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Möllemann begeht Selbstmord

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Landtagswahlen in Deutschland » Möllemann begeht Selbstmord « Zurück Weiter »

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tragel
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:02 Uhr:   

Heute im Spiegel:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,251641,00.html
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Stoiber-Fan
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:08 Uhr:   

Wer liest schon Spiegel? :-)
Steht auch sonst überall.

Jetzt kann er wohl auch nicht mehr in Bayern antreten (weiß jemand ob Schill antreten wird? Würde eigentlich keinen Sinn machen).

Jetzt hat rot-grün im Bundestag wieder eine Gegenstimme weniger, oder?
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tragel
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:16 Uhr:   

naja nicht so viele
nur eine intellektuelle Minderheit

Finde die Bemerkungen als erste Reaktion
im übrigen etwas unpassend.
Aber das bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
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Micha
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:22 Uhr:   

Ein trauriges Geschehen, Mollemann war einer der wenigen gescheiten FDP-Politiker, die es gegeben hat... schade, dass es so gekommen ist, er hätte bestimmt noch eine Zukunft gehabt.

@Stoiber-Fan
spinner
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Thomas Frings
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:23 Uhr:   

@ Stoiber-Fan
Ein derart blödes Posting hat keinen Kommentar verdient.


Ich war ja so ziemlich der einzige hier im Forum, der sich positiv über Möllemann geäußert hat. In den letzten Monaten hatte aber auch ich manchmal Zweifel an seiner Zurechenbarkeit. Er war so dumm, sich Weserwelle als Sündenbock geradezu anzubieten, obwohl im Grunde ja klar war, daß das Flugblatt das enttäuschende Ergebnis nicht verschuldet hat. Daß Westerwelle nicht über das Flugblatt informiert war, sein Büro aber zugegebenermaßen wohl, ist völlig unglaubwürdig und die moralische Entrüstung war offensichtlich bei vielen gespielt.

Möllemann war ohne Zweifel ein großes Talent. Hätte er sich 1995 auf dem Parteitag gegen Gerhardt durchgesetzt stände die FDP heute wahrscheinlich besser dar. Aber seine finanziellen Eskapaden ,die z.T. Jahre zurückreichen aber erst in letzter Zeit an die Öffentlichkeit kamen, haben ihn (auch in meinen Augen) neben seiner völlig fehlenden Teamfähigkeit letztlich unmöglich gemacht.

Ein trauriges Ende, das nicht nätig gewesen wäre.
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Stoiber-Fan
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:30 Uhr:   

Sorry, war taktlos, aber hier um mich herum haben sich einige sofort drüber gefreut, so daß ich das tragische Geschehen aus den Augen verloren habe.
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tragel
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:40 Uhr:   

@frings
>Möllemann war ohne Zweifel ein großes Talent.

Das denk ich auch. Nur hat er m.E. nach seinem Abdriften in rechte Gefilde alles verspielt. Nach anfänglichem verteidigen
seiner Position, war ich schließlich auch der Meinung, dass er
braune Ideen instrumentalisieren wollte und stand ihm nur noch ablehnend gegenüber.

Auch das finanzgebaren ist zutiefst merkwürdig.

Dennoch eine traurige Nachricht.
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Claus
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 14:48 Uhr:   

Wenigstens der Abgang hatte Stil.
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Ralf Arnemann
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 17:23 Uhr:   

> Wenigstens der Abgang hatte Stil.
Das zumindestens kann man sagen.

Zu den übrigen Würdigungen möchte ich mich lieber nicht äußern.
"De mortuis nil nisi bene".
Ich könnte insbesondere Thomas Frings recht ausführlich widersprechen (auch was 1995 und überhaupt die längere Vorgeschichte betriff) - aber das wäre so zeitnah ziemlich unangebracht.
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c07
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 18:17 Uhr:   

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Torsten Schoeneberg
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 18:20 Uhr:   

Schließe mich in der Hauptsache Ralf Arnemann an.
Ich habe nur einmal wenige belanglose Worte mit Möllemann gewechselt, kannte ihn also nur über die Medien; da ist es sowieso schwierig, irgend etwas zu sagen.
Seiner besonders in den letzten Monaten gemachten oder geplanten Politik stand ich sehr ablehnend gegenüber; das gilt um so mehr für seine vermuteten Straftaten. Darüber werden wir nun nichts mehr erfahren; es wird wohl leider nicht zu verhindern sein, daß schon bald wilde Theorien a la Barschel sprießen.
Ich selbst kann im Moment nur ausdrücken, daß sein Selbstmord (danach sieht es nun aus) trotz allem ein harter Schlag ist und nachdenklich macht.
Seiner Familie mein Beileid.
Ob es "nötig" war, das liegt bei niemand anderem als bei Jürgen Möllemann selbst.
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Torsten Schoeneberg
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 18:24 Uhr:   

@c07:
"De mortuis nil nisi bene" - ich finde doch zumindest am Todestag...

Und den Nachrücker kenne ich nun persönlich, mein Dortmunder Kreisvorsitzender M. Kauch. Ich weiß aber nicht, ob der sich darüber so richtig freuen kann (es ist schon sehr makaber, aber für die Dortmunder FDP hat das Geschehen eine positive Auswirkung).
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Cram
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 18:28 Uhr:   

Ich bin zutiefst schockiert von dieser Nachricht, auch wenn ich mit der Klamauk-Strategie und der Politik von Juergen Moellemann ueberhaupt nicht einverstanden war. Dennoch haben ich Ihn immer als ein grosses politisches Talent angesehen, der sicherlich auch als ein Politiker ausserhalb der FDP in einer anderen oder neuen Partei fuer einige Zeit fuer Schlagzeilen gesorgt haette, wenngleich die Chancen fuer eine solche Partei sich zu etablieren nicht sehr hoch gewesen waeren. Ich habe am Sonntag seinen Auftritt bei Sabine Christiansen gesehen. Moellemann hat dort einen recht nachdenklichen Eindruck gemacht, aber schien zugleich gewillt und entschlossen zu sein auf der politischen Buehne aktiv zu bleiben (er hatte ja noch Landtags- und Bundestagsmandat). Daher bin ich auch der Auffassung das man wirlich die Untersuchung ueber die Todesursache abwarten und sie nicht schon als feststehende Tatsache in den Raum stellen sollte, wie das einige hier leider getan haben.
Seiner Familie und seinen Freunden druecke ich mein Beileid aus.
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Stephan Glutsch
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 18:56 Uhr:   

Gerade zum Nahost-Konflikt konnte ich Möllemanns Positionen nicht zustimmen. Dennoch, als jemand, der keine "Schere im Kopf" trug, war sein Einsatz für die Meinungsfreiheit lobenswert. In diesem Land ist das wohl ein Kampf gegen Windmühlen. Der freiheitliche Publizist Arne Hoffmann widmete ihm einmal einen Artikel mit der überschrift "Allein gegen die Tabu-Mafia". Daran ist Möllemann jetzt gescheitert.
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Der Intelligentz
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 22:04 Uhr:   

Fortuyn, Möllemann, das Leben als Rechtspopulist scheint nicht lange zu währen! Wäre ich Jörg Haider, ich sähe zu, dass ich eine ordentliche Lebensversicherung hätte...

Und was Möllemann betrifft: Jemand, der aufgrund seines Egozentrismus diesem Land in jeder inne gehabten Position geschadet hat, weswegen er stets vorzeitig entfernt werden musste, kann ich kaum betrauern, eher ein ganz klein wenig lächeln, dass sich alles zum Guten wendet.

De mortuis, sicut de vivis, ea quae meruerunt.
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Frederic
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juni 2003 - 23:26 Uhr:   

@Der Intelligentz:

Niemand verlangt, daß du gleicher Meinung wie Möllemann gewesen bist und ihn gemocht hast,

aber an seinem Todestage solche Sprüche, die sich wie die unselige "klammheimliche Freude" anhören, abzulassen ist wirklich unterste Schublade.
Unmöglich...
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Nimreem
Veröffentlicht am Freitag, 06. Juni 2003 - 06:56 Uhr:   

1.
Gegenüber Möllemann hatte ich immer Respekt. Er hat zwar nie meine Meinung vertreten, ich fand es als falsch, was er wollte; aber er hat wenigstens versucht, sich um seine Partei und Deutschland verdient zu machen. Er hat das getan, was seiner Meinung nach das Beste für Deutschland und seine Partei (wobei dies aber zuletzt nicht einmal seine Partei als solches empfand). Dabei sicherlich auch Ellenbogen benutzt (das legendäre Wort "Du integrantes Schwein!" war ja sicherlich kein Zufall. Aber sicherlich auch kein Zufall, dass Möllemann bei dieser Intrige ja selbst nicht profitiert hat).

2.
Die Position, dass man über Tote nichts Negatives sagen darf, finde ich heuchlerisch. Allerdings sollte man insofern etwas vorsichtiger sein, weil die Person nun nicht mehr widersprechen kann. Und jemanden in die Pfanne hauen, der nicht widersprechen kann, ist billig. Für ein solches Forum gilt dies aber nicht. Denn auch zu Möllemanns Lebzeiten konnte man sich ja sicher sein (zu 99,9%), dass er nie widerspricht, was jemand hier schreibt. Möllemann und die anderen Politiker lesen hier ja nicht mit. Widersprechen tun mir hier andere. Insofern hat sich in diesem Punkt in diesem Forum nichts verändert.

3.
Bei allem Respekt gegenüber Möllemann muss man auch sagen, dass er sich selbst dabei wohl nicht vergessen hat. Beweise stehen noch aus, aber ich gehe davon aus, dass er bei Möllemanns Beziehungen vor allem nach Arabien nicht alles legal abgelaufen ist. Ich habe da den Eindruck, dass er sich dachte: "Wenn etwas gut für Deutschland und die FDP ist, dann kann es doch nicht schlecht sein, wenn es auch gut für mich persönlich ist. Auch wenn das nicht wirklich legal ist." Jedenfalls die Finanzierung der Flügblätter weist in diese Richtung.

4.
Ich finde es gut, dass Möllemann in die deutsche Politik nicht mehr eingreifen kann (klar, ein einfaches "in Rente gehen" wäre mir lieber gewesen). Allerdings denke ich, dass er eh keinen wirklich negativen Einfluss mehr gehabt hätte. Ich denke, Möllemann wusste dies. Und das war dann ja auch einer der Gründe für seinen Selbstmord (sobald es keine anderen Hinweise gibt, gehe ich von Selbstmord aus).
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tragel
Veröffentlicht am Freitag, 06. Juni 2003 - 08:57 Uhr:   

@Nimreem
Ich denke es geht weniger darum, dass man nichts negatives sagen darf/sollte sondern vielmehr, dass wie stark auch immer ausgeprägte Freude niederträchtig ist.

Denn wie sehr man auch sich an einer Person oder deren Art aufreibt, über das Ziel sollte man nicht hinaus schiessen.
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ds
Veröffentlicht am Freitag, 06. Juni 2003 - 14:37 Uhr:   

Immerhin kostet er uns kein Geld mehr
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tragel
Veröffentlicht am Freitag, 06. Juni 2003 - 15:20 Uhr:   

@ds
Spitzenbeitrag!

Um jetzt nicht ausfallend zu werden nur soviel: Natürlich rücken jetzt sowohl in den Bundes- als auch in den Landtag jmd nach.

Nicht nur sachlich total daneben. *kopfschüttel*
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Claus
Veröffentlicht am Freitag, 06. Juni 2003 - 18:20 Uhr:   

Habe gerade gelesen, dass Möllemanns Punktlandung Nachahmer dazu animieren könnte, es ihm gleich zu tun. Die werden doch hoffentlich nicht Westerwelle damit gemeint haben, der hat doch schließlich das (Spitzen)projekt 18 ganz gewaltig mitgetragen.
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Der Intelligentz
Veröffentlicht am Samstag, 07. Juni 2003 - 09:41 Uhr:   

Nachdem ich der Niedertracht und der Herkunft aus unterster Schublade geziehen wurde, will ich nun doch nochmal etwas erklären:

Jemand wie Möllemann hätte aufgrund seines ihm völlig zugestanden rhetorischen Potenzials durchaus als Rattenfänger und Sammler der dt. Rechten und populistischen Fahnen reussieren können. Dass es in den letzten Monaten beinahe schon still um ihn wurde, spricht eher dafür, wollte er doch vielleicht ersteinmal einen Abstand zur alten FDP, die er jetzt plötzlich als komplett unfähig abgelehnt hat, auch in der öffentlichen Ansicht gewinnen.

Ich hätte bei einem möglichen, ja wahrscheinlichen Erfolg, wenn er obiges durchgezogen hätte, Ekel davor gehabt, wenn dieser politischen Richtung "Stammtisch / Jahressaufabend der freiwilligen Feuerwehr" im politischen Leben Deutschlands auch´aufgrund des Stimmergebnisses Rechnung zu tragen gewesen wäre. Möllemanns Unfähigkeit, ein politischen Amt akzeptabel zu verwalten, hätte für noch mehr Schaden gesorgt.
Dass wir nun von einer solchen Entwicklung verschont bleiben (denn ich sehe niemanden, der sonst das Panier so wirksam schleppen könnte wie der Man aus Münster) machte mich lächeln.

Und das ich bei jemanden, der durch seine schiere Art bei jeder Parteitagsrede, jedem Talkshowbesuch wie kein anderer den Wunsch in allen Farben zu kotzen ausgelöst hat, nicht in salzsäulige Trauer verfalle, ist verständlich.
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Torsten Schoeneberg
Veröffentlicht am Samstag, 07. Juni 2003 - 14:12 Uhr:   

"Und das ich bei jemanden, der durch seine schiere Art bei jeder Parteitagsrede, jedem Talkshowbesuch wie kein anderer den Wunsch in allen Farben zu kotzen ausgelöst hat, nicht in salzsäulige Trauer verfalle, ist verständlich."

Das ist deine persönliche Meinung. Niemand zwingt dich zu trauern. Ich habe bei seiner "Art" nicht "kotzen" müssen, und viele andere (und auch solche, die nicht dem von dir beschriebenen Kreis zugehören) auch nicht. Du hättest deine Meinung also aus schierer Höflichkeit (gegenüber Möllemann selbst oder seiner Familie oder anderen Forumsteilnehmern hier) auch noch einige Tage für dich behalten können.
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Sole
Veröffentlicht am Montag, 09. Juni 2003 - 16:36 Uhr:   

Hier steht wirklich allerhand Mist.

Herr Möllemann ist tot, durch Selbstmord oder Fremdeinwirkung. Schlimm genug.

In Berlin wird ein PDS-Kommunalpolitiker verprügelt.
In einem Nachbarland wird der Spitzenkandidat einer aufstrebenden Partei ermordet.

Alles nicht lange her. Bei aller politischen Gegnerschaft sollte es für zivilisierte Menschen eine Grenze geben, die nicht zu überschreiten ist. Attentate, die Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit von Politikern (Menschen!) in einer Demokratie, so etwas zu planen, durchzuführen oder auch nur öffentlich zu befürworten liegt weit jenseits dieser Grenze. Auch Häme finde ich in diesem Fall reichlich unangebracht.

Ich sage das als jemand, der mit der FDP oder Möllemann und deren Politik durchaus nicht einverstanden ist.

Der neuen FDP-Landtagsabgeordneten in Sachsen ein ähnliches Schicksal zu wünschen oder irgendwem sonst, dass das normalen Menschen nicht in den Sinn kommen sollte versteht sich von selbst.

Ich komme auch nicht umhin, Möllemann zu glauben, dass er für sein Wirkungsfeld (Stadt, Land, Staat) das in seinen Augen Beste zu erreichen versuchte - dass das nicht immer mit dem entspricht, was ich mir unter so einer Phrase vorstelle ist verständlich.

Äußerungen aber, die eine Person und deren Relevanz auf ausgezahlte Diäten und parlamentarische Mehrheiten reduzieren, die im Nachhinein versuchen, die eine tote Person auf primitivste Art und ohne sachliche Inhalte zu diffamieren und der anderen noch lebenden Person ein gleiches heraufbeschwören - solche Äußerungen können nicht die eines demokratisch gesinnten Humanisten sein. Ob so etwas in diesem Forum geduldet werden soll obliegt den Betreibern.
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tragel
Veröffentlicht am Dienstag, 10. Juni 2003 - 07:45 Uhr:   

@Sole
Völlig d'accord.
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Norddeutscher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 09. Februar 2009 - 15:25 Uhr:   

@ Der Intelligenz

"Fortuyn, Möllemann, das Leben als Rechtspopulist scheint nicht lange zu währen! Wäre ich Jörg Haider, ich sähe zu, dass ich eine ordentliche Lebensversicherung hätte..."

Den hats ja nun auch gerissen. Schon interessant, daß Rechtspopulisten häufiger als andere Politiker eines unnatürlichen Todes sterben.

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