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Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Freitag, 22. Januar 2016 - 16:48 Uhr: | |
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Wähler Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. Januar 2016 - 13:00 Uhr: | |
Karlsruhe: Vermummter schießt mit Pistole auf AfD-Plakataufsteller http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Vermummter-schiesst-mit-Pistole-auf-AfD-Plakataufsteller-_arid,1073968.html Ein 36-Jähriger ist beim Aufstellen von Wahlplakaten für die Alternative für Deutschland (AfD) in Karlsruhe-Neureut von einem Unbekannten beschossen worden. Der mit einem Schal vermummte Angreifer hatte den Plakatierer zuvor in der Rembrandtstraße angesprochen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. |

Wähler Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:48 Uhr: | |
SPD und Grüne in Stuttgart wollen weiter nur ohne AfD diskutieren http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/tv-debatte-spd-und-gruene-in-stuttgart-wollen-weiter-nur-ohne-afd-diskutieren-14038072.html In Rheinland-Pfalz ist die SPD eingeknickt und nimmt an der TV-Debatte teil. Anders in Stuttgart: Dort wollen SPD und Grüne nicht von ihrem Plan abweichen. Der SWR steht vor einem Problem. |

Ralf Arnemann
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| | Veröffentlicht am Freitag, 29. Januar 2016 - 11:27 Uhr: | |
> In Rheinland-Pfalz ist die SPD eingeknickt ... Aber so eingeknickt, daß es völlig absurd wird. Es wird also ein SPD-Vertreter an der Elephantenrunde teilnehmen. Womit grundsätzlich geklärt wäre: Man kann mit der AfD diskutieren, auch als Sozialdemokrat. Die weiter bestehende Absage Dreyers ist damit völlig unbegründet bzw. wird jetzt als persönliche Feigheit gewertet. Besonders pikant ist, daß die neue Version der Sendung nicht etwa vom SWR verkündet wurde, sondern von der SPD. Womit dann wieder einmal deutlich gemacht wird, wer bei der Sendepolitik das Sagen hat. |

Good Entity Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 30. Januar 2016 - 00:02 Uhr: | |
Auch in Baden-Württemberg wollen jetzt Kretschmann und Schmid an der Diskussionsrunde teilnehmen, die nicht nur um die AfD, sondern auch um die Linke erweitert wird. Die FDP sitzt im Landtag und war sowieso eingeladen. Erklären lässt sich der Stimmungswandel bei SPD und Grünen eigentlich nur noch mit der Erkenntnis, wie verheerend sich der Versuch des Drückens um die Diskussion im öffentlichen Eindruck in den letzten Tagen ausgewirkt hat. |

Malthusianer Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 30. Januar 2016 - 00:45 Uhr: | |
Sie wollen lediglich an Podiumsdiskussionen von zwei Stuttgarter Zeitungen teilnehmen, der SWR geht weiter leer aus. Oder hat sich das jetzt auch schon wieder geändert? |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Samstag, 30. Januar 2016 - 14:49 Uhr: | |
Zu @ Good Entity "Die Prognose von SaaleMax vom September 2014 geht voll daneben - Grün steigt in Richtung der 30 %-Marke. " Richtig...Prognose!! +++ Noch ist außerdem nicht gewählt, alles nur Umfragen und Prognosen. Ich denke sogar, das Grüne dann einen CDU Ministerpräsidenten wählen könnten- Also Schwarz-Grün und dann OHNE Kretschmann! Läge im Bereich des möglichen, wenn andere Konstellationen gar nicht funktionieren. |

Wähler Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 30. Januar 2016 - 15:58 Uhr: | |
>Eine völlige Putinisierung der ohnehin schon zu regierungstreuen deutschen >Sender. >Da braucht sich jetzt keiner mehr über Polen aufregen. ZDF Journalist: Es gibt Anweisungen von oben Der Journalist und Publizist Wolfgang Herles, der jahrelang für das ZDF in leitenden Positionen tätig war, hat konstatiert, dass es im Sender "Anweisungen von oben" gebe. "Auch im ZDF sagt der Chefredakteur, `Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient`. Und da muss er in Klammer gar nicht mehr dazu sagen, `wie es der Frau Merkel gefällt`", so Herles am Freitag im "Deutschlandfunk". Solche Anweisungen habe es auch früher schon gegeben. "Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen - heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen - das ist Regierungsjournalismus". Quelle: DLF-Interview vom 29.01.2016 (ab Min. 27:43) https://soundcloud.com/dokumentor |

Danny Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Sonntag, 31. Januar 2016 - 05:10 Uhr: | |
Die ÖR werden nicht abgeschafft werden. Das BVerfG hat vollkommen richtig erkannt, dass Demokratien nur funktionieren können, wenn der Staat für eine Homogenisierung der öffentlichen Meinung sorgt. Neben dem Schulzwang ist TV natürlich das wichtigste Mittel dazu. In Deutschland ist der ÖR allerdings wirklich unverschämt teuer. Das TV-Duell Problem wär imho aber trivial lösbar: Jede Partei bekommt einen Platz. Wenn irgendein Kandidat nicht will wird der Platz an das sich freiwillig meldende Parteimitglied vergeben, dass am höchsten in der Parteihierarchie steht. Einen öffentlichkeitsgeilen Freiwilligen wird man immer finden. Da sich nun keine Partei zur Prime-Time von einem Hinterbänkler aus Hintertupfingen vertreten lassen will, wird zumindest ein passabler Ersatz geschickt werden. Wie im Wirtschaftsleben gilt in der Politik, dass Kartelle ohne staatliche Protektion instabil sind. Selbst wenn sich SPD+CDU+Grüne einigen nur Dimpel zu schicken, wird trotzdem jede Partei (zumindest heimlich) versuchen den besten Dimpel zu schicken (defection), um einen egoistischen Vorteil zu realisieren. Dass man auf so spieltheoretisch triviale Lösungen nicht kommt, zeigt in der Tat dass die Parteien den ÖR gekapert haben. Imho nur zu vermeiden wenn das BVerfG eine Inhaltskontrolle im Hinblick auf strenge Parteipolitische Neutralität einrichtet, so wie sie normal ja auch für die restliche Verwaltung gilt. Beim BBC funktioniert das z.B. auch wesentlich besser |

Wähler Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Februar 2016 - 16:20 Uhr: | |
Mit der heute veröffentlichten infratest Umfrage beschleunigt sich der Abwärtstrend der CDU, während die Grünen stabil bleiben und nur noch 3%-Punkte hinten liegen. Es scheint nicht mehr ausgeschlossen, dass die Grünen stärkste Partei werden. |

Sukram
Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Februar 2016 - 20:31 Uhr: | |
Mindestens ebenso erwähnenswert erscheint mir, dass die AFD "droht", die SPD ein- oder gar überzuholen. Wird von SpOn natürlich tunlichst unerwähnt gelassen Grüne fast so stark wie CDU: Zum Teufel nochmal (Politik, 19:25) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-greift-die-cdu-an-zum-teufel-nochmal-a-1078040.html Aufgrund d(ies)er Gegenpropaganda wird das natürlich unwahrscheinlicher, Meuthen wird in der Presse noch weniger erwähnt als das Schmidle, wobei es bei letzterem seine Berechtigumng hat. |

Martin Dauser
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Februar 2016 - 20:48 Uhr: | |
CDU/SPD hätte nach der aktuellen Infratest dimap Umfrage zusammen nur 45% und damit keine Mehrheit im Parlament. |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Februar 2016 - 21:10 Uhr: | |
@Martin Dauser "CDU/SPD hätte nach der aktuellen Infratest dimap Umfrage zusammen nur 45% und damit keine Mehrheit im Parlament." Ich denke, dass es tatsächlich noch weniger sein wird. Es ist übrigens noch nie vorgekommen, dass CDU bzw. CSU und SPD zusammen keine absolute Mandatsmehrheit hatten. In Sachsen-Anhalt könnte das auch passieren. @Sukram "Mindestens ebenso erwähnenswert erscheint mir, dass die AFD "droht", die SPD ein- oder gar überzuholen." Ich habe den starken Verdacht, dass dies in keiner Umfrage vom Infratest dimap, Forsa oder fgw geschehen wird, in der Realität aber sowohl in BW als auch Sachsen-Anhalt. "Grüne fast so stark wie CDU: [...] Aufgrund d(ies)er Gegenpropaganda wird das natürlich unwahrscheinlicher," Das bezweifel ich, weil taktische Wähler wahrscheinlich gerade der CDU schaden wollen. Ich habe mal dieses Umfrageergebnis in Landtagssitze umgerechnet, gleiche Zahl gültiger Stimmen wie 2011 und gleiche Veränderung in %-Punkten in allen Wahlkreisen unterstellt: CDU 48 Grüne 42 SPD 21 AfD 19 FDP 12 Total 142 Das ist trotz des unsinnigen bezirksweisen Ausgleichs fast proportional. (Beitrag nachträglich am 19., Februar. 2016 von frings editiert) |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Februar 2016 - 22:18 Uhr: | |
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Sukram
Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Februar 2016 - 23:47 Uhr: | |
> Meuthen wird in der Presse noch weniger erwähnt als das Schmidle, wobei es bei letzterem seine Berechtigung hat. Anscheinend sehe ich das total falsch - zumindest wenn man dem Herrn Güllner vertrauen will: Forsa-Umfrage: Deutsche beklagen Überpräsenz der AfD in den Medienhttp://www.spiegel.de/politik/deutschland/forsa-umfrage-medien-berichten-zu-viel-ueber-die-afd-a-1078193.html Seriös. (Editor ist krebsig :-( ) |

Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 19. Februar 2016 - 13:08 Uhr: | |
> Deutsche beklagen Überpräsenz der AfD in den Medien Das halte ich für eine (bewußte) Fehlinterpretation von Güllner. Die AfD ist eigentlich in den Medien sehr spärlich vertreten. Was es dagegen überreichlich gibt ist AfD-Bashing seitens anderer Politiker oder der Medien selber. |

sv-sascha Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 19. Februar 2016 - 13:14 Uhr: | |
Ich würde sagen, dass hängt von der Sichtweise ab. Das ist ähnlich mit der Argumentation zu den Fernsehdebatten. Bezüglich ihrer parlamentarischen Präsenz ist die AfD weitgehend in den Medien überrepräsentiert, dagegen sieht es anders aus, wenn auf Basis der Umfragen argumentiert wird, denn müsste AfD ja auf einem Niveau mit Linkspartei und Grünen in den Medien mit eigenen Statements vorkommen. Dem ist nicht so, aber ich halte das auch für gerechtfertigt, da die Umfragen doch sehr volatil sind und auch nur bedingt in die Realität übertragbar sind. |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 19. Februar 2016 - 16:19 Uhr: | |
"Ich komm bei den Grünen nur auf 42." Stimmt, habe es korrigiert. "Wenn es knapp wird, können die Grünen vor der CDU sein und trotzdem einen Sitz weniger haben (auch die Umkehrung ist nicht ganz ausgeschlossen). Das wird dann im Fall einer Koalition lustig." Das ist in der Tat deutlich wahrscheinlicher als der umgekehrte Fall. Die CDU wird so gut wie sicher in Karlsruhe überhängen. |

Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 19. Februar 2016 - 17:11 Uhr: | |
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taktischwählen Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 20. Februar 2016 - 13:15 Uhr: | |
Kann man nicht davon ausgehen, dass bei jetzigen Stand ehemalige CDU-Wähler doch noch CDU wählen, weil sie Kretschmann verhindern wollen oder ist so was auf die Breite gedacht einfach naiv ? |