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Andreas Schönberger
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 08. Mai 2015 - 17:26 Uhr: | |
CDU 22,5 % SPD 38,5 % Grüne 13,5 % FDP 8 % AfD 6 % BiW 5 % Piraten 2,5 % Die Partei 1,5 % Tierschutzpartei 2,0 % NPD (nur Bremerhaven) 0,5 %. |

Konservativ Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 08. Mai 2015 - 19:30 Uhr: | |
Haben Sie die Linke vergessen? Ich befürchte ja, dass die mehr als 0,0% erhalten. |

Konservativ Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 08. Mai 2015 - 19:35 Uhr: | |
SPD 37% CDU 28% Grüne 12% AfD 6% FDP 6% Linke 5% BiW 4% Übrige 2% Frau Motschmann hätte mit ihrem klaren christlich-konservativen Kurs mehr verdient, aber das wird im roten Bremen und wegen der blonden Hupfdohle von der FDP, der jegliche politische Erfahrung fehlt und die völlig grundlos von den Medien hochgeschrieben wird, wohl nichts werden. |

Jan W.
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 08. Mai 2015 - 19:55 Uhr: | |
SPD 38% CDU 23% Grüne 13% AfD 5% FDP 7% Linke 8% BiW 3% Übrige 3% @Konservativ Der Schlusssatz ist ja mehr als überflüssig. Als gäbe es eine Quote, wieviel man mit einem "klaren christlich-konservativen Kurs" verdient hätte und der Fehler läge beim Wähler ... ich hab Motschmann erst bei näherem Hinschauen als in dieser Richtung veranlagt wahrgenommen, aber sie scheint damit auch diskret umzugehen, damit die etwas deutlicher veranlagten C-Menschen zwar hinten im Wahlprogramm fündig werden, aber man die übrigen nicht zu sehr verschreckt. |

Konservativ Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 08. Mai 2015 - 21:12 Uhr: | |
@ Jan W. Wenn sie das Christlich-konservative stärker herausstellen würde, hätte sie wahrscheinlich bessere Chancen, einen Großteil der vom Liberalala großer CDU-Teile verschreckten ehemaligen Wähler, die derzeit garnicht oder AfD/BIW wählen, wieder für die CDU zurückzugewinnen. Das Problem ist, dass die CDU ja vielerorts noch immer glaubt, mit einem Ole-von-Beust-Kurs auch dessen Ergebnisse erzielen zu können und dabei verkennt, dass er damit solange ja auch keinen Erfolg beim Wähler hatte (2001 waren es ja auch nur 26,2%), bis sich SPD und Schill-Partei selbst zerlegt haben (erstere durch Personalquerelen nach dem Machtverlust bis hin zum Vorwurf des innerparteilichen Wahlbetrugs - letztere, weil ihr Spiritus Rector fachlich und persönlich ein Totalausfall war, was niemanden wirklich überraschen konnte, der ihn mal in seinem vorherigen Beruf erlebt hat). Welche Ergebnisse ein solcher Kurs bei einer konsolidierten SPD hat, konnte man bei den Bürgerschaftswahlen 2011 und 2015 deutlich beobachten. |

Jan W.
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 08. Mai 2015 - 21:22 Uhr: | |
Was soll denn bitte Liberalala sein? Ist das die Neigung, Menschen nicht von außen aus Willkür tot zu reglementieren? Es ist ja auch nicht so, als würde man in der Mitte nichts verlieren, wenn man Richtung Rand abdriftet. Übrigens sind doch die Rechte der Christen in Bremen doch eigentlich absolut gewahrt ... es gibt doch da keine Regelungsdefizite. |
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