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LeiderDeutscher Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 09. Mai 2010 - 10:01 Uhr: | |
Tja auch bei mir haben sie sich mal gemeldet und ich sollte Wahlhelfer werden. Da ich aber aus Prinzip schon nicht wähle, mache ich bestimmt auch nicht für das Ex-Dritte Reich den Wahlhelfer. Also habe ich bei dem Typen angerufen und ihm abgesagt. Hat der mir mit Polizei usw. gedroht. Habe ich ihm gesagt, dass wird er noch bereuen. Der Tag der Wahl kam und ich war natürlich auch da. Habe mir extra eine NPD Fan gebaut und diese dann gut sichtbar im Wahllokal aufgestellt. Also ich dann noch mehrer Leute aus dem Wahllokal rausgeschmissen habe und damit gedroht habe die Wahlzettel an zu zünden bin ich raugeflogen. Ich war also nur 40 Minuten Wahlhelfer. Seid dem läst mich der Staat in Ruhe! |

Mitleser Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 09. Mai 2010 - 10:20 Uhr: | |
Sich strafbar zu machen, um kein Wahlhelfer zu werden, ist mit Sicherheit keine gute Idee. |

LaraM Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Montag, 29. August 2011 - 10:50 Uhr: | |
Guten Tag, ich suche Rat. Ich bin seit ein paar Jahren dt. Staatsbürgerin und bin schon stolz, als Wahlhelferin bei den Wahlen dabei sein zu dürfen. Bis jetzt bin ich jeder Berufung befolgt. Aber diesmal habe ich wirklich Schwierigkeiten dieses Ehrenamt bei den Kommunalwahlen in Nds. auszuführen. Ich habe einen jungen Riesenschnauzer und bin Mitglied in einem kleinen Boxerverein. Ich habe mich noch im Mai zu einem zweitägigen Seminar mit einem sehr kompetenten Ausbilder aus NRW angemeldet. An den beiden Tagen werde ich auch noch auf dem Platz dem Verein bei Vorbereitung des Seminars und beim Aufräumen danach helfen. Daher würde ich ausnahmsweise meine Berufung ablehnen. Ich bin aber mir nicht sicher, ob das als Grund ausreicht? Es wäre sehr nett, wenn Sie mir mit ein paar Ratschlägen weiterhelfen könnten. Freundliche Grüße Lara |

tg
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Montag, 29. August 2011 - 12:58 Uhr: | |
Ich bin auch seit langem regelmäßig Wahlhelfer, hatte aber einmal aus privaten Gründen keine Zeit. Das wurde nach einem sehr freundlichen persönlichen Gespräch im Wahlamt auch akzeptiert. Schließlich hat man dort auch ein Interesse, langjährige freiwillige Mitarbeiter für kommende Wahlen motiviert zu halten. Daher mein Tip: Einfach mal persönlich im Rathaus vorsprechen. |