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Beitrag |

Andreas Schönberger
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. September 2005 - 20:01 Uhr: | |
NPD 0,8 % REP 0,3 % FAMILIE 0,3 % MLPD 0,2 % GRAUE 0,2 % Tierschutz 0,2 % PBC 0,2 % PSG 0,1 % DIE FRAUEN 0,1 % Alle anderen zusammen 0,1 %. |

Robin Maasters
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. September 2005 - 22:21 Uhr: | |
"DIE PARTEI": 1.2% Alle anderen zusammen: 0,9% |

Andreas Schönberger
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. September 2005 - 22:45 Uhr: | |
Hallo Robin, Du weisst, dass das Quark ist. "Die Partei" ist in kaum einem Bundesland wählbar und kann kein solches Ergebnis erreichen. Bitte nur ernstgemeinte Tipps! |

Robin Maasters
| | Veröffentlicht am Samstag, 03. September 2005 - 22:53 Uhr: | |
Sorry, wußte ich wirklich nicht! Aber heutzutage halte ich in diesem Land schon fast alles für möglich! Hat D. Bohlen nicht auch schon mal für eine Partei geworben, die keiner kennt? Wieviele Wähler werden die wohl auf dem Wahlzettel ganz angestrengt und verzweifelt suchen? :o) |

Robin Maasters
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. September 2005 - 00:32 Uhr: | |
Inzwischen habe ich herausgefunden, daß "DIE PARTEI" nur in Berlin und Hamburg zugelassen wurde. N U R ? Wieviel hat Schill damals in HH geholt? 19%,oder? Ich zweifle inzwischen nicht mehr daran, daß es in diesem Land genügend Dumpfbacken gibt, die irgendetwas wählen würden, nur um ihren Protest auszudrücken, sinnlos oder nicht. In diesem Sinne: Gute Nacht, Deutschland! |

uwe s.
| | Veröffentlicht am Dienstag, 06. September 2005 - 10:30 Uhr: | |
Wie wird die Auswertung dieses Wahlspiels vor sich gehen? Bei Splitterparteien wird natürlich die Abweichung vom tatsächlichen Ergebnis auch sehr klein sein, so dass der Gewinner (wenn er nicht gerade zu 100% richtig liegt) einfach nur Glück gahbt haben wird. Noch absurder wird es, wenn die quadrierten Abweichungen vom tatsächlichen Prozentpunkte-Ergebnis herangezogen werden. Wie wird mit denjenigen verfahren, die nicht alle Splitterparteien tippen? "Alle anderen zusammen" kann ja bei jemandem, der sich für diese politischen Nichtsnutze interessiert, keine ernstzunehmende Antwort sein. Kurzum: Dieser Thread scheint mir sehr erklärungsbedürftig ... |

Andreas Schönberger
| | Veröffentlicht am Dienstag, 06. September 2005 - 15:39 Uhr: | |
Ich kann die Frage mit der Auswertung nicht verstehen. Bei der Tipprunde zum Thema "Kleinparteien" gibt es doch gar keine "offizielle" Auswertung und auch nichts "zu gewinnen". Was soll's also? Ich finde es nicht gut, von politischen "Nichtsnutzen" zu sprechen. Die "Nichtsnutze" sind ja bekanntlich immer die Anderen, während man selbst und die bevorzugten Parteien wertvoll und nützlich sind... |

Robin Maasters
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 07. September 2005 - 18:38 Uhr: | |
Als "Nichtsnutze" würde ich die Wähler von Splitterparteien nicht pauschal beschimpfen. Die üben auch nur ihr WahlRECHT aus, und das sei denen auch gegönnt. Allerdings verstehe ich auch nicht, wieso manche Menschen teilweise jahrzehntelang Parteien wählen, die eindeutig immer an der 5%-Hürde scheitern werden. Die Leute wissen doch vorher, daß ihre Stimmen eigentlich politisch wirkungslos bleiben. Um hier eine Auswertung von Tips (ich sehe bis jetzt nur einen) vorzunehmen, müßte man wohl die Zahl der WAEHLERSTIMMEN tippen anstatt der %. Frohes Schaffen! |

uwe s.
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. September 2005 - 11:00 Uhr: | |
Mit dem, zugegebenermaßen höchst polmischen, Begriff "Nichtsnutze" waren nicht die Wähler dieser Parteien gemeint (das war ich bei meiner allerersten Wahl vor etlichen Jahren auch), sondern diese Parteien selbst als Institution. Meist schaffen diese Splitterparteien es nicht eine nennenswerte Anzahl an Stimmen, geschweige denn Mandaten, zu erlangen. Wenn sie es dennoch in einem eng umgrenzten Gebiet (sprich auf kommunaler Ebene) tatsächlich schaffen Mandate zu erlangen, dann sind ihre Wirkungsmöglichkeiten häufig ziemlich eng begrenzt, sei es aufgrund des Einflusses der größeren Parteien oder aufgrund eigener Inkompetenz bzw. Zerstrittenheit. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, jedoch haben die kommunalen Kleinstfraktionen von Splitterparteien dann eher die Rolle einer Freien Wählergruppe ("Rathauspartei") denn die Rolle einer Partei mit überkommunalem Wirkungskreis. |

P Paul Fenech
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. September 2005 - 14:05 Uhr: | |
Die Kleinparteien bieten zumindest den Leuten, die keiner der etablierten Parteien trauen und somit gar nicht wählen würden eine Alternative. Insofern tragen sie dazu bei, dass die Wahlbeteiligung nicht noch geringer ist. Splitterparteien wählen ist auf jeden Fall weniger "nichtsnützig" als gar nicht wählen.Zudem ist eine Stimme für eine Splitterpartei nicht unbedingt verschenkt. So kann man dadurch den Einzug von rechtsextremen Parteien erschweren, auch erhöht bzw. senkt man die Schwelle der Stimmen, die eine große Partei zum Sieg benötigt. Splitterparteien wie die APPD oder die PBC bringen zudem (wenn auch unfreiwillig komische)Abwechslung in den oft drögen Wahlkampf. |

Wilko Zicht
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. September 2005 - 15:13 Uhr: | |
Bei der APPD würde ich durchaus einen diesbezüglich freien Willen annehmen. |

Friends of Gerd
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 15. September 2005 - 12:40 Uhr: | |
Von den Splitterparteien treten ja nur MLPD und NPD in allen Bundesländern an, sind daher die einzigen mit minimalen Erfolgsaussichten, alle anderen werden abschmieren. |

Andreas
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. September 2009 - 10:04 Uhr: | |
Mein Tipp für die Bundestagswahl 2009 (Sonstige): - Ab jetzt...Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung Volksabstimmung: 0,1 % - Allianz der Mitte ADM: 0,1 % - Bayernpartei BP: 0,1 % - Bürgerrechtsbewegung Solidarität BüSo: 0,1 % - CHRISTLICHE MITTE - Für ein Deutschland nach GOTTES Geboten CM: 0,0 % - DEUTSCHE VOLKSUNION DVU: 0,2 % - Deutsche Zentrumspartei - Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870 ZENTRUM: 0,1 % - DIE REPUBLIKANER REP: 0,7 % - Die Violetten Zusatzbezeichnung: für spirituelle Politik DIE VIOLETTEN: 0,2 % - Familien-Partei Deutschlands FAMILIE: 0,3 % - Freie Wähler Deutschland FWD: 0,1 % - Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands MLPD: 0,3 % - Mensch Umwelt Tierschutz Die Tierschutzpartei: 0,2 % - Nationaldemokratische Partei Deutschlands NPD: 1,5 % - Ökologisch-Demokratische Partei ödp: 0,3 % - Partei Bibeltreuer Christen PBC: 0,1 % - Partei für Soziale Gleichheit, Sektion der Vierten Internationale PSG: 0,1 % - Piratenpartei Deutschland PIRATEN: 0,9 % - Rentnerinnen und Rentner Partei RRP: 0,3 % - Rentner-Partei-Deutschland RENTNER: 0,4 % |
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