| Autor |
Beitrag |

Hanseat Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Montag, 15. Juli 2013 - 19:09 Uhr: | |
Nachdem Siegfried Kauder, immerhin Vorsitzender des Bundestagsrechtsausschusses, von der CDU nicht mehr aufgestellt worden ist, tritt er als Einzelkandidat an. Wird das dort Auswirkungen auf die Chancen des offiziellen CDU-Kandidaten Thorsten Frei (OB von Donaueschingen) haben? |

Jan W.
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Montag, 15. Juli 2013 - 20:03 Uhr: | |
Also der Wahlkreis ist konservatives Kernland mit üppigem Vorsprung, daher ist selbst bei einem halbe-halbe Split der bisherigen Kauder-Erststimmen zwischen Kauder und Frei noch ein Vorsprung vor dem SPD-Kandidaten. Ein wenig ist das mit Fulda 2005 und Martin Hohmann vergleichbar, nur dass Kauder keine klar umreissbaren inhaltlichen Differenzen zur Parteilinie hat, die ihm vielleicht eigene Wähler zutreiben können - vielmehr ist er eher durch einen verstörenden persönlichen Stil negativ aufgefallen, hat sogar den ehemaligen MP in seiner Schlichterrolle brüskiert. Da sind bestenfalls 10% drin, über den Daumen gepeilt ist das eine Verteilung nach Nominierungsergebnis mit Abschlägen für den unterlegenen. |

Björn
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Dienstag, 16. Juli 2013 - 21:36 Uhr: | |
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/volker-kauder-will-seinen-bruder-rauswerfen-a-911507.html |

Christian Haake
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Freitag, 27. September 2013 - 11:35 Uhr: | |
S. Kauder ist nun selbst aus der CDU ausgetreten, bevor ein Rausschmiss kommen konnte. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/parteiaustritt-siegfried-kauder-verlaesst-die-cdu-a-924808.html Er hat auch nur 3% der Erststimmen bekommen, Frei (CDU) 56,7%, Löw (SPD) 18,9%. |