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zigzag
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. Mai 2017 - 16:01 Uhr: | |
Die Umfrage mit den 2% ist zur Bundestagswahlabsicht. Bei einer Landtagswahl werden den FW ca. 5-7% prognostiziert. |

Demokratie statt FDP Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. Mai 2017 - 17:45 Uhr: | |
Ach so, dann hatte ich mich verguckt. Sorry! |

tg
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. Mai 2017 - 20:37 Uhr: | |
Das ist ein ziemlich großer Unterschied, der sicher nicht damit zu tun hat, wie unterschiedlich die Wähler Landes- und Bundespolitik wahrnehmen, sondern vor allem mit dem selbstverstärkenden Effekt des strategischen Wählens wegen der 5-%-Hürde. Nehmen wir einen Wähler, für den sowohl die Freien Wähler als auch eine andere Partei als mögliche Wahlentscheidungen in Frage kommen. Dann wird er bei einem prognostizierten Ergebnis um oder über 5 % wohl eher für die Freien Wähler stimmen, bei einem prognostizierten deutlichen Scheitern eher für die andere Partei. |

Demokratie statt FDP Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 05. Mai 2017 - 18:05 Uhr: | |
@tg: Schon klar, ich hatte schlicht übersehen, dass um die Bundestagswahl in Bayern und nicht um die Landtagswahl ging. |

tg
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| | Veröffentlicht am Freitag, 05. Mai 2017 - 21:57 Uhr: | |
Mein Beitrag war nicht als Kritik an Ihnen gemeint. Ich bitte um Pardon, wenn Sie es so verstanden haben sollten. Ich fand die unterschiedlichen Werte einfach bemerkenswert und versuchte eine Erklärung. |

Demokratie statt FDP Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 06. Mai 2017 - 14:46 Uhr: | |
Ich hatte das auch nicht als Kritik sondern höchstens als Mißverständnis angesehen. |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Oktober 2017 - 21:56 Uhr: | |
CSU Parteitag wurde auf DEZEMBER verschoben!! ... "wegen der Sondierungen im BUND". AJA.....na sowas. Seehofer möchte diese dann doch noch so gut es geht für die CSU selber mitgestalten um dann??.....Fragen über Fragen. Seehofer ist nach dem miserablem Ergebnis zur BTW in Bayern, seiner seit Jahren ungeklärten Nachfolgefrage, und nach Tillichs Rücktritt in Sachsen, schwer unter Druck.Wird er selber gehen oder wird er wie etliche MP Bayerns gegangen werden müssen? ............................... In letzen Interviews wirkte Seehofer, so empfand ich es, sehr kleinlaut und müde. |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 18. April 2018 - 21:12 Uhr: | |
Kurz vor der Bayernwahl kündigt MP Söder Augabenoffensive für Familen,Kinder und Wohnraum an: Aus dem Bayernkurier: "Bayern führt ein Familiengeld ein Ein Schwerpunkt ist die Familienpolitik. Die Staatsregierung wird eine neue Leistung einführen: das bayerische Familiengeld. Künftig erhalten Eltern für das zweite und dritte Lebensjahr für jedes Kind monatlich 250, insgesamt 6.000 Euro. Ab dem dritten Kind gibt es für jedes Kind monatlich 300, insgesamt 7.200 Euro. Das Familiengeld soll Landeserziehungsgeld und Betreuungsgeld ersetzen. „Alle Familien mit kleinen Kindern erhalten damit mehr als bisher“, sicherte der Ministerpräsident zu. Mit der Auszahlung des Familiengeldes soll bereits zum September begonnen werden. Bayerische Eigenheimzulage und Baukindergeld PLUS Um Wohneigentum zu fördern, werde die Regierung eine bayerische Eigenheimzulage und ein bayerisches Baukindergeld Plus einführen, sagte Söder. Die Eigenheimzulage wird eine Grundförderung von 10.000 Euro haben und als einmaliger Festbetrag ausgezahlt. Beim Baukindergeld Plus stockt der Freistaat das Baukindergeld des Bundes um 300 Euro auf. Insgesamt ergibt das 1.500 Euro pro Kind und pro Jahr. Über einen Zeitraum von zehn Jahren erhalte damit in Bayern eine Familie mit zwei Kindern beim Neubau oder Kauf 40.000 Euro, so der Ministerpräsident. " (c) Bayernkurier |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 10. Mai 2018 - 18:31 Uhr: | |
Die Polizei war erstaunt.Und das an Christi Himmelfahrt! Es kamen mehr Menschen als erwartet, zur DEMO auf den Münchner Marienplatz, die sich gegen das von der CSU ausgearbeitete " Polizeiaufgabengesetz" wenden. Damit hat jetzt Markus wieder einen Pickel mehr an der rechten Backe, den er noch irgendwie bis September ausdrücken muß..... Laut Angaben kamen trotz Feiertag ca. 35 000 Menschen. ................................ Münchens OB Reiter geht davon aus, das dieses CSU-Gesetz, der vorsorglichen Überwachung von Telefon und Internet, vor dem BVG, bei Klageeinreichung auch wieder scheitern werde. |

Martin Dauser
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Juni 2018 - 16:02 Uhr: | |
Aus aktuellem Anlass: Angenommen, die CDU möchte einen Landesverband Bayern gründen und bei der Landtagswahl in Bayern antreten. Wäre das für die Landtagswahl 2018 zeitlich noch möglich oder nicht ? |

Martin Dauser
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Juni 2018 - 16:04 Uhr: | |
Angenommen, die CDU möchte einen Landesverband Bayern gründen und bei der Landtagswahl in Bayern antreten. Wäre das für die Landtagswahl 2018 zeitlich noch möglich oder nicht ? |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 14. Juni 2018 - 21:29 Uhr: | |
Theoretisch ja, praktisch wäre aber wegen des Landtagswahlrechts der organisatorische Aufwand sehr groß. |

Werner Fischer
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| | Veröffentlicht am Freitag, 15. Juni 2018 - 08:56 Uhr: | |
Die CDU müsste zunächst Mitglieder aufnehmen, die erforderlichen Verbände gründen. Erst dann kann sie die erforderlichen Kandidaten und Listen aufstellen. Von der Sammlung von Unterstützer-Unterschriften wäre sie als Bundestagspartei allerdings befreit. In der Kürze der Zeit halte ich das faktisch nicht mehr für realisierbar. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Freitag, 15. Juni 2018 - 20:37 Uhr: | |
Die CDU bräuchte keine Beteiligungsanzeige, Unterstützungsunterschriften aber schon. Befreit sind Parteien und Wählergruppen mit mindestens 1,25% der Gesamtstimmen hatten. Die hatte die CDU natürlich nicht, weil sie gar nicht teilnahm, ebenso wie die AfD. Auch mit den Unterstützungsunterschriften wäre es tatsächlich schwierig wegen der kurzen Zeit. Erst müsste natürlich der Landesverband gegründet werden. Dann müssen die Stimmkreiskandidaten aufgestellt werden, wofür natürlich ein paar Mitglieder im Stimmkreis vorhanden sein müssten. Theoretisch reicht ein Stimmkreisbewerber pro Regierungsbezirk, aber das wäre ein massiver Nachteil, da in Bayern beide Stimmen für die proportionale Sitzverteilung relevant sind. Wenn alle Stimmkreisbewerber im Regierungsbezirk aufgestellt sind, kann die Wahlkreisliste aufgestellt werden. Erst danach kann das Formblatt für die Unterstützungsuntetschriften ausgestellt werden (wobei Kopien der Niederschriften über die Aufstellungsversammlungen vorzulegen sind) und die Unterschrifensammlung beginnen. Alle Unterlagen inkl. Unterschriften müssen spätestens am 2. August beim Wahlkreisleiter sein. |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Freitag, 15. Juni 2018 - 22:13 Uhr: | |
Das wird nicht definitiv passieren! Deswegen eine rein theor. Diskussion über eine CDU in Bayern. ....Dann lägen ja die Grünen und die SPD unter der 5% Hürde....na das würde dann erst Recht der Demokratie schaden.....?!?!? Ich würde eher andersherum Fragen ziehen...wenn sich eine CSU auf den Bund ausdehnen würde.....aber soweit wird es nicht und nie kommen, da beide Schwesterparteien am Ende immer sehr Kompromissfreudig sind.Mal blinkt eine links...mal blinkt die andere rechts,...der Kurs ist am Ende immer gleich. ............................................... So geht das schon seit fast 70 Jahren. |

Marc
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| | Veröffentlicht am Freitag, 15. Juni 2018 - 22:46 Uhr: | |
Die Wahrscheinlichkeit für eine Trennung ist momentan eher gering. Beide Seiten dürften erstmal auf Zeit spielen, zumindest bis zur Landtagswahl. Die Zukunft halte ich indes für offen. Das Parteiensystem der Bundesrepublik hat sich 2017 grundlegend geändert. Die politische Landschaft sortiert sich neu. Bis auf Grüne und AfD, die die beiden neuen Pole im Parteienspektrum bilden (pro bzw. contra open borders) sind alle Parteien in der Frage gespalten. Grundlegend geht es dabei um die Frage, ob und in welchen Umfang man dem Nationalstaat überhaupt noch politische Steuerungskompetenz zugesporchen wird. Letztlich ist das auch eine Frage von Demokratie und des Sozialstaats, der auf nationalstaatlicher Ebene organisiert ist und der sich - aufgrund des Drucks der Globalisierung und Europäisierung unter Druck befindet. Indes sind das keine Naturgesetze, sondern politisch gewollte Entscheidungen. Man kann diese auch anders treffen bzw. steuern. Donald Trump zeigt dies z.B. durch seine Schutzzollpolitik. Daher auch die allergische Reaktion auf ihn. Er zeigt eben, dass die bisherige Politik des Washington Conesensus eben nicht "alternativlos" ist. Auch in Europa kommt es daher zu Veränderungen. Osteuropa ist aus diesem politischen Konzept schon ausgestiegen. GB ist gefolgt. Und auch in den übrigen Staaten erodiert der "Washington Consensus" zunehmend.. (Beitrag nachträglich am 16., Juni. 2018 von Marc editiert) |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Samstag, 16. Juni 2018 - 21:22 Uhr: | |
Die CSU muss jetzt irgendwie noch 10 Prozent zusammenkratzen um alleine weiter regieren zu können. Was aber wenn nicht? Wird sie dann mit der SPD oder den Grünen koalieren ?!?!Das wäre dann ein kleiner bayerischer politischer GAU nach fast 70 Jahren CSU Regierung. |

Marc
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| | Veröffentlicht am Samstag, 16. Juni 2018 - 22:33 Uhr: | |
@SaaleMAX, bei allem Krisenmodus: Die CSU liegt in den aktuellen Umfragen bei 41-42%. Sie könnten sich bei einem solche Wahlergebnis aussuchen, ob sie mit der FDP (aktuell bei 5-6%) oder den Freien Wählern regiert (aktuell bei 7%). Die Sonstigen liegen bei rund 6%, so dass 47% für eine Mehrheit ausreichen. Selbst unter Unterstellung der ungünstigen Umfragen (keine schwarz-gelbe Mehrheit) gäbe es immer noch eine Mehrheit mit den Freien Wählern, die die CSU sicherlich gegenüber SPD oder Grünen als Koalitionspartner bevorzugen würde. Ein solches Wahlergebnis wäre für die CSU im 21. Jahrhundert auch nicht einmalig. 2008 hatte sie bekanntlich schon mal nur 43,4% erzielt und musste eine Koalition eingehen (seinerzeit mit der FDP). Damals führte das zur Absetzung des Führungsduos. Dazu muss man allerdings sagen, dass es sich in dem Fall um einen dramatischen Wahlverlust gehandelt hat: nämlich von 60,7% (2003) auf 43,4%. Das war ein Gau. Wenn die CSU 2018 die absolute Mehrheit wieder verlieren würde (die sie 2013 mit 47,7% auch nur knapp wieder gewonnen hatte (die Zeiten von 50%+x sind vorbei)) wäre das ein völlig normales Wahlergebnis. Für die CSU wäre es dennoch eine schwere Niederlage und Seehofer würde dafür zum Hauptverantwortlichen erklärt werden. Von daher geht es natürlich den Beteiligten darum, so viele Stimmen wie möglich zu mobilisieren (und wenn es zum wahrscheinlichen Verlust der absoluten Mehrheit kommt, soll die CSU zumindest nahe daran sein, um 2023 wieder die Chance zur Wiedergewinnung zu haben). Ein Wahlergebnis von 41-42% wären 5-6% unterhalb des letzten CSU-Wahlergebnis, aber immer noch mehr Prozente als das Ergebnis bei der Bundestagswahl 2017. Ich bezweifle, dass die CSU bei einem solchen Ergebnis sofort Seehofer oder Söder stürzen würde. Die Sachlage ist ja komplex: Die CSU verharrt bei den Umfragen auf der Stelle (liegt aber immer noch besser als Ende letzten Jahres, als sie bei unter 40% lag). Söder wird sich diese Verbesserung zugute halten und jeden Rückgang allein auf Seehofer schieben. Seehofer wiederum möchte den Parteivorsitz behalten, nachdem Söder ihn schon aus dem Amt des Ministerpräsidenten gedrängt hat. Beide spielen sofern momentan miteinander, stehen aber auch in Konkurrenz gegeneinander. Insbesondere möchte Seehofer Söder als seinen Nachfolger im Parteivorsitz verhindern. Und hierfür braucht er Erfolge in Berlin um sich im Amt zu halten und später dann seine Nachfolge selbst zu regeln (2019 oder auch erst 2021, dann hätte er es geschafft Frau Merkel politisch überlebt zu haben, wenn er erst gleichzeitig mit ihr abträte). |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 17. Juni 2018 - 11:32 Uhr: | |
Es ging um die organisatorische Machbarkeit und nicht um die Wahrscheinlichkeit. Auch von dieser Seite wäre es schwierig. Eine Wahlteilnahme einer Hessen-CSU wäre dagegen organisatorisch noch machbar. |

SaaleMAX
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Montag, 25. Juni 2018 - 22:01 Uhr: | |
Mal etwas Kurioses am Rande nur so als Einwurf. Gibt es ein Naturgesetz wonach bayerische Ministerpräsidenten immer mit dem Buchstaben S beginnen müssen ?(( Beckstein fällt mal als kurzzeitige Ausnahme raus)).... und warum heißen deren Ehefrauen dann immer Karin ?? Bei Stoiber,Seehofer und Söder ist dies der Fall. Dieser Zufall ist schon sehr "Gottesbegabt" . |