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US-Präsidentschaftswahl 2016

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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 28. November 2016 - 15:27 Uhr:   

"Es gab eine Nachzählung, weil die Demokraten das Ergebnis nicht akzeptieren wollten.
Eine "Fragwürdigkeit" gab es damals so wenig wie heute.
Und Bush hat nicht "dann plötzlich" gewonnen, sondern sein Wahlsieg wurde bestätigt."

Es gab keine abgeschlossene Nachzählung, sondern sie wurde gestoppt. Von daher wurde auch der Wahlsieg nicht durch Neuauszählung bestätigt.
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Pinochet
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 29. November 2016 - 04:27 Uhr:   

"Gibt es Länder mit ähnlichem Wahlablauf/Wählmännersystem ? "

Das besondere in Amerika ist dass das Wahlrecht Sache der Bundeststaaten ist. Zb muss ein Staat seine Wahlmänner garnicht alle einheitlich stimmen lassen sondern könnte das auch proportional machen.

Das Gesamtsystem würd ich deshalb eher als föderal charakterisieren, nicht als demokratisch. Aber ob das System tatsächlich föderal ist, ist auch fraglich, weil die Gesetze komisch interagieren, zB ist Cannabis in einigen Staaten legal, obwohl es per Bundesgesetz verboten ist, usw.

Ansonsten ist unser System doch sehr ähnlich: Die BT-Abgeordneten sind die Wahlmänner.
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Martial00120
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 29. November 2016 - 10:04 Uhr:   

In der Schweiz wird der Bundesrat auch in der Bundesversammlung gewählt, in der die kleinen Kantone jeweils 3 Stimmen haben (1 Nationalrat + 2 Ständerat), ausser sie sind die vormaligen Halbkantone (1 Nationalrat + 1 Ständerat).


Schweiz:
Nationalrat n=200
Ständerat (2 je Kanton, ausser frühere Halbkantone) n=46
Bundesversammlung n=246


USA
Represäntantenhaus n=435
Senat n=100
Wahlmänner n=538 (inkl. 3 für DC)


Wäre es tatsächlich Praxis, dass die US-Wahlmänner ohne Instruktion abstimmen, so wäre die US-Wahl ziemlich exakt vergleichbar mit der Schweiz
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 29. November 2016 - 17:11 Uhr:   

> Von daher wurde auch der Wahlsieg nicht durch Neuauszählung bestätigt.
Der Wahlsieg wurde juristisch durch Entscheidung des obersten Gerichts bestätigt.
Und er wurde inhaltlich bestätigt, weil eine New Yorker Zeitung die Stimmzettel alle noch einmal geprüft und gezählt hat.
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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 30. November 2016 - 09:38 Uhr:   

Mit ähnlicher Begründung hat 2000 ja der republikanisch dominierte Supreme Court die Neuauszählung verhindert, wie Wisconsin argumentiert: Eine Neuauszählung sei bis zur Wahl des Präsidenten durch den electoral college nicht zu schaffen. Wenn das ernsthaft das ausschlaggebende Argument ist, dann ist eine Neuauszählung de facto immer unmöglich, was meines Erachtens problematisch ist, wenn wirklich mal stichhaltigere Beweise auftreten sollten, wenn Unregelmäßigkeiten zu erkennen sind.
https://www.theguardian.com/us-news/2016/nov/29/hillary-clinton-election-recount-wisconsin-jill-stein

Edit: Damit es nicht zu Verwirrung kommt: Wisconsin hat nur ein Schnellverfahren mit teilweiser Auszählung zugestimmt. Die Auszählung per Hand kann nur vom Gericht angeordnet worden und das hat das Gericht abgelehnt.

(Beitrag nachträglich am 30., November. 2016 von siveste editiert)
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Intressierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. Dezember 2016 - 20:36 Uhr:   

"Und er wurde inhaltlich bestätigt, weil eine New Yorker Zeitung die Stimmzettel alle noch einmal geprüft und gezählt hat."

Wenn eine private Zeitung öffentliche Stimmzettel zählt - noch dazu eine aus New York - dann spricht das Wohl mehr gegen die Integrität der Wahlen als dafür.
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. Dezember 2016 - 21:11 Uhr:   

Eine private New Yorker Zeitung hätte aber wohl tendenziell eher zusätzliche Stimmzettel für Gore als solche für Bush gefunden - wäre a) die größere Story gewesen und b) hätte auch den Lesern in New York viel besser gefallen.
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 02. Dezember 2016 - 14:19 Uhr:   

> Wenn eine private Zeitung öffentliche Stimmzettel zählt - noch
> dazu eine aus New York - dann spricht das Wohl mehr gegen die
> Integrität der Wahlen als dafür.
Diese Nachzählung war natürlich nicht Teil des offiziellen Wahlprozederes (dieses war nach dem Gerichtsentscheid beendet) und spricht daher nicht gegen die Integrität der Wahl.

Sie ist politisch wichtig, weil damit klargestellt wurde (und zwar von erklärten Bush-Gegnern), daß Bush nicht nur juristisch, sondern auch bei den Wählerstimmen gewonnen hatte.
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 04. Dezember 2016 - 08:59 Uhr:   

Keine Neuauszählung in Pennsylvania: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/pennsylvania-gruene-ziehen-antrag-auf-neuauszaehlung-zurueck-14558044.html
Damit bleibt Trump Präsident
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Pfennigfuchser
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 04. Dezember 2016 - 17:18 Uhr:   

"Damit bleibt Trump Präsident"

Klare Fehlaussage. Er ist es noch nicht, sondern wird es erst im Januar. Bitte besser informieren.
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görd
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 04. Dezember 2016 - 17:46 Uhr:   

Wenn ich den Artikel richtig lese, so werden noch juristische Mittel geprüft-
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Wahlbeobachter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 04. Dezember 2016 - 17:54 Uhr:   

Gewählt wird der US Präsident übrigens am 19. Dezember.
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Pfennigfuchser
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 04. Dezember 2016 - 18:23 Uhr:   

Richtig, aber ins Amt kommt er erst im Januar 2017. Erst dann ist er Präsident.
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Dezember 2016 - 16:26 Uhr:   

Die von Jill Stein, der unterlegenen Kandidatin der Grünen, beantragte, zunächst erlaubte/verfügte und bereits begonnene Neuauszählung der Stimmen in Wisconsin hat angeblich ergeben, dass der Vorsprung von Trump auf Clinton geringfügig größer war, als ursprünglich angegeben. Unbestätigt ist wohl von bisher entdeckten zusätzlichen 82 Stimmen die Rede.

Jedenfalls ist die Neuauszählung auch schon wieder gerichtlich gestoppt worden mit der Begründung, Stein hätte die Aktivlegitimation für die Stellung des Antrags gefehlt, da sie nicht geltend machen konnte, bei korrekter Auszählung auch nur den Hauch einer Chance auf den Gewinn der Wahl zu haben.

Mit anderen Worten: Den Antrag hätte nur Clinton stellen können. Die hat allerdings davon abgesehen, da die eigenen detaillierten Untersuchungen der Demokraten nach verschiedenen Wählergruppen und Kriterien selbst wohl ziemlich genau das Ergebnis widerspiegeln, das herausgekommen ist, jedenfalls so eine eigene Verlautbarung.
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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Dezember 2016 - 19:25 Uhr:   

Randnotiz: Bisher gibt es übrigens 8 Wahlmänner, die angekündigt haben, aus Gewissensgründen nicht für Trump stimmen zu können am 19.12., obwohl sie eigentlich als Republikaner-Stimmen verbucht sind.
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Martial00120
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Dezember 2016 - 19:41 Uhr:   

Ne, nur einer der für Trump gewählt wurde, will abweichend stimmen. Die anderen 7 sind Demokraten und wollen für einen moderaten Republikaner stimmen...
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Interessierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 10. Dezember 2016 - 12:47 Uhr:   

Meines Erachtens zeigt dieses Beispiel, dass die US-Präsidentschaftswahl eben ein Kind des 18. Jahrhunderts ist. Damals brauchten die Wahlmänner vielleicht die Zeit, um nach der Wahl sich zu sammeln und den eigentlichen Präsidenten zu wählen.
Heute dagegen ist diese "Wartezeit" willkommener Anlass, um weiter Politik zu treiben. Meines Erachtens ist das beeinflussen/taktieren der Wahlmänner in dieser Zeit ein Spiel, auf das sich die Amerikaner lieber nicht einlasse sollten.
Es steht so unheimlich viel auf dem Spiel... Lieber sollen die Wahlmänner einfach den Kandidaten wählen, für dessen Wahl sie durch das Volk gewählt wurden.

Positiv am amerikanischen System ist allerdings, dass die Verfassung selbst extrem flexibel ist. Wie die Wahlmänner gestellt werden, darüber schweigt sie sich nämlich (und das ist auch gut so) aus. Früher wurden sie vom Parlament gewählt. Heute meist im Mehrhetiswahlrecht bestimmt. Und wenn die Bürger es wollen, dann können sie ohne Verfassungsänderung ganz einfach beschließen, dass alle Wahlmänner der Kandidat bekommt, der den "popular vote" gewonnen hätte.
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 13. Dezember 2016 - 16:21 Uhr:   

Trump bleibt Wahlsieger in Wisconsin: http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-donald-trump-bleibt-sieger-in-wisconsin-a-1125621.html
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tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 12:53 Uhr:   

Mir ist gerade ein interessantes Kuriosum aufgefallen: Hillary Clinton hat es geschafft, 2 Wahlen trotz höherer popular vote zu verlieren - 2008 die Vorwahlen gegen Obama, 2016 die Hauptwahlen geegn Trump. Ob das wohl schon jemandem passiert ist?
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Kim
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 15:02 Uhr:   

Weil Frauen gleichverteilter sind als Demokraten.

Passieren sollte das jenen Kandidaten deren Zustimmung besonders geschlechtsspezifisch ist.

Bei Hillary vermutlich aufgrund von feministischen Ideen.
Ich würd mir andere demokratische Frauen anschauen, kann mir gut vorstellen, dass es da öfters passiert.
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Dezember 2016 - 16:12 Uhr:   

Männer sind aber ebenso gleichverteilter als Republikaner.

Und Trump gehört zu jenen Kandidaten deren Zustimmung besonders geschlechtsspezifisch ist.

Trump hatte seine Wählerschaft mehrheitlich unter Männern - und zwar schon automatisch dadurch, dass die andere Hälfte der Wähler Frauen sind. Außerdem hatte er vermutlich auch Anhänger aufgrund von antifeministischen Ideen.

Also müsste nach Kims Logik auch Trump es passiert sein.
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tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Dezember 2016 - 14:16 Uhr:   

Heute geben die Wahlmänner ihre Stimmen ab. Die Uhrzeiten kann man hier nachlesen, jeweils in EST. Zur Umrechnung in MEZ muß man je 6 h addieren.

http://www.270towin.com/news/2016/12/16/electors-meet-monday-updated-schedule-results-map_428.html#.WFfal1zNj2Y

In den ersten Staaten findet die Stimmbagabe um 16 Uhr statt, den Schluß bildet Hawai'i heute nacht um 1 Uhr.

Und dann wissen wir, wie viele "faithless electors" es gegeben hat.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Dezember 2016 - 22:03 Uhr:   

Interessante Praxis in Maine. Wenn einer "falsch" wählt, wird einfach nochmal abgestimmt. Da haben es dann alle richtig gemacht.
http://www.pressherald.com/2016/12/19/maine-electoral-college-elector-says-he-will-cast-his-ballot-for-sanders/

In Nebraska wird dagegen jemand, der nicht "richtig" wählen sollte, durch jemand anderen ersetzt. War aber nicht nötig.
http://www.omaha.com/news/politics/protesters-call-for-alternative-but-nebraska-s-presidential-electors-vote/article_a4fad078-e62a-5af3-b883-625413b2851e.html
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Dezember 2016 - 12:43 Uhr:   

Jetzt waren es also sechs "faithless electors".

Und große Überraschung: Nur zwei davon aus dem Trump-Lager, wo sich ja manche Leute eine große Zahl von Überläufern herbeiphantasiert hatten.
Aber vier aus dem Clinton-Lager, drei davon wählten den Republikaner Powell.

Das ist noch einmal eine spezielle Blamage für Clinton.
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tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Dezember 2016 - 20:07 Uhr:   

Wikipedia vermeldet 7 faithless electors, davon 5 bei Clinton.

Statt für Trump stimmten
1 Wahlmann aus TX für John Kasich
1 Wahlmann aus TX für Ron Paul

Statt für Clinton stimmten
3 Wahlmänner aus WA für Colin Powell
1 Wahlmann aus WA für Faith Spotted Eagle
1 Wahlmann aus HI für Bernie Sanders

https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_presidential_election,_2016
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Maik Otter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Dezember 2016 - 21:34 Uhr:   

Besonders die Wahlleute im Staat Washington wählten anders als eigentlich vorgesehen!


Präsidentenwahl

Donald Trump: 304
Hillary Clinton: 227
Colin Powell: 3
Bernhard Sanders: 1
Ronald Paul: 1
John Kasich: 1
Faith Spotted Eagle: 1


Vizepräsidentenwahl

Michael Pence: 305
Timothy Kaine: 232
Elisabeth Warren: 2
Carly Fiorina: 1
Maria Cantwell: 1
Winona Da Luke: 1
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Maik Otter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Dezember 2016 - 21:39 Uhr:   

13 Bewerber erhielten gestern Stimmen!


zur Vizepräsidentenwahl

Susan Collins: 1
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Maik Otter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Dezember 2016 - 21:41 Uhr:   

Berichtigung


13 Bewerber erhielten gestern Stimmen!

Besonders die Wahlleute im Staat Washington wählten anders als eigentlich vorgesehen!


Präsidentenwahl

Donald Trump: 304
Hillary Clinton: 227
Colin Powell: 3
Bernhard Sanders: 1
Ronald Paul: 1
John Kasich: 1
Faith Spotted Eagle: 1


Vizepräsidentenwahl

Michael Pence: 305
Timothy Kaine: 227
Elisabeth Warren: 2
Susan Collins: 1
Carly Fiorina: 1
Maria Cantwell: 1
Winona Da Luke: 1
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cyrix
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 20. Dezember 2016 - 22:18 Uhr:   

@Ralf Arnemann: Naja, eine Blamage für Clinton sehe ich da nicht, nur den letzten Strohhalm derjenigen, die meinten, Trump noch verhindern zu können. Indem da einige Wahlleute der Demokraten signalisieren, dass sie einen von Trump verschiedenen Republikaner mittragen, hofften sie, entsprechend ein paar Wahlleute der Republikaner dazu zu bewegen, auch einen entsprechend anderen republikanischen Kandidaten zu wählen. Wie erwartet, hat das aber natürlich nicht gezogen.
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Januar 2017 - 20:58 Uhr:   

Frank-Walter Steinmeier ist ein Reformierter und zugleich der Schwiegersohn von Herrn Büdenbender.

Ist daher Frank-Walter Steinmeier kein starker Verhandlungspartner, wenn es um die Schweiz oder die Niederlande geht (die beiden Länder mit dem höchsten Bevölkerungsanteil an Reformierten)?

Und Schwiegersöhne von irgendjemand sind doch ziemlich viele von den männlichen Protagonisten. Ob die Auswahlkriterien von Trump für seine Mitarbeiter nun so sonderlich geschmackvoll sind, darf bezweifelt werden. Aber die Ausschlusskriterien von Maik Otter sind schlimmer.
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Maik Otter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Januar 2017 - 21:06 Uhr:   

Jared Kushner befürwortet den illegalen Siedlungsbau im eher arabisch bewohnten Teil des Staates Israel!
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Januar 2017 - 22:47 Uhr:   

"Jared Kushner befürwortet den illegalen Siedlungsbau im eher arabisch bewohnten Teil des Staates Israel!"
Oha, wer das so formuliert, hat von Israel wirklich keine Ahnung. Israel hat seine Grenzen nie festgelegt, sie wurden nur partiell durch Abkommen mit Ägypten und Jordanien festgelegt. Die "grüne Linie" ist nichts weiter als die Waffenstillstandslinie von 1949, die einige Jahre die faktische Grenze zwischen Israel und Jordanien war. In der Zone C von dem, was man Judäa & Samaria, Westbank oder Westjordanland nennt, sind Juden in der Mehrheit. Andererseits gibt es innerhalb von Israel in der Ausdehnung bis 1967 Gegenden mit arabischer Mehrheit in Galiläa (Norden). Nazareth ist z. B. eine Araberstadt.
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 14. Januar 2017 - 14:50 Uhr:   

Den Siedlungsbau kann man kritisch sehen ...
Aber es ist widerlich, wenn Maik Otter in Bezug auf Kushner Religionszugehörigkeit/Ethnie so in den Vordergrund rückt ...
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Interessierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 15. Januar 2017 - 18:05 Uhr:   

Wo tut er das denn? Ich musste erst googlen, um beides zu erfahren und vorher kannte ich ehrlich gesagt den Namen nicht mal. (Man kann ja nicht jeden kennen.)
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Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 15. Januar 2017 - 20:11 Uhr:   

Hallo Interessierter,

mit meinem jetzt etwas sinnlos wirkenden Beitrag vom 11. Januar 20:58 hatte ich einen unmittelbar davor stehenden leider arg missglückten Beitrag von Maik Otter beantworten wollen. Die Admins haben diesen Beitrag zwischenzeitlich gelöscht, den Grund hat Jan W. genannt.

Der gelöschte Beitrag beschäftigte sich mit der Eigenschaft von Jared Kushner, ein Schwiegersohn zu sein, in Zusammenhang mit den von Jan W. erwähnten Umständen und den sich nach Meinung von Maik Otter daraus automatisch ergebenden politischen Folgen. Wenn Du meinen Beitrag logisch zurückübersetzt, kannst Du es Dir ziemlich genau denken.
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Maik Otter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 20. Januar 2017 - 12:50 Uhr:   

Donald J. Trump möchte vor allem Millionäre und Militärs in seine Unionsregierung berufen, welche gewöhnlich jeweils noch kein politisches Amt hatten! Er will auch einige Bundespolitiker ins Boot holen.

Eine Reihe der Bundespolitiker wollen nicht zur Vereidigung kommen! Bill de Blasio, Neu Yorks Bürgermeister, demonstrierte gegen die Vorhaben Donald Trumps! Diese Leute können gerne jeweils aus ihrem Amt austreten! Die Bühne eines Politiker ist das Parlament. Es soll einen Frauenmarsch gegen die Vorhaben Donald Trumps geben!

Barack Hussein Obama Jr., seine Frau Michelle und die beiden Töchter werden noch bis zum Schuljahresende in Washington D.C. wohnen. In der Stadt wohnen hauptsächlich Schwarze.

Geschichte:
Friedrich Trump wanderte entgegen dem Gesetz des Königreiches Bayern aus Kallstadt (Kurpfalz) aus. Er hätte zuerst dem Militärdienst in der Deutschen Reichswehr absolviert haben müssen. Als US Bürger wurde er nicht wieder in das Kaiserreich einwandern gelassen. Friedrich Trump heiratete eine Nachbarstochter. Diese beiden legten den Grundstein für das heutige Vermögen Donald Trumps.
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Interessierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 20. Januar 2017 - 21:07 Uhr:   

Danke für die Info.

@MO:
Auf mich wirkt dein Text bemerkenswert unzusammenhängend.

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