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Wahlrecht.de Forum » Sonstiges (FAQs, Wahltipps, usw. ...) » Wahltipps » Wahltipp für die Bürgerschaftswahl in Hamburg » 026-050 « Zurück Weiter »

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J.B.K.
Veröffentlicht am Donnerstag, 22. Januar 2004 - 22:59 Uhr:   

CDU: 42
SPD: 32
GAL: 12
FDP: 04
PRODM/Schill: 07
PRO: 01
Son: 02
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Frederic
Veröffentlicht am Freitag, 23. Januar 2004 - 00:09 Uhr:   

CDU 43
SPD 31
FDP 5
Pro DM 4,5
Pro 2,5
GAL 12
sonst. 2
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Median
Veröffentlicht am Freitag, 23. Januar 2004 - 09:03 Uhr:   

%-Anteile
CDU 45,1
SPD 29,9
GAL 12,1
FDP 5,2
PRO 1,3
Offensive 3,1
Sonstige 3,3

Mandate
CDU 59
SPD 39
GAL 16
FDP 6
PRO 0
Offensive 0
Sonstige 0
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UKG
Veröffentlicht am Freitag, 23. Januar 2004 - 09:39 Uhr:   

%-Anteile
CDU 43,0
SPD 29,9
GAL 13,1
FDP 4,99 (also statistisch 5,0) aber damit draußen wie schon mal in Berlin
PRO 1,4
Offensive 4,1
Sonstige 3,5
Ergebnis: obwohl es vorher keiner will Schwarz-Grün
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C.-J. Dickow
Veröffentlicht am Freitag, 23. Januar 2004 - 14:09 Uhr:   

@UKG
Deine Prognose ergäbe nach gültigem Wahlrecht:
CDU = 61 Sitze (genau: 60,5)
SPD = 42 Sitze (genau: 42,068...)
GAL = 18 Sitze (genau: 8,431...)

Warum sollte es bei absoluter Mandatsmehrheit der CDU eine Koalition geben?
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C.-J. Dickow
Veröffentlicht am Freitag, 23. Januar 2004 - 14:11 Uhr:   

@Median
Da die Hamburgische Bürgerschaft 121 Sitze hat, erhält die FDP bei diesem Ergebnis einen siebten Sitz.
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J.B.K.
Veröffentlicht am Freitag, 23. Januar 2004 - 17:38 Uhr:   

@median&UKG: Die "Offensive" ist die alte PRO, bin mal gespannt wieviele Hamburger Wähler auch dieser Verwechselung zum Opfer fallen...
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Beobachter
Veröffentlicht am Sonntag, 25. Januar 2004 - 00:42 Uhr:   

CDU 44
SPD 31
GAL 11
FDP 4
PRO 5
Off 1
Son 4
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volkswirt
Veröffentlicht am Sonntag, 25. Januar 2004 - 12:17 Uhr:   

Ich habe Probleme die Excel-Tabelle zur Auswertung hier reinzukopieren.

Kann mir jemand einen Tipp geben ?

Sollten einge tatsächlich Pro-DM und Offensive verwechselt haben, bitte berichtigen.
Aber man kann ja auch Offensive 5% und Pro-DM 1% tippen, warum nicht.
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volkswirt
Veröffentlicht am Sonntag, 25. Januar 2004 - 13:33 Uhr:   

CDUSPDGALFDPPro-DMOffensiveSonstige Abweichungen
Min39,728,010,03,01,30,01,0
Max47,034,515,05,57,04,14,5
Stabw2,01,81,10,81,31,01,1
Mittelwert43,130,912,44,34,71,82,8CDU
Frederic43,031,012,05,04,52,52,0CDU/FDP 1,9
lazio44,031,012,03,35,71,03,0CDU/SPD 3,5
Beobachter44,031,011,04,05,01,04,0CDU/SPD 4,9
Niederbayer44,530,013,03,05,02,02,5CDU/SPD 5,2
Stoiber-Fan43,031,011,04,35,23,61,9CDU/SPD 6,2
volkswirt45,030,012,05,04,01,03,0CDU/FDP 6,4
Nordlicht41,632,712,53,85,30,73,4CDU/SPD 7,4
Nowak44,329,113,24,85,31,81,5CDU/SPD 7,9
Micha42,033,013,03,04,02,03,0SPD/Grün 8,1
JBK42,032,012,04,07,01,02,0CDU/SPD 8,8
Frings44,029,013,05,56,00,52,0CDU/FDP 10,4
Florian41,031,013,03,56,53,02,0CDU/SPD 10,5
Dickow41,531,510,05,55,03,03,5CDU/FDP 11,8
Martinus40,032,012,04,55,52,04,0CDU/SPD 12,8
Sole43,028,014,04,85,01,04,2CDU/SPD 14,2
Andre41,034,012,04,04,02,03,0SPD/Grün 14,5
Drews39,731,513,14,85,31,24,4CDU/SPD 15,7
UKG43,029,913,15,01,44,13,5CDU 19,2
Median45,129,912,15,21,33,13,3CDU/FDP 19,9
liberty46,033,012,03,05,00,01,0CDU/SPD 21,1
m.g.s.45,528,515,04,03,51,52,0CDU 21,2
Schoeneberg40,534,510,15,14,21,14,5CDU/FDP 28,7
Imperator Rex47,028,013,03,55,52,01,0CDU 29,0
Koalitionen
CDU3,0
CDU/FDP6,0
CDU/SPD12,0
SPD/Grün2,0


Geordnet nach Abweichungen (Summe der quadrierten Abweichungen) gegenüber dem Mittelwert.

Ja mit diesem Ergebnis, würde es tatsächlich einen CDU-Senat geben, obwohl SPD und Grüne zusammen etwas mehr Stimmen haben.

Sollten irgendwelche Fehler aufgetreten sein, bitte melden!
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Frederic
Veröffentlicht am Sonntag, 25. Januar 2004 - 14:27 Uhr:   

Fast direkt am Mittelwert...
Wie habe ich denn das geschafft? :-)

Ansonsten danke für deine Mühe; wird sicher eine spannende Wahl werden.
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c07
Veröffentlicht am Sonntag, 25. Januar 2004 - 17:55 Uhr:   

volkswirt:
> Kann mir jemand einen Tipp geben ?

Du hast es zwar inzwischen selber geschafft (sogar mit Kommas), aber es gibt noch eine andere Lösung, die in der Anleitung nicht dokumentiert ist: Mit \pre{...} bekommt man als HTML <pre>...</pre>, wo jedes einzelne Leerzeichen erhalten bleibt. Nur nimmt die Forumssoftware dann wieder proportionale Schrift, so dass man \pre{\fixed{...}} schreiben muss, um den normalen Effekt zu erreichen.
1         2         3         4         Beispiel
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Imperator rex
Veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2004 - 10:59 Uhr:   

Offensive tritt mit ihrer Kurzform "Schill" an (Die Welt vom 26.1.04)

Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive will auf dem Wahlzettel ihre bisherige Kurzbezeichnung "Schill" aufführen. Darauf haben sich am Sonnabend der geschäftsführende Vorstand und die Beisitzer der Bezirke mehrheitlich geeinigt. Parteigründer Ronald Schill, der jetzt mit der Partei Pro DM/Schill hatte die Verwendung seines Namens seiner ehemaligen Partei wie berichtet durch eine Unterlassungsklage verbieten lassen wollen. Er wirft Offensive-Spitzenkandidat Dirk Nockemann und seinen alten Mitstreitern "Etikettenschwindel" vor.


Nach Angaben von Nockemann soll Schill selbst unterdessen per Unterlassungsklage verboten werden, mit seinem Namen zur Wahl anzutreten. "Schill ist in der Pflicht, eine Verwechslung zwischen seiner neuen und unserer Partei zu verhindern", sagte Nockemann am Sonntag gegenüber der WELT. Sein Name stehe für die Politik der Offensive, zudem sei "Schill" weiterhin die offizielle Kurzbezeichnung auch in der Satzung der Offensive. Dies zu ändern, hatte Schill selbst noch auf einem Bundesparteitag im November verhindert. Auch der Landeswahlausschuss müsse daher prüfen, "ob Schill mit seinem Namen antreten kann".


Wie Offensive-Fraktionschef Norbert Frühauf erklärte, habe sich der Vorstand auf die Verwendung der Kurzbezeichnung auf dem Wahlzettel geeinigt, weil alle Erfolge der Partei "auch nach der Entlassung Schills als Innensenator und nach dem Parteiausschluss immer der Schill-Partei zugeordnet worden seien. Auch in der Öffentlichkeit sei die Partei Rechtsstaatlicher Offensive als "Schill-Partei" bekannt. Wenn die Partei auf ihre Kurzbezeichnung verzichte, stünde sie "ganz ohne Label da". Dies sei dem Wähler nicht vermittelbar. Zudem sei der Verzicht auf das Label "ungerecht gegenüber allen Parteimitgliedern", die zur "erfolgreichen Arbeit" der Partei beigetragen hätten. "Wir machen die Politik, für die sich bei den letzten Bürgerschaftswahlen 19,4 Prozent der Wähler entscheiden haben, nicht Herr Schill, der sich mit einem Börsenspekulanten zusammengetan hat und somit ganz andere Ziele verfolgen muss", so Frühauf.

Was für ein Chaos! Die werden sich beide gegenseitig unter die 5% drücken. Zumal die PRO an 3. Stelle des Wahlzettels steht. Durch die Kurzbezeichnung "SCHILL" werden viele sich nicht mehr die Mühe machen und weiter nach unten schauen. Eine zuverlässige Prognose ist daher nicht machbar!
Wie schon gesagt, das wird spannend!
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J.A.L.
Veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2004 - 13:18 Uhr:   

Ich habe mich auch gewundert, dass in allen Prognose hier immer die Hoffmann/Schill-Partei(im Folgenden neu-Schill) so deutlich über Nockemann/Mettbach-Partei (im Folgenden alt-Schill) angesetzt wurde.

Das mag stimmen, wenn die Wähler tatsächlich durchschauten, wie sie wählen sollen. Ähnlich wie imperator rex vor mir glaube ich nämlich, dass die auf dritter Stelle des Wahlzettels stehende Liste alt-Schill viele Kreuze auf sich vereinigt von Wählern, die nicht wissen und zu eilig sind, den Wahlzettel bis in seine untersten Tiefen abzusuchen. Wenn da dann auch noch Schill wie oben angekündigt davor steht, dann dürften die meisten (die wohl überwiegend nicht so genau informiert sind wie etwa die Diskutierenden hier) genau hier ankreuzen, selbst wenn sie neu-Schill wollen.

Insofern halte ich alle Prognosen, die neu-Schill über 5% haben, für fraglich, da sie obigen Umstand anscheinend nicht berücksichtigen, und glaube eher an ein pari der beiden Parteien auf der Ebene 3 %, also viel zu wenig.

Eine ganz andere Frage ist, ob dieser wohl einmalige Umstand die Gültigkeit der Wahl beeinflussen könnte. Man darf dabei nicht vergessen, dass der Reichsstaatsgerichtshof die Landtagswahl in Sachsen von 1924 exakt aus dem Grunde für komplett ungültig erklärt hat, weil unklar war, welche der beiden verfeindeten SPD-Listen das Erbe der Liste der letzten Wahl und damit den ersten Platz auf dem Stimmzettel einnehmen durfte.
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Florian
Veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2004 - 13:36 Uhr:   

Entschuldigung, habe ich das richtig verstanden?
In 4 Wochen wird in Hamburg gewählt und bis jetzt steht nicht definitiv fest, wie die Parteien auf dem Stimmzettel stehen werden??
Wird das nicht langsam etwas eng (zumindest für die Briefwähler?)

Ich halte mich eigentlich für politisch sehr interessiert aber selbst mir wird es langsam zu unübersichtlich: Welche Gruppierung wird denn nun unter welchem Namen antreten? Das ganze ist ja nicht nur wegen dem Kürzel "Schill" verwirrend sondern auch wegen dem Kürzel "PRO", das ebenfalls beide Parteien im Namen führen.

Für den Wähler ist das wirklich ein Zumutung!
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Thomas Frings
Veröffentlicht am Montag, 26. Januar 2004 - 13:55 Uhr:   

"Eine ganz andere Frage ist, ob dieser wohl einmalige Umstand die Gültigkeit der Wahl beeinflussen könnte."

Ich meine nicht, daß so etwas die Gültigkeit der WAhl beeinflußt. Denn der Streit um das Kürzel dürfte die Öffentlichkeit ja noch beschäftigen. Wenn Ronald Schill der eigene Name verboten werden sollte, dann wird das nicht ohne mediales Getöse abgehen und so dürfte die merkwürdige Situation auch den Wählern bekannt sein, auch wenn Schill-Wähler (bei beiden Schill-Parteien) überwiegend einen eher unterdurchschnittlichen IQ haben dürften.

Zudem stehen ja die vier ersten Namen jeder Liste auf dem Wahlzettel. Daraus kann man dann klar sehen, wo man ankreuzen muß, wenn man Ronald B. Schill wählen will. Wer zu blöd ist, sein Kreuz an die richtige Stelle zu setzen, hat eben Pech gehabt.

Das Gericht wird es aber vielleicht anders sehen. 1993 wurde ja schon einmal aus eher nichtigem Anlaß eine Bürgerschaftswahl annulliert.
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iwiwiwm
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Januar 2004 - 12:57 Uhr:   

mein Tip:

CDU 43,1%
SPD 31,2%
GAL 12,6%
FDP 5,6%
PRO 2,2%
PRO-DM/Schill 3,8%
Sonstige 1,5%
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C.-J. Dickow
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Januar 2004 - 14:52 Uhr:   

@ iwiwiwm
Kannst Du bitte mal den Hamburger Wählern klar machen, daß sie so wählen sollten, wie es Dein Tip vorhersagt ;-) Würde mir gefallen (auch wenn ich etwas mehr gelb und etwas weniger schwarz bevorzugen würde).
Sitzverteilung wäre:
CDU = 56
SPD = 41
GAL = 17
FDP = 7
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Maverick23
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Januar 2004 - 17:58 Uhr:   

IMPERATOR Rex hat keine Ahnung!!!
Das Ergebnis wird so aussehen:

CDU 47,0%
SPD 27,0%
GAL 15,0%
FDP 3,0%
PRO 2,0%
PRO-DM/Schill 3.0%
Sonstige 3,0%

Es wird also eine klare Sache!
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Torsten Schoeneberg
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Januar 2004 - 21:04 Uhr:   

Frage: Gibt es hier so etwas wie einen Einsendeschluß? Sonst wird es nämlich irgendwann ungerecht.
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Liberaldemokrat
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Januar 2004 - 21:39 Uhr:   

Mein Tipp:

CDU 42,8 (55)
SPD 30,6 (40)
FDP 5,7 (10)
GAL 10,2 (16)
Schill 2,9 (00)
ProDM 3,2 (00)
Sonstige 4,6 (00)

--> CDU/FDP
damit zieht auch ein Claus-Joachim Dickow in die Bürgerschaft (als Nachrücker)
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Torsten Schoeneberg
Veröffentlicht am Dienstag, 27. Januar 2004 - 22:28 Uhr:   

@Liberaldemokrat: Nicht daß ich es C.-J. Dickow nicht gönnen würde, aber Dein Tip ergibt bei mir eine Mandatsverteilung von

CDU 57,99 --> 58
SPD 41,46 --> 41
FDP 7,72 --> 8
GAL 13,82 --> 14

Und da müßte die FDP schon drei Senatoren stellen.
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median
Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Januar 2004 - 09:20 Uhr:   

@Volkswirt,

vielen Dank für Deine Mühen mit der Auswertung, mir ist allerdings offensichtlich ein Fehler zwischen den beiden Schill-Parteien unterlaufen: die Werte müssen genau anders herum sein, also für die Pro-DM 3,1 % und für die Offensive 1,3 %.

Viele Grüße
median
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C.-J. Dickow
Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Januar 2004 - 12:08 Uhr:   

@ Torsten Schöneberg

... und die drei müßten dann auch alle Abgeordnete sein.
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Michail
Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Januar 2004 - 14:45 Uhr:   

Dann versuche ich auch mein
Glück für Hamburg und gebe
folgenden Tipp ab:

CDU: 45 %
SPD: 31 %
GRÜ: 12 %
FDP: 4,5 %
Offensive: 2,5 %
ProDM: 2,5 %

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