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Michail
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Januar 2003 - 17:49 Uhr: | |
Ich denke zwar, dass nicht all zu viele die Duelle Wull-Gabriel (am 18.1. bei RTL und am 29.1. im NDR) gesehen haben, aber mich würde interessieren, was die Zuschauer des Duells denken. Für mich ist klar, dass Wulff in beiden Duellen deutlich besser als Gabriel abgeschnitten hat. Er war ruhiger, fairer, kompetenter. Gabriel hingegen stand auf verlorenem Posten, mit tiefer Sorgenmiene und einem Gesichtsausdruck, der vermittelte: "Wäre ich lieber zu Hause geblieben..." |

c07
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Januar 2003 - 20:41 Uhr: | |
Und du willst solche Duelle gesetzlich verankern oder verbieten lassen? Oder ist das jetzt ein reines Wahlkampf-Forum geworden? |

alberto
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Januar 2003 - 20:54 Uhr: | |
 Dafür oder dagegen - Quote:Von c07 am Donnerstag, den 30. Januar 2003 - 20:41 Uhr:Und du willst solche Duelle gesetzlich verankern oder verbieten lassen? Oder ist das jetzt ein reines Wahlkampf-Forum geworden?
das ist eigentlich egal. Aber ein Gesetz mehr ist immer gut. Es lebe der Handlungsbedarf. Schade, daß nur 600 „Abgeordnete“ dabei ihr vorgefertigtes Votum abgeben dürfen. Es könnten mehr sein search: Gewaltenteilung, 137 GG, 38 GG -- Wer das nicht verändert, wird gar nichts verändern Wer das nicht kapiert hat, hat gar nichts kapiert
WahlRechtReform |

Demokrat (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 10. März 2006 - 14:13 Uhr: | |
Wird es eigentlich ein TV-Duell zwischen Böhr und Beck geben? |

P Fenech (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 14. März 2006 - 14:26 Uhr: | |
Das würde doch keiner dem Zuschauer/Wähler zumuten. |

Thomas (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 15. März 2006 - 11:53 Uhr: | |
@Demokrat, Es wird kein TV-Duell geben, denn Beck kneift! Siehe nachfolgender Bericht der Netzeitung. Beck lehnt Duell mit Böhr ab 10. Mär 12:35 Die Chance, dass sich die Spitzenkandidaten im rheinland-pfälzischen Wahlkampf zu einem TV-Duell treffen, ist äußerst gering. SPD-Kandidat Beck fürchtet, seinen CDU-Kontrahenten Böhr damit aufzuwerten. Der CDU-Spitzenkandidat im rheinland-pfälzischen Wahlkampf Christoph Böhr fordert schon länger, dass sich SPD-Regierungschef Kurt Beck einem Fernseh-Duell stellt. Seine Forderung wird aber wohl nicht erfüllt werden. Laut einem Bericht der «Rheinzeitung» stand für Beck schon Anfang vergangenen Jahres fest, dass er keinen medialen Schlagabtausch will. Die Zeitung stützt ihren Bericht auf ein Schreiben des Mainzer Sendedirektors des Südwestrundfunks (SWR). Demnach hat sich der Sender schon im ersten Quartal 2005 sowie erneut im Herbst 2005 um ein TV-Duell Beck/Böhr bemüht. Das sei aber von von Becks Staatskanzlei abgelehnt worden - zuletzt mit der Begründung Böhrs Ansinnen käme zu kurzfristig. Ob Zeitgründe tatsächlich ausschlaggebend sind für Becks Absage ist zu bezweifeln, dies legen zumindest Äußerungen des Ministerpräsidenten in einem Interview mit «Spiegel Online» nahe. Demnach war nicht ein Duell, aber ein «Gespräch» mit allen vier Spitzenkandidaten vereinbart, wovon Böhr jetzt «abweichen» wolle. Beck: «Ich habe keinen Grund, seine Bekanntheitsprobleme mit zu lösen. Ich habe weiß Gott keine Scheu vor ihm. Im Landtag ist er dem 'Duell' ausgewichen.» Die Rheinland-Pfalz-CDU reagierte ungehalten und nannte Beck, wie die «Rheinzeitung» berichtet, «einen Feigling». Aber auch der SWR musste harsche Kritik einstecken. CDU-Fraktionsvize Adolf Weiland habe den Sender an seine Informationspflicht erinnert und angemahnt, Zuschauer in Rheinland-Pfalz nicht schlechter zu behandeln als in Baden-Württemberg, schreibt das Blatt. Wenn im Nachbarland Baden-Württemberg 35 Prozent der Zuschauer ihre Wahlentscheidung vom Duell zwischen Günther Oettinger (CDU) und Herausforderin Ute Vogt (SPD) abhängig machen wollen, sei es nicht «akzeptabel», Rheinland-Pfälzern diese Entscheidungshilfe vorzuenthalten. (nz) |
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