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Naccos
Veröffentlicht am Montag, 29. August 2005 - 14:33 Uhr:   

Dann versuch ich es auch mal. :-)

CDU/CSU 44,0
SPD 30,0
FDP 8,5
GRÜNE 8,0
LINKE 6,5
SONST 3

CDU/CSU stark, SPD schwach, FDP stärker als die Grünen (siehe neueste Forsa), Linke schwach (ich glaube an die Vernunft), Sonstige keine Rolle.

Klare schwarz-gelbe Mehrheit. (Ist übrigens auch mein Wunschergebnis, wenn man davon absieht, dass ich die 6,5 % der Linken lieber in vernünftigeren Oppositionshänden (SPD/Grüne) hätte.)
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Thomas Frings
Veröffentlicht am Montag, 29. August 2005 - 17:37 Uhr:   

Ich befürchte eine große Koalition:

CDU 31,8
CSU 8,7
SPD 35,3
FDP 8,2
Linke 7,8
Grüne 5,8
NPD 1,1
REP 0,4
Übrige 0,9

Die Grünen werden- wie schon bei allen Landtagswahlen der letzten Zeit- unter den Erwartungen bleiben.
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Rene K.
Veröffentlicht am Dienstag, 30. August 2005 - 12:06 Uhr:   

CDU/ CSU = 41%
SPD = 34,6
FDP = 6,0
Grüne = 5,9
Linke/SED = 8,0
NPD = 3,0
REP= 0,5
rest = 1,0
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m.g.s.
Veröffentlicht am Dienstag, 30. August 2005 - 16:22 Uhr:   

CDU/CSU: 44%
SPD: 32,5%
Grüne: 6,5%
FDP: 8,0%PDS: 6,5%
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Marek
Veröffentlicht am Dienstag, 30. August 2005 - 16:36 Uhr:   

CDU/CSU: 41,5 %
SPD: 33,5 %
Grüne: 8,0 %
FDP: 7,5 %
Linke.PDS: 7,5 %
Sonstige: 2,0 %
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Fragender
Veröffentlicht am Dienstag, 30. August 2005 - 17:23 Uhr:   

@Thomas Frings
Deine Vorhersage wurde - Überhangmandate mitgerechnet - mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für schwarz-gelb reichen, weil nach 1990 die größere der beiden Volkspartei-Fraktionen (also nun die Union) mindestens drei Überhangmandate mehr bekommen hat, als die andere Volkspartei. Somit würde sich ein Ergebnis von mindestens einem Sitz Vorsprung für schwarz-gelb ergeben und Mehrheit ist nunmal mehrheit, vor allem bei der dazukommenden Mehrheit im Bundesrat.
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Görd
Veröffentlicht am Dienstag, 30. August 2005 - 18:37 Uhr:   

@Fragender

Viele Überhangmandate gibt es in Ostdeutschland, dort war bisher die Partei, welche in Gesamtdeutschland vorne lag auch vorn. Das kann sich zu dieser Bundestagswahl aber ändern (SPD, CDU und PDS sind wohl etwa gleichauf). Ich würde daher nicht mit den Wahlen von 1990 bis 2002 argumentieren.
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Liberaldemokrat
Veröffentlicht am Dienstag, 30. August 2005 - 19:35 Uhr:   

CDU/CSU................42,4
SPD........................30,3
FDP........................8,1
GRÜNE...................7,4
Linkspartei.PDS.......7,6
Sonstige..................4,2
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Good Entity
Veröffentlicht am Dienstag, 30. August 2005 - 20:41 Uhr:   

@Görd: Ja, aber. Überhangmandate gibt es gemäß Faustregel immer dann für eine Partei, wenn der Anteil der gewonnenen Direktmandate an allen Direktmandaten eines Bundeslandes mehr als doppelt so hoch ist wie ihr Stimmenanteil bei den Zweitstimmen.

Gewinnt die Linke.PDS (oder irgendeine andere Partei) daher in einem Bundesland mit 10 Wahlkreisen insgesamt 30 % der Zweitstimmen, so müsste sie mehr als 6 der Wahlkreise gewinnen (nämlich das Doppelte von 30 % von 10), damit es ein Überhangmandat zu ihren Gunsten gibt, sprich also 7, 8, 9 oder sogar alle Wahlkreise.

Die Faustregel passt ziemlich genau und hat mit 1990/2002 nichts zu tun. Durch leicht unterschiedlich große Wahlkreise, verschieden hohe Wahlbeteiligung, das Ausscheiden von Stimmen durch die 5 % - Hürde, und Kleinkram wie die Reststimmen beim Auszählen kann sich das geringfügig verschieben. Vielleicht reicht dann im Beispiel das sechste Direktmandat zum ersten Überhangmandat.

Wenn die Linke.PDS also in einem Bundesland 25 % oder mehr der Zweitstimmen erhält (und davon geht sie doch wohl in allen neuen Bundesländern aus), müsste sie in diesem Bundesland auch die Hälfte oder mehr aller Wahlkreise gewinnen, damit sie dort zusätzlich ein Überhangmandat bekommt.

Das würde für alle anderen Parteien in allen anderen Bundesländern natürlich auch gelten. Deshalb kann die CSU in Bayern auch nach Faustregel keine Überhangmandate bekommen: Bei mehr als 50 % der Stimmen müsste sie also das Doppelte, also mehr als alle überhaupt vorhandenen Wahlkreise gewinnen ...

Aber in welchem Bundesland könnte die Linke.PDS mehr als die Hälfte der Wahlkreise direkt gewinnen? Bei allem Optimismus aus Zwickauer Sicht: Sachsen wird das wohl nicht sein. In Berlin sind es wie ausgeführt im günstigsten Falle 5 von 12 (mit Kreuzberg), also rund 43 % der Wahlkreise, die Linke.PDS müsste nach Faustregel also schlechter als 21 % in ganz Berlin abschneiden, damit dieser fünfte Sitz ein Überhangmandat wird. Schon möglich, aber dann gewinnt sie auch den fünften Sitz in Kreuzberg nicht. Damit der vierte Sitz in Berlin-Pankow ein Überhangmandat wird, müsste die Linke.PDS schon schlechter als etwa 16 % in Berlin abschneiden. Das dürfte auch sehr knapp werden.
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Liberaler
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. August 2005 - 04:20 Uhr:   

CSU/CDU 42% - solide, erholen sich endlich von Kohl und den Bayern
SPD 32% - schwach wie seit über 50 Jahren nicht
FDP 8,5% - verdientermaßen die Gewinner und Entscheider des Abends
Grüne 6,5 - keine Landesregierung mehr ergoe kein Bundesnutzen
Linkspartei.PDS 10% - Populistischer Einmalerfolg
Sonstige 1% - kaum flächendeckend wählbar und Protest sammelt sich
diesmal linksaußen
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Markus Weinheimer
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. August 2005 - 08:35 Uhr:   

Ich denke die meisten hier vergessen den Effekt, dass bis zu 1,5% der Wähler sich am Schluss auf die Seite des Siegers schlagen. Das sind zugegeben reine Opportunisten. Aber diese Leute gibt es halt die nicht nach eigener Fasson entscheiden sondern unbedingt bei den Gewinnern sein wollen. Nachdem zu urteilen wie stark die SPD runter geschrieben wird in den Medien und geschuldet der Tatsache, dass selbst SPD-nahe Demoskopieinstitute wie Forsa faktisch keine Chancen für die SPD sehen auch nur mit einem blauen Auge davon zu kommen wird es diesen Effekt diesmal wohl wieder geben. Sehr gut beobachten ließ sich dies übrigens auch 1998 als die Umfragen für die derzeit im Amt befindliche Koalition einen Vorteil von gut 3 - 4% suggerierte. In Wirklichkeit wurden es gut 6 Punkte Vorsprung für rot/grün. Das hatte nach Meinung vieler Meinungsforscher viel zu tun mit dem eingangs angesprochenen Effekt. Aber auch bei der Landtagswahl in NRW am 22. Mai gab es diesen Effekt als die Meinungsvorscher bis zum Freitag den 20. fast durch die Bank der CDU ca. 43% und damit den sicheren Sieg vor der SPD vorausprognostizierten. Geworden sind es schließlich 45 Punkte. Auch hier sprechen Leute wie Güllner von diesem Effekt der meist erst in der Wahlkabine von statten geht und bis hin zu den letzten Erhebungen unmittelbar vor der Wahl unkalkulierbar erschein da empirisch nicht zu belegen und den es aber dennoch gibt. Daher fällt mein Tipp stärker zugunsten der derzeitigen Favoriten aus auch wenn ich nicht begeistert bin dass es diesen Effekt überhaupt gibt. Nach meiner Ansicht sollte jeder Wähler rein nach politisch empfundenem Gusto wählen und nicht sich schnell noch auf die Seite des Siegers schlagend abstimmen. Weitere Parameter verstärken aus meiner Sicht den Effekt hin zu schwarz/gelb. Da wäre zu nennen die Tatscahe, dass in Deutschland nur mehr über die Programmatik der CDU (Steuermodell, Kirchhof etc.) gesprochen wird und dass die CSU und die SPD die letzten Parteien sind die jeweils medienwirksam insziniert Ihre Parteitage abhalten. All das wird rot/grün am Wahltag schaden - auch und gerade deswegen weil die Medien die Wahl entscheidend miteintscheiden. Ein großer Punkt wird das "TV-Duell" am kommenden Sonntag sein. Doch die Vorzeichen sind gänzlich anders als 2002. Es gibt nur eine Runde sehr zum Leidwesen von Schröder. Ferner hat Merkel was Ihre rethorischen Fähigkeiten angeht deutlich zugelegt in den letzten Monaten, das kann selbst ich nicht bestreiten und wenn Schröder allzu unfain auf Merkel eindrischt dann wird er als Typ hingestellt "der sich Damen gegenüber nicht ordentlich benehmen kann" (Ich verweise hier auf Wählerinnen zwischen 60 und 80 Jahren). Leider sind Schröders Detailkenntnisse oft nur sehr schwach und hier liegt Merkel die ja geradezu detailversessen ist im Vorteil. Wenn Er den Fehler macht wie in der sog. "Waharena" bei jeder 3. Frage zu sagen "Sie werden verstehen, dass ich diese Frage nicht im Detail beantworten kann" dann hat er schlechte Karten als Sieger vom Feld zu gehen und Sie einmal mehr Vorteile.
Alles in allem wird es ein Unentschieden werden, was bedeutet, dass es eine Niederlage für Schröder sein wird, denn wenn der Favorit nicht als eindeutiger Sieger vom Feld geht, dann trägt er das Odium des Verlierers. All diesen Dingen geschuldet hier nun mein Tipp:

CDU/CSU 43,8%
SPD 30,2%
Grüne 6,6%
FDP 7,1%
PDS-ML 8,8%
Rechte 1,8%
Sonstige 1,7%

Schwarz/Gelb hat nach meiner Sicht der Dinge also eine klare absolute Mehrheit so wenig die auch im Einzelnen dafür können. Sie profitieren fortlaufend von der Schwäche der Anderen. Es ist kein Sieg der auf eigener Substanz aufgebaut sein wird!
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ReVmAk
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. August 2005 - 14:07 Uhr:   

CDU/CSU 40,7%
SPD 32,5%
Linke.PDS 9,6%
FDP 6,9%
Grüne 6,8%
sonstige 3,5%
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Matze
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. August 2005 - 19:22 Uhr:   

CDU/CSU 42%
SPD 32%
Grüne 8%
FDP 8%
PDS 8%
andere 2%
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checker
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. September 2005 - 12:28 Uhr:   

Mein Tip:

CDU/CSU : 42%
SPD : 32%
Linke. : 12,2%
Grüne : 7,5%
FDP : 4,8%
Sonstige: 1,5%

Die Grünen fliegen aus der letzten Regierung, die FDP muss leider den Bundestag verlassen und die Spezialdemokraten werden sich endgültig als Juniorpartner in einer großen Koalition zerlegen.
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Robin Maasters
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. September 2005 - 20:22 Uhr:   

CDU/CSU: 43.8%
SPD: 29,0%
Linke: 9.8%
Grüne: 7.9%
FDP: 7.4%
Sonstige: 2.1%

Bei der Union bleibe ich bei meinem Tip von vor 2 Wochen, für die FDP schätze ich 1% mehr durch die teilweise thematische Abgrenzung zur Union. Insgesamt dürfte es ausreichen, da die FDP vorher (im Gegensatz zu 2002) eine klare Koalitionsaussage gemacht hat.
Wahlbeteiligung: ca. 3% höher als 2002.

Was tippen wir nach dem 18.9.? Vielleicht die Lottozahlen? :o)
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Carsten
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. September 2005 - 20:31 Uhr:   

SPD 34,0
CDU/CSU 41,0
Grüne 7,5
FDP 7,0
Linkspartei 7,0
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Carsten
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. September 2005 - 20:37 Uhr:   

P.S.: Ich erwarte eine extrem schwierige Regierungsbildung mit vollkommen offenem Ausgang.
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Torsten Schoeneberg
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. September 2005 - 21:21 Uhr:   

CDU/CSU 43,9%
SPD 34,3%
FDP 7,6%
PDS 6,5%
Grüne 6,2%
Rest Rest

Die SPD schafft es, noch Leute von Grün und Links abzuziehen, aber das Lager als ganzes bleibt hinten.

Und ein Tip über die Umfragen: die nähern jetzt FDP, Grüne und Linkspartei an und sagen ein "Kopf-an-Kopf-Rennen der Kleinen" voraus, weil sie in Wirklichkeit wie üblich keinen Plan haben, aber so hinterher sagen können, es sei eben "auf der Zielgerade entschieden worden".
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Florian
Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2005 - 00:48 Uhr:   

Na, dann wollen wir mal:

CDU/CSU: 42,0
SPD: 32,5
FDP: 7,5
PDS: 7,5
Grüne: 7,5
Sonstige: 3,0

Fazit:

Für FDP, Grüne und Union wird das Wahlergebnis vollkommen unspektakulär sein (jeweils weniger als ein Punkt Abweichung vom Durchschnitt der letzten 6 Wahlen).
Einzig die SPD wird deutlich unterdurchschnittlich sein zugunsten der PDS. Aber auch hier sind die Verschiebungen nicht dramatisch (bei beiden weniger als 5 Punkte Abweichung vom Durchschnitt der letzten 6 bzw. 4 Wahlen).
Ist es nicht erstaunlich, wie stabil das deutsche Parteiensystem letztlich ist?
(Man Vergleiche das einmal mit Erdrutsch-Ergebnissen in unseren europäischen Nachbarländern. Selbst die Schweiz hatte da in den letzten 20 Jahren mehr Bewegung).
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xutl1
Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2005 - 11:05 Uhr:   

CDU/CSU: 42,5
SPD: 33,3
Linke.: 8,6
Grüne: 7,1
FDP: 6,5
Sonstige: 2,0
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Wirtschaftsexperte
Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2005 - 13:01 Uhr:   

CDU/CSU: 40,5
SPD: 34,3
Linke.: 8,3
Grüne: 7,5
FDP: 5,6
Sonstige: 1,8
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unabhängiger Wähler
Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2005 - 17:10 Uhr:   

CDU/CSU 39,0 %
SPD 28,5 %
Grüne 6,5 %
FDP 8,5 %
Linke 13,5 %
NPD 2,0 %
REP 0,5 %
Rest 1,5 %

CDU/CSU/FDP 47,5 %
SPD/Grüne/Linke 48,5 %

Sensation des Abends: Populismuserfolg der Linkspartei, bundesweit 13,5 %

am Ende: Große Koalition, in der sich die SPD durch die linke Konkurrenz in der Legislatur gnadenlos zerfleischen wird.
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MMA
Veröffentlicht am Freitag, 02. September 2005 - 18:16 Uhr:   

CDU/CSU 43,5
SPD 33,5
LinksPDS 9,2
Grüne 4,9
FDP 4,9
Rest 4,0

Koalition: keine
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P Paul Fenech
Veröffentlicht am Dienstag, 06. September 2005 - 11:03 Uhr:   

CDU: 40,5
SPD: 33,5
Grüne: 7,8
PDS/ML: 9,1
FDP: 7,1
NPD: 0,9
APPD: 0,1

CDU/Merkel kommen im Osten nicht an, und ohne den ist keine Wahl zu gewinnen, SPD wird nicht total abstürzen, Grüne können auf ihre Stammwähler zurückgreifen, Linke wird im Osten Umfrageergebnisse erfüllen, im Westen dagegen eher mager abschneiden.

Daher wohl leider große Koalition Merkel/ Steinbrück

SPD/GRüne/Linke wird es nicht geben, ist für keine Partei wünschenswert
Ampelkoalition auch nicht :Schröder und Fischer werden sich nicht mit dem peinlichen Leichtmatrosen und Pseudokanzlerkandidat Westerwelle abgeben.
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soulsurfer
Veröffentlicht am Dienstag, 06. September 2005 - 13:19 Uhr:   

Mein Tip:

CDU/CSU 41%
SPD 34%
Grüne 8%
FDP 7%
Linke 8%
Sonstige 2%

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