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SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. April 2014 - 18:51 Uhr: | |
Nachtrag von mir Zum Reinholz "Ausfall": Eine Entschuldigung von Reinholz folgte so eben PROMPT, nachdem ein Dauerfeuer auch aus den CDU Reihen abermals auf ihn herniederregnete. Somit blieb ihm gar nichts anderes mehr übrig. +++++++++++++++++++++++++++++++++ Die Thüringer Allgemeine fügt dazu folgendes an: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Umzug-in-die-Karibik-Reinholz-entschuldigt-sich-bei-Immeroedern-1692614656 |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Samstag, 12. April 2014 - 09:44 Uhr: | |
Klopapierdieb beim thüringer Landeskriminalamt? Ein Klopapierdieb trieb im LKA Erfurt/Außenstelle Waltersleben sein Unwesen. Schaden: rund 100 Euro. Per angeschaffter Überwachungstechnik (Funkchip) sollte er überführt werden. Kosten: 5.000 Euro. Die erfolglose Aktion ist jetzt Thema im Landtag. MDR.de: "Nachdem MDR THÜRINGEN die bizarre Fahndung 2013 öffentlich gemacht hatte, versicherten Landeskriminalamt und Innenministerium, dass die Schleuse und die Sicherungsetiketten für weitere Einsätze angeschafft worden sein. Das LKA hatte damals auch mitgeteilt, dass die Anlage von eigenen Technikern installiert worden sei. Aus einer aktuellen Beschaffungsübersicht, die MDR THÜRINGEN vorliegt geht aber hervor, dass rund 350 Euro für die Systemmontage bezahlt worden sind. (c) MDR.de Gesamte Meldung unter: http://www.mdr.de/thueringen-journal/klopapieraffaere_landeskriminalamt100_zc-b06a3d37_zs-ae6d99c0.html +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Derweil mietet Staatskanzleiminister Gnauck(CDU), der selbst eine Affäre um seine vom Staat finanzierten Gesundheitskosten an der " Backe" hat offensichtlich eine Sekretärin bei einem Energiekonzern? TA.de schreibt dazu: "Das Gehalt der Mitarbeiterin, das das Land dem Konzern erstattet, entnimmt die Staatskanzlei einem Haushaltsposten, der allein im letzten Jahr mit 50.000 Euro überzogen wurde.(c)TA vollständiger Artikel: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Minister-Gnauck-mietet-Sekretaerin-bei-Energie-Konzern-1247558807 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Minister Jürgen Gnauck(CDU) hingegen scheiterte allerdings kürzlich mit seiner Klage auf lebenslange Erstattung seiner Gesundheitskosten durch den Steuerzahler! TA: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Juergen-Gnauck-scheitert-mit-Klage-auf-lebenslange-Erstattung-seiner-Arztkosten-123322928 |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 29. Juni 2014 - 10:14 Uhr: | |
CDU-Gnauck Affäre geht in seine letzte Runde. Ministerpräsidentin Lieberknecht stellt sich hinter ihren Staatskanzleichef .CDU-Parteivize Fügmann wird derweil schonmal vorgeschickt um Kritik an Gnauck zu üben. Ich allerdings glaube seine Tage sind gezählt...das wäre dann der 2. Staatskanzleichef, der innerhalb kürzester Zeit wieder stürzt..nach der "Affäre Zimmermann".In Anbetracht der bevorstehenden Landtagswahlen bekommt der pot. thüringer Wähler immer mehr ein "Geschmäckle" als wären nur Ausnutzer, Ausputzer und Wasser predigende Pfarrinnen oder Theologen am Erfurter-Ruder, welche aber heimlich in großer Runde fassweise Wein trinken. ++++++++++++++++++++++++++++++ Thüringer Allgemeine schreibt dazu: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/CDU-Landesvize-fordert-Ruecktritt-von-CDU-Minister-Gnauck-1175637629 |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 29. Juni 2014 - 10:32 Uhr: | |
Dazu passend noch ein Artikel aus "DIE ZEIT" als Sonntagslektüre über die Zustände in der Thüringer Regierung: "Oh schauriges Thüringen" schreibt man das etwas provokant.. Nachzulesen unter: http://www.zeit.de/2013/43/thueringen-regierung-grosse-koalition +++++++++++++ Derweil bemüht sich Bodo Ramelow, die Streitigkeiten zwischen CDU und SPD zu kitten um warb im Landtag um eine Ende des ständigen HIN un HER Gezanke zwischen CDU und SPD in der Regierung auch im Fall "Abzock-Gnauck". |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Juli 2014 - 19:23 Uhr: | |
Staatskanzleiminister Gnauck wird zurück getreten! ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Die Stelle bleibt bis zur Landtagswahl in gut 10 Wochen unbesetzt. Die thüringer Ministerpräsidentin versuchte damit zu retten , was noch zu retten ist, nachdem sie Gnauck kurz zuvor wie immer ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen hatte. Echtes Krisenmanagement einer Regierung schaut anders aus. Der Ministerverschleiß in Thüringen lässt nichts "Gutes" hoffen...hier schiebt man nur noch Posten hin und her, klagt, wechselt aus der Wirtschaft in die Regierung und schnell wieder zurück.... Wie sang schon Reinald Grebe: "Oh Thüringen..Thüringen, Thüringen, du bist eines von den Schwierigen.......Bundesländern.... +++++++++++++++++ TA schreibt: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Nach-den-Affaeren-Lieberknecht-trennt-sich-von-Gnauck-289654824 |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Juli 2014 - 22:10 Uhr: | |
So Affären gab es doch in Thüringen schon einige. In mehr als eine Affäre hatte der erste Innenminister Willibald Böck verwickelt. Nachdem er wegen einer Schmiergeldaffäre zurücktreten war (ursprünglich war der 1990 sogar als Ministerpräsident vorgesehen, aber wegen Stasi-Verdacht wurde er durch Duchac ersetzt, der dann nach recht kurzer Zeit selbst wegen seiner Vergangenheit zurücktreten musste), kam später raus, dass das Land den Umbau seines Privathauses größtenteils bezahlt hatte. Gleichzeitig musste Sozialminister Axthelm gehen, der erst beim Klauen von Tittenheftchen im Supermarkt erwischt worden war und dann noch in eine Affäre verwickelt war (er hatte ein dem Land gehörendes Hotel extrem billig an einen Ex-Stasimann verpachtet). So Affären sind vergessen und die CDU regiert noch immer. An Gnauck wird die CDU nicht scheitern. Nüchtern betrachtet ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass es bei Schwarz-Rot bleibt. Die CDU hat keine realistische Alternative zur SPD. Dass die Grünen überhaupt in den Landtag kommen ist unsicher, für Schwarz-Grün wird es sowieso nicht reichen. Dass die AfD reinkommt, ist zwar wahrscheinlich, aber (im Gegensatz zu Sachsen und Brandenburg) nicht sicher. Aber auch für CDU und AfD wird es keine Mehrheit geben und die CDU so eine Koalition sehr wahrscheinlich auch nicht wollen. Die FDP ist sicher draußen. Damit hängt es vor allem von der SPD ab, wie künftig regiert wird. Der SPD ist Rot-Rot(-Grün) prinzipiell natürlich zuzutrauen, aber weniger dann, wenn die Linkspartei stärker ist als die SPD. Dass die SPD wieder nur auf Platz 3 landet, ist aber sehr wahrscheinlich. So hängt letztlich alles von der Frage ab, ob die SPD verkommen und blöd genug ist, Ramelow zum Ministerpräsidenten zu wählen. Verkommen genug sicher, aber ganz so blöd wahrscheinlich doch nicht. |

Ralf Lang
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. Juli 2014 - 09:16 Uhr: | |
Die SPD braucht eine glaubhafte Drohperspektive für die Zeit nach Merkel, um dann weiter mit der CDU regieren zu können. Dafür taugt eine Koalition mit der Linken, natürlich unter Ramelow, wenn der Preis hoch genug ist. Alles eine Frage der Posten. Landespolitisch geht mit der SPD sowieso alles. An der Reihenfolge der drei wichtigen Parteien, das haben Kommunal- und Europawahl gezeigt, ändert sich im Land kurzfristig nichts. Eine Alleinregierung der CDU wird auch diesmal unwahrscheinlich. Also dreht sich alles nur darum: Wer gewinnt relativ dazu, wer verliert? Gnaucks Rücktritt ist dabei ein Puzzleteil unter vielen. Eine Umfrage in 2-3 Wochen unter Thüringern, wer eigentlich Gnauck kennt, wäre sehr aufschlussreich. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Montag, 07. Juli 2014 - 21:52 Uhr: | |
"Die SPD braucht eine glaubhafte Drohperspektive für die Zeit nach Merkel, um dann weiter mit der CDU regieren zu können." Mit wem regiert die SPD in Brandenburg und mit wem hat sie zwei volle Wahlperioden hintereinander in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern regiert? Die SPD hat von allen relevanten Parteien die meisten Koalitionsmöglichkeiten. Da hat die Linkspartei ein weit größeres Problem (nämlich nur zusammen mit der SPD regieren zu können) und auch die Perspektiven der Union sind arg limitiert, wenn die FDP verschwindet und sie die AfD ausschließt. In Thüringen hat die CDU in dieser und sehr wahrscheinlich auch in der kommenden Wahlperiode gar keine Alternative zur SPD. Dass die SPD mit der SED unter ihrem jeweils aktuellen Namen längere Zeit regieren kann, hat sie hinreichend bewiesen. Dieses Risiko besteht natürlich auch auf Bundesebene. Um Koalitionsoptionen muss sich die SPD keine Sorgen machen, dafür umso mehr darum, die Linkspartei als gefährlichen Konkurrenten niederzuhalten. Ein Ministerpräsident Ramelow wäre da das Letzte, was die SPD braucht, von Thüringen ganz zu schweigen. |

Ralf Lang
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 08. Juli 2014 - 11:32 Uhr: | |
"Mit wem regiert die SPD in Brandenburg" Das wissen wir noch nicht. Eine Fortsetzung von Rot-Rot dort ist nicht ohne Hindernisse. Zudem gehört zu einer Regierungsperspektive auch mehr als eine einzelne Landeskoalition. Sachsen-Anhalt und Thüringen sind daher weiter interessant. Für den entsprechenden Preis ist aber auch die CDU im Boot. Optionen hin oder her, am Ende muss man bei einem Gebot zugreifen. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Juli 2014 - 21:42 Uhr: | |
"Sachsen-Anhalt und Thüringen sind daher weiter interessant." Einen Ministerpräsidenten zu haben, wäre für die Linkspartei ganz sicher interessant. Nur ist das nicht so interessant für die SPD. |

Ralf Lang
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 09. Juli 2014 - 22:01 Uhr: | |
Ein Ministerpräsident der Linken ist in Sachsen-Anhalt nicht zu erwarten? Wer sollte das denn sein? |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Freitag, 11. Juli 2014 - 16:04 Uhr: | |
In Sachsen-Anhalt ticken die Uhren auch etwas anders als in Thüringen. Zumindest hat die SPD Führung in Thüringen mittlerweile ja umgeschwenkt und würde einen Linken Ministerpräsidenten Ramelow auch unterstützen, das sah nach der letzten Landtagswahl im Freistaat ja noch ganz anders aus, obwohl dort auch schon ein Linksbündnis möglich gewesen wäre, es aber an Matschie scheiterte, der unbedingt Ministerpräsident werden wollte...die LINKE war aber dagegen, weil sie deutlich stärker als die SPD aus der Wahl gekommen war. Somit schmiedete er dann trotzig ein Zweckbündniss mit der CDU.Nun aber wurde er nicht zum Spitzenkandidat das SPD gekürt und mußte klein Bei geben. Die Bundes SPD gibt der Thüringer SPD "freie Hand" bei möglichen Regierungsbildungen nach der Landtagswahl. |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Juli 2014 - 19:40 Uhr: | |
Fotoshooting der Herausforderer Lieberknechts zur Ltw 2014 für eine bekannte ostdeutsche Illustrierte. Pikant dabei: Beide, Ramelow und Taubert posieren auf einem rotem Sofa, Seit an Seit! Dazu schreibt DIE ZEIT: http://www.zeit.de/2014/29/ramelow-landtagswahl-thueringen-linke |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Juli 2014 - 23:06 Uhr: | |
Wo ist da die Überraschung? Natürlich können die paktieren und das taten sie schon öfter. Das einzig neue in Thüringen wäre die Linkspartei als Seniorpartner. Sollte unerwartet die SPD vor der Linkspartei landen, wäre die Linksfront so gut wie sicher. Die Lage für taktische Wähler ist einfach: Wer selbst ohne Drogeneinfluss wirklich Rot-Rot(-Grün) will, für den ist die SPD die beste Option. Wer Rot-Rot(-Grün) nicht will, für den bleiben nur CDU und AfD, weil alles andere neben Rot-Rot-Grün sicher draußen ist. (Beitrag nachträglich am 17., Juli. 2014 von frings editiert) |

SaaleMAX
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| | Veröffentlicht am Freitag, 18. Juli 2014 - 16:16 Uhr: | |
Naja nach der neuesten Wahlumfrage wären angeblich nur noch CDU,LINKE,SPD und Grüne(knapp drin) im Landtag. Die Afd scheint in Thüringen stimmungsmäßig schon wieder nach dem HOCH zur Europawahl zu schwächeln. Sie kann meiner Meinung nach auch nicht wirklich mit Thüringer Themen aufwarten , und wird meistens immer nur mit dem EURO vs. D-Mark- gedanklich verbunden. +++++++++++++++ Das...(s.o.) mit dem Drogeneinfluss halte ich für Satire, denn mir ist nicht bekannt daß sich diverse Süchte nur auf Wähler von Links-grünen Parteien beschränken, eher soll wohl das Gegenteil der Fall sein ?!?!.... Allerdings die SPD in Thüringen als beste Option zu empfehlen als ALTERNATIVE zur CDU, halte ich für eine gewagte These, die bei gut weit über 80% der Wählerschaft noch VIEL an Überzeugungsarbeit bedürfte. Aus einer alten Ente mit Rechtlenkung macht man nicht so schnell einen neuen Käfer mit Linkslenkung, und bringt dann beim Verkauf plötzlich DIE Superzahlen... Da hat die SPD noch einen Berg Überzeugungsarbeit vor sich, wenn sie denn mal wirklich in Thüringen über die 20% Marke kommen möchte. Denn die meisten Thüringer werden auch weiterhin, so denke ich zumindest, auf die "Originale" setzen...und die heißen in Thüringen: CDU oder aber DIE LINKE. Allerdings wird die SPD wohl wieder der Königsmacher werden, denn OHNE sie wird vermutlich, regierungsmässig NICHTs laufen können.Das, zumindest ist eine relativ sicherer Bank für die SPD. |

Sachse Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. Juli 2014 - 19:48 Uhr: | |
@Thomas Frings: Was soll denn Ihrer Meinung nach der wählen, der schwarz-grün wie in Hessen will? |

SaaleMAX
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. Juli 2014 - 21:05 Uhr: | |
Schlagabtausch der thüringer Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2014 in Thüringen bei MDR Thüringen im Radio in einer Fazit Sondersendung. Es diskutierten (geplant war) Christine Lieberknecht..SURPRISE..nein die war nicht dabei..ist das nun ein schlechtes OMEN ???, ...sie wurde stattdessen vertreten durch Mike Mohring (Fraktionschef der CDU)dann erschien Bodo Ramelow( Die Linke) und Heike Taubert (SPD)zum Schlagabtausch. +++++++++++++++++++++++++++ Die Sendung zum Nachhören unter: http://www.mdr.de/thueringen/chat_landtagswahl_thueringen100.html +++++++++++ Derweil Twittert Astrid Rothe Beinlich von den Grünen auf Ihrer Twitter Seite, das sie einen Politikwechsel jenseits der CDU in Thüringen anstrebt. Twitter: "" AstridRothe-Beinlich @Astrid_RB · 17. Juli Liebe Heike Taubert, ist das jetzt eine Bewerbungsrede als Vize unter schwarz-rot? Ich setz ja auf eine Regierung jenseits der CDU #ltwth14 "" |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Samstag, 19. Juli 2014 - 15:14 Uhr: | |
@Saalemax "Naja nach der neuesten Wahlumfrage wären angeblich nur noch CDU,LINKE,SPD und Grüne(knapp drin) im Landtag." Bei Infratest, aber darauf muss man nicht soviel geben. Bei der Thüringen-Umfrage zur Europawahl von Infratest dimap vom 14. Mai lagen die Grünen bei 6% und kriegten dann 4,97% in Thüringen (bei der Bundestagswahl 4,93%). Die AfD bekam in der Umfrage auch 6% (und 4% bei der Umfrage zum Landtag), bei der Europawahl dann 7,4%. Die AfD ist natürlich nicht sicher drin, andererseits ist aber ihr Einzug viel wahrscheinlicher als eine absolute Mehrheit für die CDU. Die Wahrscheinlichkeit, eine Linksfrontkoalition rechnerisch unmöglich zu machen, ist nicht groß. Das kann wahrscheinlich nur klappen, wenn die AfD reinkommt und die Grünen nicht. Unwahrscheinlich aber nicht völlig ausgeschlossen ist noch, dass die NPD reinkommt (3,4% bei der Europawahl und 4,3% bei der letzten Landtagswahl). "Derweil Twittert Astrid Rothe Beinlich von den Grünen auf Ihrer Twitter Seite, das sie einen Politikwechsel jenseits der CDU in Thüringen anstrebt." also Rot-Rot-Grün @Sachse "Was soll denn Ihrer Meinung nach der wählen, der schwarz-grün wie in Hessen will?" Grundsätzlich sollte man, wenn man eine bestimmte Koalition will, natürlich eine daran beteiligte Partei wählen. Man kann aber nur dann sinnvollerweise daran denken, eine bestimmte Partei zu wählen, um damit eine bestimmte Koalition zu bekommen, wenn es eine hinreichende Wahrscheinlichkeit gibt, dass diese Parteien überhaupt zusammen regieren wollen und eine Mehrheit bekommen. Schwarz-Grün wird es sehr wahrscheinlich selbst in dem eher unwahrscheinlichen Fall nicht geben, dass es dafür überhaupt eine Mehrheit gibt. Wenn die CDU irgendwelche Schritte Richtung Schwarz-Grün machte und die SPD ernsthaft damit rechnen müsste, in der Opposition zu landen, würde das die Wahrscheinlichkeit maximieren, dass die SPD doch Ramelow zum Ministerpräsidenten wählt. Die Grünen werden bei einer Linksfront mitmachen, wenn sie gebraucht werden. Wer Grüne wählt, wählt Linksfront, ob gewollt oder nicht. |

Sachse Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 19. Juli 2014 - 15:26 Uhr: | |
@Thomas Frings: "Wer Grüne wählt, wählt Linksfront, ob gewollt oder nicht." Das haben in Hessen auch alle gesagt und es gab doch schwarz-grün. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Samstag, 19. Juli 2014 - 17:22 Uhr: | |
Die Situation ist nicht ansatzweise vergleichbar und da ist nur ein Punkt unter vielen, dass dies wahrscheinlich schon rechnerisch nicht hinhaut. |
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