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Archiv bis 12. Mai 2014

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Landtagswahlen in Deutschland » Landtagswahl in Sachsen » Archiv bis 12. Mai 2014 « Zurück Weiter »

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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Januar 2014 - 14:11 Uhr:   

Ich meinte SELBSTVERSTÄNDLICH die Gesamtverschuldung Bayerns ((und der anderen Länder)), die im Falle von Bayern um 17 Eu pro Sekunde fällt.Die Sekundenanzahl des Fallens oder Steigens der Verschuldung ist dort auf die Gesamtverschuldung hochgerechnet.
Da hatte ich mich etwas mißverständlich ausgedrückt.

Bayern: http://www.steuerzahler-bayern.de/
NRW: http://www.steuerzahler-nrw.de/
Hessen: http://www.steuerzahler-hessen.de/
BaWü: http://www.steuerzahler-baden-wuerttemberg.de/

und dazu noch Sachsen als Beispiel:
Sachsen: http://www.steuerzahler-sachsen.de/

Quelle dazu war die jeweilige Landesseite des Bundes der Steuerzahler.Dort ist den jeweiligen Landesseiten des B.d Stz. immer die Schuldenuhr des jew. Bundeslandes eingeblendet.
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Beobachter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. Februar 2014 - 21:00 Uhr:   

Zurückgehende Verschuldung - was für ein schönes Bild, das sich da für Bayern ergibt.

Bei derzeit knapp 31 Mrd. Euro Staatsverschuldung und einem Schuldenrückgang von 17 Euro pro Sekunde, bedeutet das, daß Bayern in 1,8 Mrd. Sekunden entspricht 30,4 Mio. Minuten entspricht 506.404 Stunden entspricht 21.100 Tagen entspricht 57,8 Jahren komplett schuldenfrei wäre!

57,8 Jahre - das ist zwar lange, aber es ist doch ein Zeitraum, den man fassen kann. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts könnte Bayern demnach schuldenfrei werden. Einige von uns könnten diesen Tag noch erleben.

(Bleibt nur zu hoffen, daß die CSU auch die nächsten 58 Jahre an der Macht bleibt, sonst wird es doch wieder nichts mit der Schuldenfreiheit...)
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Beobachter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. Februar 2014 - 23:16 Uhr:   

Wenn ich mich nicht verrechnet habe, würde der Freistaat Bayern nach obiger Rechnung in der Nacht vom 12. auf den 13. November 2071 schuldenfrei, genauer gesagt am 13. November 2071 kurz nach 01:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
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Beobachter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. Februar 2014 - 23:27 Uhr:   

Man kann auch andersrum rechnen: Wenn die Staatsverschuldung in jeder Sekunde um 17 Euro zurückgeht, dann macht das 1.020 Euro pro Minute bzw. 61.200 Euro pro Stunde und 1.468.800 Euro am Tag.

Jeden Tag geht die Verschuldung also um knappe 1,5 Mio. Euro zurück. Im Monat macht das schon etwa 44 Mio. Euro und im Jahr mehr als 536 Mio. Euro. Das ist ordentlich.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. Februar 2014 - 23:33 Uhr:   

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Beobachter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 05. Februar 2014 - 23:33 Uhr:   

Anders in NRW: Bei einem Schuldenzuwachs von 81 Euro in der Sekunde steigt die Verschuldung um 4.860 Euro pro Minute entsprechend 291.600 Euro pro Stunde und 6.998.400 Euro am Tag.

Schuldenkönigin Hannelore macht also jeden Tag knappe 7 Mio. Euro miese. Beläuft sich im Jahr auf schlappe 2.556.656.600 Euro (über 2,5 Mrd. Euro!) neue Schulden!
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 02. Mai 2014 - 10:45 Uhr:   

Neuste Wahlumfrage des MDR zur LTW in Sachsen 2014:

CDU 43%
LINKE 18%
SPD 16%
AfD 6%
Grüne 6%
NPD 5%
FDP 4%

Die Mehrheit der Sachsen würde eine Koallition aus CDU mit SPD befürworten.

Aus L-IZ:

http://www.l-iz.de/Politik/Sachsen/2014/05/Wahlumfrage-Bekommt-Sachsen-im-August-wieder-Tillich-55056.html
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 05. Mai 2014 - 18:03 Uhr:   

16% SPD - wer soll das glauben? Sicher ist das prinzipiell möglich, aber nicht, wenn die SPD bundesweit so im Keller ist.
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Sachsensumpf
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 06. Mai 2014 - 10:06 Uhr:   

Das ist für die SPD Sachsen eigentlich noch zu viel. Die ist von Haus aus irgendwo zwischen 9 und 15. Dass die Extremisten zusammen auf 11 % kommen, ist auch irre.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 06. Mai 2014 - 17:34 Uhr:   

"Dass die Extremisten zusammen auf 11 % kommen"
Neben NPD und Grüben muss man in jedem Fall noch die Linkspartei dazu zählen, so dass man auf 29% kommt.
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 06. Mai 2014 - 19:56 Uhr:   

Herr Frings...bitte...bei der Einordnung von "Extremisten"...muß da immer alle 3 Augen zudrücken???..
Wenn ich das ganze einmal jetzt satirisch umkehren würde, könnte man in Ostdeutschland in mnachen Ländern schon CDU und SPD als "Extremisten" einorden...aber dies nur mal ganz satirisch am Rande.

Ein wenig mehr Fingerspitzengefühl wäre ratsam,nichts desto trotz möchte ich ihre persönliche Meinung und Einschätzung nicht diskreditieren!
Für mich persönlich zählen in Ostdeutschland die Grünen zu einer demokratischen Spartenpartei und die LINKE zu einer Volkspartei, hinter der man mancherortens SPD und FDP und GRÜNE suchen darf.

Die NPD ist eine extremistische Partei.
Die Afd ist eine Organisation, die versucht eine Partei im rechten, demokratischen Spektrum zu werden und sich zu etablieren.
Warum auch nicht?

Aber gleich die Hälfte aller Parteien als extremistisch einzustufen..ok,ok die Einordnung darf man gerne im ganz privaten Auge, seines demokratischen Rechtsverständnisses haben.
Wir leben ja in einem Rechtsstaat, mit Meinungs- und Parteienfreiheit.

Und dazu zählt allerdings auch, was nicht verboten ist, ist erlaubt!
Wie gesagt bei der NPD hab ich da Bauhschmerzen, aber die demontieren sich gerade von ganz alleine, weil die führende Köpfe zu "anderen Ufern" flüchten.....

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ich persönlich denke für Sachsen...das es mal wieder CDU mit SPD machen wird.Die CDU regierung hat in Sachsen zumindest recht ordentliche Grunddaten vorzuweisen im Staate, warum soll man dann als Wähler und Bürger ein 2Winning Team" wechseln? Die FDP allerdings wird abfliegen...
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 07. Mai 2014 - 10:49 Uhr:   

Kommunisten und Nazis sind selbstverständlich Extremisten - also wären das zusammen 23% in dieser Umfrage.

Die AfD entwickelt sich zwar immer mehr zu einem Haufen dümmlichster Populisten (speziell ihre Putin-Begeisterung ist widerlich), aber sie gehört immer noch zum demokratischen Spektrum.
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Sporadischer Besucher
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2014 - 13:43 Uhr:   

In unserem Land sind Sekundärquellen (jeder Art) ausgesprochen unzuverlässig. Man ist daher gut beraten, sich auf Primär-Quellen zu stützen:

Ukraine-Resolution der AfD:

www.alternativefuer.de/2014/03/31/beschlussantrag-ukraine

Mir ist rätselhaft, wie Herr Arnemann zu seinen Schlussfolgerungen kommt.
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Freihandelsabkommen
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2014 - 15:28 Uhr:   

Zum zentralen Thema der Europawahl hat die AfD keine Meinung? Bei der Suche nach TTIP und AfD kommt auf der Primärquelle das:

http://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/hintergrundinformationen/freihandelsabkommen/

Schwach für einen Europawahlkampf in der Endphase...
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Inside
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2014 - 17:19 Uhr:   

Einfach mal das Programm lesen: https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/2014/03/Europaprogramm-der-AfD.pdf . Dort finden Sie zu Ihrem Thema folgendes:

IV.2 Kein Freihandelsabkommen zu Lasten Europas

Freier Handel ist eine wesentliche Grundlage unseres Wohlstands. Der Europäische Binnenmarkt ist ein überzeugendes Beispiel dafür.

Das gegenwärtig unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelte Freihandelsabkommen „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP) zielt jedoch auf eine Verwässerung des Verbraucherschutzes, des Umweltschutzes, der Rechtssicherheit, der Sozialstandards und der Kulturpolitik.

Zudem darf das Abkommen eine weitere Ausgestaltung dieser Bereiche durch die demokratisch legitimierten Gesetzgeber in den Mitgliedsstaaten und in der EU nicht ausschließen.

Da die Verhandlungen intransparent und hinter verschlossenen Türen geführt werden, muss befürchtet werden, dass der Schutz der europäischen Qualitäts-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards nicht gewährleistet ist. Die Geheimhaltung widerspricht zudem unserem Verständnis einer mündigen Demokratie.

Unter diesen Umständen lehnt die AfD eine Beschlussfassung über das Freihandelsabkommen mit den USA ab
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2014 - 20:24 Uhr:   

Mit substanzloser Medienschelte wird hier also SPAM gerechtfertigt. Leider ist die Primärquelle dann noch schlimmer als befürchtet: da wird der Krimanschluss inkl. gefälschtem Referendum, bei dem nie Alternativen zur Wahl standen, unter dem Einfluss ausländischer Soldaten, mit dem EU-Beitritt eines Landes gleichgesetzt.
Die Grenzen zwischen Paranoia und Perversion sind in der AfD wirklich fließend.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2014 - 21:22 Uhr:   

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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 12. Mai 2014 - 18:36 Uhr:   

> In unserem Land sind Sekundärquellen
> (jeder Art) ausgesprochen unzuverlässig.
So pauschal ist das falsch. Es gibt bessere und schlechtere Medien.

> Man ist daher gut beraten, sich auf Primär-Quellen zu stützen
"Primär-Quelle" ist aber nicht unbedingt nur das, was eine Partei über sich selber sagt.

> Ukraine-Resolution der AfD
Die Seite gibt es offenbar nicht (mehr).
Stattdessen schreibt die AfD:
"Startseite » 404
Das ist irgendwie peinlich, oder?"

> Mir ist rätselhaft, wie Herr Arnemann
> zu seinen Schlussfolgerungen kommt.
Meine Schlußfolgerung, daß die AfD immer noch zum demokratischen Spektrum gehört, wird zwar durch die Putin-Verehrung dort beeinträchtigt, aber noch nicht widerlegt.
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 12. Mai 2014 - 18:45 Uhr:   

> Das gegenwärtig unter Ausschluss
> der Öffentlichkeit verhandelte Freihandelsabkommen
> „Transatlantic Trade and Investment Partnership“
> (TTIP) zielt jedoch auf eine Verwässerung des
> Verbraucherschutzes, des Umweltschutzes, der
> Rechtssicherheit, der Sozialstandards und der Kulturpolitik.
Wie sich wieder einmal die Extreme treffen.
Das entspricht 1:1 der Greuelpropaganda, die von Campact und anderen linken Gruppen verbreitet wird.

Man kann ja darüber diskutieren, ob irgendwelche TTIP-Bestimmungen den Verbraucherschutz etc. verwässern. Dazu müßten diese Bestimmungen aber erst einmal vorhanden sein - bisher ist das eine Geisterdiskussion.

Aber zu behaupten, die Verhandlungen würde auf diese Sachen "zielen" ist eine ganz fiese Lüge.

> Da die Verhandlungen intransparent und hinter
> verschlossenen Türen geführt werden, ...
Wie das bei fast JEDER internationalen Verhandlung der Fall ist. Wer ein bißchen Erfahrung mit solchen Sachen hat weiß, daß Vertraulichkeit ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor ist.
Erst das fertige Verhandlungsergebnis wird veröffentlicht, dann politisch diskutiert und schließlich abgestimmt. Einwandfreie und übliche Vorgehensweise.

Die AfD versucht hier (ebenfalls der linken Propaganda folgend) zu suggerieren, die TTIP-Verhandlungen würden irgendwie unnormal und unanständig durchgeführt. Dumpfer Populismus.
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 12. Mai 2014 - 20:25 Uhr:   

@Ralf Arnemann
Das Gequatsche von der angeblichen "Primärquelle" ist genauso verquer wie die Auftritte von Frank Stronach in der ZIB 2 (österr. Pendant zum heute journal, nur sind die Gäste dort im Studio). Der fand damals auch, dass die Zuschauer seine Verlautbarungen ohne störende kritische Nachfragen lieber direkt von ihm hören sollten. Der hat das mit gebuchter Werbezeit verwechselt.

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