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Umfragen zur Familienpartei

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SandraT
Veröffentlicht am Samstag, 28. August 2004 - 21:39 Uhr:   

Kennt jemand Umfragen zum Abschneiden der Familienpartei im Saarland und in Brandenburg? Aus Brandenburg habe ich gehört, dass die dort stark plakatieren und auf den Montagsdemos die Auswirkungen auf die Familien anprangern. Wer weiss mehr über die Leute?
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Wilko Zicht
Veröffentlicht am Samstag, 28. August 2004 - 22:52 Uhr:   

@SandraT:

Wieso fragst du nicht einfach KalterKaffee, Brandenwürger oder Mirko? Die scheinen sich da bestens auszukennen und sitzen praktischerweise am gleichen PC wie du.
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c07
Veröffentlicht am Sonntag, 29. August 2004 - 06:11 Uhr:   

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SandraT
Veröffentlicht am Freitag, 03. September 2004 - 23:48 Uhr:   

Also im Saarland scheinen sie es nicht zu schaffen, wobei auch 4% ja für eine Kleinpartei ein grosser Erfolg sind.
Meine Frage nach Umfragen zur Familienpartei ist nach wie vor unbeantwortet.
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BAYERNPARTEI
Veröffentlicht am Samstag, 04. September 2004 - 09:16 Uhr:   

Nach der Familien-Partei wird nicht separat gefragt. Wenn die Sonstigen im Saarland zwischen 7 und 10 % bekommen, dürfte das vor allem die Familien-Partei, die PDS und die NPD betreffen.
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c07
Veröffentlicht am Montag, 06. September 2004 - 14:33 Uhr:   

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SandraT
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2004 - 09:03 Uhr:   

Ich habe gestern ein Umfrageergebnis im Radio gehört, nach der in Brandenburg u.a. für die Familienpartei 5% und für die AUB 3% ermittelt wurden. Kann mir jemand mitteilen, woher diese Quelle stammt, da ich leider den Sender nicht kenne?!
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Sole
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2004 - 11:12 Uhr:   

Mirko weiß es bestimmt.
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Lantschmann
Veröffentlicht am Freitag, 10. September 2004 - 15:55 Uhr:   

Ich halte die Umfragewerte für zu hoch, aber in der Märkischen Allgemeinen Zeitung von heute steht ein Artikel zu den aktuellen Prognosen drin, vielleicht hilft Dir das weiter?
Wer ist Mirko??
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Jo
Veröffentlicht am Mittwoch, 15. September 2004 - 13:41 Uhr:   

In Spiegel-Online steht heute ein Artikel über die Familienpartei:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,317236,00.html

Ich persönlich halte sie für eine interessante Protestpartei (ohne große Basis) mit dem Vorteil, nicht radikal zu sein. Im Osten dürfte der angesäuerte Protestwähler aber mehr den äußersten rechten Rand bedienen. Wer das Ganze nicht so erst nimmt, nicht rechrsradikal wählen möchte aber auch nicht die etablierten Parteien, der sei noch auf die "Partei" hingewiesen, dann aber erst zur NRW-Wahl wählbar:

http://www.die-partei.de/
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SandraT
Veröffentlicht am Mittwoch, 15. September 2004 - 21:26 Uhr:   

Die "Partei" wird ja wohl Probleme bei der Wahlzulassung erhalten, z.B. bei den Unterstützungsunterschriften.
In Brandenburg wird es die Familienpartei nun wohl doch nicht ganz schaffen. In Potsdam haben sich bei einer Online-Umfrage nur 4,3 % entsprechend geäußert. Trotzdem scheint die Familienpartei von den Kleinen immer noch mit Abstand die meisten Stimmen zu erhalten.
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Jo
Veröffentlicht am Freitag, 17. September 2004 - 13:17 Uhr:   

Da dürfte es wohl regionale Unterschiede geben, in NRW werden sie kein Problem mit Unterstützungsunterschriften haben. Wer bei einer virtuellen Partei innerhalb weniger Wochen 1200 Mitglieder aus dem Boden stampft, dürfte eigentlich genug Unterstützer finden. Und Spaßparteien, vgl. Möllemann-Erfolg, haben dort ein besonders hohes Potential...

Die Familienpartei dürfte höchstens in den Stadtstaaten die 5% knacken, wenn sie nicht massiv neue Mitglieder oder finanzielle Mittel erhält. Online-Umfragen würde ich grundsätzlich nicht trauen.
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Mörsberg
Veröffentlicht am Freitag, 17. September 2004 - 14:40 Uhr:   

Die wirkliche Herausforderung für die PARTEI ist eigentlich nur, flächendeckend präsent zu sein. Wer zu viele Wahlkreise auslässt, verschenkt Stimmen. Einerseits wird die Bereitschaft zu einer eventuellen eigenen Kandidatur zwar ausdrücklich angemahnt, andererseits müssen die auswärts Kandidierenden halt auch in ihren entlegenen Wahlkreisen die Unterschriften zusammenkriegen. Da wird die Titanic wohl noch ein paar konzertierte Aktionen inszenieren müssen.
(Interessant ist nur, dass Kampfposter anderer Kleinparteien offenbar Angst vor der PARTEI bekommen.)
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Jo
Veröffentlicht am Mittwoch, 22. September 2004 - 13:24 Uhr:   

In Sachen Guerilla-Marketing ist die Titanic kaum zu schlagen, das muss sich aber nicht in Wälerstimmen niederschlagen. Die personelle Basis ist natürlich schwach, aber auch Berlusconi hat mit einem virtuellen Wahlverein auf Anhieb italienweit über 20% bekommen...
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Jo
Veröffentlicht am Mittwoch, 22. September 2004 - 13:40 Uhr:   

Ergebniss der Familienpartei in Brandenburg: immerhin 2,6% (vgl. FDP 3,3%). Erwähnenswert auch die Tierschutzpartei (in Sachsen 1,6%) und "50+" (in Sachsen 1%)
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c07
Veröffentlicht am Mittwoch, 22. September 2004 - 22:13 Uhr:   

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Jo
Veröffentlicht am Freitag, 24. September 2004 - 12:16 Uhr:   

Sorry, war natürlich Brandenburg, wo den 50Plusern läppische 49% zu 50+ fehlten...

Danke für die Liste, da sind ja einige Perlen dabei. Die "Partei" folgt dann wohl noch. Hätte ja nicht gedacht, dass es die "yogischen Flieger" (Naturgesetzpartei) trotz zahlreicher anderer esoterischer Parteien noch gibt...
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Gurkenkopf
Veröffentlicht am Freitag, 24. September 2004 - 16:33 Uhr:   

WArum ist da nicht die MLPD zufinden, oder habe ich schlechte Augen?
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Sole
Veröffentlicht am Freitag, 24. September 2004 - 20:02 Uhr:   

Sind die denn eine Partei im Sinne des Parteiengesetzes? Die Masse der KPen ist es nicht.
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Marco Güttler
Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juli 2005 - 10:42 Uhr:   

Ja!

Siehe www.bundeswahlleiter.de

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