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SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 20. Juli 2014 - 09:44 Uhr: | |
Interview mit Anja Siegesmund(Spitzenkandidatin) von den Grünen in der TA: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Siegesmund-CDU-und-SPD-stehen-fuer-Filz-und-Vetternwirtschaft-2071942150 ++++++++++++++ Die FDP wirbt dagegen zur LTW mit einem neuen Wahlkampfslogan: WIR SIND DANN MAL WEG... ( in Bezug darauf was Ohne FDP fehlen würde) Interview mit Uwe Barth(Spitzenkandidat) von der FDP in der TA: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Uwe-Barth-Deutlich-machen-was-ohne-uns-auch-weg-ist-1386456130 ++++++++++++++++++++ 2009: Zur Wahl der Ministerpräsindetin Lieberknecht im Thüringer Landtag verhalf ihr ja Bodo Ramelow damals mehr oder weniger indirekt. In den ersten 2 Wahlgängen fiel sie ja durch.Scheinbar wird das sowieso zur Mode ?!? Im 3. Wahlgang stellte sich Ramelow mit zur Wahl auf und Lieberknecht wurde dann endlich gewählt auch mit Stimmen außerhalb der eigenen Reihen von Schwarz-Rot. Matschie hätte 2009 auch ROT-ROT gemacht aber NUR unter der Bedingung, daß die LINKE ihn zum Ministerpräsidenten wählt, dies wollte Ramelow aber der SPD NICHT zugestehen, weil sie nur 3.Stärkste Kraft geworden war, somit entschied sich Matschie für Frau Lieberknecht. Das Ergebnis der Landtagswahl 2009 zur Erinnerung: CDU: 31,2 % LINKE:27,4 SPD: 18,5 FDP: ,6 Grüne: 6,2 NPD: 4,3 FW: 3,9 +++++ Ich denke auch wenn man die aktuellen Umfragen mal außer Acht lässt haben von den kleinen Parteien in Thüringen nur die Grünen und die Afd eine reele Chance in den Landtag einzuziehen. Die NPD wird es aller Wahrscheinlichkeit nicht schaffen ebenso wie die FDP. Und Frau Taubert macht jetzt gekonnt neuerdings auf "Distanz" zur CDU und zur Linken und dann wiederum betont sie Gemeinsamkeiten mit beiden Parteien und lobt die Regierungsarbeit der letzten 5 Jahre unter SPD Mitverantwortung. Somit wird der geneigte Wähler fast dazu gezwungen,wenn er die bestehende Regierung haben möchte CDU zu wählen oder aber ihren Gegenpol die LINKE, wenn man politisch etwas ganz anderes im Freistaat haben möchte. Sie(Taubert) macht auch keine Koalitionsaussage in irgendeiner Form. Lieberknecht hingegen sprach sich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus.Alle anderen Optionen lies auch sie offen. Das CDU Ergebnis zur LTW 2014 dürfte auf jeden Fall besser ausfallen als 2009, daß der SPD wiederum wahrscheinlich eher schlechter. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Montag, 21. Juli 2014 - 00:36 Uhr: | |
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SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. Juli 2014 - 19:48 Uhr: | |
Bei der NPD in Thüringen bin ich immer etwas sehr zurückhaltend gestimmt. Die Sachsen-Anhalter und auch die Sachsen hatten/haben ja bereits Parteien des rechten Randes im Landtag/gehabt. Wir haben ja hier in Thüringen auch nach wie vor die Berichterstattung über die das sog.: " Thüringer terror Trio" um Beate Zschäpe ...In Thüringen war dies seit der Wende noch nie der Fall, daß eine rechtsextreme Partei den Sprung in den Landtag geschafft hat.Aber wie gesagt man sollte nie Nie sagen. Ich allerdings halte es für eher sehr unwahrscheinlich das gerade die NPD hineinkommt, wenn dann eher noch die Afd..und beide auf gar keinen Fall. Die Afd war zur EUROPA-wahl im ganzen Freistaat relativ stark verteilt, egal ob oder Land.Die NPD wird eher in ländlichen, strukturschwachen Regionen gewählt. Die CDU auch eher in ländlichen Gebieten, wie besonders stark im Eichsfeld(katholische Region), Landkreis Greiz,SOK und SON. Die Grünen sind wiederum eher stärker in den Stundentenstädten, da besonders in Weimar und Jena und wiederum ganz schwach auf dem Land! Die Linke ist sehr schwach im Eichsfeld und eher schwach in Südostthüringen(SOK,GRZ) und eher strukturell stärker in den größeren Städten (EF,J,G,ESA) als auf dem Lande. Die SPD wiederum ist alles in allen Landesteilen in den wesentlichen Gebieten Thüringens gleich stark/schwach mit kleinen Vorteilen in Südthüringen. |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. Juli 2014 - 20:38 Uhr: | |
Thüringen will weiterhin gefördert aber nicht gefordert werden! Frau Lieberknecht besteht weiterhin auf die ca. 4 Mrd. Euro an Solidargeldern jährlich, der wohlhabenderen Bundesländer, für den Freistaat Thüringen. +++++++++++++++ MDR.de: "Lieberknecht fordert gerechte Verteilung von Solidarpaktmitteln Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht fordert eine gerechte Verteilung von Geldern aus dem Solidarpakt. Lieberknecht sagte, Länder wie das Saarland und die Hansestadt Bremen forderten für sich Gelder, um ihre Haushalte zu konsolidieren. Thüringen werde nicht zulassen, dass Solidarpaktmittel aus allen möglichen Gründen vorweg abgezweigt oder einseitig von Ost nach West abfließen. Einen Solidarpakt III werde es nicht mehr geben, umso wichtiger sei es, dass etwa ein künftiger "Deutschlandfonds" nach den Problemen der jeweiligen Bundesländer ausgerichtet werde. Thüringen sei bei der Wirtschafts- und Steuerkraft immer noch schwächer als die westdeutschen Länder, so Lieberknecht." |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Samstag, 26. Juli 2014 - 16:00 Uhr: | |
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Good Entity Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 26. Juli 2014 - 17:17 Uhr: | |
Immerhin 12,4 % der Befragten A, die die NPD wählen wollten, fanden es schlecht, wenn die NPD in den Landtag gekommen wäre. Gerade fragte ich mich, ob das am IQ der Befragten, an der NPD, an Thüringen oder an meinem Unvermögen beim Verstehen der Statistik liegt, als mir auffiel, dass 12,4 % von 1,1 % von 972 Befragten wohl etwa ein oder zwei der Interviewten entspricht. Vermutlich zwei, denn es gibt auch 5,9 % der NPD-Wahlbeabsichtiger, denen es egal ist, wie die NPD abschneidet. Auch 2,2% der Befragten mit der Absicht, die Linke zu wählen, sahen ein gutes Abschneiden der NPD positiv. Das müssten dann etwa 4 oder 5 Befragte sein. Die Zahl hätte ich sogar etwas höher vermutet. Wie reagieren eigentlich Interviewer bei Antwortkombinationen, die ihnen (berechtigt oder auch nicht) unplausibel erscheinen? Eigentlich sollen sie ja weder Zeichen der Zustimmung noch des Unmuts zeigen, sondern dies der späteren Auswertung überlassen. Erlebt habe ich zwar, wie ein Interviewer eine 85jährige Befragte, die nicht wusste, dass Stuttgart einen Bahnhof hat und auch noch nie dort war, zu einem Nein zu Stuttgart21 bewegt hat. Das meine ich nicht. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Samstag, 26. Juli 2014 - 19:14 Uhr: | |
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SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 30. Juli 2014 - 20:15 Uhr: | |
Entscheidend ist eher die Wahlbeteiligung. Ich denke mal das die NPD unter den Wahlberechtigten in Thüringen vielleicht 1 bis 1,9 Prozent ausmacht. Ok man könnte jetzt auch andere Parteien rein auf die Wahlberechtigten reduzieren. Ich persönlich allerdings denke, das die NPD weiterhin in Thüringen eine politische Marginalität sein wird und deren Symphatisanten am Ende nicht zur Wahl gehen , ein kleiner Teil sie wählen wird, und er große Rest bei der Wahl zu den eigentlichen Kontrahenten gehen wird und dort sein Kreuz macht. Eine Umfrage ist eine Umfrage, da kann ich viel sagen , wenn der Tag lang ist..Falschaussagen sind ja auch nicht von der Hand zu weißen..ich muß ja nichts amtlich beglaubigen lassen....entscheidend ist ob ich zur Wahl gehe am Ende und wo ich mein Kreuz setze. Und da wird das Duell auf CDU und LINKE hinauslaufen...die NPD hat da nur Zuschauerstatus.Man sollte in Thüringen nicht überbewerten was strukturell kaputt ist und nicht mehr wirklich authentisch politisch agiert. Die NPD in Thüringen ist ein Trümmerhaufen von Chaoten. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 31. Juli 2014 - 07:59 Uhr: | |
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SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Freitag, 01. August 2014 - 16:14 Uhr: | |
Ich denke auch die Wahlbeteiligung dürfte mit Entscheidend sein. 2009 lag sie bei 56,2%. Wie hatten 1,91 Mio. Wahlberechtigte. Davon wählten 1,07 Mio. Bürger. +++++ Die CDU erhielt davon 329302 Stimmen. Die Linke kam auf 288915 Stimmen. Auf die SPD entfielen 195363. FDP 80600 Grüne 64912 +++++ NPD 45451 Freie Wähler 40811 Stimmen. Wenn man bedenkt daß die größten Städte Thüringens Erfurt ( 206000 Einwohner)... Jena und Gera mit je um die 100 000 Einwohner sind kommen viele Stimmen aus der "Fläche" bei einer Gesamteinwohnerzahl von 2,1 Mio Menschen. |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Freitag, 15. August 2014 - 19:04 Uhr: | |
OTZ nimmt einmal die Arbeit der Abgeordneten in Thüringen unter die Lupe. Dabei fällt der Linken Politiker Frank Kuschel als "besonders aktiv" auf. OTZ.de: " Der Abgeordnete der Linken belegt in allen Kategorien den ersten Platz. Auffällig ist der Wert von fast 1000 Kleinen Anfragen in fünf Jahren - damit hat er mehr als dreimal so viele geschrieben als die Nächstplatzierte Katharina König , die ebenfalls der Linken angehört. Für Mario Voigt , CDU-Politiker aus dem Saale-Holzland-Kreis, ist beispielsweise nur eine Kleine Anfrage notiert. ++++ Dafür waren die Minister fleißiger in Sachen Reden: Heike Taubert kommt auf 90 Beiträge in fünf Jahren, Carius auf 79, Matschie auf 74 und Reinholz auf 70. Höhn, der zuvor Fraktionschef der SPD war und 2013 Matthias Machnig ablöste, hielt 46 Reden im Parlament. Für Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) sind 31 Reden notiert. Das toppt Kuschel mit 117 Reden locker. Seinen häufigen Einsatz begründet er ebenfalls mit seinem Aufgabengebiet innerhalb der Fraktion. "Im Landtag spielen viele kommunale Themen eine Rolle, bei denen sich der kommunalpolitische Sprecher artikulieren müsse", sagt Kuschel. Das habe bisweilen in anderen Bundesländern dazu geführt, dass Fraktionen sogar zwei kommunalpolitische Sprecher bestimmen. Bei der Gesamtzahl der Wortmeldungen liegt Kuschel ebenfalls an der Ranking-Spitze. Doch rein bei den Reden muss er sich den Fraktionschefs der kleinen Fraktionen beugen. FDP-Mann Barth hielt 137 Reden im Landtag, Anja Siegesmund von den Grünen 129. Zumindest war Kuschel häufiger aktiv als sein Fraktionschef Bodo Ramelow , von dem 90 Reden archiviert sind. +++++++ Prinzipiell zeigt sich, dass Mitglieder der kleineren Fraktionen häufiger zu Wort kommen als etwa die CDU-Parlamentarier. So ergibt sich wohl auch, dass etwa der Ostthüringer CDU-Abgeordnete Siegfried Wetzel in fünf Jahren nur 15 Reden hielt. Zum Vergleich: Die Linke Diana Skibbe aus Zeulenroda-Triebes redete 16 Mal - sie sitzt aber erst seit zwei Jahren im Landtag. Ex-Minister Gerold Wucherpfennig (CDU) schob noch eine ruhigere Kugel: 14 Reden notiert die Statistik des Landtages seit Beginn der Legislaturperiode im Jahr 2009. Zwar gibt es Abgeordnete wie die für Gera zuständige Claudia Scheerschmidt (SPD), die nur zwei Reden hielt. Sie gehört dem Landtag aber erst seit dem 1. Februar 2014 an. " OTZ.de Link des vollst. Artikels: http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Linkspartei-Politiker-ist-Klassenbester-im-Landtag-1539140265 |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 24. August 2014 - 10:42 Uhr: | |
UND HIER GIBTS JETZT DEN WAHL-O-MAT für Thüringen zur bevorstehenden Landtagswahl: www.wahl-o-mat.de/thueringen2014/ |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 27. August 2014 - 15:31 Uhr: | |
N-TV schreibt ein Porträt über den Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt in Thüringen, Bodo Ramelow, von der Linkspartei. +++++++++++++++++++ Ein etwas ungewöhnlicher, pragmatischer, ostintegrierter "Wessi-Christ" als MP i.L.(in Lauerstellung)?!?! LINK: N-TV.de:http://www.n-tv.de/politik/Was-macht-ein-Linker-mit-Thueringen-article13468306.html |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 31. August 2014 - 12:13 Uhr: | |
Hier das MDR Sommerinterview.... ...mit Ministerpräsidentin Lieberknecht , diesmal in der idyllischen Rhön aufgenommen. Auch mit Fragen auf die bevorstehende Landtagswahl. Ich persönlich finde, daß die Antworten von Frau Lieberknecht etwas gestelzt und leicht genervt bzw. gereizt klingen....Aber ich kann mich da auch täuschen, denn sie befindet sich ja wie alle anderen thüringer Politiker auch im Wahlkampfstress. Interview: http://www.mdr.de/thueringen-journal/video219330.html |

Europäer Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2014 - 15:35 Uhr: | |
Nach der FGW-Umfrage ergeben sich nur zwei realistische Regierungsoptionen in Thüringen. Entweder die Fortsetzung der schwarz-roten Koalition oder ein rot-rot-grünes Bündnis. Die Regierungsbildung verspricht, spannend zu werden. Entscheidend dürfte das Verhalten der Sozialdemokraten sein. (Zur Erinnerung: Vor fünf Jahren konnten sich Linke, SPD und Grüne nicht auf eine Regierung einigen.) Es ist auch nicht sicher, dass die Thüringer Grünen den Mehrheitsbeschaffer für Linke und SPD spielen. Inhaltlich finden sich bei den drei Parteien natürlich einige Gemeinsamkeiten. Wenn man sich die Landesliste der Thüringer Grünen anschaut, dominieren eher die Realos, und ob davon alle mit wehenden Fahnen in eine Koalition unter Führung der SED-Nachfolgepartei eintreten wollen, ist zumindest fraglich. Zumal die Grünen als kleinster Partner in einem solchen Bündnis am ehesten unter die Räder kommen könnten. Linke-Mann Ramelow scheint jedenfalls aus den gescheiterten Verhandlungen von 2009 gelernt zu haben. Er will nach Gemeinsamkeiten suchen und seine potentiellen Koalitionspartner nicht gleich wieder mit Maximalforderungen verprellen. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2014 - 19:10 Uhr: | |
"Nach der FGW-Umfrage ergeben sich nur zwei realistische Regierungsoptionen in Thüringen." Bei der "Treffsicherheit" von 2009 ist es sowohl denkbar, dass die Bolschewisten und SPD alleine eine Mehrheit bekommen, als auch, dass die Grünen unter 5% fallen und CDU+AfD rechnerisch auf mindestens die Hälfte der Sitze kommen. Dass die Grünen Ramelow mitwählen würden, wenn die SPD das auch will und die Grünen gebraucht werden sollten, steht außer Zweifel. Wenn nicht der eher unwahrscheinliche Fall eintritt, dass Rot-Rot(-Grün) keine Mehrheit bekommt, ist die SPD in der Schlüsselposition und ihr Verhalten entscheidend für die Regierungsbildung. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2014 - 22:43 Uhr: | |
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2014 - 23:14 Uhr: | |
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SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Freitag, 05. September 2014 - 15:05 Uhr: | |
Auf jeden Fall wird es recht spannend werden in Thüringen. SPD und Grüne,CDU und die FDP(sowieso) scheinen gut 1 Woche vor der LTW etwas zu schwächeln.... Ich habe wohl auch irgendwo gehört, daß es nach der Wahl bei SPD und Linkspartei Thüringen einen Mitgliederentscheid über die möglichen Koalitionen geben soll. Dabei hat die SPD 10 "Prüfsteine" aufgestellt, die für eine Koalition erfüllt werden müssen. Einer davon wäre eine Verwaltungs-und Gebietsreform (unter 1.), der allerdings für die CDU eine sehr hohe Hürde wäre, weil sie damit wirbt, "mit der CDU bleibt alles so wie es ist und es wird mit uns keine Verwaltungs- und Kreisreform geben." Diese 10 "Prüfsteine" kann man hier nachschauen: LINK: http://www.spd-thueringen.de/dokumente/Pruefsteine_der_SPD.pdf |

SaaleMAX
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Sonntag, 07. September 2014 - 11:45 Uhr: | |
Eine Woche vor der Landtagswahl in Thüringen. Ich persönlich denke wir werden Zugewinne bei der CDU erleben,um etliche Prozentpunkte. Weil ein noch schlechteres Ergebnis als das von 2009 mit 31,2% ist fast undenkbar, auch weil die FDP wohl aller Wahrscheinlichkeit herausfallen wird aus dem Landtag. Die Afd dürfte den Sprung ins Parlament schaffen.Die neue Partei mit ihren rund 350 Mitgliedern in Thüringen wird einiges an "Protestpotential" einsammeln können, welches wiederum der NPD und FDP aber auch der Linken schaden könnte. Die Linke wird wohl eher stagnieren oder gar an Zustimmung verlieren. Einen Stimmenzugewinn bei der Linken halte ich eher für unwahrscheinlicher. Ebenso bei der SPD . Eine Steigerung ihrer Stimmenanteile halte ich für sehr unwahrscheinlich als eher einen Stimmenverlust. Die Grünen werden mit der 5% Hürde wohl zu HART kämpfen haben. Lassen wir uns überraschen. Die meisten Thüringer präferieren in Umfragen weiterhin die Schwarz-Rote Koalition. |
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