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Kaktus
Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 15:35 Uhr:   

Ich glaube schon. Seht ihr das anders?
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Kaktus
Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 17:37 Uhr:   

Auch andere haben das Duell gesehen...

Gerhard Schröder gewinnt TV-Duell
Das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap fragte direkt nach dem TV-Duell am Sonntag abend: Wer war alles in allem überzeugender? Gerhard Schröder lag bei 50% der Befragten vorne, Edmund Stoiber nur bei 28%. Auch in allen Einzelkategorien liegt Gerhard Schröder klar vor dem bayrischen Ministerpräsidenten.

Gerhard Schröder ist kompetenter (50% zu 29%)
Gerhard Schröder ist verständlicher (50% zu 29%)
Gerhard Schröder ist glaubwürdiger (49% zu 28%)
Gerhard Schröder stimmen die Mensche zu (47% zu 35%)

Gerhard Schröder ist sympathischer (61% zu 19%)
Gerhard Schröder ist selbstbewusster (48% zu 26%)
Gerhard Schröder ist besser aufgetreten (26% zu 11%)
Gerhard Schröder ist fairer (54% zu 9%)

Auch bei der Forschungsgruppe Wahlen liegt Schröder deutlich vorne: Auf die Frage, wer sich besser geschlagen habe, stimmten 49% für Schröder, 26% für Stoiber. Bei den Kategorien Glaubwürdigkeit und Sympathie schnitt der Kanzler ebenfalls besser ab: 46% fanden Schröder glaubwürdiger, 24 Prozent Stoiber. Schröder wirkte auf 63% sympathischer, für Stoiber votierten 16%.
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Hamster
Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 17:55 Uhr:   

Nach dem zweiten TV-Duell halte ich es für wahrscheinlich, dass Schröder Kanzler bleibt. Die Frage ist nur, ob es für Rot/Grün reicht oder ob die Sozialdemokraten ein Bündnis mit der FDP oder eine Große Koalition eingehen müssen.
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Eike
Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 19:16 Uhr:   

Dass Schröder (für mich unverständlich) als besser gesehen wurde, habe ich nicht bestritten. Nur hat Stoiber auf gar keinen Fall so haushoch verloren, wie du es gerne hättest.
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Johannes 16
Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 19:22 Uhr:   

richtig, eike, bin ganz deienr meinung!
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Volkswirt
Veröffentlicht am Montag, 09. September 2002 - 21:55 Uhr:   

Stoiber hat in den Theman Wirtschaft, Arbeit und Steuern die Nase vorne gehabt. Es wird die entscheidende Frage sein, was mehr zählt: Kompetenz oder Sympathie
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Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Dienstag, 10. September 2002 - 00:35 Uhr:   

Ich denke schon, dass Schröder seine Chancen, Kanzler zu bleiben, verbessert hat. Es hängt eben davon ab, ob die PDS das berüchtigte dritte Direktmandat erhält. Erhält sie es, dürfte es eine große Koaliton geben, erhält sie es nicht, dürfte eine Konstellation (schwarz-gelb oder rot-grün (ich vermute: schwarz-gelb) vorne liegen. Da laut ARD 19% der Befragten erklärten, sie werde ihre Entscheidung nach dem Fernsehduell treffen, die Sendung von über 15 Mio Zuschauern gesehen wurde und bei den unentschlossenen Wählern offensichtlich die Mehrheit Schröder besser fand, dürfte Schröder seine Ausgangsposition verbessert haben. Dies liegt aber auch daran, dass Schröder meines Erachtens im ersten Duell als unerwartet schwach wahrgenommen wurde und sich hier Erwartungshaltugnen veränderten. Allerdings ist zu beachten: hält der Trend 14 Tage an. Außerdem: es werden immer noch bei der Bundestagswahl Parteien und nicht Personen gewählt. Folgerung: gehen die unentschlossenen Wähler wirklich wählen und überwinden sie sich dann, SPD wegen Schröder oder Union evtl. trotz Stoiber zu wählen. Ich denke, dass diese Fragen seriöserweise niemand beantworten kann, zumal zu fragen ist, ob - aufgrund der Analyse der Wahlsendungen - nicht eine Beeinflussung der Mehrheit noch stattfinden wird.
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Eike
Veröffentlicht am Dienstag, 10. September 2002 - 01:49 Uhr:   

@Bernhard: Natürlich besteht eine Meinungsmache seitens der Medien, selbst wenn sie so gar nicht beabsichtigt wird.

@Wilko: Danke für die Löschung der "Verbalexekution".
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Peter Fleming
Veröffentlicht am Dienstag, 10. September 2002 - 16:20 Uhr:   

Nein, Stoiber hat die BTW auf keinen Fall wegen des TV-DUELLs verloren
und Schröder hat die BTW deswegen auch NICHT gewonnen, glaube ich.

Dass eine relative Mehrheit Schröder besser fand, bedeutet auch nicht,
dass diese Leute SPD wählen.

Beim ersten Duell fand' ich Stoiber eindeutig besser,
beim zweiten Duell war Schröder eindeutig besser - das
würde ich auch so sagen, wenn ich von Meinungsforschungsinstituten
danach gefragt würde - trotzdem werde ich KEINEN DER BEIDEN wählen,
und ich denke, so geht es einer großen Mehrheit derjenigen, die
behaupteten Schröder wäre besser...
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Eike
Veröffentlicht am Dienstag, 10. September 2002 - 16:37 Uhr:   

Ich stimme Peter zu: Wer grün wählt, wird Schröder zustimmen (meistens jedenfalls), wer PDS wählt, wohl auch, und von FDP-Wählern werden wohl 2/3 eher für Stoiber ihr Votum geben.
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björn
Veröffentlicht am Dienstag, 10. September 2002 - 18:42 Uhr:   

Ich gehöre dann doch zum restlich Drittel. Möllemann hat mich zwar in der Auseinadersetzung mit Friedmann enttäuscht und geärgert, ich finde aber sehr gut, dass er eine Koalition mit der SPD offen hielt und hält. Zur Erinnerung, er war damit wohl der erste Promi der FDP, der diese Möglichkeit wieder aktiv zur Diskussion brachte.
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Michail
Veröffentlicht am Dienstag, 10. September 2002 - 18:52 Uhr:   

Eine Koalition SPD/FDP wird es dann nicht geben, wenn
Schwarz-gelb eine parlamentarische Mehrheit hätte.
Auch, wenn die SPD stärker sein sollte als die CDU.
Schließlich wollen 70 % der befragten FDP-Anhänger (lt. FGW),
dass die FDP mit der CDU/CSU regiert.
Rot/Gelb würde dazu führen, dass viele bürgerliche Wähler wieder
CDU wählen und die FDP, vor allem in vielen Landtagswahlen,
und evtl. auch bei der nächsten BTW unter der 5%-Hürde zu rutschen (drohte).
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björn
Veröffentlicht am Dienstag, 10. September 2002 - 19:01 Uhr:   

Kommt die PDS nicht rein und ist die CDU schwächer als die SPD hat die FDP ein gutes Druckmittel - nämlich mit Schröder sozialliberal weiter zu machen. Das kann dann auch auf Landesebene weitere rot-gelbe Koalitionen wie in RLP nach sich ziehen.
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Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 00:33 Uhr:   

Ich selber teile die Einschätzung von Peter Flemming. Auch ich fand Stoiber im ersten Duell besser und Schröder im zweiten Duell - auch ohne mir die Diskussionen hinterher anzuhören. So hätte ich auch geantwortet. Ich sehe es aber doch anders mit dem Einfluß des TV-Duells. Der Einfluß mag gering sein, wenn die Mehrheiten vorher eindeutig waren oder eine Stimmung, etwa Wechselstimmung eindeutig ist. Bei sehr knappen Kopf-an-Kopf-Rennen, wo dann doch 1-2% unentschlossene das Rennen machen - die Zahl der sogenannten "Sonstigen" sollte auch bei der Analyse der Umfragewerte sehr genau betrachtet werden - zum Teil liegen sie - bei Emndi und Forschungsgruppe Wahlen immer noch bei 5 & !!!!! - kann dies eine Rolle spielen. Ich denke da an das berühmte Duell Nixon-Kennedy 1960 in den USA aber auch an die Debatte - von mir mehrfach angesprochen - Schmidt-Genscher, Kohl-Strauß 1976. Da lasse ich mich auch von Meinungen wie: Koalitionen und Sachthemen sind wichtiger nicht irritieren. Für die unentschlossenen Wähler gilt dies nämlich nicht - diese wählen eben verstärkt nach Sympathie etc., ob es uns politisch interessierten Leuten - und dies sind ja alle hier im Forum - nun gefällt oder nicht. Je höher der Anteil der Wechselwähler und der Unentschlossenen, desto mehr kommt - gerade im medialen Zeitalter - die Person des Spitzenkandidaten zur Geltung. So begründete ja auch Allensbach sein "Salto-mortale", seine völlige Kehrtwendung in der heutigen FAZ (dies ist für mich ein echter Skandal, s. Thread: Allensbach).
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Eike
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 12:07 Uhr:   

Ich denke, es wäre demzufolge in der Tat besser gewesen, wenn auch die Spitzenkandidaten der kleinen (vielleicht nur der koalitionsfähigen kleinen) Parteien an einem TV-Schaukampf hätten teilnehmen können. Erstens wäre es sehr viel mehr zur Sache gegangen (schon im ersten Duell) und zweitens hätten dann auch die weniger verkrusteten Parteien FDP und Grüne ihren Gewinn aus dem Schaukampf ziehen können, zumindest bei den Wählern, die sich davon beeinflussen lassen.
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schwester-es
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 13:37 Uhr:   

@eike:
und wer beurteilt koalitionsfaehigkeit?
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Ralf Arnemann
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 13:40 Uhr:   

> und wer beurteilt koalitionsfaehigkeit?
Das ist wohl eine unglückliche Formulierung.

Ausschlaggebend sollten die Kriterien sein, die jahrzehntelang galten und höchstrichterlich abgesegnet wurden: Bei den Fernsehdiskussionen sollten alle im Bundestag vertretenen Parteien mitmachen dürfen.
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thomas30
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 18:48 Uhr:   

naja, ich denke die beiden Duells waren Topsendungen, was das
Interesse und die Quote betraf. ICh denke, das Interesse an den
Wahlen ist dadurch noch mal gut angewachsen. Ich denke, so was kommt
der Demokratie dann auch wiederum zugute.
@eike natürlich ist es so, dass die großen zwei Volksparteien durch
die Duelle am meisten profitieren, die großen genießen aber ohnehin
mehr Aufmerksamkeit im Bewusstsein der Menschen und in den Medien
als die kleinen PArteien.
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Ralf Arnemann
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 20:11 Uhr:   

@thomas30:
> die beiden Duells waren Topsendungen, was das Interesse und die Quote
> betraf.
Tatsächlich, die Quote war ungewöhnlich hoch: 15 Millionen Zuschauer - zu Beginn der Sendung.
Aber am Ende sind nur noch 7 Millionen übrig geblieben.

Die 8 Millionen, die vorzeitig ab- oder umgeschaltet haben, werden nicht alle so begeistert gewesen sein von den beiden Kandidaten.
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thomas30
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. September 2002 - 20:18 Uhr:   

@ralf
das stimmt, der Unterhaltungswert ist die eine Sache, die andere
Sache ist aber, das einige Tage vor jedem Duell immer wieder in den
Medien darüber berichtet wurde und danach wurde das bewertet.
Man musste sie einfach mitbekommen, selbst wenn man sie sich nicht
angeschaut hat.
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Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 17:47 Uhr:   

Ich denke, die neuen Umfragen, veröffentlicht heute von der FWG und Infratest-Dimap, dürften auch auf das TV-Duell zurückzuführen sein - neben dem Irak-Thema und der Flut. Insofern würde ich im Augenblick die Frage des Threads mit einem eindeutigen "Ja" beantworten.
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Eike
Veröffentlicht am Freitag, 13. September 2002 - 19:54 Uhr:   

Wir sind uns ja wohl einig, dass selbst die SPD die PDS nicht als koalitionsfähig bezeichnen würde. Insofern bleibe ich durchaus bei meiner Formulierung.
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anna
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 14:25 Uhr:   

Ja ja...die Fernsehduelle. Bisher habe ich mich in meiner Einschätzung noch nie so sehr getäuscht wie da. Nach dem sich alle die Hände geschüttelt haben, war ich so klar davon überzeugt, dass Stoiber wenigstens dieses Mal seine kompetente Überlegenheit klarstellen konnte.
Ich war so überrascht davon, wie klar aber die Einschätzung bei den Prognosen kurz nach dem Duell gegen die Union ausfiel. Das Schröder vielleicht noch sympathischer, aber das er vertrauenswürdiger wirkte, konnte ich beim besten Willen nicht verstehen.
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Eike
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 14:38 Uhr:   

Naja, vielleicht sind wir da einfach konservativer geprägt.

Aus inhaltlichem Interesse: Magst du die Naturwissenschaften, v.a. Mathe?
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anna
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 14:57 Uhr:   

Hmmm...Fangfrage?! Nein...ehrlich, Mathe gehört weder zu meinen Stärken noch zu meinen Interessen. Dieses Manko hält mir mein Freund (Informatiker und Mathematiker) auch täglich unter die Nase.
Interessiert dich das, weil ich bei meinem Rechenexempel auf über 100% gekommen bin??? Ehrlich, die allgemeinbildene Mathematik kann ich schon noch. Doch mein Verständnis für hohe Mathematik geht gegen 0.*g*
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Eike
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 15:28 Uhr:   

Nee, das meinte ich nicht. Sorry, hätte mich klarer ausdrücken sollen. Es geht mir darum, dass ich meine bemerkt zu haben, dass die studierten oder angehenden Mathematiker und Naturwissenschaftler eher Wert auf die Argumente legen, während manch andere eher aufs Äußere und was weiß ich achten.
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anna
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 15:40 Uhr:   

Eike...du wirst immer besser. Diese Feststellung kann ich mir durchaus vorstellen. Für andere hört sich das vielleicht sogar überheblich an, aber das ist mir ehrlich gesagt auch sehr egal.
Viele Studenten oder angehende Naturwissenschaftler sind es gewohnt, alles zu hinterfragen oder versuchen zumindest alles zu hinterleuchten. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Ich bin erst auf den Geschmack der Politik gekommen als ich meinen Freund kennengelernt habe. Wer hat dich zur Politik inspiriert?
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Reineke Fuchs
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 17:47 Uhr:   

@ anna: bestimmt wählst du auch das gleiche wie dein freund und nun sagt schon wer hat euch zur politik inspiriert *lol*
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anna
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 17:55 Uhr:   

Reinecke: ich bekenne mich: ich war Schröderwähler. ich fand den immer so nett und so sympathisch. Doch heute finde ich das nicht mehr und obwohl sich keiner frei sprechen kann von Beeinflussung (gerade von Leuten die einem was bedeuten) bilde ich mir ein, auch objektive Einschätzungen zu geben.*g*
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Michail
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 18:18 Uhr:   

Natürlich gibt es konservative Wähler, die Stoiber nicht wollen,
aber ich kenne viele - sehr, sehr viele ehemalige Schröder-Wähler,
die - wie Anna erwähnte - sich vorgenommen haben, ihn nicht mehr zu wählen.
Sie wählen nun eine andere Partei oder bleiben großteils zu Hause
(= Mobilisierungsproblem, trifft die SPD seit 1999 regelmäßig).
Dazu gehören sowohl traditionelle SPD-Wähler (altlinke wie moderate)
und auch Wähler der "Neuen Mitte", sowie Jungwähler.
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Eike
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. September 2002 - 18:34 Uhr:   

Zur Politik gekommen bin ich aus etlichen Gründen, im Einzelnen kann ich die gar nicht mehr aufzählen.

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