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Archiv bis 14. November 2012

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CHeine
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 13:49 Uhr:   

Sehen die hier Diskutierenden eine Möglichkeit, dass sich das US-Zweiparteiensystem auf absehbare Zeit erweitert? So, wie es in GB ja wohl nun geschehen ist. Wäre ja denkbar, dass sich gerade die Republikaner an der Frage der Moderniserung nicht nur reiben, sondern aufspalten. Der moderate Flügel könnte dann Anziehungskräfte auf konservative Demokraten ausüben und eine dritte Kraft werden.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 17:22 Uhr:   

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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 17:32 Uhr:   

@Interessierter
Das Problem ist auch die Frage: wie kommen die Delegiertenzahlen pro Staat in den Parteien zustande?
In der Regel wird das Gleichgewicht zwischen den State Parties so hergestellt, dass es X Delegierte pro Kongresswahlbezirk gibt. Dazu kommen Y pro gewonnenen Kongresswahlbezirk, dann noch Sitze für gehaltene Senats- und Gouverneur-Posten, prozentuale Zuschläge für ein oder zwei Kammern des Landesparlaments, in denen man die Mehrheit inne hat.
Damit werden genau die State Parties geschwächt, in deren Bundesstaaten die Partei strukturell in der Minderheit ist oder die umkämpft sind. Es herrscht ein Diktat der Hoch- und Höchstburgen vor, das programmatisch die Wechselwähler der Mitte nicht erreichen kann.

@CHeine
Die LibDems in UK sind schwierig zu sehen. Sie erreichen viele Stimmen, sind aber der deutlichste Verlierer des Mehrheitswahlsystems. Sie sind eine über-20%-Splittergruppe. Bei der letzten Wahl wurden sie sehr gehypt, und verloren trotz bescheidenen Stimmgewinnen 5 Sitze und wurden eher pattbedingt zum Notnagel und Zünglein an der Waage.
2010 war nicht der Übergang vom 2- zum 3-Parteiensystem.

Eine Spaltung der Republikaner gibt es insofern, als dass gemäßigte aufgeben (Olympia Snowe) oder Independents werden (Charlie Crist, Bloomberg). Aber diese Ex-Republikaner vernetzen sich nicht und schaffen keine gemeinsame Identität, keine "Parteimarke" die Kandidaten anderswo im Land nutzen können. Es gibt stellenweise diese Unabhängigen, aber das macht die Republikaner eher radikaler.
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Hanseat
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 17:36 Uhr:   

"Das Problem ist auch die Frage: wie kommen die Delegiertenzahlen pro Staat in den Parteien zustande?
In der Regel wird das Gleichgewicht zwischen den State Parties so hergestellt, dass es X Delegierte pro Kongresswahlbezirk gibt. Dazu kommen Y pro gewonnenen Kongresswahlbezirk, dann noch Sitze für gehaltene Senats- und Gouverneur-Posten, prozentuale Zuschläge für ein oder zwei Kammern des Landesparlaments, in denen man die Mehrheit inne hat.
Damit werden genau die State Parties geschwächt, in deren Bundesstaaten die Partei strukturell in der Minderheit ist oder die umkämpft sind. Es herrscht ein Diktat der Hoch- und Höchstburgen vor, das programmatisch die Wechselwähler der Mitte nicht erreichen kann."

Ist das in Deutschland anders? Hier gibt es zwei Berechnungsarten: Entweder wird nach Mitgliederzahlen berechnet, das stärkt die Hochburgen. Oder es wird hälftig nach Mitgliederzahlen und nach Wahlergebnissen berechnet, das stärkt die Hochburgen noch mehr. Wo ist der Unterschied zu den USA?
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 17:42 Uhr:   

@Hanseat
Ja, Wahlergebnisschlüssel gibt es auch bei deutschen Parteien, aber die richten sich nach Stimmen und nicht nach gewonnenen Rennen. Der deutsche Schlüssel ist im Kern ein Verhältniswahlschlüssel, der Schlüssel bei den US-Parteien trägt die Nachteile der Mehrheitswahl in die Parteitagszusammensetzung.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 18:03 Uhr:   

"Die LibDems in UK sind schwierig zu sehen. Sie erreichen viele Stimmen, sind aber der deutlichste Verlierer des Mehrheitswahlsystems."
Nicht unbedingt, denn bei Verhältniswahl bekämen sie nicht so viele Stimmen. Ihre Ergebnisse bei Verhältniswahl (Europa, Schottland, Wales) waren durchweg unter 15 %, wobei sie in Schottland und Wales in den Einerwahlkreisen deutlich besser abschneiden als bei den Regionallisten.
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 18:32 Uhr:   

@TF
Die LibDems haben bei der Europawahl 2009 13% bekommen, bei der Unterhauswahl 2010 23%. Bei der Europawahl erhielten sie 15,9% der Sitze, bei der Unterhauswahl 9,5% der Sitze.
Da kann man sie durchaus als Verlierer der Mehrheitswahl bezeichnen!

Bei Wahlen mit Verhältniswahlrecht stürzen sie nicht so tief, wie das Mehrheitswahlrecht sie mit der Sitzverteilung drückt!
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 20:08 Uhr:   

"Da kann man sie durchaus als Verlierer der Mehrheitswahl bezeichnen!"
Zweifellos, aber der größte Verlierer sind sie nicht. Die UKIP würde stärker von Verhältniswahl profitieren als die LibDems, eventuell auch die Grünen.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 22:14 Uhr:   

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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2012 - 23:05 Uhr:   

Obama nun auch in der Gesamtzahl der Stimmen, der "popular vote" vorne: http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-wahl-obama-jetzt-auch-offiziell-sieger-in-florida-a-866511.html
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 - 00:42 Uhr:   

@BN
Wieso nun auch im popular vote vorne? Er lag nur zwischenzeitlich hinten, solange KalifornienOregon/Washington noch gezählt haben ...
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 - 10:29 Uhr:   

Ich meine, endgültig vorne. Zunächst schien es ja so, als würde Romney möglicherweise stimmenmäßig vorne liegen.

Ich habe eine Frage an die Experten der "Runde". Wieso macht es "machtpolitisch" einen Unterschied, ob die Demokraten im Senat eine Mehrheit haben? Sie können dort ein "Filibuster" der Republikaner nicht verhindern. Gut, der Senat stimmt über internationale Verträge ab, hier hat Obama einen Vorteil. Aber letztendlich ist doch entscheidend, dass im Repräsentantenhaus die Republikaner die Mehrheit haben. Ohne Kompromisse dort kann doch politisch so gut wie nichts bewegt werden. Häufig lese ich aber, die Republikaner könnten Obama politisch nicht "ganz" ausbremsen, weil ihnen die Mehrheit im Senat fehle? So ganz kann ich diese Sicht nicht nachvollziehen.
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Interessierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 - 11:08 Uhr:   

@Bernhard Nowak:
Obama könnte jetzt theoretisch das, was er nicht als Gesetz durchboxen kann, per internationalen Vertrag durchboxen. Da Beamte oder Minister vor dem Senat einer Befragung unterzogen werden und nicht vor den Repräsentatenhaus ist er in der Bestimmung dieser freier.
Und, was noch wichtiger ist, Obama kann damit höchstwahrscheinlich seine Richter am Suprem Court durchboxen. Das beeinflusst die US-Politik nicht nur für eine Amtszeit, sondern kann das gesamtgesellschaftliche Klima über Jahrzehnte verändern. Man stelle sich vor, ein Republikaner versucht, Obamacare nun aus Kostengründen wieder abzuschaffen und der SC blockiert das Vorhaben. Das muss für die GOP eine Horrorvorstellung sein.

@Jan W.
"Damit werden genau die State Parties geschwächt, in deren Bundesstaaten die Partei strukturell in der Minderheit ist oder die umkämpft sind. Es herrscht ein Diktat der Hoch- und Höchstburgen vor, das programmatisch die Wechselwähler der Mitte nicht erreichen kann."

Das ist wirklich schade. Aber zählen nicht ohnehin die Primarys bei der Kür des Kandidaten des Bezirkes?
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 - 12:42 Uhr:   

@Interessierter: Danke. Was aber geschieht, wenn die Republikaner im Senat von der Möglichkeit des "Filibusterns" Gebrauch machen? Dann ist der Senat doch faktisch handlungsunfähig?
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 - 15:07 Uhr:   

"Obama könnte jetzt theoretisch das, was er nicht als Gesetz durchboxen kann, per internationalen Vertrag durchboxen."
Nein, denn zwei Drittel der anwesenden Senatoren müssten zustimmen. In der Gesetzgebung wird ohne die Republikaner nichts gehen. Einen Richter im Supreme Court kann Obama natürlich nur ernennen, wenn ein Posten frei wird, wobei dann auch nicht unbedingt einer der konservativen Richter zu ersetzen ist, was für ihn vorteilhafter wäre.
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 - 17:21 Uhr:   

@BN
US-Wahlen kennen keine Hochrechnung, deshalb werden bei den TV-Sendern immer erst die Stimmen aufaddiert, die schon ausgezählt sind. Während des Wahlabends kamen aufgrund der Zeitzone die drei Westküstenstaaten (Obamas Führung 2008 dort insgesamt mehrere Millionen Stimmen) besonders spät. Und als die noch kaum im Ergebnis vorhanden waren, stand beim popular vote hinter Romneys Name tatsächlich zeitweise eine höhere Zahl.
Dass Obama nach derzeitiger Schätzung knapp 3 Mio. Stimmen vorne liegt, hat er nicht irgendwelchen späten Auszählungen zu verdanken.

@Interessierter
Währung in den Primaries sind die Delegierten und es macht einen großen Unterschied, ob jemand einen Staat mit 20 oder mit 40 Delegiertenstimmen gewinnt. Die Medien vergeben den Favoritenstatus nämlich nach dem Delegiertenzähler!
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Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 - 19:02 Uhr:   

1. Die demographische Entwicklung begünstigt in der Tat die Demokraten, aber eher, weil die Altersschichten unter 40 relativ deutliche Mehrheiten für die Demokraten zeigen, die mit abnehmenden Alter sogar noch zunehmen.
Ich denke, der Nachwuchs in den USA wird einfach liberaler, und der Anteil der Konservativen wird sinken. Früher war Liberaler ein Schimpfwort, aber inzwischen gilt das eher für Konservativer.

Bei einem Anteil von 53 Prozent Frauen in der Bevölkerung, und 57 Prozent bei den Wähler(innen) muss man ganz klar sagen, das es die Republikaner schwer haben werden, bei hoher Wahlbeteiligung landesweite Wahlen zu gewinnen.

Auch in einigen Staaten, die sie derzeit noch beherrschen, wie Arizona oder Montana werden in den nächsten Wahlen die Abstände schmelzen, bis sie verschwinden. Arizona wird wie Colorado, Nevada oder New Mexico bald schon wegen des demographischen Effekts im Spiel sein.

Landesweit wird die maximale Stimmenzahl, die die derzeitige Republikanische Partei erringen kann, schon bald auf 55 Millionen sinken, während die Demokraten stabil über 60 Millionen sein dürften.

Wegen dieses Vorteils im Wählerreservoir wird es für die Republikaner schwer, besonders weil die gemäßigten Kräfte durch die sogenannte "Tea Party" (die aber völlig andere Ziele verfolgt als die historische echte Tea Party) innerhalb der Republikanischen Partei an Einfluss verloren haben. Ein gemäßigter Kandidat wie Huntsman hatte nicht die geringste Chance bei den Vorwahlen.

2.Hochrechnungen gibt es nicht, und oft werden in der Regel zuerst die ländlichen Gebiete voll ausgezählt, in denen Republikaner vorne liegen. Daher lag Romney auch in Virginia zeitweilig 15-20 Prozent vor Obama, aber je mehr Stimmbezirke einkamen, desto geringer wurde die Führung, und am Ende hatte sogar Obama die Nase vorn.

Der Effekt durch Kalifornien kommt dazu, aber auch sonst liegen die Republikaner in der Regel zunächst deutlich vorn.

Kar Rove war ziemlich empört, als selbst Fox Ohio schon für Obama deklarierte, obwohl die Auszählung bei 50-50 stand. Die Experten von Fox wusste aber: in den zuletzt eingehenden Bezirken liegen die Demokraten immer weit vorn. Überhaupt sind die Umfragen von Fox und ihre Einschätzung der Ergebnisse viel sachlicher und objektiver als ihre Berichterstattung.

3. Wie vorausgesagt, hat Romney besser abgeschnitten als McCain, aber nur relativ, denn absolut wird er vermutlich sogar weniger Wählerstimmen sammeln können.
Das machte einen Swing von 2-3 Prozent, aber das reicht nicht. Ich hatte 280-300 Wahlfrauenstimmen vorhergesagt, weil ich Florida bei Romney wähnte, und Nevada und Colorado auch als für ihn günstig einschätzte.

4. Immer noch wartet die USA auf einen Mehrheitspräsidenten. Schon wieder wurde ein Angehöriger der Minderheit der Männer gewählt.

5. Hätte Romney Recht, das die Navy schwächer als 1916 aufgestellt ist?
Das denke ich nicht, aber mit dem Wahlrecht von 1916 hätte er die Wahl gewonnen. Können die Republikaner mit der Zeit gehen? Wir werden sehen...
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 12. November 2012 - 21:56 Uhr:   

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B.Schuett
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 14. November 2012 - 11:29 Uhr:   

Zur Neuziehung der Wahlbezirksgrenzen durch
die Republikaner zu den Kongresswahlen habe
ich eine kleine Übersicht erstellt:

Staat / Sitze im Repräsentantenhaus

Pennsylvania: D 5 R 13
Ohio: D 4 R 12
Wisconsin: D 3 R 5
Virginia: D 3 R 8
Florida: D 10 R 17

Diese Ergebnisse spiegeln auch nicht annähernd die tatsächlichen
politischen Verhältnisse in diesen "swing states" wieder, die allesamt
Obama gewinnen konnte. Durch diese offenkundige Unterdrückung des Wählerwillens haben die Republikaner eine stattliche Mehrheit im Repräsentantenhaus.

Am extremsten ist wohl North Carolina:

Die Kongress-Kandidaten der Demokraten haben hier 50 - 51 % der abgegebenen Stimmen erhalten. Ergebnis: 4 von 13 Sitzen für die
Demokraten!

Tatsächlich haben die Demokraten landesweit mehr Stimmen erhalten
als die Republikaner, und zwar auch dann, wenn man Wahlbezirke, in
denen entweder ein Demokrat oder Republikaner nicht antrat, nicht
berücksichtigt.

In Illinois und Kalifornien haben die Demokraten ebenfalls zu ihren
Gunsten Wahlbezirksgrenzen neu gezogen. Die Unterdrückung des
Wählerwillens ist hier jedoch bei weitem nicht so groß:

Illinois: D 12 R 6
Kalifornien: D 38 R 15
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Martial00120
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 14. November 2012 - 11:36 Uhr:   

Naja, also in Kalifornien stimmt das mit den Wahlkreisgrenzen meiner Kenntnis nach eher nicht. Es wurde doch das erste Mal mit Grenzen gewählt, die eine unabhängige Kommission gezogen hat...Oder liege ich da falsch?

Martial

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