| Autor |
Beitrag |

Engel Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 25. April 2010 - 23:38 Uhr: | |
"Welcher taktischen Überlegung der ÖVP ist es eigentlich zu "verdanken", daß sie keinen eigenen Kandidaten aufstellte?" Da dürften unterschiedliche Faktoren eine Rolle gespielt haben: Einerseits rechnete man sich gegen Fischer wenig Chancen aus, andererseits hätte man auch keinen wirklich überzeugenden Kandidaten aufstellen können, nachdem der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll abgesagt hatte. Auch wollte man scheinbar Krach in den Regierungskoalition vermeiden. |

Marc K.
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Montag, 26. April 2010 - 22:17 Uhr: | |
Bedauerlich, dass es für den größten Teil der Österreicher keinen akzeptablen Kandidaten gibt. Wenn man das Wahlergebnis auf die Wahlberechtigten umrechnet stellt man fest, dass tatsächlich weniger als 40% der wahlberechtigten Österreicher sich für den Amtsinhaber entschieden haben. Ein mageres Ergebnis für einen Amtsträger, der ein reines Repräsentationsamt hat und in diesem eigentlich wenig falsch machen kann. Die Unzufriedenheit in Österreich wird auch in dieser Wahl deutlich. Weniger als 50% Wahlbeteiligung und 7% Abgabe von ungültigen Stimmen sind ein klares Signal. Es fehlt derzeit nur eine neue Persönlichkeit, die den Protest auf ihre Mühlen lenken kann. Die ÖVP hat einen ganz schweren Fehler gemacht. Anstatt einen Gegenkandidaten aus ihren Reihen zu präsentieren hat sie aus kaum nachvollziehbaren Erwägungen (Parteienproporz und ggf. geheime Absprachen mit der SPÖ, von denen es mehr als fraglich ist, dass diese sie einhält) darauf verzichtet einen Kandidaten aufzustellen. Dieser hätte mit Leichtigkeit über 30% der Stimmen erzielen können und Heinz Fischer in einen zweiten Wahlgang zwingen können. In diesem wäre dann das Rennen völlig offen gewesen. Die ÖVP hat einen ganz schweren Fehler gemacht und damit nicht nur sich selbst, sondern auch Österreich geschadet. Sie wird weiter bürgerliche Wähler verlieren wenn sie sich weiterhin derartig den Sozialdemokraten unterwirft. Am Ende könnte sie dann auf den dritten Platz im Parteiensystem zurückfallen, hinter SPÖ und FPÖ.... |

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 01. Mai 2010 - 00:13 Uhr: | |
Gesamtergebnis inkl. Wahlkarten und Briefwahl: Wahlbeteiligung 53,6 % Dr. Heinz Fischer 79,3 % Barbara Rosenkranz 15,2 % Dr. Rudolf Gehring 5,4 % http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_wahlen/bundespraes/bpw_2010/Ergebnis.aspx |

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 23. April 2016 - 13:50 Uhr: | |
Bundespräsidentenwahl am 24.04.2016 (Stichwahl am 22.05.2016) Die letzten Wahllokale schließen um 17:00 Uhr MESZ. Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sidentenwahl_in_%C3%96sterreich_2016 https://en.wikipedia.org/wiki/Austrian_presidential_election,_2016 Ergebnisse / Innenministerium http://wahl16.bmi.gv.at/ Hochrechnungen http://www.sora.at/ Livestreams + Mediatheken http://tvthek.orf.at/live http://radio.orf.at/ http://tvthek.orf.at/search?q=wahl News de at http://orf.at/wahl/beingpresident/ http://orf.at/wahl/ http://oesterreich.orf.at/ http://atv.at/atv-meine-wahl/ http://derstandard.at/Inland http://diepresse.com/ http://kurier.at/ http://www.oe24.at/ http://www.ots.at/ https://neuwal.com/ Foren http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?PHPSESSID=2b18bd7d51c444ebe741a5e98c4fd3a8&topic=221414.0 en http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?PHPSESSID=2b18bd7d51c444ebe741a5e98c4fd3a8&topic=234648.0 en http://www.wahlfieber.com/de_du/forum/Bundestagswahl/ de Umfragen https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sidentenwahl_in_%C3%96sterreich_2016#Umfragen https://en.wikipedia.org/wiki/Austrian_presidential_election,_2016#Opinion_polls https://neuwal.com/wahlumfragen/index.php?cid=75#focus Wahlbörse http://www.wahlfieber.com/de_du/thema/Oesterreich Twitter https://twitter.com/hashtag/bpw16?src=hash frühere Wahlen https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlergebnisse_%C3%B6sterreichischer_Bundespr%C3%A4sidentenwahlen http://wahl10.bmi.gv.at/ http://drawingdata.net/sprengel/ http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?PHPSESSID=4d9b990949883c36b3a03c0dc4815ec9&topic=202342.100 (Beitrag nachträglich am 23., April. 2016 von zigzag editiert) |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 23. April 2016 - 19:43 Uhr: | |
Die zentrale Frage im 1. Wahlgang wird natürlich sein, wer in die Stichwahl sein. Sehr wahrscheinlich werden weder noch Hundstorfer (SPÖ) noch Khol (ÖVP) in die Stichwahl kommen, was für sich schon ein Novum wäre. Bisher sind nur Bewerber dieser Parteien in die Stichwahl gekommen, wenn es denn überhaupt eine gab. Bisher gab es nur 1951, 1986 und 1992 eine Stichwahl. Van der Bellen (Grüne) hat angekündigt, keine Regierung mit FPÖ-Minister zu ernennen und auch Hofer (FPÖ) und Griss (parteilos) wollen eine aktivere Rolle als die bisherigen Bundespräsidenten, die sich mit seltenen Ausnahmen auf die Rolle des Grüßaugusts beschränkt haben. Die verfassungsmäßigen Befugnisse des österreichischen Bundespräsidenten gehen aber weit über die des deutschen hinaus. Er ernennt und entlässt den Bundeskanzler und das theoretisch weitgehend nach Belieben. Nur bei einem erfolgreichen Misstrauensvotum muss der Bundeskanzler entlassen werden, was aber noch nie vorgekommen ist. Außerdem kann der Bundespräsident jederzeit den Nationalrat auflösen. Die Macht des Bundespräsidenten wird dadurch begrenzt, dass er nur auf Vorschlag handeln kann und jeder seiner Akte der Gegenzeichung des Bundeskanzlers oder des zuständigen Ministers bedarf, wenn die Verfassung nichts anderes bestimmt. Für die Entlassung des Kanzlers oder ganzen Regierung ist ausdrücklich kein Vorschlag und keine Gegenzeichnung erforderlich. Die Minister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers ernannt, wobei aus der Verfassung nicht ausdrücklich hervorgeht, ob der Bundespräsident an den Vorschlag gebunden ist, wie das in Deutschland nach allgemeiner Auffassung der Fall ist. 2000 hat Klestil den FPÖ-Kandidaten für das Wirtschaftsministerium abgelehnt. Van der Bellen wäre als Bundespräsident zweifellos dazu in der Lage, eine Regierungsbeteiligung der FPÖ zu verhindern. Andererseits könnte Hofer im Falle seiner Wahl die Regierung feuern und Strache zum Bundeskanzler ernennen, der dann die Auflösung des Nationalrats vorschlägt und gegenzeichnet. |

Holger81 Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 23. April 2016 - 20:16 Uhr: | |
Was hätte denn im Fall der Ernennung Straches Vorrang, die Auflösung des Nationalrats oder ein (dann sehr wahrscheinliches) zeitgleiches Misstrauensvotum gegen den Kanzler? |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 01:08 Uhr: | |
|

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 17:03 Uhr: | |
Exit Polls SORA / ORF Norbert Hofer (FPÖ): 36,7% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 19,7% Irmgard Griss (Unabhängig): 18,8% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 11,2% Andreas Khol (ÖVP): 11,2% Richard Lugner (Unabhängig): 2,4% ARGE Wahlen / ATV Norbert Hofer (FPÖ): 37,3% Irmgard Griss (Unabhängig): 18,5% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 18,3% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 11,7% Andreas Khol (ÖVP): 11,6% Richard Lugner (Unabhängig): 25% Wahlbeteiligung: 67,7% +14,1%p |

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 17:35 Uhr: | |
SORA / ORF Hochrechnung 17:26 Norbert Hofer (FPÖ): 36,6% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 19,8% +-1,5%p Irmgard Griss (Unabhängig): 18,7% +-1,5%p Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 11,3% Andreas Khol (ÖVP): 11,2% Richard Lugner (Unabhängig): 2,4% SORA / ORF Hochrechnung 17:47 Norbert Hofer (FPÖ): 35,5% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 21,1% +-1,1%p Irmgard Griss (Unabhängig): 18,8% +-1,1%p Andreas Khol (ÖVP): 11,2% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 11,0% Richard Lugner (Unabhängig): 2,3% Laut ORF ist Van der Bellen sicher in der Stichwahl SORA / ORF Hochrechnung 17:57 Norbert Hofer (FPÖ): 35,3% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 21,3% +-1,0%p Irmgard Griss (Unabhängig): 18,9% +-1,0%p Andreas Khol (ÖVP): 11,2% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 10,9% Richard Lugner (Unabhängig): 2,3% Auch ARGE Wahlen / ATV prognostiziert eine Stichwahl Hofer vs. Van der Bellen ARGE Wahlen / ATV Hochrechnung 18:01 Norbert Hofer (FPÖ): 36,3% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 19,7% Irmgard Griss (Unabhängig): 18,5% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 11,6% Andreas Khol (ÖVP): 11,4% Richard Lugner (Unabhängig): 2,5% ARGE Wahlen / ATV Hochrechnung 18:06 Norbert Hofer (FPÖ): 35,6% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 21,0% Irmgard Griss (Unabhängig): 18,6% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 11,3% Andreas Khol (ÖVP): 11,1% Richard Lugner (Unabhängig): 2,3% SORA / ORF Hochrechnung 18:21 Norbert Hofer (FPÖ): 35,4% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 21,2% Irmgard Griss (Unabhängig): 19,0% Andreas Khol (ÖVP): 11,2% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 10,9% Richard Lugner (Unabhängig): 2,3% Schwankungsbreite: +-0,7% Auszählungsgrad: 92,7% Wahlbeteiligung: 68,0% SORA / ORF Hochrechnung 18:44 Norbert Hofer (FPÖ): 35,4% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 21,3% Irmgard Griss (Unabhängig): 19,0% Andreas Khol (ÖVP): 11,2% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 10,9% Richard Lugner (Unabhängig): 2,3% Schwankungsbreite: +-0,6% Auszählungsgrad: 99,8% Wahlbeteiligung: 68,1% http://orf.at/wahl/bp16/#projection https://twitter.com/search?q=from%3A%40MartinThuer%20OR%20from%3A%40lisafuchs%20OR%20from%3A%40ATV&src=typd (Beitrag nachträglich am 24., April. 2016 von zigzag editiert) (Beitrag nachträglich am 24., April. 2016 von zigzag editiert) (Beitrag nachträglich am 24., April. 2016 von zigzag editiert) |

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 20:31 Uhr: | |
Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl inklusive Wahlkartenprognose von SORA / ORF Norbert Hofer (FPÖ): 35,34% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 21,33% Irmgard Griss (Unabhängig): 19,02% Andreas Khol (ÖVP): 11,14% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 10,86% Richard Lugner (Unabhängig): 2,31% Schwankungsbreite: +-0,6% Wahlbeteiligung: 68,1% (inkl. Wahlkarten) http://www.sora.at/themen/wahlverhalten/wahlanalysen/hochrechnungen/brf-bpw16.html SORA Wahltagsbefragung http://www.sora.at/themen/wahlverhalten/wahlanalysen/bpw16.html Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl inklusive Wahlkarten-Hochrechnung von ARGE Wahlen / ATV Norbert Hofer (FPÖ): 35,6% Alexander Van der Bellen (Unabhängig/Grüne): 21,0% Irmgard Griss (Unabhängig): 18,7% Andreas Khol (ÖVP): 11,2% Rudolf Hundstorfer (SPÖ): 11,2% Richard Lugner (Unabhängig): 2,3% https://twitter.com/MartinThuer/status/724293151456894978 |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 21:43 Uhr: | |
@zigzag VdB als Unabhängigen zu bezeichnen ist etwa so glaubwürdig, wie Stoiber zum Unabhängigen zu erklären. Die Wahl ist bei weitem der größte politische Erdrutsch der 2. Republik. Die Österreicher haben genug vom rot-schwarzen Machtkartell. Nicht einmal ein Viertel für den SPÖ- und den ÖVP-Kandidaten zusammen ist eine Implosion. Es waren mal über 90% für Rot-Schwarz und bei der letzten Nationalratswahl waren es immerhin noch knapp über 50%. Ein Debakel ist die Wahl natürlich auch für die Demoskopen - in allen Umfragen lag der Journalistenliebling Van der Bellen vorne. Dass Hofer Erster ist, ist angesichts der üblichen Überschätzung der Grünen in Unfragen nicht überraschend, aber die Deutlichkeit überrascht doch. Wie der überragende Erfolg für Hofer zeigt, wollen die Österreicher weit eher eine Verschiebung nach rechts als noch weiter in die links-grüne Richtung. Die Grünen werden in Österreich sowieso höchstens als Mehrheitsbeschaffer für Rot-Schwarz gebraucht, da das linke Lager permanent in der Minderheit ist. Die Grünen sind schon deshalb keine ernsthafte Alternative. Wenn überhaupt, kann nur ein FPÖ-Sieg wesentliche Veränderung bringen. Die einen wollen den FPÖ-Erdrutsch, andere wählen die FPÖ eher aus Notwehr, für die Linken sind die Freiheitlichen das Böse schlechthin. So oder so steht Hofer für Veränderung und das ist wohl der Hauptgrund für seinen Sieg, wahrscheinlich auch im entscheidenden 2. Wahlgang. |

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 21:56 Uhr: | |
@Thomas Frings Ich habe VdB nicht Unabhängig genannt, sondern ihn (und die übrigen Kandidaten) so genannt wie er angetreten ist: Als Unabhängiger. Da er aber ein Urgestein der Grünen und Parteimitglied ist und von denen unterstützt wurde habe ich extra erwähnt, dass er ein grüner ist. Deshalb: (Unabhängig/Grüne). Dass Hofer auf dem ersten Platz gelandet ist, überrascht mich auch nicht besonders, aber die Deutlichkeit schon sehr. |

Niederbayer Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 22:23 Uhr: | |
Ich finde sehr interessant, wie bei dieser Wahl die Umfragen daneben lagen. So wurde dem FPÖ Kandidaten Hofer höchstens 26% zugebilligt. Er lag dabei in allen Umfragen an zweiter Stelle hinter van der Bellen. (Quelle: neuwal.com). Offensichtlich liegt hier ein systemischer Fehler. Mich würde die Meinung des Forums hierzu mal interessieren. |

Jan W.
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 22:35 Uhr: | |
"Ich finde sehr interessant, wie bei dieser Wahl die Umfragen daneben lagen." - inwieweit haben denn die Umfragen die Wahlabsicht im Erhebungszeitraum verfehlt? Mir fehlen da irgendwie die Vergleichswerte. Die heutige Umfrage (Exit Poll) dagegen hat einen Erhebungszeitraum, in den der Wahltag fällt. Und die war doch eigentlich nicht schlecht. |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 22:37 Uhr: | |
|

Interessierter Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 22:39 Uhr: | |
Was kann man für die Stichwahl erwarten? Eine Koalition aller anderen Parteien gegen Hofer oder wollen die Österreicher doch mehrheitlich keinen grünen Präsidenten? |

Jan W.
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 22:57 Uhr: | |
@Interessierter Vielleicht wollen ja die Bürger auch mehrheitlich keinen Blauen Präsidenten ... |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 23:03 Uhr: | |
|

Guest Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 23:43 Uhr: | |
Die Frage ist ob sie einen Präsidenten (van der Bellen) oder einen Schutzherren an ihrer Spitze haben wollen (den Begriff hat Strache heute geprägt) |

Interessierter Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. April 2016 - 23:43 Uhr: | |
Also von Frankreich und neuerdings Deutschland kennt man es doch, dass Koalitionen gegen Rechtskonservative gebildet werden. Das wäre also prinzipiell auch für Österreich zu erwarten, falls nicht die Vorbehalte gegen einen grünen Präsidenten allzu stark wären. Die Frage ist, ob jemand hier genauere Kenntnisse der Stimmung in Österreich diesbezüglich hat. |
|