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Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 14. April 2009 - 12:20 Uhr: | |
"Die ODS sind ziemlich konservativ. Sie werden niemanden nehmen, dessen Namen nicht tschechisch klingt." Sehen wir uns doch mal die Realität an statt Vorurteile zu pflegen: http://www.psp.cz/sqw/snem.sqw?id=753 In der aktuellen ODS-Fraktion gibt es fünf Abgeordnete mit eindeutig deutschem Nachnamen: Jan Bauer Jan Bürgermeister Jaroslav Klein Ivan Langer Daniel Reisiegel Dazu gibt es noch mindestens zwei mit slawisiertem, ursprünglich deutschem Nachnamen: David Šeich Milan Šmíd "Über Karel Schwarzenberg heißt es in Deutschlands Medien häufig, er stamme aus einem Jahrhunderte altem böhmischen Adel." Naja, so uralt böhmisch wohl kaum, Schwarzenberg klingt auch nicht so richtig tscheschich. Die Fürsten von Liechtenstein waren vor dem Krieg z.B. auch über dreihundert Jahre Großgrundbesitzer in Böhmen, sie besaßen lächerliche 1600 km² Land, etwa zehn Mal so groß wie das Fürstentum und etwa 2% der Fläche des heutigen Tschechiens. Und wie kamen sie daran? Als der böhmische protestantische Adel sich gegen Habsburg auflehnte, kaiserliche Statthalter aus dem Fenster warf und sich auch noch erdreistete, einen Nicht-Habsburger zum König von Böhmen zu machen, eliminierten die Habsburger den eingesessenen Adel. Das Ganze war dann bekanntlich der Anlaß für den 30-Järigen Krieg. Die habsburgischen Statthalter, darunter Karl v. Liechtenstein konnten sich Unmengen verwaisten Besitzes unter den Nagel reißen. Wenn man mal Wikipedia glaubt, kam das Geschlecht Schwarzenberg erst 1661 durch Erbschaft zu großem Besitz in Böhmen, der wahrscheinlich auf gleiche Weise erworben war. |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 14. April 2009 - 14:31 Uhr: | |
Die folgenden Abgeordneten sind gewählt. Das habe ich auch gar nicht bestritten. Den Verweis auf das Parlament habe ich bereits früher angebracht. Es geht um das Amt des Ministerpräsidenten. Dessen Amtsträger wird jeden Tag in den Medien genannt. Ständig einen deutschen Namen zu hören, werden die Tschechen nicht akzeptieren. Jan Bauer: Prachatitz, Südböhmen Jan Bürgermeister: Prag Jaroslav Klein: Krumlau, Südböhmen Ivan Langer: Ölmütz Daniel Reisiegel: Prag David Šeich: Brünn, Südmähren Milan Šmíd: Pilgrams, Hochland Tschechien ist ein Staat, in dem die Benesdekrete weiterhin gelten. In so einem Staat kann man von den tschechischen Politikern keinen Respekt für Deutsche erwarten. Bei historischen Tatsachen kann man nachschauen. Das Wort wahrscheinlich benötigt man nur für Thesen. Sollte einer der 7 Politiker das Wort Benesdekrete auch nur erwähnen, kann er seine politische Karriere sofort vergessen. Als Deutscher in der ODS muss man sich ziemlich verstellen. Man findet sogar Personen mit deutschen Namen bei extremen Parteien FN (F), UKIP (UK) oder IU (E). Man muss sich ja an irgendetwas festhalten. Manche Mitdiskutanten sind ein wenig naiv. Aus ihrer eigenen übermäßigen Toleranz heraus, projezieren sie ihre Gedanken auf andere Personen. Wir haben anhand von Frau Steinbach gesehen, wie sehr Irrationilität im Bezug auf Deutsche vorhanden ist. Ein Deutscher als Ministerpräsident Tschechiens wäre auch nicht gerade repräsentativ. Rechnerisch ist schon 1 Parlamentsabgeordneter bei 0,17 % Bevölkerungsangteil eine Übervertretung. Fazit: Jan Fischer wird der Leiter des Statistikamtes bleiben. Zum Ministerpräsidenten wird jemand anderes berufen werden. Vaclav Klaus wird einen ihm genehmen Mann vereidigen. |

Ralf Lang
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 14. April 2009 - 14:53 Uhr: | |
Es handelt sich um tschechische Politiker. Es gibt auch in keinem einzigen deutschen Landesparlament einen nicht-deutschen Abgeordneten. |

Marc K.
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 14. April 2009 - 23:27 Uhr: | |
@Ralf Lang, keinen Abgeordneten nicht-deutscher Staatsangehörigkeit um genau zu sein. Hier ging es um die Herkunft der Vorfahren tschechischer Politiker, deren Abstammung oder um das Neudeutsch ausdrücken, inwieweit diese einen "Migrationshintergrund" haben.lol. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 15. April 2009 - 01:32 Uhr: | |
@Mitdenker Der Nachname sagt nicht übermäßig viel und das weiß auch der Normalbürger. Oder fürchteten die Ösis eine slawische Überfremdung als es mit Kreisky, Sinowatz, Vranitzky und Klima vier Kanzler mit slawischem Namen hintereinander gab? Die mögen nicht selten tatsächlich Furcht vor einer Überfremdung haben, aber bestimmt nicht deshalb. In Tschechien gab es mit Stanislav Gross seit der Wende schon einen Premier mit deutschem Nachnamen. Dessen Amtszeit war kurz, das hatte aber nichts mit seinem Namen zu tun. Genau genommen bedeutet ein deutscher Nachname nicht einmal zwingend irgend einen deutschen Vorfahren in grauer Vorzeit, z.B. bei den polnischen Juden. Die hatten oft deutsche Nachnamen. Die bekamen sie deshalb, weil sie usprünglich gar keinen Nachnamen hatten. Als dann nach den polnischen Teilungen vorübergehend fast das ganze heutige Polen preußisch war, bekamen sie von preußischen Beamten einen Nachnamen verpaßt, weil in Preußen natürlich jeder gemeldet sein mußte und dafür brauchte man Familiennamen. @Marc K. "keinen Abgeordneten nicht-deutscher Staatsangehörigkeit um genau zu sein." Ganz korrekt: keine Abgeordnete, die nicht Deutsche im Sinne des Art. 116 GG sind. "Migrationshintergrund" Wirklich eine grausige Wortschöpfung und verschleiernd dazu, schließlich sind fast ausschließlich aus gewissen islamischen Ländern stammende Personen gemeint. |

Ralf Lang
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 15. April 2009 - 07:30 Uhr: | |
Marc K.: Ohne den sogenannten Migrationshintergrund wären sehr viel mehr heutige Deutsche wahrscheinlich Tschechen. So sind sie eben Deutsche geworden oder geblieben, je nachdem. |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 15. April 2009 - 10:16 Uhr: | |
Ralf Lang, bitte erläutern Sie Ihre These genauer. Ich kann Ihnen nämlich nicht folgen. Bei Volkszählungen in Tschechien gibt es sogar die Unterscheidung zwischen Tschechen und Mährern. Dort gibt es auch die Unterscheidung zwischen inländischen Slowaken und ausländischen Slowaken. Während der Wende gab es in der CSSR Plakate von dortigen Deutschen mit der Aufschrift "Helmut Kohl ist auch unser Kanzler" (sinngemäß). Es gibt verschiedene Arten der Identitätsbildung. Das kann man am Beispiel der CSSR gut erklären. Seit 1993 gibt es die beiden Staaten Tschechien und die Slowakei. Man bleibt Volksangehöriger, egal wie der Staat gerade heißt. Zum anderen wechselt man seine Staatsangehörigkeit, wenn Staatsgebiete und Staatsnamen sich verändern. Siehe: BRD + DDR; sowie CSSR, Tschechien und Slowakei |

Marc K.
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 15. April 2009 - 20:47 Uhr: | |
@Ralf Lang, in dem Fall fand die Übersiedlung in der Regel aufgrund von Flucht und Vertreibung statt, nicht aufgrund (freiwilliger) Auswanderung... Der Begriff des Migrationshintergrundes ist eher deshalb störend, weil er überflüssigerweise ein Fremdwort verwendet (stattdessen kann man auch Einwanderungshintergrund verwenden). Im Fall der besagten tschechischen Politiker geht es aber schon um sehr entfernte Vorfahren. Von daher wird man nicht mehr von einem Einwanderungshintergrund der Politiker, sondern nur von den Vorfahren dieser sprechen können. Im Laufe der Generationen haben sich diese in die tschechische Gesellschaft zunächst integriert, später assimiliert. In Tschechien haben im übrigen nach wie vor die Politiker besonders gute Popularitätswerte, die sich vom großen Nachbarn im Westen (Deutschland) abgrenzen und dabei durchaus auch gegen diesen Stimmung machen. Hierauf wollte Mitdenker hinweisen. Auch die tschechischen Sozialdemokraten haben auf diese Methodik zurückgegriffen (etwa der ehemalige Ministerpräsident Milos Zeman). In diesem Punkt gibt es einen sehr großen Konsens in der tschechischen Elite. Von daher wird die Zusammenarbeit bilateral als auch im europäischen Rahmen noch sehr lange an vielen Stellen sehr, sehr schwierig bleiben... |

Gast Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. April 2009 - 00:39 Uhr: | |
@Thomas Frings "Migrationshintergrund" Wirklich eine grausige Wortschöpfung und verschleiernd dazu, schließlich sind fast ausschließlich aus gewissen islamischen Ländern stammende Personen gemeint. Nein, der Begriff wurde geschaffen, um damit auch Einwanderer und deren Nachkommen zu erfassen, die Deutsche im Sinne von Art. 116 Abs. 1 GG sind (Aussiedler), das sind ein paar Millionen. |

Ralf Lang
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. April 2009 - 10:54 Uhr: | |
Das ist ganz einfach. Wären sie dort geblieben, dann wären sie jetzt Tschechen. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. April 2009 - 11:09 Uhr: | |
@Gast Diskussion gehört hier nicht hin, darum nur ganz kurz: "Nein, der Begriff wurde geschaffen, um damit auch Einwanderer und deren Nachkommen zu erfassen, die Deutsche im Sinne von Art. 116 Abs. 1 GG sind (Aussiedler), das sind ein paar Millionen" Diese Zahl besagt sehr wenig, gerade weil es sich um eine sehr heterogene Gruppe handelt: Stammt ein Elternteil aus Deutschland und das andere aus Österreich, dann ist das statistisch ein Migrationshintergrund, genau wie wenn beide Elternteile aus einem anatolischen Dorf stammen oder Aussiedler aus Kasachstan sind. Daß man die kaum in einen Topf werfen kann, sollte klar sein. Entsprechend sind Integrationsprobleme bei bestimmten Gruppen gar nicht oder nicht so ausgeprägt vorhanden, bei anderen dagegen besonders stark. |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Freitag, 17. April 2009 - 08:51 Uhr: | |
Heute vor 40 Jahren wurde Alexander Dubcek abgesetzt. Er setzte sich für eine "Politik mit menschlichem Antlitz" ein. Politisch galt er als Reformkommunist. Ethnisch war er ein Slowake. |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 21. April 2009 - 12:04 Uhr: | |
Tschechische Republik = Republica Ceska Verwaltungsgliderung 14 Regionen Hauptstadt Prag = Hlavní mesto Praha Einzige Gemeinde: Prag (Praha) Mittelböhmische Region = Stredoceský kraj Verwaltungssitz: Prag (Praha) Größte Stadt: Kladno Region Pilsen = Plzenský kraj Verwaltungssitz: Pilsen (Plzen) Region Karlsbad = Karlovarský kraj Verwaltungssitz: Karlsbad (Karlovy Vary) Region Aussig = Ústecký kraj Verwaltungssitz: Aussig an der Elbe (Usti nad Labem) Region Reichenberg = Liberecký kraj Verwaltungssitz: Reichenberg (Liberec) Region Königgrätz = Královéhradecký kraj Verwaltungssitz: Königgrätz (Hradec Králové) Region Pardubitz = Pardubický kraj Verwaltungssitz: Pardubitz (Pardubice) Region Hochland = Kraj Vysocina Verwaltungssitz: Iglau (Jihlava) Südböhmische Region = Jihoceský kraj Verwaltungssitz: Budweis (Ceské Budejovice) Südmährische Region = Jihomoravský kraj Verwaltungssitz: Brünn (Brno) Region Olmütz = Olomoucký kraj Verwaltungssitz: Olmütz (Olomouc) Region Mährisch-Schlesien = Moravskoslezský kraj Verwaltungssitz: Ostrau (Ostrava) Region Zlin = Zlínský kraj Verwaltungssitz: Zlin (Zlín) |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 21. April 2009 - 12:53 Uhr: | |
Die 14 Regionen dienen bei der nationalen Parlamentswahl für die Unterverteilung der Sitze. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 21. April 2009 - 23:07 Uhr: | |
"Die 14 Regionen dienen bei der nationalen Parlamentswahl für die Unterverteilung der Sitze." Nein, sie dienen eher zu einer Art Oberverteilung. Die Sitze werden im Verhältnis der gültigen Stimmen auf die Wahlkreise (die Regionen und die Hauptstadt) verteilt (Hare/Niemeyer) und diese dann im Wahlkreis auf die Parteien (d'Hondt, 5%-Hürde landesweit). Das ist einerseits fairer als feste Sitzzahlen für die Wahlkreise. Andererseits wird so aber negatives Stimmgewicht möglich, nämlich wenn Wähler mit ihrer Stimme für Partei X für ein zusätzliches Mandat ihres Wahlkreises sorgen, der zusätzliche Sitz aber nicht an Partei X fällt und der Wegfall eines Sitzes in einem anderen Wahlkreis zu Lasten von Partei X geht. |

Mitdenker
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 22. April 2009 - 09:44 Uhr: | |
Ich bin einem Missverständnis aufgesessen. Also die Sitzzahlen der Regionen in Tschechien stehen vorher ebensowenig fest, wie die Sitzzahlen der Länder in Deutschland. |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Freitag, 28. Mai 2010 - 22:40 Uhr: | |
Parlamentswahlen am Freitag den 28.05 und Samstag den 29.05.2010 Die Wahllokale schließen am Samstag um 14.00 Uhr MESZ. Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahlen_in_der_Tschechischen_Republik_2010 http://en.wikipedia.org/wiki/Czech_legislative_election,_2010 http://cs.wikipedia.org/wiki/Volby_do_Poslaneck%C3%A9_sn%C4%9Bmovny_Parlamentu_%C4%8Cesk%C3%A9_republiky_2010 Wahlkommssion und Innenministerium http://volby.cz/pls/ps2010/ps?xjazyk=EN http://volby.cz/pls/ps2010/ps http://www.mvcr.cz/clanek/volby-do-poslanecke-snemovny-parlamentu-cr.aspx News de http://derstandard.at/r3353/Tschechische-Republik http://www.radio.cz/de http://www.pragerzeitung.cz/?r_id=1 http://nachrichten.tschechien-online.org/politik/ News en http://www.ceskenoviny.cz/tema/index.php?id_seznam=2037 News cz http://www.ct24.cz/parlamentni-volby/ Umfragen http://www.stem.cz/show/3 http://www.median.cz/index.php?lang=cs&page=4&sub=5 http://www.cvvm.cas.cz/index.php?lang=0&disp=zpravy&r=1&s=1&offset=101 http://www.sanep.cz/pruzkumy.php http://www.factum.cz/ http://www.scac.cz/aktuality Weitere Infos http://www.parties-and-elections.de/czechia.html http://www.electoralgeography.com/new/en/category/countries/c/czech-republic http://www.abyznewslinks.com/czech.htm |

zigzag
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 29. Mai 2010 - 14:41 Uhr: | |
Exit Poll SC&C/"Ceska televize" ODS 20 CSSD 20 TOP09 17 KSCM 11 VV 11 KDU-CSL 5 SPOZ 4 SZ 3 Suverenita 3 Wahlbeteiligung 62 http://www.ct24.cz/parlamentni-volby/91305-prvni-odhady-ct-remiza-ods-i-cssd-20-procent/ |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 29. Mai 2010 - 15:58 Uhr: | |
Da lagen die Umfragen vor allem bei der CSSD falsch. Auszählungsstand nach Wahlkreisen: http://www.volby.cz/pls/ps2010/ps61?xjazyk=CZ&xv=1 |

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 29. Mai 2010 - 20:26 Uhr: | |
Wahrscheinliche Sitzverteilung: CSSD 56, ODS 53, TOP 09 41, KSCM 26, VV 24 |