlesen kann. Ein ähnliches Bekenntnis habe ich z.B.von der SED-Nachfolgepartei noch nicht gehört. Diese setzt sich lieber für die Freilassung von RAF-Mördern ein. |

ullego (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2007 - 11:32 Uhr: | |
Dieses gerede über die DVU hat doch nichts mit diesem Thread zu tun! |

mma
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2007 - 12:08 Uhr: | |
@ullego Das liegt vermutlich an den DVU-Wahlkämpfern, die hier andauernd posten und vorführen, wie billig ihre Propaganda ist. Wie kann man nur annehmen, dass in einem Forum, wo sich Personen über die Aussagekraft von Meinungsumfragen und über juristische Probleme bei Wahlen austauschen, plump verdrehte Behauptungen sinnvoll in Umlauf bringen ließen! |

m (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2007 - 16:17 Uhr: | |
das blöde interlektuelle gelaber hier ohne hintergrund geht mir voll auf die nerven.wisst ihr überhaupt was toleranz bedeutet,lasst doch jede partei ihre meinung haben...im enddefekt kann ehh nichts daran verhindert werden dass die DVU deutlich mehr stimmen als sonst bekommt.... |

Good Entity (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2007 - 16:55 Uhr: | |
quote:...im enddefekt
You make my day! Ich sehe den Enddefekt bei der Wahl in Bremen schon sehr deutlich vor mir.
quote:das blöde interlektuelle gelaber hier ohne hintergrund geht mir voll auf die nerven
Das kann ich mir in der Tat vorstellen. |

Bremer (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 08. Mai 2007 - 04:18 Uhr: | |
[Das Einstellen fremder Beiträge ohne Kennzeichnung und/oder ohne Bezug zum Thema des Diskussionspfades (zumindest im weiteren Sinne) und/oder Wahlkampf nach Art des editierten Beitrags: "Die DVU versucht wenigstens die Wahrheit zu sagen was von allen anderen Parteien nicht behaubtet werden kann." wird (auch in korrekter Rechtschreibung) ohne Angabe von Gründen gelöscht. - Änderung durch den Admin] (Beitrag nachträglich am 08., Mai. 2007 von admin editiert) |

Thymian (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2007 - 16:39 Uhr: | |
Es gibt noch eine neue Umfrage von Infratest-dimap, deren Ergebnisse zur Abstimmungsabsicht der Befragten aber nicht veröffentlicht werden dürfen. Andere Ergebnisse der Umfrage findet man unter http://www.radiobremen.de/magazin/politik/wahl_2007/themen/prognose_20070511.html . |

Stefan Müller (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2007 - 16:49 Uhr: | |
Warum sollen Umfragen nicht veröffentlicht werden dürfen? Das gilt nur für Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe. |

Marco (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2007 - 19:29 Uhr: | |
Wahrscheinlich, damit die hohen Umfragewerte rechter Parteien nicht gezeigt werden. |

Zach (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2007 - 21:15 Uhr: | |
Hörte nur etwas von 7,2% für die FDP. Habe aber absolut keine Ahnung, wie diese Aussage zu bewerten ist. Für möglich halte ich es aber. Hat jemand andere Zahlen? |

Matthias Cantow
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2007 - 22:13 Uhr: | |
Zum Beitrag bei Radio Bremen: Die Ergebnisse dieser Umfrage aus der Wahlwoche dürfen nur zu einem Teil vor Schließung der Wahllokale veröffentlicht werden. Das Wahlgesetz verbietet unter anderem, die zu erwartenden Stimmanteile für die einzelnen Parteien zu nennen. Ergebnisse allgemeiner gehaltener Fragen sind von der Sperrfrist nicht betroffen. Das Bremische Wahlgesetz verbietet unter § 27 Abs. 2 aber nur: (2) Die Veröffentlichung von Ergebnissen von Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe über den Inhalt der Wahlentscheidung ist vor Ablauf der Wahlzeit unzulässig. Eine Veröffentlichung von davor erstellten Umfragen ist rechtlich zulässig, das war sogar einmal Gegenstand eines Wahlprüfungsverfahrens vor dem Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen mit Urteil vom 23. Dezember 1996 – St 5/96 –: Die Veröffentlichung von demoskopischen Umfragen kurz vor der Wahl stößt auf keine rechtlichen Bedenken. In diesem Fall der Nichtveröffentlichung der Umfrage zur Wahlabsicht handelt es sich wohl eher um die Selbstverpflichtung der ARD, in der Woche vor einer Wahl keine Ergebnisse solcher Umfragen zu veröffentlichen. Komisch aber, dass der Autor einen anderen Grund nennt. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Montag, 14. Mai 2007 - 09:47 Uhr: | |
Das DVU-Thema können wir nach der Wahlklatsche wohl abhaken, damit bleiben wir hoffentlich künftig von weiterem Spam aus dieser Richtung verschont. Ansonsten ist das Wahlergebnis mal wieder etwas peinlich für die Prognose-Institute - aber das werden sie wie gewohnt wegstecken. |

Ralf Lang
| | Veröffentlicht am Montag, 14. Mai 2007 - 12:36 Uhr: | |
"Es gibt nicht unbedeutende Teile gerade der westdeutschen Linkspartei, die aus "Altkadern" vergangener linksextremistischer Gruppierungen stammen. Zusätzlich gibt es Gruppierungen innerhalb der Linkspartei, die mehr oder minder offen eine umfassende gesellschaftliche Veränderung anstreben, " Na das ist ja unerhört, dass Mitglieder ehemaliger Parteien später nochmal irgendwo mittun. Und dass Mitglieder einer Partei "umfassende gesellschaftliche Veränderungen anstreben", das geht ja schon mal gar nicht in der Demokratie. Was auch immer weniger klappt, ist die Demoskopie. Linke doppelt so stark wie zuletzt geraten, SPD nennenswert drunter, DVU überbewertet. Dabei ist Bremen ein schwieriges Pflaster. Kleine Gesamtheit, auch noch in zwei unterschiedlich "tickende" Teile zerbrochen, die im Prinzip getrennt mit eigener Stichprobe erhoben werden müssten und dann geht kaum einer verlässlich zur Wahl. Kein leichter Job. Immerhin, die "Reihenfolge" der Parteien haben sie ja fast korrekt. |

arnoldo (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Montag, 14. Mai 2007 - 14:33 Uhr: | |
@ Lang ganz kurz, da ich gelernt habe, dass dies nicht zum Thread passt. "Na das ist ja unerhört, dass Mitglieder ehemaliger Parteien später nochmal irgendwo mittun. Und dass Mitglieder einer Partei "umfassende gesellschaftliche Veränderungen anstreben", das geht ja schon mal gar nicht in der Demokratie." Deine Aussage passt auch wunderbar auf die NPD oder die DVU. |

Ralf Lang
| | Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2007 - 12:11 Uhr: | |
Auf welche Partei passt es denn nicht? Aber eigentlich geht es hier ja um die Umfragen. |

Andreas Schönberger
| | Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2007 - 16:41 Uhr: | |
Das ist ja irre! Die Wählervereinigung "Bürger in Wut" hat in Bremerhaven ein Landtagsmandat um sage und schreibe EINE Stimme verpasst!!! |

ag (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2007 - 16:50 Uhr: | |
@Andreas Schönberger: 1. Ja, steht hier: http://www.wahlrecht.de/news/2007/hb-2007.htm seit vorgestern abend ... 2. steht das noch nicht fest, da es sich um das vorläufige amtliche Endergebnis handelt (steht auch auf der Seite). Guten Morgen |

tg
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Dezember 2010 - 13:23 Uhr: | |
Fangen wir mal an mit den Umfragen für 2011. Die letzte Umfrage hat mich schon überrascht: BIW landesweit bei 5,5 %. Waren die nicht bisher ausschließlich in Bremerhaven aktiv? |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Dezember 2010 - 16:18 Uhr: | |
"Die letzte Umfrage hat mich schon überrascht: BIW landesweit bei 5,5 %. Waren die nicht bisher ausschließlich in Bremerhaven aktiv?" Zumindest traten sie 2007 nur in Bremerhaven an. Um nur mit Stimmen aus Bremerhaven auf 5,5% landesweit zu kommen, bräuchten sie in Bremerhaven gut ein Drittel Stimmen. Das ist natürlich fernab der Realität. Auch wäre ich bei einer Online-Umfrage generell sehr skeptisch. Andererseits, wenn Timke Themen aufgreift wie den schwerkriminellen Miri-Klan, der weitgehend ungehindert agieren kann und auch noch Millionen Sozialleistungen kassiert, dann ist das natürlich etwas, was durchaus Wähler anspricht. Selbst wenn BiW auch in Bremen selbst antreten und 5,5% landesweit bekommen sollte, könnte die Partei nur 2 Sitze bekommen, wenn sie die 5% in der Stadt Bremen nicht schaffen sollte. Generell auffällig bei der Umfrage ist das magere Resultat für den rot-grünen Senat. |

tg
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Dezember 2010 - 17:04 Uhr: | |
Ein interessanter Aspekt, den Sie da ansprechen: Meistens war die getrennte Wertung von Bremen und Bremerhaven bisher ja von Vorteil für kleine Parteien: Insgesamt keine 5 %, aber in einem Wahlgebiet (meist Bremerhaven) dann doch. Aber es kann ja auch von Nachteil sein: Insgesamt mehr als 5 %, aber in einem Wahlgebiet darunter. Es wäre tatsächlich möglich, daß eine Partei mit 5,5 % nicht in Fraktionsstärke, sondern nur mit 2 Abgeordneten vertreten wäre, wenn sich diese auf ca. 10 % in Bremerhaven und 4,9 % in Bremen verteilen. Biasanfällig ist das System natürlich auch. |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Dezember 2010 - 17:40 Uhr: | |
Theoretisch ist sogar möglich, mit 5,5% nur einem Abgeordneten zu bekommen. Wenn man den Anteil Bremerhavens an den gültigen Stimmen bei 16% ansetzt (so hoch war er 2007) und eine Partei 4,99% in Bremen 8,18% in Bremerhaven holt, dann reichte das nur zu einem Abgeordneten. Die Konstellation landesweit über 5% und in der Stadt Bremen darunter gab es bisher nur 1951, als der BHE mit 5,6% 2 von 100 Sitzen holte. Den umgekehrten Fall (landesweit drunter, in der Stadt drüber) gab es auch nur einmal, nämlich 1955. Die KPD holte mit 4,998% landesweit 4 Sitze. |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Dezember 2010 - 18:40 Uhr: | |
Die BIW sind inzwischen (theoretisch zumindest) bundesweit aktiv und haben ihren Sitz in Berlin. Als Partei sind sie aber noch nicht organisiert, obwohl sie im Bundesprogramm auch recht detaillierte Vorstellungen zum Parteien-, Abgeordneten- und Bundestagswahlrecht haben: U.A. fordern sie Listenaufstellung durch die Parteimitglieder in Vorwahlen, Abschaffung der Grundmandatsklausel, Sperrklausel von 3%, Direktwahl und Stärkung des Bundespräsidenten. Bemerkenswert im aktuellen Zusammenhang: "Regulierung der Meinungsforschung. Die vorsätzliche Verfälschung von Umfrageergebnissen durch Demoskopen oder ihre Auftraggeber ist zu bestrafen, weil dadurch die Willensbildung der Bürger gerade im Vorfeld von Wahlen unzulässig beeinflußt wird. Parteien, die in einer Meinungsumfrage über ein Prozent der Stimmen erreichen, sind in veröffentlichten Darstellungen namentlich auszuweisen. Eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung von Parteien oder ihnen nahestehender Organisationen an Meinungsforschungsinstituten ist zu untersagen, um die politische Unabhängigkeit der Demoskopie zu wahren." Bei den Beirätewahlen 2007 sind die BIW auch schon in der Stadt Bremen mit 1 Bewerber in Horn-Lehe angetreten, der auch gewählt worden ist (mit 3,5%). Im Detail kenn ich mich in Bremen nicht aus, aber grundsätzlich dürfte 5% für eine derartige Gruppierung momentan keine allzu große Hürde sein. Wobei ich auf die Umfrage nicht viel geben würde: Erstens sind 500 Befragte zu wenig, und die dürften in Bremen ein Onlinepanel (oder wohl eher mehrere) schon so weit ausreizen, dass ziemlich grob gewichtet werden muss, und zweitens bin ich gegenüber Umfragen mit Onlinepanels deutlich skeptischer geworden, seit ich die wirklichen Ergebnisse einer grundsätzlich sicher völlig seriösen Umfrage gesehn hab (Union im Juni/Juli bundesweit mit 15,9% deutlich abgeschlagen hinter Grünen und Linken auf Platz 4). |

Wilko Zicht
Moderator
| | Veröffentlicht am Freitag, 24. Dezember 2010 - 00:12 Uhr: | |
Laut Herrn Scharf von Konkret Marktforschung waren auf dem Online-Formular lediglich die in der Bürgerschaft vertretenen Parteien (außer DVU) sowie "Sonstige" aufgeführt. Wer NPD, Piraten, Wir Bremer, Unser Bremerhaven, Bremer Bürger Liste, Bremische Integrationspartei etc. wählen will, musste also "Sonstige" ankreuzen. Durch die hervorgehobene Stellung dürften die Bürger in Wut krass überbewertet sein. |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 24. Dezember 2010 - 01:21 Uhr: | |
Wird die NPD eigentlich die Stimmen der DVU erben (wie die Linke in NRW die der WASG)? Dann wären die BIW auf dem Stimmzettel (bzw. im Stimmenheft) erst auf Platz 8, hinter NPD und den Konservativen (die offenbar wieder antreten wollen). |

El Tres
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 24. Dezember 2010 - 13:50 Uhr: | |
Wenn die Fusion von NPD und DVU bis dahin rechtlich durch ist, wird die NPD wohl den Platz der DVU bekommen. Aber die Stimmzettel sind nach Wahlgebieten getrennt, also wäre BIW in Bhv auf Platz 5, in Bremen irgendwo unten. Die 5.5% halte ich (leider) durchaus für realistisch, auch wenn sich die nicht unbedingt auf die BIW entfallen müssen, sondern allgemein auf "Wutbürger"-Parteien. Wer da genau wo antritt, bleibt noch abzuwarten, dementsprechend würden sich die Stimmen auch verteilen. |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 24. Dezember 2010 - 15:14 Uhr: | |
Die Stimmzettel sind schon nach Wahlgebieten getrennt, aber die Reihenfolge der Listen nicht. Die Sortierung ist erst 2009 geändert worden; jetzt sind grundsätzlich die Stimmen bei der Wahl zuvor maßgebend, unabhängig von den damit erreichten Sitzen. Zuvor waren auch schon die landesweiten Stimmen maßgebend, aber Voraussetzung war die ununterbrochene Vertretung in der Bürgerschaft aufgrund eigener Wahlvorschläge; der Rest ist dahinter alphabetisch sortiert worden (wie jetzt nur noch die neuen Wahlvorschläge). |

Fishkopf Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Mai 2011 - 15:24 Uhr: | |
Moin, gibt es zu den letzten Umfragen im Bundesland Bremen auch die Werte für die Städte Bremen und Bremerhaven? |

BT Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 14. Februar 2014 - 17:52 Uhr: | |
-SPD-und-Gruene-bei-ueber-50-Prozent-_arid,779977.html,http://www.weser-kurier.de/bremen/politik2_artikel,-SPD-und-Gruene-bei-ueber-50-Prozent-_arid,779977.html SPD 37 CDU 21 Grüne 17 Linke 9 AfD 5 - FDP 3 Piraten 3 Sonstige 5 |