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Wahlumfragen Ostdeutschland

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Tyc (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 01. Dezember 2007 - 14:23 Uhr:   

Ich entdecke soeben auf
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/125/id/329610/fm/0/SH/0/depot/0/
ein IFM-Umfrageergebnis der Zeitschrift "Super Illu", wonach Die Linke in Ost jetzt mit 27% auf gleicher Höhe wie CDU und SPD liegt - vor 1 Jahr noch bei 21%. FDP, B90/Grüne und Rechte verlieren. (Im Raster von wahlrecht.de sind solche regionalen Umfragen wohl schlecht unterzubringen.)
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Mitdenker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 01. Dezember 2007 - 16:46 Uhr:   

CDU 28 %, SPD 28 %, Die Linke 27 %, Bündnis 90/Die Grünen 6 %, FDP 5 %, Rechtsexreme Parteien 3 %, Sonstige Parteien 3 %
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Mitdenker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 01. Dezember 2007 - 16:50 Uhr:   

Vergleich mit 2006

CDU 29%, SPD 25 %, Die Linke 21 %, Bündnis 90/Die Grünen 11%, FDP 7%, Sonstige 7%
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Mitdenker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 02. Dezember 2007 - 08:49 Uhr:   

Man könnte diese Umfragen direkt unter TNS Forschung anbringen.
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SaaleMax (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Montag, 03. Dezember 2007 - 20:56 Uhr:   

schon die Umfrage von 2006 Grüne : 11% geht ja weit von der Realität im Osten weg, von daher Umfragen sind einzelne punktuelle Stichproben...und die Schwankungsbreite ist bei gut 5% nach oben und unten....

allein von der Stimmumgslage würde ich die CDU im Osten vorne sehen, weil sie alle Kräfte vereint, die gegen Sozialismus sind....danach kommt die LINKE.weil sie das sog. soziale Image als letzte politische Kraft noch verinnerlicht...dann mit Abstand die SPD, welche eine Partei ist die sich nicht festlegen will oder kann ...weder Mitte noch Links...oder beides??ein Bisschen Schwanger am besten!!!

dann die FDP...unter 5%,weil Besserverdiende gibt es hier nicht soooo oft,
dann die Grünen bei 4% ...weil Wälder gibts hier noch genügend und um Soldaten nach Afghanistan zu schicken haben wir ja die CDU und SPD !!..die Rechten Spielen im Osten bei der Wahl zum Bundestag keine Rolle.

Das war keine Umfrage sondern eine reine Stimmungseinschätzung...aus dem Land der aufgehenden Sonne. :-)
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SaaleMAX (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 22. Januar 2008 - 19:59 Uhr:   

NEUE UMFRAGE 22.01.2007 INSTITUT ALLENSBACH

"Ostdeutschland"

CDU 28,6 %
LINKE 27,1 %
SPD 25,7 %

Sonstige 18,6 %

Siehe auch:

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E190021E0ACD94B1792C3AB096622071C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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SaaleMAX (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Montag, 10. März 2008 - 22:08 Uhr:   

Aus: FreiesWort (Suhl)

Berlin - Nach zwischenzeitlichen Einbußen liegt die Union laut einer Umfrage in der Wählergunst der Ostdeutschen wieder vorn, jedoch weitab einer deutlichen Mehrheit.

Eine am Sonntag vorab veröffentlichte repräsentative Umfrage der Zeitschrift «Super Illu» ergab, dass die CDU in den neuen Ländern derzeit auf 30 Prozent der Stimmen käme.

SPD und Linke würden jeweils 27 Prozent erreichen, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Damit wäre eine rot-rote Koalition eine Option zum Machtwechsel.

Die FDP könnte der Umfrage zufolge in Ostdeutschland auf sieben Prozent bauen, während die Grünen mit sechs Prozent knapp hinter den Liberalen lägen.

Nur zwei Prozent der Ostdeutschen würden eine rechtsextreme Partei wählen.

http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,783409
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SaaleMAX (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Montag, 10. März 2008 - 22:11 Uhr:   

Aus: FreiesWort (Suhl)

Berlin - Nach zwischenzeitlichen Einbußen liegt die Union laut einer Umfrage in der Wählergunst der Ostdeutschen wieder vorn, jedoch weitab einer deutlichen Mehrheit.

Eine am Sonntag vorab veröffentlichte repräsentative Umfrage der Zeitschrift «Super Illu» ergab, dass die CDU in den neuen Ländern derzeit auf 30 Prozent der Stimmen käme.

SPD und Linke würden jeweils 27 Prozent erreichen, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Damit wäre eine rot-rote Koalition eine Option zum Machtwechsel.

Die FDP könnte der Umfrage zufolge in Ostdeutschland auf sieben Prozent bauen, während die Grünen mit sechs Prozent knapp hinter den Liberalen lägen.

Nur zwei Prozent der Ostdeutschen würden eine rechtsextreme Partei wählen.

http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,783409
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PNK (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 11. März 2008 - 06:54 Uhr:   

"SPD und Linke würden jeweils 27 Prozent erreichen, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Damit wäre eine rot-rote Koalition eine Option zum Machtwechsel. "

Seit wann wird denn der Bundestag nur im Osten gewählt?
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Gast
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 12. Oktober 2008 - 16:15 Uhr:   

Wahlumfrage in Ostdeutschland vom Institut für Marktforschung Leipzig für Super Illu

Befragte: rund 1.000
Veröffentlicht: 12.10.2008

Die Linke 28
CDU 27 %
SPD 26 %
FDP 7 %
GRÜNE 5 %
Rechte 2 %
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Firlefanz
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 19. November 2008 - 08:57 Uhr:   

Die zunehmende Radikalisierung der Ostrentner ist mir ein Rätsel.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Januar 2009 - 13:23 Uhr:   

Neue Umfrage von Infratest Dimap für die jungen Bundesländer.

CDU 30 %
LINKE 26 %
SPD 25 %
FDP 8 %
GRÜNE 5 %
SONST. 6%

Dazu mal die alten Bundesländer:

CDU 38 %
SPD 27 %
FDP 14 %
GRÜNE 11 %
LINKE 6 %
SONST. 4 %

Bemerkenswert ist, das sich der Anteil der LINKE Wähler in den alten Bundesländern in den letzten Jahren vervielfacht hat.

Gesamtdeutsch gesehen in Blick auf die Bundestagswahl kommen genau 50% der Linken Wähler aus dem Westen und 50% aus dem Osten.

STUDIE:

http://www.bpb.de/fsd/werwaehltwas
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Januar 2009 - 17:38 Uhr:   

@Saalemax:

Linke bei der Bundestagswahl 2005 im Westen = 4,7%
Linke laut dieser Umfrage = 6,0%

Das entspricht etwa einer Verbesserung um 1/4. Wo da die Vervielfachung ist, wüsste ich doch gerne.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Januar 2009 - 20:39 Uhr:   

Dann genügt ein Blick auf diese Auswertung und diese Frage von NORDDEUTSCHER hätte sich schon erledigt.
Also den Link nutzen dort kann man das ablesen in der Auswertung von DIMAP.

Demnach lag die LINKE vor ca. 7..8 Jahren im Westen um 1 bis 2 % in den Umfragen.
Kann man sehr gut in den Grafiken nachvollziehen.
Aber auch die FDP kann dort ihre Anteile seit Anfang der 2000er fast verdoppeln.

Einfach mal genauer lesen , denn ich schrieb in den letzten Jahren nicht in Bezug auf 2005 !
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 15. Januar 2009 - 20:43 Uhr:   

@ Norddeutscher


http://www.bpb.de/fsd/werwaehltwas

Sie gehen auf die Grafik, ziehen Wahlentscheidung in den Kreis und dann OST/WEST.

Dann kommt die Auswertung.
Dann fahren Sie mit der Maus auf Westdeustchland zur Partei LINKE.Dann sehen Sie dieses Ergebnis.

Alle Klarheiten beseitigt?
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 17. Januar 2009 - 02:41 Uhr:   

@SaaleMAX

Vor sieben oder acht Jahren gab es keine Linke, sondern nur die PDS. Das ist schlicht nicht vergleichbar. In Westdeutschland ist diese erst durch die Kooperation mit der WASG zur Bundestagswahl 2005 (und danach durch die Fusion beider Parteien) wirklich angekommen. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
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Ralf Lang
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 17. Januar 2009 - 09:05 Uhr:   

Das ist natürlich Blödsinn. Die Partei "Die Linke" ist ebensowenig jetzt "angekommen" wie vorher die PDS "nicht da" war. Es gab einen Aufschwung im Wahlergebnis, dessen Nachhaltigkeit und Bedeutung bisher nicht absehbar ist. Wahlen gingen in der Folge verloren und wurden gewonnen. Auch der Mitgliederzustrom über den Block "WASG-Vereinigung" relativiert sich in der Rückschau sehr, nachdem man alle die aussortiert hat, die sowieso nichts bezahlt haben bzw nur pro forma in den Akten standen und viele wieder gegangen sind. Ihre strukturellen Probleme aus den 90ern hat diese Partei noch nicht überwunden.
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 17. Januar 2009 - 17:03 Uhr:   

@Ralf Lang

Vielleicht hat die Linke die strukturellen Probleme die die PDS im Westen hatte in abgeschwächter Form dort auch noch weitgehend. So genau weiß ich es nicht, schließlich kenne ich diese Partei nicht von innen. Aber es ist doch nunmal Fakt, daß die Partei überhaupt erst seit der Zusammenarbeit und späteren Fusion mit der WASG nicht mehr als reine Ostpartei wahrgenommen wurde. Und dieser Wahrnehmungsunterschied hat nunmal mit der Bundestagswahl 2005 begonnen. Deshalb ist ein Vergleich der Linke-Zahlen im Westen heute mit Zahlen von vor 2005 schlicht nicht seriös. 2004 und früher galt die PDS im Westen selbst bei linksdenkenden Menschen als Haufen von sektiererischen Spinnern, was heute nicht mehr so ist (lies Dir mal die taz-Berichterstattung über die PDS in Hamburg vor 2005 durch und vergleiche das mit heute). Und wenn ich mir z.B. die Linke in Hamburg heute angucke, so sind (bei Dora Heyenn angefangen) viele Leute an der Spitze, die aus der SPD oder SPD-nahen Kreisen kommen. Dazu kommt in Hamburg noch der Regenbogen (z.B. mit Norbert Hackbusch) als linke GAL-Abspaltung und selbstredend diverse "linke Spinner" wie Christiane Schneider, aber letztere werden (selbst von der Springerpresse) kaum mehr öffentlich wahrgenommen. Ob sich objektiv die Personsituation gebessert hat (ich meine ja, sonst hätte z.B. in Schleswig-Holstein die Linke garnicht flächendeckend in fast allen größeren Orten ab ca. 10.000 Einwohnern zu den Kommunalwahlen antreten können) ist dabei relativ irrelevant. Wichtig ist, daß die Linke von ihren potentiellen Wählern heute anders wahrgenommen wird, als vor 2005.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Januar 2009 - 13:08 Uhr:   

@ Norddeutscher

Ja sicherlich ist die LINKE jetzt eine ganz, ganz andere Partei als vorher die PDS, schon allein durch den Zusammenschluß von WASG und PDS. Das ist natürlich ein Argument,das steht!

Man tauscht den Namen wechselt das Design und schon haben wir etwas ganz Neues.

Inhalte und Köpfe sind nach wie vor fast die gleichen, aber das ist ja zweitrangig.
Das LINKE im Westen besser klingt als PDS, ok das leuchtet mir auch ein.
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mma
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Januar 2009 - 13:25 Uhr:   

("Aber es ist doch nunmal Fakt, daß die Partei überhaupt erst seit der Zusammenarbeit und späteren Fusion mit der WASG nicht mehr als reine Ostpartei wahrgenommen wurde.")

Passivkonstruktionen sind was Feines, da kann man im vorliegenden Fall einfach weglassen, wer was wie wahrnimmt und wer es nicht so wahrnimmt.
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2009 - 22:57 Uhr:   

@SaaleMax

Du schreibst:
"Ja sicherlich ist die LINKE jetzt eine ganz, ganz andere Partei als vorher die PDS, schon allein durch den Zusammenschluß von WASG und PDS. Das ist natürlich ein Argument,das steht!

Man tauscht den Namen wechselt das Design und schon haben wir etwas ganz Neues.

Inhalte und Köpfe sind nach wie vor fast die gleichen, aber das ist ja zweitrangig. "

Wie gesagt, es geht weder um die Binnensicht der Linken noch darum, wie kampagnenfähig die Linke ist, noch darum, ob sich tatsächlich etwas an der Struktur geändert hat (wobei ich meine, daß sich in HH z.B. durch Leute wie Dora Heyenn schon etwas gegenüber der Kamarilla um Kirsten Radüge geändert hat, aber auch meine Sicht ist zweitrangig), sondern es geht darum, ob sich aus Sicht der Zielgruppe etwas geändert hat. Und da scheint sich etwas geändert zu haben, viele Leute, die nie PDS (weil, ist ja die umbenannte SED und damit DDR) gewählt haben, sehen jetzt Lafontaine (immerhin mal Ministerpräsident gewesen und vom bösen Agenda-2010-Kanzler aus der SPD gemobbt) und sagen sich, das könnte man mal probieren. Ob das dauerhaft trägt, wird davon abhängen, ob der Wahlerfolg auch zu tatsächlichem Strukturaufbau führt, das ist richtig. Aber für eine Wahlperiode reicht es, nicht mehr nur als "Zoni-Partei" angesehen zu werden, zumal es ja nun nicht so ist, daß Lafontaine keine Anhänger mehr unter den SPD-Wählern gehabt hätte.

Um es mal auf z.B. Hamburg herunterzubrechen: Ein Gysi holt zwar als interessante Figur bei den intellektuell-linksalternativen Wählern auf St. Pauli, im Schanzenviertel und in Ottensen seine 5%, aber Lafontaine holt 10% in Billstedt, Wilhelmsburg und Barmbek-Nord. Und das sind Wähler, denen ein Gysi viel zu sophisticated wäre und die 2001 wahrscheinlich auch schon mal Schill gewählt haben, weil sie meinen, der türkische Nachbar, der immer so komische Musik hört, und bei der Müllabfuhr arbeitet, nehme ihnen ihren Job weg, obwohl sie dort nie arbeiten wollten, weil man dann ja früh aufstehen muss, sich dreckig macht und am Abend völlig kaputt ist. Der Gysi-Wähler hingegen kennt diesen Türken garnicht (obwohl der seine Mülltonne leert), sondern geht Abends mit Freunden auf einen Raki zu Öner ins Arkadasch und wollte mit seiner PDS-Stimme (oder in Hamburg für den "Regenbogen") nur sein altlinkes Gewissen beruhigen und die Grünen ärgern, weil die auf einmal so von "Sachzwängen" reden, wenn sie an der Regierung sind - und ehemalige Schill-Wähler sind für ihn sowieso alles braune Gesellen, um die eine Partei besser garnicht wirbt.
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2009 - 22:59 Uhr:   

@ mma

Ich dachte, es wäre klar, daß es um die Wählersicht geht. Die ist schließlich für den Wahlerfolg einer Partei das entscheidende.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Januar 2009 - 19:29 Uhr:   

neue Allensbach Umfrage:

Wenn am Sonntag Bundestagswahlen wären.....

Ergebnis Ostdeutschland

LINKE 27,5
CDU 27,2
SPD 24,3
FDP 9,1
Grüne 6,7


Vollständige Grafik; Gesamt-, West-, Ostdeutschland und Zustimmungsentwicklung seit Sept. 2005:
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E8882853F62774BD09F0E979E9682FD5D~ATpl~Ecommon~SMed.html
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Beck
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Januar 2009 - 19:43 Uhr:   

Das ist schon eine komische Konstruktion, die du uns hier vorführst. Es ist ein krasses Fehlurteil, dass Fremdenfeindlichkeit und Argwohn gegen sozial deklassierte Leuten mit einfachem Weltbild vorbehalten sind. Wählen als Ablass von Sünden ist auch abwegig. Man geht zur Wahl, weil man sich etwas davon verspricht. Sonst bleibt man zuhause.

Ich denke, dass es am Wahlergebnis nichts ändert, ob Gysi in Hamburg auftaucht oder nicht. Das merkt sowieso keiner außer den paar zwanzig, die zufällig in der unmittelbaren, nähe sind.

Diese Linke ist immer noch die Nachfolge der SED+X - wie es immer war. Nach 20 Jahren ist das X dann natürlich auch mal größer. An den Rest erinnert doch jede Rede vom Gegner und so mancher Artikel in der Presse. Nach 20 Jahren spricht aber auch so mancher Politiker andere Leute an als vorher und schreckt andere ab.
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mma
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 30. Januar 2009 - 17:57 Uhr:   

("Ich dachte, es wäre klar, daß es um die Wählersicht geht.")

"Wähler", das ist wohl so ziemlich die größte und heterogenste Gruppe überhaupt - zumal auch noch die Nichtwähler mitgemeint sein dürften.

Aber mal konkret: Wer nimmt die Partei als eine andere wahr im Vergleich zur PDS?

In den Medien tauchen bundesweit hauptsächlich die gleichen Leute wie vorher bei der PDS auf - hinzugekommen ist im Wesentlichen nur Lafontaine -. im Osten und in Berlin hat sich auch auf Landes- und kommunaler Ebene nicht viel geändert; das betrifft dann schon mal eine beträchtlichen Teil der bisherigen und potenziellen PDS/Die-Linke-Wählerschaft.
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Mitleser
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 01. März 2010 - 08:58 Uhr:   

Wahlumfrage in Ostdeutschland für die Super Illu
(wieder vom Institut für Marktforschung Leipzig?)

Befragte: ?
Veröffentlicht: 28.02.2010

CDU 30 %
DIE LINKE 25 %
SPD 21 %
GRÜNE 9 %
FDP 9 %
Sonstige ?

Quelle: welt.de
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Matthias Cantow
Moderator
Veröffentlicht am Montag, 07. März 2011 - 00:21 Uhr:   

Wieder eine Umfrage in Ostdeutschland vom Institut für Marktforschung Leipzig für die Super Illu

Befragte: 1.037
Veröffentlicht: 06.03.2011 (?)

CDU 28 %
SPD 26 %
LIN 23 %
GRÜ 12 %
FDP 5 %
Son ?

Quelle: AFP

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