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Archiv bis 01. November 2012

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Wahlen in den USA (US-Präsident, US-Senat usw.) » Wahlen in den USA » Archiv bis 01. November 2012 « Zurück Weiter »

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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 29. Oktober 2012 - 22:02 Uhr:   

@TF
Tja, die Regeln sind natürlich etwas Wahl-Folklore, die sich auch ändern kann.
Aber Ohio ist im Vergleich zu Wisconsin nunmal der minimal einfachere Staat für Republikaner - eine Strategie ohne Ohio zu planen, ist ein besserer Ausdruck für aufgeben.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 29. Oktober 2012 - 22:04 Uhr:   

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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 29. Oktober 2012 - 22:07 Uhr:   

Hier ein Hinweis in eigener Sache (für diejenigen, die es noch nicht gesehen haben).
Wie schon zur letzten Wahl gibt es auch diesmal eine umfangreiche, kommentierte Linkliste zur Wahl 2012, die ich mit Unterstützung von Matthias Cantow erstellt habe.
http://www.wahlrecht.de/ausland/us-praesidentenwahl-links.html

Für weitere nützliche Links, die noch fehlen, Kritik und Anregungen bin ich dankbar. Schreibt dies am besten in folgenden Thread:
http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2980.html

Und nun viel Spaß beim durchstöbern der Infos und fortführen dieser Diskussion.
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Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 00:40 Uhr:   

Wenn man den Zeitraum des Trends seit dem demokratischen Parteitag betrachtet, hat Romney in den Umfragen hinzugewonnen. Aber nimmt man als Zeitraum den Punkt einen Tag vor der zweiten Debatte bis jetzt,dann gibt es keinen Trend. Dann wird es unglaublich knapp bei den Wählerstimmen.

Aber es kommt auf die Wahlmänner und -frauen an. Dort liegt Obama noch immer konsistent günstiger, wenn er Ohio, Wisconsin, Michigan, Pennsylvania und Nevada/Iowa/Colorado gewinnen kann.

Und Romney muss verhindern, dass Obama auch Virginia oder Florida gewinnt, denn nur mit denen geht es überhaupt ohne Ohio.

Ich denke, Obama könnte knapp gewinnen, aber noch ist nicht Wahltag, und es werden weniger als 500.000 Wähler entscheiden, vor allem in Ohio, Florida, Colorado, Nevada, Iowa, New Hampshire.

Interessant ist, das z.B. bei Gallup bei der größeren Gesamtheit der "registered Voter" Obama mit 5 Prozent vor Romney liegt.

Romney liegt aber bei der kleineren Gesamtheit der "likely Voters" seinerseits mit 5 Prozent vorne.

Das zeigt m.E. das Romneys Anhänger entschlossener sind zur Wahl zu gehen, aber Obama größere Reserven hat, die er nun an die Wahlurnen bringen muss.

Ob der Hurrikan einen Einfluss hat und welchen kann man nicht sagen, denn er ist ja noch nicht einmal angekommen.
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 14:46 Uhr:   

> Könnte der Wirbelsturm „Sandy“ Obama die Präsidentschaft retten, wenn
> er sich als guter Krisenmanager präsentiert?
Davon gehe ich aus.
Der Sturm bedeutet, daß der Wahlkampf de facto suspendiert ist - die Leute hängen am Fernseher und schauen zu, wie es in den Krisengebieten aussieht. D.h. weder Romney noch irgendwelche Sachthemen werden bis zum Wahltag eine Rolle spielen.
Während umgekehrt Obama ganz regelmäßig auf den Bildschirmen präsent sein wird. Und da stellt ihm keiner unangenehme Fragen, er muß einfach nur gut wirken - und das kann er.
Er muß dazu nicht einmal ein guter Krisenmanager sein. Es reicht, wenn er nicht auf den ersten Blick erkennbare grobe Fehler macht (was völlig unwahrscheinlich ist). Ob die Details seines Krisenmanagements nun gut oder schlecht laufen, das wird erst einige Tage später erkennbar, dann ist die Wahl vorbei.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 20:22 Uhr:   

"> Könnte der Wirbelsturm „Sandy“ Obama die Präsidentschaft retten, wenn
> er sich als guter Krisenmanager präsentiert?
Davon gehe ich aus."
Da wäre ich vorsichtiger. Eine Woche ist viel Zeit in den Medien und gemessen an der Größe des Landes ist das besonders betroffene Gebiet nicht so groß, wobei die Medien natürlich bei New York mehr Brimborium machen als bei anderen Städten. Aber wen macht ein Stromausfall zum Obama-Wähler? Zu den umstrittenen Staaten gehören NY und New Jersey zweifelsfrei nicht.

Der Sturm wird kein tauglicher Erklärungsansatz für schlechte Verlierer sein.

@Jan W
"Aber Ohio ist im Vergleich zu Wisconsin nunmal der minimal einfachere Staat für Republikaner"
Das weiß man doch vor der Wahl nicht sicher. Wenn der Unterschied in Umfragen gering ist, kann es eben auch andersrum kommen.
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B.Schuett
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 21:49 Uhr:   

T.F.: "Aber wen macht ein Stromausfall zum Obama-Wähler? Zu den umstrittenen Staaten gehören NY und New Jersey zweifelsfrei nicht."

Die Einwohner von Florida, Virginia und North Carolina sind zwar von "Sandy" weitgehend verschont geblieben, aber dies sind leidgeprüfte Staaten was Unwetter angeht; ein gutes Krisenmanagement von Obama (der republikanische Gov. von New Jersey hat es als "outstanding" gelobt) kann dort sicherlich für Stimmenzugewinne für Obama sorgen, während die jetzt wieder aktuell gewordene Ankündigung von Romney, die bundesstaatliche FEMA aufzulösen, dort sicherlich Unbehagen auslöst. Die letzten Umfragen zeigen für alle diese Staaten ein äußerst knappes Rennen.


I.Z.: "Ich denke, Obama könnte knapp gewinnen, aber noch ist nicht Wahltag, und es werden weniger als 500.000 Wähler entscheiden, vor allem in Ohio, Florida, Colorado, Nevada, Iowa, New Hampshire."

Die 6 electoral votes aus Nevada hat Obama sicher. Nach den letzten Umfragen könnte dagegen überraschend auch Minnesota knapp werden, obwohl letztmals 1972 ein Republikaner gewonnen hat.
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 21:54 Uhr:   

Die Wahl wird spannend.
Mit dem ersten Fernsehduell hat Romney kräftig aufgeholt und das "Momentum" ist auf seiner Seite. Es wird ein ganz knappes Rennen.

Derzeit wäre mein Tipp dass die Wahl so ausgeht wie ich das bis Ende September auch annahm und in meinem Beitrag vom 26. September 2012 - 23:23 Uhr auch ausführte:

Romney gewinnt das popular vote, Obama gewinnt das electoral vote.

Die aktuellen Umfragen deuten auch auf so einen Wahlausgang hin:

Für das popular vote: http://www.politico.com/p/2012-election/polls/president


Für das electoral vote: http://www.politico.com/2012-election/swing-state/
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B.Schuett
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2012 - 22:30 Uhr:   

Kalifornien spielt hierbei sicherlich eine Rolle. Dem Staat
geht es sehr schlecht, wofür die Demokratische Partei
die Verantwortung trägt (im Senat haben die Demokraten
seit 1970 ununterbrochen die Mehrheit). Die 55 electoral votes
hat Obama zwar sicher, aber er wird vor diesem Hintergrund hier wahrscheinlich bis zu 1.000.000 Stimmen verlieren.
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Hans
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 13:03 Uhr:   

"..if you are calling for the state polls to be right, you are pretty much necessarily calling for the national polls to be wrong, and vice versa."

Exzellenter Artikel, in dem die (mittlerweile statistisch signifikanten) Unterschiede zwischen landesweiten und State-weiten Umfragen diskutiert werden:

http://www.realclearpolitics.com/articles/2012/10/31/whats_behind_the_state-national_poll_divergence_115979.html
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Hans
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 13:17 Uhr:   

..oder, um es etwas akkurater auszudrücken, der Unterschied zwischen landesweiten Umfragen und der Aggregierung aller Bundesstaats-weiten Umfragen. Da nur für die mehr oder weniger kompetitiven States genügend aktuelle Umfragen vorliegen, nimmt in einigen Fällen hilfsweise die Daten von 2004 (knappes Rennen,angeschlagener Amtsinhaber vs. etwas steifer Herausforderer), insbesondere um den Einfluss des "Turnouts" auf das Popular Vote abzuschätzen.
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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 21:26 Uhr:   

Ich frage mich immer noch, von welchem Momentum für Romney derzeit überhaupt die Rede sein kann? Es gab seit über einer Woche eher stagnierende bis fallende Zahlen für Romney. Da von einem Momentum irgendeiner Art zu reden, finde ich schon kurios.
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Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 23:56 Uhr:   

Gemeint ist das Momentum seit dem 1. Fernsehduell. Bis zum Hurrican stiegen daraufhin seine Zahlen. Im Übrigen liegt nach den Umfragen Romney derzeit mit Obama gleichauf, einige sehen ihn weiterhin in Führung.
Beim popular vote wird es ein ganz knappes Rennen.

Bezüglich des electoral vote sieht es für Obama besser aus. Von entscheidender Bedeutung dürfte Ohio sein - und hier hat sich der Vorsprung von Obama ein wenig vergrößert. Sofern Ohio und Wisconsin an Obama geht - wie es derzeit aussieht - wird es für Romney kaum möglich sein das electoral vote zu gewinnen.

Denkbar wäre allerdings auch ein Patt im electoral college - ein 269 zu 269. Dann würde nach dem 12. Amendment zur Amerikanischen Verfassung das neugewählte Repräsentantenhaus bei seiner ersten Sitzung im Januar 2013 verpflichtet sein aus den drei bestplatzierten Kandiaten den Präsidenten zu wählen. Im neuen Repräsentantenhaus dürften die Republikaner erneut die Mehrheit erhalten. Allerdings gilt für diese Abstimmung ein besonderes Abstimmungsverfahren (Abstimmung pro Staat en bloc - eine Stimme pro Staat). Der gewählte muss mindestens die Stimmen der Mehrheit der Staaten (26) erhalten und zwei Drittel der Staaten müssen vertreten sein.
Auch hier könnte ein Patt entstehen.
Die Wahl des Vizepräsidenten würde durch den Senat erfolgen. Hier kann kein Patt entstehen, da im Fall eines Patts im Senat der amtierende Vizepräsident als Präsident des Senats den Stichentscheid gibt. Vizepräsident Joe Biden könnte in dem Fall also durch seine eigene Stimme dafür sorgen, dass er gewählter Vizepräsident wird. Eine Stimme im Senat hat der Vizepräsident allerdings nur im Fall eines Patts, da er selbst kein Senator ist, sondern nur Präsident des Senats.
Im Fall einer republikanischen Mehrheit im Senat - die wahrscheinlich ist - würde Paul Ryan zum Vizepräsidenten gewählt.

Falls das Repräsentantenhaus bis zur Amtseinführung am Mittag des 20. Januar keinen Präsidenten gewählt hat wird gemäß Section 3 des 12. Amendments der gewählte Vizepräsident zum geschäftsführenden Präsidenten der Vereinigten Staaten bis das Repräsentantenhaus einen Präsidenten wählt.

Joe Biden oder Paul Ryan könnten so geschäftsführende Präsidenten werden.

Sollte allerdings bis zum 20. Januar 12 Uhr auch noch kein Vizepräsident gewählt werden wird gemäß dem Presidential Succession Act von 1947 der Sprecher des Repräsentantenhauses geschätsführender Präsident bis das Repräsentantenhaus einen Präsidenten wählt oder der Senat eine Vizepräsidenten, der dann zum geschäftsführenden Präsidenten wird, bis das Repräsentantenhaus einen Präsidenten wählt.

Es sind also viele Eventualitäten geregelt. Fraglich ist allerdings, wie zu verfahren wäre, wenn das Repräsentantenhaus auf Grund eines Patts nicht in der Lage ist einen Sprecher zu wählen und zugleich eine Wahl von Präsident im Repräsentantenhaus und des Vizepräsidenten im Senat scheitert.
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Ingo Zachos
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. November 2012 - 00:30 Uhr:   

@Björn:

Wie schon oben aufgeführt, kommt es auf den Trendzeitraum an, den man betrachtet:
Nimmt man als Zeitraum das Ende des demokratischen Parteitags oder den Tag vor der ersten Debatte bis heute, dann hat Romney hinzugewonnen.

Nimmt man als Zeitraum den Tag vor der zweiten Debatte bis heute, dann gibt es keinen Trend.

Ob der Hurrikan das Ergebnis beeinflußt bezweifele ich stark, aber als Ausrede wird er später sicher taugen.

Fragt sich nur von wem...

Derzeit blinkt die Kristallkugel leicht für Obama, aber nur wenige Wähler in wenigen Staaten werden den Ausschlag geben. Vermutlich nicht so wenige wie 2000, aber so knapp wie 2004 wird es in etwa ausgehen.
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Tomkick
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. November 2012 - 07:49 Uhr:   

@Marc k:
"Im Fall einer republikanischen Mehrheit im Senat - die wahrscheinlich ist - würde Paul Ryan zum Vizepräsidenten gewählt."

Wenn man sich die Umfragen auf Seiten wie Realclearpolitics (52 zu 48, wenn man Angus King als Demokraten zählt) oder electoral-vote (54 zu 45, 1 Unentschieden) anschaut, tendiert die Senatsmehrheit momentan aber eher wieder zu den Demokraten, wobei viele Rennen sehr knapp sind. Das liegt zum Teil auch wieder an der Tea-Party, die mit ihren Kandidaten in Indiana und Missouri zwei eigentlich sichere Sitze in umkämpfte Rennen verwandelt haben.
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Björn
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. November 2012 - 08:18 Uhr:   

Dass es auf den betrachteten Trendzeitraum ankommt, ist mir schon klar. Aber ich sehe nicht, dass ich bestritten habe, dass ein Momentum für Romney gab. Dass die Umfragen sich für ihn bis zum Hurrikan stetig verbessert hätten, stimmt aber eben wiederum nicht. Das Momentum war schon vor dem letzten TV-Duell vorbei, wenn man Momentum so definiert, dass aktuellere Umfragen stetig besser für den Kandidaten sind als die zuvor gemessenen. Das gilt im Übrigen auch für die popular votes. Wenn es weiterhin auch nach dem letzten TV-Duell ein Momentum für Romney geben würde, müsste er eigentlich schon in allen national polls vorbeigezogen sein. Stillstand oder leichte Verschlechterung ist für mich jedenfalls kein Momentum.
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Wähler
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. November 2012 - 15:34 Uhr:   

Ich lese immer nur die Umfragen für Präsidentschaft und Senat. Gibt es eigentlich keine Werte für die Sitzverteilung im Repräsentantenhaus?
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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. November 2012 - 16:40 Uhr:   

@Wähler
Es gibt 435 Wahlkreise für das Repräsentantenhaus, die meisten Umfragen für die Präsidentschaftswahlen haben eine Stichprobe von ca. 600-1000 Wahlberechtigte / registrierte Wähler / wahrscheinliche Wähler ... für umfassende Umfragen zur House-Wahl müsste man also eine viertel bis halbe Million Menschen befragen - unbezahlbar.
Vereinzelte Umfragen gibt es sicherlich, oft werden aber auch einfach nur bundesweite Umfragen auf Wahlkreise heruntergerechnet: drei Prozent Stimmungsumschwung US-weit, bringt der einfachsten Annahme zufolge alle Wahlkreise mit einem Abstand von weniger als drei Prozent zum kippen.
Es gibt jedoch Wahlkreise, die elastischer oder weniger elastischer sind - die überproportional viele oder unterproportional wenige Wechselwähler, haben. Dort schlägt der Bundestrend doppelt und dreifach brutal zu oder bewirkt kaum etwas. Durch intelligente Auswertung von historischen Wahlergebnissen, lässt sich das feststellen.
Änderungen von Wahlkreisgrenzen (alle 10 Jahre, zuletzt bei den mid-term-elections 2010), der Aufbau eines Amtsinhaberbonus nach etlichen Amtszeiten (dem incumbent vertraut man oft auch unabhängig von der Partei persönlich) und dessen Wegfall, wenn er nicht mehr antritt - all das sind natürlich schwer zu fassende Unwägbarkeiten.
http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/house/2012_elections_house_map.html
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nowhereman
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. November 2012 - 16:44 Uhr:   

@Wähler

Wenn schon die Aussagen über Senatoren und Präsidentenwahl so schwammig sind, dass jeder das heraslesen kann, was er mag und hinterher behauptet, alles richtig vorhergesagt zu haben, dann sind Prognosen von GER aus über das Repräsentantenhaus noch schwerer zu treffen. Man wird sagen können, die Republikaner gewinnen die Mehrheit, mehr aber auch nicht. Wer kennt schon die Probleme vor Ort mit einzelnen Kandidaten? Die Senatoren sind in der Regel bekannter, da 6 Jahre im Amt, Kongressmänner/frauen kommen und gehen...
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Wähler
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 01. November 2012 - 17:04 Uhr:   

"Wenn schon die Aussagen über Senatoren und Präsidentenwahl so schwammig sind, dass jeder das heraslesen kann, was er mag und hinterher behauptet, alles richtig vorhergesagt zu haben, dann sind Prognosen von GER aus über das Repräsentantenhaus noch schwerer zu treffen."

Naja, für Großbritannien, das auch ein reines Mehrheitswahlsystem hat (mit noch deutlich mehr und kleineren Wahlkreisen, wo also der lokale Faktor noch einen deutlich höheren Einfluß haben sollte), gibt es zumindest den Monat vor der Wahl auch halbwegs valide Umfragedaten. Da sollte es doch für die USA - wo es sich sogar nur auf zwei aussichtsreiche Parteien reduziert - ebenfalls welche geben.

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