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Archiv bis 07. November 2012

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Taugenichts
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Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2012 - 21:33 Uhr:   

Präzisierung zu Ohio: Es geht um die Software zur Übermittlung der Wahlergebnisse (http://www.spiegel.de/politik/ausland/republikaner-installieren-umstrittene-wahl-software-in-ohio-a-865613.html).
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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2012 - 21:44 Uhr:   

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Bernhard Nowak
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Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2012 - 22:02 Uhr:   

Wer "kontrolliert" denn die Wahlcomputer? Wie kann sichergestellt werden, dass - zumindest im großen und ganzen - alles "rechtmäßig" bei der Wahl zugeht?
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Bernhard Nowak
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Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2012 - 22:04 Uhr:   

Soeben im Live-Ticker von Spiegel Online: Klage gegen Wahlsoftware in Ohio gescheitert: http://www.spiegel.de/politik/ausland/liveticker-zur-us-wahl-a-865654.html
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Bernhard Nowak
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Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2012 - 23:07 Uhr:   

CNN: Zwei Wahlcomputer liefern Ergebnisse für Romney. Beweise wurden gefilmt. Einer wurde allerdings mittlerweile ausgetauscht. Keine schöne Situation.
CNN: In New Jersey darf bis Freitag in den vom Sturm Sandy betroffenen Gebieten gewählt werden.
Laut FAZ hohe Wahlbeteiligung in den USA: http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/wahl-in-amerika-offenbar-hohe-wahlbeteiligung-in-amerika-11951516.html
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Marc K.
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Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2012 - 23:49 Uhr:   

Ich bleibe bei meinem Tipp: Romney gewinnt das popular vote, Obama das electoral vote. Ein solches Präsidentschaftswahlergebnis hätte eine gewisse historische Ironie.

Dabei waren die Präsidentschaftswahlen von 2000 nicht die umstrittensten. Viel kontroverser war z.B. die Präsidentschaftswahl 1876.
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Bernhard Nowak
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 03:44 Uhr:   

Marc K.s Vorhersage könnte so eintreffen.
Obama führt offensichtlich in Pennsylvania und Ohio. In Florida geht es hin und her, es geht - wie 2000 - um wenige Stimmen. Vorteile für Obama im Electoral Collage. Er bleibt möglicherweise Präsident, auch wenn Romney - möglicherweise - mehr Stimmen als Obama haben könnte (Kalifornien und die Nordweststaaten, die ja an Obama gehen dürften, fehlen ja noch).
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Bernhard Nowak
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 05:22 Uhr:   

Barack Obama zum Präsidenten der USA wiedergewählt. Repräsentantenhaus bleibt republikanisch, Senat demokratisch.
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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 06:42 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 08:01 Uhr:   

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Björn
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 08:03 Uhr:   

Obama soll auch die popular votes gewinnen. Laut 538 kann es noch bis zu einer Woche dauern, bis die Zahl endgültig feststeht, da Kalifornien, Oregon und Washington so lange für ihre Briefwahlstimmen brauchen werden. Insofern könnte Nate Silver auch dieses Jahr sehr gut getippt haben, was sowohl die Staaten (FL ist noch unsicher, könnte aber an Obama gehen) als auch die popular votes angeht. Aber das wird man sehen.
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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 09:08 Uhr:   

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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 10:05 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 12:48 Uhr:   

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Wähler
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 15:19 Uhr:   

Gibt es inzwischen ein Florida-Ergebnis?
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zigzag
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Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 19:08 Uhr:   

Es werden in Florida anscheinend immer noch Briefwahlstimmen gezählt.
http://hosted.ap.org/dynamic/stories/F/FL_FLORIDA_PRESIDENT_FLOL-?SITE=FLTAM&SECTION=STATE&TEMPLATE=DEFAULT&CTIME=2012-11-07-02-06-29

Aktueller Stand:

Romney / Ryan REP 4,097,511 49.29%
Obama / Biden DEM 4,144,924 49.86%

http://enight.elections.myflorida.com/FederalOffices/President/

Bei einem Abstand geringer als 0,5 % findet in Florida ein Recount statt.
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Arno Nymus
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 20:23 Uhr:   

Letztlich haben sich die Umfragen dieses Jahr also als sehr zuverlässige "Vorhersagen" erwiesen. Es gab keine Überraschung an diesem Wahlabend. In keinem einzigen Staat weicht der Sieger vom Sieger in den Umfragen ab. Auch der Aufwärtstrend Obamas seit der zweiten Fernsehdebatte, der ihn in den letzten Tagen auch in Florida erst zu Romney aufschließen und schließlich knapp überholen ließ, wird durch Obamas knappen Sieg in Florida letztlich bestätigt.
Die einzige kleine "Überraschung" für mich war, als ich heute Nachmittag dann gesehen habe, dass Obama im national popular vote mittlerweile fast 3M Stimmen Vorsprung hat und nicht mehr wie heute morgen (als alle Staaten klar waren und Florida auch bereits eine Auszählquote von 100% stand) nur 200k. Ich vermute einfach mal, dass das darauf zurückzuführen ist, dass Kalifornien als bevölkerungsreichstes Obama-Land mit einer der letzten Staaten ist, deren Wahllokale geschlossen haben und die genaue Auszählung dort wohl noch andauert(-e).
Aber selbst diesen Obama-Vorsprung hatten die letzten Umfragen vor der Wahl bereits angezeigt.

Letztlich haben wir aber ein sehr klares Ergebnis erhalten, nicht so klar wie vor 4 Jahren, aber deutlich klarer als vor 8 oder gar 12 Jahren. Obama brauchte von den 7 unsicheren Staaten 1/3 der Wahlmänner, schließlich hat er aber alle 7 gewonnen. Selbst wenn er die drei großen Swing States Florida, Ohio und Virginia an Romney verloren hätte, hätte Obama immer noch gewonnen. Die Umfragen lagen also richtig, dass Romney nie wirklich in einen Bereich kam, wo ein Sieg realistisch wirkte.

Freundliche Grüße,
Arno Nymus
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 21:07 Uhr:   

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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 21:23 Uhr:   

Wie sieht eigentlich der Endstand in Ohio aus?
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B.Schuett
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 07. November 2012 - 21:44 Uhr:   

Ratinger Linke: "Die Umfragen waren wirklich erstaunlich brauchbar."

Für Rasmussen und Gallup war die Wahl ein Debakel.

"Total daneben waren aber die für den Senat in Nebraska. Da war ein relativ knappes Rennen angesagt, tatsächlich hat aber die Republikanerin mit immensem Vorsprung gewonnen."

Da muß eine Verwechslung vorlegen, im RCP-Durchschnitt lag Debra Fischer
16,4 % vorne (Ergebnis: Fischer + 16).

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