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Neue FGW Umfrage

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Andre
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 20:57 Uhr:   

Auf der Homepage der Sueddeutschen Zeitung (www.sueddeutsche.de)
habe ich gerade einen Artikel gelesen, der anscheinend das neue und letzte Umfrageergebnis der Forschungsgruppe Wahlen zeigt.
Es sieht so aus:
SPD 40 % (+2)
CDU 37 % (-1)
FDP 8 % (0)
Grüne 7 % (0)

PDS stand dort leider nicht,
aber das sind doch auch so schon sehr interessante Zahlen.
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Kaktus
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 21:11 Uhr:   

HURRAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!
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Andre
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 21:18 Uhr:   

Neue INFRATEST-DIMAP UMFRAGE:

SPD 41 %
CDU 38 %
FDP bei 7 %
Grüne bei 7 %
PDS 4%

das meldet www.welt.de
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FleeMouse
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 21:28 Uhr:   

>PDS stand dort leider nicht,

Da ich bezweifle, dass "Sonstige" in einer Woche 2% verlieren, tippe ich PDS 4, Sonstige 4 (ggü. den alten FGW-Zahlen)

Damit ist der PDS ihr wichtigstes Argument der letzten Wochen, dass nur bei ihrem gesicherten Einzug, Stoiber nicht Kanzler werden könne.
Vielmehr müßten sie sich jetzt, falls die Zahlen sich so oder ähnlich materialisierten, ihren Bundestagseinzug als Steigbügel für die FDP in die Ampel vorhalten lassen.
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Kaktus
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 21:33 Uhr:   

Berlin – Umfrageinstitute vermelden einen dramatischen Stimmungsumschwung zu Gunsten der SPD. Nach Informationen der WELT und der SUEDDEUTSCHEN ZEITUNG vermelden heute sowohl die Forschungsgruppe Wahlen wie auch Dimap einen Vorsprung der Sozialdemokraten von drei Prozentpunkten gegenüber der Union. Bei allen Instituten scheitert die PDS an der Fünf-Prozent-Hürde. Laut Forschungsgruppe liegt die SPD bei 40 und die Union bei 37 Prozent; Dimap meldet 41 Prozent für die SPD und 38 Prozent für die Union. FDP und Grüne werden von beiden Instituten gleichauf bei etwa sieben Prozent verbucht.
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Michael
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 21:33 Uhr:   

Ich bin überrascht. Nach den letzten Umfragen von FORSA und Emnid sah es nach einem toten Rennen und einem knappen Wahlausgang aus. Aber im Moment scheint sich Schröder ja mit hohem Tempo auf der Überholspur zu bewegen.
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Philipp
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 23:23 Uhr:   

Jupp...hatte er doch clever eingefädelt, erst den Deichgrafen a la Holzmann, jetzt den "Ohne mich" Wortführer und geschickt die Ossis verschaukelt. Wenn man die Werte ansieht, sind es wieder die neuen Länder die die Wahl entscheiden...und das hat er als einziger wirklich gesehen. Chapeau!
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Moersberg
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 00:40 Uhr:   

Die fdp nur bei 8%... Die Botschaft hör ich wohl, allein fehlt mir der Glaube. In der Wahlstreet rutschen die nicht unter 9,7%, und rechnet man die bekannten Länderumfragen zusammen (z. B. Rheinland-Pfalz 13%, NRW 11%), dann erscheinen 7-8% blaugelb womöglich zu niedrig. Und: Mit PDS drin hätten wir immernoch Patt.
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Wilko Zicht
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 00:59 Uhr:   

Falls sich jemand fragt, warum die neuen Zahlen noch nicht auf der Umfragen-Seite hier stehen: Aus dem Bericht der Süddeutschen geht nicht eindeutig hervor, ob es sich bei den FGW-Zahlen um die Projektion oder die politische Stimmung handeln (wobei die Formulierung allerdings für ersteres spricht). Außerdem werden die Zahlen für Grüne und FDP nicht eindeutig und für die PDS gar nicht angegeben. Ich warte also noch auf die offizielle Bestätigung im Laufe des Tages.
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thomas30
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 09:12 Uhr:   

@moersberg
die FDP scheint bei der Wahlstreet zwischen 9,6 und 9,9 zu liegen. Die Schankungen sind beträchtlich. Mein Eindruck ist, dass sie noch massiv gestützt wird und in den nächsten Tagen sinken wird. Auf jeden Fall spekuliere ich damit und "verdiene" bisher sehr gut an den Liberalen.
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Sascha Völkening
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 09:47 Uhr:   

Die FGW-Zahlen sind tatsächlich die Zahlen für die Sonntagsfrage und nicht für die Projektion. Mit so einen massiven Stimmungsumschwung zu Gunsten der SPD hätte ich nie gerechnet und erlebe sie nur teilweise so, deswegen muß ich auch einen Teil meine Kritik an Allensbach zurücknehmen. Wobei zur Korrektur noch der Wert der FDP nur bei 7,5 liegt. Dies entspricht schon eher meiner gefühlten Stimmung, da sich fast keiner in meinen Umkreis mehr für die FDP interessiert, aber ich wohne ja auch in einen Wahlkreis in Niedersachen, wo die FDP wohl sowieso keine 5% bekommen wird.
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Moersberg
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 10:47 Uhr:   

@thomas30
Nur: Wer soll noch ein Interesse daran haben, die FDP massiv zu stützen? Bei einer Pattsituation (PDS drin) käme es doch in einer großen Koalition darauf an, wer den Kanzler stellt. Das wäre aber laut Wahlstreet und jetzt auch allen Umfragen die SPD. Da müssten doch Schwarzgelbsympathisanten etwas deutlicher zur Union umschwenken.
(Im übrigen habe ich auch schon versucht mit FDP-Schwankungen Spekulationsgewinne zu erzielen, aber ich habe überhaupt kein Gefühl dafür entwickeln können. Ich glaube nicht nur deswegen, dass nichts bei dieser Wahl unberechenenbarer ist als das Abschneiden der FDP.)
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schwester_es
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 11:12 Uhr:   

waere nicht eine grosse koaltion der super gau schlechthin? sollten wir da nicht besser mit einem kanzler leben, der von der pds gestuetzt wird?
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Johannes
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 11:15 Uhr:   

Ich beobachte die Umfrageergebinsse nun schon eine Weile und habe ihnen auch einen gewisse Trefferwahrscheinlichkeit zugeschrieben, aber derartige Umschwünge, wie sie derzeit stattfinden, halte ich für völlig unrealistisch. Entweder wurden die Zahlen in den letzten Wochen falsch gemessen (dafür sprechen, die großen Unterschiede zwischen den Ergebnissen der Institute) oder im Moment werden nur Augenblick-Stimmungen gemessen, die aber in der Wahlkabine, wo der unentschlossene Wähler - nur er kann solche Bewegungen im Wahlverhalten verursachen - dann den Stift in der Hand hält, keine so große Rolle mehr spielen.
AUSSERDEM: Auf Köln übertragen und die Wahlbeteiligung der letzten BTW vorausgesetzt haben jetzt schon 15% der Wähler ihre Stimme abgegeben und sich auf eine Partei festgelegt. Die Basis für mögliche Umschwünge innerhalb der letzten Tage vor der Wahl wird also immer kleiner, d.h. die starken Schwankungen (wie sie im Moment prognostiziert werden) müssen von immer weniger Wählern, die ihre Stimme überhaupt noch abgeben könne, verursacht werden.

FAZIT: Die Wahl ist sehr offen. Die Umfrageinstitute werden noch weiter daneben liegen, als bei der letzten Wahl.
Ich glaube nur noch einer Umfrage, der vom 22.Sept02, die um 18:00 veröffentlicht wird.
Ich bin dafür, dass in der letzten Woche vor der Wahl keine Umfragen mehr veröffentlicht werden, weil sie die Entscheidung des einzelen Wählers beeinflußen und zu taktischem Verhalten verleiten können.
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Johannes 16
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 12:16 Uhr:   

ich bin geschockt.
aber ich kann mir nciht vorstellen, dass bspw. die FDP deutschlandweit nur um 0,5% besser dastehen soll, als die Grünen.
Ich wohne in Bayern (wie schon oft erklärt), hier ist die FDP sicherlich nicht optimal vertreten - nchtsdestotrotz kommt aus allen ecken viel Zustimmung (zurecht).

ich glaube die einzelnen Umfrage-Institute schaukeln sich gegenseitig hoch, aber ich hoffe noch immer auf das große Erwachen am Morgen des 22. , wo sich jeder sagt "nein, so geht es nicht mehr weiter".

aber wie schon so viele sagten udn sagen "Lasst uns 18.00 Uhr abwarten!"
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Stoiber
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 12:42 Uhr:   

Gebt euch erstmal die Stimmung:

SPD: 45%
CDU/CSU: 35%
FDP: 8%
GRÜNE: 8%
PDS: 3%
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Ralf Arnemann
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 13:00 Uhr:   

Mit der Irak-Frage hat Schröder ganz offensichtlich den Nerv vieler Wähler getroffen. Und Stoibers hilflose Reaktion hat den Eindruck verschärft.

Es wäre schon krass, wenn das die Bundestagswahl reißen würde.

Mal abgesehen davon, daß Schröder hier wieder einmal eine recht unglaubwürdige 180-Grad-Wende vollzogen hat: Abseits der Rhetorik liegen die Parteien ohnehin völlig auf einer Linie (natürlich die PDS ausgenommen).

Und die Irak-Frage ist auf jeden Fall nicht das Thema, daß Deutschland in den nächsten vier Jahren beschäftigen wird oder beschäftigen sollte.
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Eike
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 13:26 Uhr:   

Es könnte das erste Mal seit 1972 wieder sein, dass die Außenpolitik wahlentscheidend ist, obwohl die Diskussion damals sehr viel näher an der Realität war und Unterschiede deutlich waren.
Leider wird nun die außenpolitische Kontinuität der Bundesrepublik auf den Kopf gestellt.
Ich finde es schade, dass die SPD und die Grünen (bei der PDS ist man's ja gewohnt) jetzt ein Schwarz-Weiß-Denken propagieren und alle anderen, die es differenziert sehen, dann diffamiert werden.
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Reineke Fuchs
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 13:28 Uhr:   

< ich bin geschockt. aber ich kann mir nciht vorstellen, dass bspw. die FDP deutschlandweit nur um 0,5% besser dastehen soll, als die Grünen.

dann wird dein schock am 22.9 noch sehr viel größer sein. die fdp ist die partei der zweiten präferenz, strategische wähler werden sich von der fdp distanzieren, wissen sie nicht dass ihre stimme der richtigen koalition zufällt. zudem hat die fdp die wenigsten stammwähler!
und ob in deinem umfeld ( sind es 10, 100 oder gar 500personen!) zustimmung für die partei zufällt ist wirklich absolut irrelevant!
grün wird die drittstärkste partei sein - herr wowereit würde jetzt sagen - und das ist auch gut so
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Claus
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 14:12 Uhr:   

Der Trend der letzten Wochen ist eindeutig und bis zur Wahl auch nicht mehr umkehrbar: Spätestens seit dem zweiten Fernseh-Duell wissen die zuvor Unentchlossenen, dass sie keinesfalls einen Kanzler Stoiber wollen. Gleichzeitig ist vielen klar geworden, dass ein Kanzler Schröder und rot-grün, trotz aller Schwächen, allemal die bessere Alternative als ein unberechnenbares konservativ-liberales Bundnis darstellt. Wenn sich die politische Stimmung der FGW stabilisiert bekommen wir genau das Wahlergebnis von 1998 und das wäre dann für Stoiber ein Begräbnis 1. Klasse als Kanzlerkandidat und auch als MP in Bayern. Ich freu mich auf den Wahlabend.
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mgs
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 14:27 Uhr:   

Also ich kann da nur den Kopf schütteln. 1998 war doch ein Aufruhr in der ganzen Bevölkerung, dass jetzt der Kohl endlich wegmüsse, haufenweise private Unterstützungsanzeigen für Schröder, usw. usw.
Nichts von alledem erleben wir derzeit in den Medien.
Ob die Umfragen stimmen oder nicht sehen wir in einer Woche, aber mich macht das alles sehr sehr nachdenklich. Selbst wenn das Ergebnis so ähnlich ausfallen würde, ist doch da der Wurm drin. So langsam habe ich den Eindruck, dass die Institute schon viel länger als sie zugeben völlig im Dunkeln tappen (was sowohl einschliesst, dass sie sich den ganzen Sommer über vertan haben als auch dass sie sich jetzt hinreissen lassen kräftig zuzulangen) und sich nur noch an sich selbst gegenseitig orientieren.
Bei keiner, ich wiederhole bei keiner Wahl bisher hat es derart heftige Meinungsumschwünge gegeben. Never say never, aber sind das wirklich die Themen für den großen Meinungsumschwung zur Zeit?
Habe selten so eine spannende Wahl erlebt.
Und noch eine Frage: Ist das nun Zufall, dass sich, kaum dass Allensbach sich ein wenig annähert, die anderen just in diesem Moment alle wieder absetzen?
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Claus
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 14:48 Uhr:   

@mgs:
Vor vier, fünf Wochen gab es in allen Umfragen noch einen beträchtlichen Anteil an "Unsicheren", der deutlich über dem Unentschlossenen-Anteil vorangegangener BTWen lag. Diese wahlentscheidende Gruppe der Unsicheren (überwiegend SPD-Wähler von 1998, die derzeit "unsicher" sind) hat sich jetzt in der Endphase des Wahlkampfs, durch zunehmende Emotionalisierung, Polarisierung und Personalisierung mehrheitlich auf die Seite der Regierung geschlagen, die zeitgleich zweifellos Handlungsfähigkeit (Hochwasser, Irak) demonstriert hat. Die Anhängerschaft der Union blieb in diesem Zeitraum relativ stabil, sieht sich nach dem schwachen Auftritt ihres Spitzenkandidaten im TV-Duell 2 jedoch von diesem enttäuscht, es findet also kein positiver Mobilisierungsschub für die Union statt. Zugleich gelingt es Schröder aus dem Lager der Unsicheren (und evtl. der potenziellen Nichtwähler) weitere Wählerstimmen zu mobilisieren.
Alle Meinungsumfragen (mit Ausnahme derer von IfD Allenbach, die lügen meines Erachtens) geben diesen Trend wieder. Liest man z.B. den TABELLENTEIL des Deutschlands-Trend von Infratest dimap, so kann man die geschilderten Veränderungen anhand der (nicht-politisch-gewichteten) Fallzahlen wunderbar nachvollziehen.
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Philipp
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 15:12 Uhr:   

Ich kann in einem Reineke zustimmen...die FDP erlebt einen erst-klassigen Wahlschock am nächsten Sonntag.
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Moersberg
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 15:21 Uhr:   

Ich sehe die FDP ja noch nicht unter 8%. Aber selbst wenn es 9 werden sollten, würden die Gesichter der Parteiführung am 22. schon recht lang sein. Meinte jedenfalls der hiesige Wahlkreiskandidat.
Tja, wenn man sich zu viel vornimmt, dann landet man eben auch härter auf der Schnauze.
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Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 16:53 Uhr:   

Eike hat recht mit seinem Hinweis auf die Bundestagswahl 1972. Offenbar scheinen Sympathiefaktor, Außenpolitik, Flutkatastrophe und Stoiber-Anitipathie die Bundestagswahl noch zugunsten von Schröder zu entscheiden. Dieser Umschwung, den ich nach dem TV-Duell erwartet habe, kommt für mich aber nicht überraschend, zumal heute ja auch Infratest-Dimap (vgl. Seite Umfragen) die SPD als eindeutig stärkste PArtei outet.
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Claus
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 17:11 Uhr:   

Was stimmt den jetzt für Infratest-dimap: SPD 38,5 und CDU/CSU 36 (Wahlrecht) oder SPD 41 un Union 38 (Spiegel-Online)? Oder haben Infratest-dimap und Dimap unterschiedliche Meinungsbilder ermittelt? Wär ja auch lustig.
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 12. September 2009 - 14:50 Uhr:   

@Claus

Infratest-dimap ist nicht gleich Dimap!
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ychromosome
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 14. September 2009 - 15:22 Uhr:   

graben sie doch nicht die leichen aus ^^

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