Themen Themen Profil Profil Hilfe/Anleitungen Hilfe Teilnehmerliste Teilnehmerliste [Wahlrecht.de Startseite]
Suche Letzte 1|3|7 Tage Suche Suche Verzeichnis Verzeichnis  

026-050

Wahlrecht.de Forum » Sonstiges (FAQs, Wahltipps, usw. …) » Wahltipps » Wahltipp für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen » 026-050 « Zurück Weiter »

Autor Beitrag
 Link zu diesem Beitrag

SHler
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2005 - 20:13 Uhr:   

SPD 39,2
CDU 42,1
Grüne 8,3
FDP 6,6
WASG 1,3
NPD 1,2
PDS 1,0
Rest 0,3
 Link zu diesem Beitrag

Robert Z.
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2005 - 22:01 Uhr:   

Das erste TV-Duell hatte ich verpasst, nur gelesen, daß Steinbrück so viel besser gewesen sein soll als Rüttgers. Auf Basis dieser Erwartungshaltung war ich von Steinbrück enttäuscht. Für mich war es ein Unentschieden.

Daher denke ich, daß sich nicht mehr viel tun wird und lehne meine Prognose an die aktuellsten Umfragen an, Zahlen hinter dem Komma traue ich mir dabei nicht zu:

SPD 36
CDU 43
Grüne 8
FDP 8
WASG 1
NPD 1
PDS 1
Rest 2
 Link zu diesem Beitrag

Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2005 - 22:52 Uhr:   

Aus meiner Sicht hat Rüttgers aufgeholt und war nicht schlechter als Steinbrück. Allerdings war es vom WDR, der an sich eher SPD-nah ist, nicht fair, von 4 Journalisten bzw. Politologen, die das Ergebnis des Duells diskutierten, nur einen Anhänger der SPD (Kissel von der Rhein-Rhur-Zeitung) und 3 Anhänger der CDU( Reitz, Christ und Welt, Korte, Politikwissenschaftler, Tichy (Handelsblatt) in die Debatte zu schicken. Erwartungsgemäß fiel auch die Diagnose des Duells aus. 4:1 für Rüttgers. Die Wählerumfrage sah allerdings mehrheitlich gesamt (Sachthemen und Persönlichkeitswerte) Steinbrück mit 47% gegen 31% Rüttgers gegen 22% unentschieden. Bei den Sachthemen lag Rüttgers bei den meisten Themen vorne. Dies dürfte der Union entscheidend helfen. Anbei der Bericht von Spiegel Online.
Spiegel Online heute abend:

Kandidaten auf Kampflinie

Fünf Tage vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen haben sich Ministerpräsident Peer Steinbrück und sein CDU-Herausforderer Jürgen Rüttgers in ihrem zweiten Fernsehduell einen heftige Schlagabtausch geliefert. Mit eisigem Lächeln warfen sie sich gegenseitig politische Konzeptlosigkeit vor.

Bochum - In dem vom WDR und ZDF am Dienstagabend übertragenen Auseinandersetzung in der Bochumer Jahrhunderthalle standen erneut landespolitische Themen wie die Arbeitslosigkeit und die Bildungspolitik im Mittelpunkt. In der einstündigen Debatte warf Rüttgers der rot-grünen Landesregierung vor, eine "Koalition der Massenarbeitslosigkeit" zu sein. Seit dem Amtsantritt von Steinbrück Ende 2002 sei die Zahl der Arbeitslosen im Land um 241.000 gestiegen.

Steinbrück kritisierte dagegen, bei der CDU wisse man nie genau, was sie wolle. Er betonte, dass durch die Arbeitsmarktreform Hartz IV im April die Arbeitslosigkeit bei den jungen Menschen gesenkt worden sei. Er verwies auch darauf, dass Politik keine Arbeitsplätze schaffen könne. Allerdings könne sie sich dafür einsetzen, und dies tue er.

Rüttgers: "Nichts gegen Unterrichtsausfall getan"

Steinbrück wies erneut Vorwürfe von Rüttgers zurück, dass seine Landesregierung für massenhaften Unterrichtsausfall in NRW verantwortlich sei. Die CDU unterschlage stets, dass das Land seit 2003 insgesamt 2300 zusätzliche Lehrer eingestellt habe. Rüttgers erwiderte, dass diese Stellen nur für zusätzliche Aufgaben wie den Englischunterricht in der Grundschule benötigt worden seien. Gegen den Unterrichtsausfall sei nichts getan worden.

Steinbrück erklärte sich dazu bereit, über eine Mehrwertsteuererhöhung zu diskutieren, wenn mit den Einnahmen die Sozialabgaben und damit die Arbeitskosten gesenkt würden. Das müsse "sehr ruhig diskutiert werden", nicht aber mit dem Ziel der Haushaltskonsolidierung. Rüttgers lehnte dagegen eine Steuererhöhung vollständig ab. Wer jetzt "in dieser Wirtschaftskrise die Mehrwertsteuer erhöht, würgt die Nachfrage ab", sagte er. Für den Haushalt sei ein Konsolidierungskurs erforderlich.

Weit auseinander gingen die Positionen der beiden Spitzenkandidaten erneut beim Thema Steinkohle. Rüttgers bekräftigte das Vorhaben der CDU, die Subventionen bis 2010 zu halbieren. Einen Zeitpunkt für einen kompletten Ausstieg aus der Förderung nannte er aber nicht. Steinbrück warf Rüttgers dagegen vor, damit betriebsbedingte Kündigungen im Bergbau in Kauf zu nehmen. Dies wies der CDU-Politiker zurück. Die SPD spricht sich als einzige Partei in NRW auch langfristig für eine Förderung der heimischen Kohle aus.

Steinbrück: "Keinen Automatismus" für Berlin

Steinbrück schloss aus, dass ein Regierungswechsel in NRW eine Signalwirkung für die Politik auf Bundesebene habe. Es gebe "keinen Automatismus", betonte der Regierungschef. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) könne so lange regieren, wie er eine Mehrheit habe. Rüttgers wiederholte, dass die Frage der Kanzlerkandidatur in der Union erst Ende des Jahres geklärt werde. Dabei bleibe es.

Einen EU-Beitritt der Türkei lehnte Rüttgers ab. Er sei überzeugt, dass das Land noch nicht so weit sei und sich die EU damit übernehmen werde. Er plädierte daher für das Konzept einer privilegierten Partnerschaft. Steinbrück betonte hingegen, die rot-grüne Bundesregierung setze mit der Befürwortung eines Beitritts eine außenpolitische Linie der Union fort. Und er sei für Verlässlichkeit in der Außenpolitik.

Das erste Fernsehduell war am 5. Mai vom Privatsender RTL ausgestrahlt worden. Damals hatten insgesamt 1,12 Millionen Zuschauer den Schlagabtausch verfolgt, davon 490.000 aus NRW. Laut einer Blitzumfrage unter 302 Zuschauern hatte Steinbrück das erste Duell für sich entschieden.
 Link zu diesem Beitrag

pit
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2005 - 23:05 Uhr:   

an B.N.
bei dem duell hätte man punkten können mit detailvorschlägen für mehr
beschäftigung und beheben der massiven verunsicherung der gesamten arbeitenden bevölkerung durch immer weitergehende rentendiskussion.

würden sie denn bei ihrem tip bleiben mit starkem grün?
und warum hält sich schröder raus, ausser freitag?

mfg
pit
 Link zu diesem Beitrag

Bernhard Nowak
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2005 - 23:23 Uhr:   

@Pit: Also, ehrlich gesagt, glaube ich schon, dass jetzt Rüttgers aufgeholt hat, obwohl die letzte WDR-Umfrage Steinbrück mit 47% gegenüber Rüttgers mit 31% vorne lag. Ich habe meine - von den Umfragen nicht gedeckte - Meinung bereits begründet. Meine - zugegebenermaßen rein subjektive persönliche Einschätzung, die zu meiner Prognose führte, begründet sich auf folgenden Faktoren:
a) Steinbrück populärer als Rüttgers
b) Steinbrück hat - im Gegensatz zu Frau Simonis - Sachautorität, d.h. eine höhere Problemlösungskompetenz bei Sachthemen und wirkt nicht einfach sympathisch wie Frau Simonis, der keine Problemlösungskompetenz bei Sachthemen zugetraut wurde. Daher konnte sie vom Stimmungsumschwung nach den Arbeitslosenzahlen nicht profitieren. Steinbrück verfügt auch über Sympathie bei bürgerlichen Wählern, Frau Simonis in SH in der Regel nur in ihrem eigenen "Lager" . Carstensen war nie unbeliebt, Rüttgers wirkt bei vielen Leuten unsympathisch. Carstensen hat das Fernsehduell gegen Frau Simonis nach Mehrheitsmeinung für sich entschieden. Nach meinem Eindruck heute hat Steinbrück das erste Fernsehduell gewonnen, beim zweiten Duell gab es ein Unentschieden zwischen beiden Kandidaten, was Rüttgers natürlich nutzt.
c) NRW hat einen weit höheren Anteil an Städten und städtischen Wählern als Schleswig-Holstein. In Schleswig-Holstein gab es ein Gefälle zwischen hohen CDU-Siegen auf dem Land und SPD-Siegen in den Städten. Wenn sich das Wahlverhalten ähnlich darstellt wie in Schleswig-Holstein, könnte dies ein Vorteil (wenn auch nur leicht) für rot-grün sein.
d) Die hohen Werte für die Grünen sehe ich darin, dass die Grünen eine klassische "Städte"-partei sind und die SPD in NRW eher klassisches Wählerpotential anspricht. Rot-grün-Wähler werden hier eher grün wählen als Wähler einer sich betont links gebenden Landespartei (wie Schleswig-Holstein oder Südhessen). Außerdem scheinen Frau Höhn und Herr Vesper in NRW relativ populär zu sein und haben als Regierungsmitglieder mehr Möglichkeiten der öffentlichkeitswirksamen Präsentation als die Oppositionspolitiker von Union und FDP. Außerdem scheint - im Gegensatz zur Wahl in SH - der Höhepunkt der Wahrnehmung der Visa-Affäre überschritten zu sein.
e) Ich traue den Umfragen nicht. Die CDU-Wähler sind Stammwähler. Ihr Wahlverhalten liegt - ähnlich wie bei FDP-Anhängern - relativ frühzeitig fest. Die Unentschlossenen, die Wechselwähler, die Wähler, die sich kurzfristig entscheiden, neigen eher zur SPD. Hinzu kommt, dass die Kapitalismusdebatte SPD-Stammwähler mobilisieren dürfte. Außerdem ist jedem SPD-Anhänger klar, dass sich die Lage für die Bundesregierung dramatisch verschlechtert (auch wenn sie durchhalten sollte, da die Zweidrittelmehrheit im Bundesrat nicht erreicht ist), wenn sie auch diesmal nicht wählen gehen.

Daher meine Prognose und die hohen Werte für rot-grün. Es könnte aber nach diesem Duell schon sein, dass Rüttgers seine eigenen Wähler mehr mobilisiert. Nach dem Duell fanden 81% der CDU-Anhänger, Rüttgers sei der richtige CDU-Spitzenkandidat, vor dem zweiten Duell waren dies nur 65%. Eine Verschiebung um 1% zuungunsten der SPD halte ich daher für möglich. Dennoch bleibe ich bei meiner Prognose - aus obigen Gründen.
 Link zu diesem Beitrag

Torsten Schoeneberg
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Mai 2005 - 23:29 Uhr:   

Bitte dies als reinen Tip-Thread halten, Diskussionen gerne anderswo führen.

Macht jemand eine Auswertung? Ich würde gerne, schaffe es aber leider zeitlich nicht.
 Link zu diesem Beitrag

Liberaldemokrat
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Mai 2005 - 01:27 Uhr:   

Mein Tipp

SPD 39,5
CDU 41,3
FDP 6,1
Grüne 7,9
Sonstige 5,2

grob:
SPD 38-40
CDU 40-43
FDP 5-7
Grüne 7-9
 Link zu diesem Beitrag

Carsten
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Mai 2005 - 10:03 Uhr:   

SPD 42
CDU 39
FDP 8,5
Grüne 7
Sonstige 3,5
 Link zu diesem Beitrag

Nikolaus
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Mai 2005 - 14:09 Uhr:   

Mein Tip:
SPD: 35.0%, 74 Sitze
CDU: 42.3%, 90 Sitze
FDP: 8,5%, 18
Grüne: 9,7%, 21
Andere: 4,5%
 Link zu diesem Beitrag

Gunter the Hunter
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Mai 2005 - 19:30 Uhr:   

SPD 39.7
CDU 40.2
Grüne 7.1
FDP 6.8
WASG 1.7
Sonstige 4.5
 Link zu diesem Beitrag

Erich Mielke
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Mai 2005 - 23:27 Uhr:   

SPD 34.2
CDU 43.4
Grüne 6.5
FDP 5.9
WASG 2.7
PDS 5.1
Sonstige 4.9
 Link zu diesem Beitrag

ckt
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2005 - 00:57 Uhr:   

SPD 37.3
CDU 42.6
Grüne 7.0
FDP 7.8
WASG 1.1
Sonstige 4.2

Und mein gewagter Tip. Ministerpräsident wird nicht Rüttgers, weil er kein Direktmandat bekommt und die CDU so stark ist, dass keiner über die Landesliste reinkommt. Und da in NRW nur ein Mitglied des Landtages Ministerpräsident werden kann, sähe es schlecht für ihn aus. Außer er findet einen Dummen der sein Mandat für ihn nicht antritt, sodass er nachrückt.
 Link zu diesem Beitrag

median
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2005 - 07:00 Uhr:   

"Außer er findet einen Dummen der sein Mandat für ihn nicht antritt, sodass er nachrückt."

Der Typ wäre bestimmt nicht dumm, da er mit einem schönen Posten in der Exekutive entschädigt würde. Abgesehen davon, wird Rüttgers seinen Wahlkreis sowieso gewinnen (sowohl bei Ihrem als auch bei meinem Landestrend):

CDU 43,1
SPD 36,6
FDP 6,4
BGR 8,2
Sonstige 5,7
 Link zu diesem Beitrag

Michael Z
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2005 - 07:36 Uhr:   

CDU: 41
SPD: 39
Grün: 8,5
FDP: 7,5
WASG: 1,5
Rest: 2,5
 Link zu diesem Beitrag

Kai
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2005 - 09:02 Uhr:   

@ckt

Bei Ihrem Tipp (SPD verliert 12,97 % ihrer Wähler, die Grünen 0,85 %, die FDP 20,73 %; die Wechselwähler wählen zu 73,69 % CDU, der Rest die Sonstigen) würde der Wahlkreis 5 Rhein-Erft-Kreis I mit schätzungsweise 43,2 % der Stimmen an Jürgen Rüttgers gehen. Guido van den Berg könnte auf 38,7 % hoffen, Rüdiger Warnecke auf 5,0 % und Horst Engel auf 9,4 %.

Der Wahlkreis 5 ist nach den Vorwahldaten schätzungsweise die Nummer 64, die von der CDU gewonnen werden wird. Jürgen Rüttgers muss sich also nicht ernsthaft Sorgen um den Einzug in den Landtag machen.
 Link zu diesem Beitrag

Stefan
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2005 - 11:10 Uhr:   

CDU: 42,4
SPD: 36,4
Grüne: 8,4
FDP: 7,9
WASG: 1,2
Sonst: 3,7
 Link zu diesem Beitrag

Imperator rex
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2005 - 21:26 Uhr:   

CDU 47%
SPD 34%
FDP 7%
GRÜNE 6%
WASG 3%
Rest 3%
 Link zu diesem Beitrag

Arne T.
Veröffentlicht am Freitag, 20. Mai 2005 - 13:49 Uhr:   

CDU 41.8
SPD 37.8
FDP 7.3
Grüne 6.9
Sonstige 6.2

Denke, dass es knapper wird als gedacht u. die SPD aufgrund der Popularität von Steinbrück nicht ins bodenlose fällt. Insofern teile ich die Meinung vom selbsternannten Imperator nicht.

Gruss.
 Link zu diesem Beitrag

fritz
Veröffentlicht am Freitag, 20. Mai 2005 - 21:33 Uhr:   

Mein Tipp
SPD 36,5%
CDU 42,5%
FDP 6,5%
Grüne 8,5%
Rest 6,0%
 Link zu diesem Beitrag

FreierWähler
Veröffentlicht am Freitag, 20. Mai 2005 - 21:46 Uhr:   

CDU 40 %
SPD 35 %
FDP 6 %
Grüne 8 %
NPD/REP 5 % (evtl. 3 % NPD, 2 % REP)
WASG/PDS 5 % (evtl. 3 % WASG, 2 % PDS)
Sonstige 1 %

(CDU und FDP erreichen knapp die Mandatsmehrheit)
 Link zu diesem Beitrag

reformi
Veröffentlicht am Freitag, 20. Mai 2005 - 23:19 Uhr:   

SPD 46,0 %
CDU 38,1 %
Grüne 6,5 %
FDP 4,8 %
Sonstige 4,6 %
 Link zu diesem Beitrag

Katharina
Veröffentlicht am Samstag, 21. Mai 2005 - 09:51 Uhr:   

SPD 38,2
CDU 42,1
FDP 6,4
Grüne 8,9
Sonstige 4,4
 Link zu diesem Beitrag

joern
Veröffentlicht am Samstag, 21. Mai 2005 - 10:13 Uhr:   

SPD 33,0
CDU 47,1
FDP 7,1
Grüne 6,9
Sonstige 5,9
 Link zu diesem Beitrag

Schängel
Veröffentlicht am Samstag, 21. Mai 2005 - 10:46 Uhr:   

SPD 38,2
CDU 40,0
Grüne 8,9
FDP 6,9
Sonstige 6,0
 Link zu diesem Beitrag

Tim Spier
Veröffentlicht am Samstag, 21. Mai 2005 - 11:31 Uhr:   

CDU 42
SPD 36
Grüne 8
FDP 7
Sonstige 7

Admin Admin Logout Logout   Vorige Seite Vorige Seite Nächste Seite Nächste Seite