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volkswirt
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Januar 2003 - 13:18 Uhr: | |
So, das ganze auch für Niedersachsen: CDU 46,3 SPD 36,1 Grüne 9,2 FDP 5,0 Sonst 3,4 |

Torsten Schoeneberg
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Januar 2003 - 16:03 Uhr: | |
CDU 43,5 (+/- 4) SPD 36 (+/- 2) Grüne 11 (+/- 2) FDP 4,9 (+/- 0.05) ad FDP: das ist die Rache für das gute Ergebnis in Hessen :-) Ansonsten sind die Volksparteien sehr schwierig vorherzusagen, die SPD wird m.E. zur Zeit unterschätzt. Regierung: rot-grün. Jedes Land bekommt die Regierung, die es verdient. |

Stoiber-Fan
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Januar 2003 - 17:13 Uhr: | |
Ich glaube nicht an Wunder. CDU 42% SPD 40% GRÜ 9% FDP 6% Son 3% |

jonas
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Januar 2003 - 17:35 Uhr: | |
CDU 40 SPD 41 Grüne 9 FDP 6 |

Christian
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Januar 2003 - 18:00 Uhr: | |
CDU 43 SPD 38 GRÜNE 10 FDP 06 Sonstige 03 |

Jan
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Januar 2003 - 20:37 Uhr: | |
CDU 41,5 - SPD 39,5 - Grüne 10,5 - FDP 3,5 |

Tele
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Januar 2003 - 20:50 Uhr: | |
CDU 44,5 SPD 37 Grüne 8,5 FDP 4 |

Cram
| | Veröffentlicht am Freitag, 03. Januar 2003 - 10:40 Uhr: | |
Knappes Ergebnis in Niedersachsen CDU 42 SPD 40 Grüne 9 FDP 5,5 Sonstige 3,5 |

Die Baeume
| | Veröffentlicht am Freitag, 03. Januar 2003 - 14:40 Uhr: | |
CDU 45 SPD36 FDP 5,5 Grüne 9 |

Sascha Völkening
| | Veröffentlicht am Freitag, 03. Januar 2003 - 21:02 Uhr: | |
Ich tippe da auch gerne mit: CDU 43,5 SPD 39,5 Grüne 9,5 FDP 4,5 |

Bernhard Nowak
| | Veröffentlicht am Freitag, 03. Januar 2003 - 21:54 Uhr: | |
Tipp Niedersachsen: Knapper Sieg schwarz-gelb 48,5 gegen 48,3 rot-grün, 1 Sitz Mehrheit schwarz-gelb CDU: 43,4 SPD: 39,0 Grü: 9,3 FDP: 5,1 Sonst: 3,2 |

S83
| | Veröffentlicht am Samstag, 04. Januar 2003 - 11:17 Uhr: | |
In Niedersachsen wirds wahrscheinlich eine ziemliche Zitterpartie, aber ich befürchte, am Ende heißt es Rot-Grün. Mein Tipp: CDU 42,5 SPD 40,5 Grüne 9,8 F.D.P. 5,5 Bleibt nur der Prestige-Sieg, die letzte absolute SPD-Mehrheit gekippt zu haben und stärkste Fraktion geworden zu sein. |

J.B.K.
| | Veröffentlicht am Samstag, 04. Januar 2003 - 21:14 Uhr: | |
CDU: 42 SPD: 39 Grü: 8 FDP: 4 Also leider rot-grün , da Wulff einfach zu blaß ist. |

S83
| | Veröffentlicht am Sonntag, 05. Januar 2003 - 13:28 Uhr: | |
Jetzt noch die Durchschnittswerte für Niedersachsen: CDU 43,0 SPD 38,6 Grüne 9,4 F.D.P. 5,0 Das würde haargenau ein Patt von 48:48 bedeuten, außerdem eine extreme Zitterpartie bei der F.D.P., sprich, ein solches Ergebnis würde einen laaangen Abend versprechen. |

Dr. rer. pol. Dipl. Ökonom Andre Godehof
| | Veröffentlicht am Dienstag, 07. Januar 2003 - 13:46 Uhr: | |
SPD 42,1 % CDU 39,9 % Grüne 9,8 % FDP 4,8 % Sons. 3,5 % Koalitionregierung aus SPD und Grünen |

Stephan Glutsch
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Januar 2003 - 16:21 Uhr: | |
CDU 44 SPD 36 Gruene 11 FDP 5 Bei Einzug der FDP Schwarz-Gelb, sonst Rot-Gruen. |

tobinz
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Januar 2003 - 02:24 Uhr: | |
Ich bin ziemlich sicher, daß die FDP reinkommt (Leihstimmen) Daher CDU 44,5 SPD 38 Grüne 9 FDP 6 |

wahltipper
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Januar 2003 - 19:49 Uhr: | |
Mein Tip: CDU 42,5 SPD 40,5 Grüne 8,9 FDP 5,7 gabriel bleibt im amt! |

Carsten
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Januar 2003 - 17:47 Uhr: | |
SPD 39 CDU 42,5 Grüne 9,5 FDP 5,5 |

Carsten
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Januar 2003 - 17:49 Uhr: | |
Was mich erstaunt: Dass die meisten (inkl. mir) an einen Sieg von Rot-Grün glauben - und das TROTZ der aktuellen Umfragen... |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Freitag, 17. Januar 2003 - 11:41 Uhr: | |
@Carsten: Es ist wohl zu vermuten, daß die Umfragen überzeichnen. Es wird einen Trend Pro-Schwarz, Contra-Rot geben. Aber an der Wahlurne werden nicht so viele Wähler wirklich "überlaufen" wie es beim Anruf eines Instituts behauptet wird. Und da der Vorsprung von rot/grün bei der letzten Wahl sehr groß war, wäre auch bei Verlusten ein knapper Sieg immer noch gut möglich. |

Martin Fehndrich
| | Veröffentlicht am Freitag, 17. Januar 2003 - 12:19 Uhr: | |
@Ralf > Es ist wohl zu vermuten, daß die Umfragen überzeichnen. Auch das Gegenteil ist denkbar, nämlich daß in den Umfragen so (unglaublich) viele überlaufen, daß die Institute den dargestellten Überlauf etwas abschwächen. |

Thomas Frings
| | Veröffentlicht am Freitag, 17. Januar 2003 - 13:27 Uhr: | |
Wenn die Stimmung für die SPD einmal mies ist, gibt es keinen Halt mehr. Das haben die Wahlergebnisse Mitte und Ende 1999 ja deutlich gezeigt (10,7% in Sachsen, 18,5% in Thüringen, 30,7% bei Europawahl, 33,9% bei Kommunalwahl in NRW gegenüber 50,3% CDU-Anteil). Aber der entscheidende Faktor bei WAhlen unterhalb der Bundesebene ist die Mobilisierung, Überläufer spielen keine große Rolle. Daß z.B. die CDU den OB in Gelsenkirchen stellt (wo die SPD bei Bundestagswahlen immer doppelt bis dreifach so viele Stimmen bekommt wie die CDU), wäre bei hoher Wahlbeteiligung vollkommen ausgeschlossen gewesen. Es ist kein Zufall, daß bei schlechten SPD-Ergebnissen regelmäßig auch die WAhlbeteiligung niedrig ist. Überläufer bleiben in der Regel innerhalb ihres Lagers. Die meisten SPD-Anhänger kämen nie auf die Idee, CDU zu wählen, selbst wenn die Unzufriedenheit groß ist. Umgekehrt würden natürlich auch die meisten Unionsanhänger nie zu SPD oder Grünen wechseln, da kann kommen was will. Deshalb sind die Bundestagswahlergebnisse auch recht konstant, die Schwankungen sind jedenfalls viel kleiner als in fast allen anderen europäischen Staaten. |

PSchm
| | Veröffentlicht am Freitag, 17. Januar 2003 - 15:00 Uhr: | |
An der Börse gibt es einen Spruch: 'The trend is your friend'. Und das haut auch in der Politik hin. Wenn erst mal ein Trend im Gange ist, nährt er sich zu einem gewissen Maße selber. Deshalb bin ich ziemlich überzeugt, dass Rot-Grün die Wahlen in Niedersachsen nicht gewinnt. Die Verärgerung sitzt sehr tief. Für einen Umschwung braucht es sehr viel Zeit und einen Anlass. Beides ist nicht da. (Die Gehaltsabrechnungen kommen gerade rein). Das Hoffen auf einen Umschwung in letzter Minute wie bei den BTWen wird vergebens sein. Das war ein Wunder, und Wunder passieren nicht alle paar Monate. |

Ralf Arnemann
| | Veröffentlicht am Freitag, 17. Januar 2003 - 15:16 Uhr: | |
@Martin Fehndrich: > Auch das Gegenteil ist denkbar, nämlich daß in den Umfragen so > (unglaublich) viele überlaufen, daß die Institute den dargestellten > Überlauf etwas abschwächen. Das ist richtig. Die Rohdaten könnten noch viel krasser sein - das alte Ärgernis, daß man die nie zu sehen bekommt. Wobei Thomas Frings recht hat, daß "Überläufer" nicht das eigentliche Thema sind, sondern die Mobilisierungsfrage. Und da hat tatsächlich die SPD (wenns schlecht läuft) größere Probleme als die CDU (wo selbst frustrierte Wähler noch eher wg. staatsbürgerlichem Pflichtbewußtsein zur Urne gehen). Den genauen Umfragewerten traue ich nach wie vor überhaupt nicht. Aber der ungünstige Trend für rot/grün scheint ungebrochen - und inzwischen sind es nur noch zwei Wochen. Die Trendwende bei der Bundestagswahl (nicht nur in den Umfragen, sondern vor allem bei Stimmung und Themen) war da längst schon sichtbar. Wobei es derzeit statt Trendwende nur weitere Nackenschläge für rot/grün zu geben scheint (Künast läßt grüßen). |
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