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Durchschnittsergebnisse der letzten 5...

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Mitdenker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Samstag, 29. April 2006 - 09:20 Uhr:   

Die Umfrageinstitute sollten einmal, den Durchschnitt der letzten 52 Wochen veröffentlichen. So kommen sie den tatsächlichen Wahlergebnissen näher. Es würde ihnen auch die Chance gebenm, bis April 2007 die Gewichtung, ohne großes Entsetzen der Bevölkerung, zurückzufahren. So würden ihr Gesicht wahren.

Die Institute sollten ab Mai 2007 ihre Rohdaten veröffentlichen. Somit wird die Macht der Gewichtung eingedämmt.
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Good Entity (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 30. April 2006 - 20:00 Uhr:   

Der Durchschnitt der letzten 52 Wochen kommt den tatsächlichen Wahlergebnissen näher. - @Mitdenker: Wieso dieses?

Wenn die Institute ab Mai 2007 ihre Rohdaten veröffentlichen wird die Macht der Gewichtung eingedämmt. - Möglich. Aber welches Interesse sollten die Institute daran haben? Zum ersten liegen sie dann noch weiter von den tatsächlichen Wahlergebnissen ab und machen sich möglicherweise lächerlich, weil sie einen Einzug der NPD, DVU oder so nicht vorhergesgt haben, zum zweiten wollen sie ja irgendetwas für Geld verkaufen. Das werden nicht gerade die Rohdaten sein. Die werden sie schön geheim halten.
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Mitdenker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Mai 2006 - 10:47 Uhr:   

Die letzten 52 Wochen bieten ein realisterisches Stimmenbild als die Umfragen einer Woche. Die Meinungsinstitute könnten dem Abstand, zwischen Rohdaten und ihrer veröffentlichten Meinung, verringern. Die Wähler würden wissen, woran sie bei den Umfragen sind. Sollte die Mehrheit der Wähler mitkriegen, wie groß diese Differenzen sind, werden sie den Umfragen nicht mehr trauen. Ich habe vor kurzem gelesen, dass die Umfragesendungen für 95 % spannende Unterhaltung. Eine solche sollten sie, mit ordentlichen Zahlen, auch bleiben.

Die Institute könnten ihre Rohzahlen zeigen, und gleichzeitig sagen, dass sie nicht repräsentativ sind. Durch diese Ehrlichkeit würden die Menschen den Sinn der Gewichtung besser verstehen. Die Rohzahlen als Umfragedaten wären unglaubwürdig. Die Bürger könnten darauf, aber bei den nächsten Umfragen reagieren, wenn die Werte zu stark vom letzten Wahlergebnis abweichen.
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Sole (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Mai 2006 - 11:56 Uhr:   

Die Veröffentlichung ist Sache der Auftraggeber, nicht der Institute.
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Good Entity (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 05. Mai 2006 - 19:20 Uhr:   

Die Meinungsinstitute könnten den Abstand zwischen Rohdaten und ihrer veröffentlichten Meinung verringern. - Mit einem Mittelwert aus bis zu 52 Wochen alten Umfrageergebnissen? Es gibt ja allerlei Prognoseformeln, auch aus älteren Ergebnissen und Umfragen, aber wie soll denn dies funktionieren?

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