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Archiv bis 03. September 2012

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Mittwoch, 05. Januar 2011 - 17:46 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Sonntag, 20. Februar 2011 - 11:53 Uhr:   

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Marc K.
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Veröffentlicht am Montag, 02. Mai 2011 - 22:10 Uhr:   

Präsident Obama hat am 4.4.2011 seine Kandidatur für eine zweite Amtszeit erklärt (http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/usa-obama-amtszeit).

Nun haben die USA mit der gezielten Tötung von Osama bin Laden einen großen Erfolg im Krieg gegen den islamistischen Terrorismus erzielt (
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EBC5A573B3518426A9730D7BD23F176B7~ATpl~Ecommon~Sspezial.html).

Dies wird zweifellos kurzfristig die Zustimmungswerte für den Oberkommandierenden der Streitkräfte Präsident Obama erhöhen.
Andererseits sieht sich Obama massiver Kritik an seiner Wirtschafts- Sozial- und Haushaltspolitik ausgesetzt.

Wird Obama diesen tagesaktuellen Erfolg zu seinen Gunsten nutzen können - gerade mit Blick auf den bereits beginnenden Vorwahlkampf für die Präsidentschaftswahlen im November 2012?
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PNK
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 17:19 Uhr:   

Ich denke, die Wiederwahl Obamas hängt weniger am Kampf gg den Terror als viele jetzt denken. 2008 ist er gewählt worden, weil er den Wechsel versprach. Dieses Motiv war enorm star. Seine Wähler werden es sich 2mal überlegen, ob sie tatsächlich wieder einen republikaischen Präsidenten im weißen Haus haben wollen. Bei den Zwischenwahlen ist schnell mal ein Denkzettel verpasst. Obama dürfte aber für viele WählerInnen der Mittelschicht das kleinere Übel sein. Ich denke, sie geben ihm wenn es normal läuft, wie ja auch Bush jr. oder Clinton zuvor, die zweite Chance.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 06. November 2011 - 17:07 Uhr:   

Heute in einem Jahr wird Obama wiedergewählt oder abgewählt. Wer Herausforderer wird, ist noch völlig offen. Unsere Medien sind sich ja schon einig, dass alle republikanischen Aspiranten nicht taugen, vor allem Tea-Party-Leute mit so extremen Forderungen wie weniger Staat, weniger Steuern und ausgeglichener Haushalt. In der Vergangenheit haben sich Amerikas Wähler allerdings nicht um die Meinung der Deutschen gekümmert. Schon jetzt ist aber die Frage klar zu beantworten, wo ein republikanischer Bewerber alles gewinnen müsste, um Präsident zu werden. In den letzten Präsidentschaftswahlen wechselte nicht in vielen Staaten die Mehrheit. In 40 der 50 Staaten siegte bei den letzten drei Präsidentschaftswahlen jeweils dieselbe Partei. In den meisten Staaten, die Obama 2008 gewann, siegte er recht eindeutig. Von den Staaten, wo er damals klar gewann, ist nur in New Hampshire ein Mehrheitswechsel wahrscheinlich. Die Staaten, wo McCain 2008 gewann, werden künftig zusammen 180 Wahlmänner stellen. Dass Obama 2008 einen Sitz in Nebraska holte, war nur sehr suboptimalem Gerrymandering zu verdanken, denn im ganzen Staat siegte McCain klar (56,5 zu 41,6%). Diesen "Mißstand" wird die republikanische Mehrheit in der Staaten-Legislative sicher abstellen. Zusätzlich zu diesen Staaten müssten gewonnen werden: Florida, Indiana, New Hampshire, North Carolina, Ohio und Virginia. Damit käme ein republikanischer Bewerber auf 270 der 538 Wahlmänner, also auf das absolute Limit. Ein Republikaner müsste also unbedingt alle genannten Staaten gewinnen. Dass Obama noch weitere Staaten verliert, ist zwar nicht auszuschließen, aber es ist unwahrscheinlich, dass ein Republikaner z. B. in Pennsylvania gewinnt. Und wenn das doch geschieht, wird es in den Staaten, die Obama 2008 nur relativ knapp gewann, erst recht eine republikanische Mehrheit geben und es auf Pennsylvania nicht mehr ankommen. Insgesamt sieht es damit für Obama trotz mieser Umfragewerte leider gar nicht schlecht aus.

Wenn sich im Wahlmännergremium keine absolute Mehrheit ergeben sollte, würde das Repräsentantenhaus übrigens ziemlich sicher den Republikaner wählen. Derzeit haben nur 16 Staaten eine demokratische Mehrheit unter ihren Mitgliedern im Repräsentantenhaus. Ein Patt gibt es in Minnesota.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Januar 2012 - 15:09 Uhr:   

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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 11. Januar 2012 - 20:45 Uhr:   

Hä? Also die Rechnung versteh ich nicht. In Iowa hatten die Republikaner deutlich mehr Stimmen als Die Dems (54 zu 43,4%), aber nur 2 der 5 Sitze und es kandidierten in allen Wahlkreisen beide Parteien.
http://clerk.house.gov/member_info/electionInfo/2010election.pdf
Da ist es unwahrscheinlich, dass die Demokraten bei (künftig) nur noch 4 Sitzen 3 gekriegt hätten. In Louisiana konnten die Republikaner gar nicht zu ihren Gunsten verändern wegen des Minderheitenwahlkreises. Umstritten war dort, ob man möglichst viele Schwarze in einen Wahlkreis packen sollte oder in zwei, mit dann natürlich nicht ganz so hohem Schwarzen-Anteilen. Die Republikaner entschieden sich für die erste Option.

In Mississippi und Virgimia haben die Republikaner überigens inzwischen in beiden Kammern die Mehrheit (im Senat Virginias aber nur mit der Stimme des Lieutenant Governors) und stellen auch den Gouverneur.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Januar 2012 - 00:41 Uhr:   

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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 05. Juni 2012 - 18:22 Uhr:   

Heute ist der letzte Stimmungstest vor der Präsidentschafts- und Kongresswahl. In Wisconsin gibt es einen "Recall" gegen den republikanischen Gouverneur Scott Walker und auch gegen vier republikanische Senatoren der Staaten-Legislative. Anlass ist, dass die Republikaner die Macht der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst gebrochen haben. Das führte zu großen Protesten. Nach den Umfragen scheint es aber so zu sein, dass diejenigen, die laut schreien, nicht in der Mehrheit sind. Im Gegensatz zu Kalifornien scheint es so zu sein, dass nicht direkt über die Absetzung abgestimmt wird, sondern dass einfach eine Neuwahl stattfindet.
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hans
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 21. August 2012 - 13:09 Uhr:   

Habe vor kurzem das Blog Fivethirtyeight gefunden. Analysiert die Umfragen und Basisdaten aus den einzelnen Bundesstaaaten (hauptsächlich zur Präsidentschaftswahl) und errechnet daraus die Siegeswahrscheinlichkeit der Kandidaten. Wurde übrigens mit dem "Webby-Award", eine Art Online-Grimme-Preis in den USA ausgezeichnet!

http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/author/nate-silver/
https://twitter.com/fivethirtyeight
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Interessierter
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 26. August 2012 - 16:09 Uhr:   

Gibt es eigentlich schon irgendeine Analyse, wer voraussichtlich gewinnen wird?
Ich tippe ja auf Obama. Andererseits habe ich zweifel, dass er die Zugkraft hat, den Kongress Demokratisch zu machen.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 26. August 2012 - 16:48 Uhr:   

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Jan W.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 26. August 2012 - 17:12 Uhr:   

@Interessierter
Also der Link von hans ist wirklich klasse:
http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/

Da wird im Moment die Siegeswahrscheinlichkeit mit 70:30 für Obama angegeben - allerdings kann man vor den Conventions sowas schlecht vorhersagen. Es wird diese Woche sicherlich aufgrund erhöhter medialer Präsenz ersteinmal Romney zulegen, in der Woche darauf Obama.
Je nachdem welcher Swing größer ist, ergibt sich dann auch eine realistischere demoskopische Ausgangslage. Außerdem kann man dann wohl in 2-3 Wochen erwarten, dass es dann mal in fast allen Staaten einigermaßen aktuelle Umfrageergebnisse gibt.
Auf http://en.wikipedia.org/wiki/Statewide_opinion_polling_for_the_United_States_presidential_election,_2012 sieht man, das es für manche Staaten gar keine Umfragedaten gibt, in anderen sind sie schon etliche Monate alt. Die Übersichtskarte bei Wikipedia ist wenig aufschlussreich, weil hier pro Staat immer ausschließlich die jeweils neuste Umfrage (die bei kleinen Instituten manchmal stark von den Ergebnissen größerer Institute abweichen kann) berücksichtigt ist. Außerdem zeigt sie jeden Staat, bei dem Vorsprünge innerhalb der Fehlertoleranz nicht als "leaning" (also "eher Obama/Romney") sondern als Gleichstand an.

Also bisher sieht nichts konkret nach einem Wechsel aus. One-term-Presidents sind eine ziemliche Seltenheit. Clinton jagte George Bush (seit '88 Präsident, zuvor 8 Jahre Vizepräsident) senior '92 aus dem Amt, Jimmy Carter, der 1980 nach nur einer Amtszeit Reagan unterlag, hätte wohl '76 die Vorwahlen gegen einen Kandidaten der Mitte verloren, wenn die Republikaner nicht durch den Nixon-Skandal stark geschwächt gewesen wären.

Wiederantretende Amtsinhaber haben einen wichtigen Vorteil: sie sind 4 Jahre vorher in einer schmutzigen Kampagne bereits umfassend ausgeforscht worden. Herausforderer haben das dann alles noch vor sich - da gibt es also einige Säue, die noch durchs Dorf getrieben werden. Klar hat Romney schon zwei Vorwahlrennen (er unterlag vor 4 Jahren parteiintern) hinter sich, bei dem ihm auch Parteifreunde öfters mal ans Bein gepinkelt haben, aber dafür hat er ja nun einen Running Mate (Vizepräsidentschaftskandidat) an seiner Seite, dem all das noch bevor steht. Dazu kommt noch Romney's Affinität zu Fettnäpfchen.

Dass der Kongress gerne mal in eine andere Richtung kippt, ist natürlich auf den ersten Blick widersprüchlich, aber die Neigung gibt es ja in vielen Ländern. In Deutschland fahren zum Beispiel Kanzler tolle Bundestagswahlergebnisse ein, wenn sie wiedergewählt werden, dafür bastelt man ihnen kurz vorher und kurz nachher an der Lantagswahlurne einen möglichst feindseligen Bundesrat.
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tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 26. August 2012 - 20:21 Uhr:   

"One-term-Presidents sind eine ziemliche Seltenheit."

Und noch seltener ist es, daß eine Partei schon nach 4 Jahren aus dem Weißen Haus gewählt wird: Seit 1900 waren mit einer Ausnahme alle nicht wiedergewählten Präsidenten zuvor Minister oder Vizepräsident eines Vorgängers von derselben Partei, waren also in gewisser Weise eine Fortsetzung ihres Vorgängers. Anscheinend gibt es irgendwann auch ein Bedürfnis nach einem Wechsel, der gegen den Amtsbonus wirkt.

Die Ausnahme: 1980 endete die Phase demokratischer Präsidentschaft bereits nach 4 Jahren, als Jimmy Carter gegen Ronald Reagan verlor.

(Beitrag nachträglich am 26., August. 2012 von tg editiert)
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Buerger
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. August 2012 - 18:54 Uhr:   

Typisch deutsche Diskussion um die Präsidentschaftswahlen.

Wo liegt Obama weit vorne ?
In den Köpfen der Spiegelredakteure vielleicht.

www.realclearpolitics.com

Dort sieht man ganz andere Umfrageergebnisse, selbst bisher fest im Lager der Demokraten eingerechnte Staaten wie Michigan sind Tossup. Überall, wo Obama 2008 massiv gewonnen hat, muss er nun Geld und Zeit investieren.

Es ist ein enges Rennen mit einer absolut gegebenen Wahrscheinlichkeit, dass Romney siegt.
Obama kann die schlechten Wirtschaftsdaten nicht mehr korrigieren, die er zwar nicht verursacht, aber durch eine unsinnige Wirtschaftspolitik a`la Krugman noch verschärft hat. Heute hat Obama nicht nur negative Arbeitslosenzahlen, sondern ein Staatsdefizit, dass seines gleichen in der Welt sucht. Romney hingegen kann sich als Macher hinstellen, auf seine privatwirtschaftlichen Tätigkeiten hinweisen und vor allen Dingen seine persönlichen Werte massiv steigern.

Obama wird verlieren, das prophezeie ich.

Obama isn`t working.
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 29. August 2012 - 19:44 Uhr:   

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tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 30. August 2012 - 15:43 Uhr:   

Ich würde im Moment gar kein Geld auf einen der beiden Kandidaten wetten. Höchstens darauf, daß es sehr knapp werden wird.
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Hans
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 31. August 2012 - 17:10 Uhr:   

@Ratinger Linke:
Es stimmt, Realclearpolitics ist ein Nachrichtenaggregator, der den in seinen Augen "bias of the liberal media" korrigieren will. Es verlinkt ca. 20-25 tagesaktuelle Artikel von Tageszeitungen, Zeitschriften, Blogs und Fernsehstationen. Aber es verlinkt beileibe nicht nur auf WSJ, Fox News und rechte Blogs, regelmäßig (z.B. heute!) auf Paul Krugman (wo er hier schon erwähnt wurde).

Die "Election 2012"-Sektion von Realclearpolitics mit allen aktuellen Umfragen zu den Präsidentschafts- und Senatswahlen ist die beste und übersichtlichste, die ich bisher gefunden habe (besser als Politico und Huffington Post!). Und bei den angegebenen Umfragen hat Realclearpolitics wirklich keinen Bias, da es eben nur alle verfügbaren Umfragen (auch democratic-leaning wie PPP und republican-leaning wie Rassmussen) in einem State darstellt. (und dann auf recht simple Weise aggregiert)

Bei der Frage, wie die Flut an einzelnen Umfragen aus den einzelnen States zu interpretieren und zu kanalisieren ist, hilft einem dann ein Blogger wie Nate Silver weiter (deshalb hatte ich ihn vor ein paar Tagen hier vorgestellt).

@Buerger
Und der hat justament zu Michigan vor drei Tagen einen Beitrag geschrieben: "Michigan Isn't a Tossup"
http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/2012/08/28/aug-27-michigan-isnt-a-tossup/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
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Ratinger Linke
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 01. September 2012 - 17:09 Uhr:   

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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 03. September 2012 - 22:29 Uhr:   

"Und noch seltener ist es, daß eine Partei schon nach 4 Jahren aus dem Weißen Haus gewählt wird: Seit 1900 waren mit einer Ausnahme alle nicht wiedergewählten Präsidenten zuvor Minister oder Vizepräsident eines Vorgängers von derselben Partei, waren also in gewisser Weise eine Fortsetzung ihres Vorgängers. Anscheinend gibt es irgendwann auch ein Bedürfnis nach einem Wechsel, der gegen den Amtsbonus wirkt."
Mit solchen historischen Parallelen wäre ich vorsichtig. Lange war z. B. mindestens jede zweite Präsidentschaftswahl ein großer Erdrutschsieg (wie 1964, 1972, 1980 und 1984), die gab es in jüngerer Vergangenheit nicht mehr.

"Die Zuordnung der Institute ist im Wesentlichen reine Vermutung; halbwegs verifizierbar sind auch nur Umfragen direkt vor den Wahlen."
Aber bei gewissen Instituten gibt es konstant relativ gute Werte für die eine oder andere Seite. Ich glaube aber nicht, dass das die Wähler groß beeindruckt.

"Da sollte man aber bedenken, dass Romney aus Michigan stammt."
Seine Bindung an den Staat ist ja nun nicht so stark und bei größeren Staaten ist der Bonus auch meist kleiner. Wenn Obama in Michigan nicht gewinnen sollte, wird das Ergebnis landesweit für ihn so schlecht sein, dass es auf Michigan nicht mehr ankommt.

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