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Archiv bis 06. Mai 2012

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Landtagswahlen in Deutschland » Landtagswahl in Schleswig-Holstein » Archiv bis 06. Mai 2012 « Zurück Weiter »

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 2010 - 18:50 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Dienstag, 30. November 2010 - 19:14 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Samstag, 04. Dezember 2010 - 01:15 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Dezember 2010 - 22:11 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Donnerstag, 06. Januar 2011 - 01:21 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Freitag, 14. Januar 2011 - 02:50 Uhr:   

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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Mai 2011 - 23:42 Uhr:   

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Matthias Cantow
Moderator
Veröffentlicht am Freitag, 20. Mai 2011 - 03:08 Uhr:   

Der NDR-Regionalmagazin hat dazu gestern einen Beitrag gebracht.
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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Dezember 2011 - 03:09 Uhr:   

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Thomas Frings
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Veröffentlicht am Samstag, 10. Dezember 2011 - 21:05 Uhr:   

Neben dem Abstand zwischen CDU und SPD ist natürlich auch der (Zweit-)Stimmenanteil der überhängenden Partei wichtig. Der war 2009 extrem niedrig und u. a. deshalb gab es dermaßen viel Überhang. Umgekehrt gab es trotz der im Vergleich zu anderen Ländern sehr geringen regionalen Unterschiede im Wahlverhalten (was Überhang fördert) und trotz eines Direktmandateanteils von 60% jahrzehntelang auch deshalb keinen Überhang, weil stärkste Partei weit über 40% lag. Wenn FDP und Kommunisten unter 5% landen, wird der Anteil der unberücksichtigten Zweitstimmen wahrscheinlich um die 10% oder darüber sein. Da können dann 35% schon zu 27 oder sogar 28 Sitzen reichen. Dann ist größerer Überhang in der Tat unwahrscheinlich. Überhang ist bei der SPD wahrscheinlicher als bei der CDU. Die CDU hat überhaupt keine Hochburgen und Splitting wird eher der SPD als der CDU nutzen. Von der FDP kann die CDU diesmal nicht viel holen und die Wähler von Grünen, Kommunisten und Piraten werden kaum in großer Zahl der CDU die Erststimme geben.

Da es jetzt einen Vollausgleich gibt, ist Überhang für die Mehrheitsverhältnisse irrelevant, von unwahrscheinlichen Grenzfällen abgesehen.
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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Sonntag, 11. Dezember 2011 - 03:48 Uhr:   

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Holger81
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 10. Januar 2012 - 16:46 Uhr:   

"Da es jetzt einen Vollausgleich gibt, ist Überhang für die Mehrheitsverhältnisse irrelevant, von unwahrscheinlichen Grenzfällen abgesehen."

Das stimmt nicht ganz: die überhangende Partei hat beim jetzigen Vollausgleich deutlich bessere Chancen als die anderen Parteien, dass ihre Sitzzahl aufgerundet wird, da sie immer entweder den letzten oder den vorletzten Sitz erhält. Überhang führt also tendenziell immer noch zu einer kleinen (ca. 0,3 Sitze) Überrepräsentation.
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Gregor Kaller
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 19:37 Uhr:   

Tja, das heißt dann wohl Rot-Grün-SSW, wenn nicht im Laufe des Abends der entscheidende letzte Sitz noch fallen sollte.

Es wäre an der Zeit, die Sonderrechte des SSW zu überprüfen. Der SSW ist zu einer ganz gewöhnlichen Partei geworden und tritt seit einiger Zeit auch in Holstein an, wo es gar keine dänische Minderheit gibt. Es kann nicht sein, daß Rot-Grün in Schleswig-Holstein regelmäßig über den SSW zwei bis drei Zusatzsitze ohne Rücksicht auf die Fünfprozenthürde erhält.
Die Dänenampel wird in den kommenden fünf Jahren daran nachvollziehbarerweise nichts ändern. Schwarz-Gelb wird mangels Mehrheit dazu so schnell keine Möglichkeit mehr haben. Denkbar wäre allenfalls eine verfassungsgerichtliche Überprüfung.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 19:52 Uhr:   

Das Thema SSW wurde hier schon mehrfach diskutiert. Die Befreiung von der Sperrklausel ist durch einen Staatsvertrag mit Dänemark abgesichert.

SPD und Grüne hätten aber auch die Piraten als mögliche Mehrheitsbeschaffer und Kubicki wäre eine Ampel durchaus zuzutrauen, punktuelles Paktieren mit Rot-Grün sowieso. Wahrscheinlich machen SPD und Grüne eine Minderheitsregierung ohne direkte Einbindung des SSW. Anders als 2005 ist die Ausgangslage für die MP-Wahl komfortabel. Spätestens im 3. Wahlgang wird Albig locker gewählt.

Neben den Kommunisten sollte die Wahl vor allem der CDU zu denken geben. Die CDU hatte bereits 2009 ein ganz mieses Ergebnis und die FDP verliert (trotz besseren Ergebnisses als zu erwarten war) stark - und die CDU sackt trotzdem noch etwas weiter ab. Die CDU hat eindeutig ein strukturelles Problem, genau wie die SPD.
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CHeine
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 21:28 Uhr:   

Ich denke, dass die FDP in den letzten Monaten etwas schlechter gehandelt wurde, als es tatsächlich nötig war. Daher jetzt dieser Wiederauferstehungseffekt, der auch nächste Woche in NRW wirken kann.
Noch mal kurz zum Problem der Befreiung von der 5%-Hürde für Minderheitenparteien. Es gibt ja in Sachsen und Brandenburg auch die Lausitzer Allianz als Vertretung der Sorben. Wie realistisch ist denn eine Befreiung, ohne einen Nachbarstaat im Rücken, mit dem ein Staatsvertrag abgeschlossen werden kann?
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 23:27 Uhr:   

Wenn die CDU den WK 31 gewinnt, hat sie ein Überhangmandat.
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Ratinger Linke
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Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 23:30 Uhr:   

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Nikolaus Krause
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 23:36 Uhr:   

Da Lauenburg-Nord als vorletzter ausgezählter Wahlkreis als 23. an die CDU gefallen ist, ergibt sich auf alle Fälle ein CDU-Überhangmandat. Lt. ARD-Hochrechnungsprozenten müßte das Ausgleichsmandat an die SPD gehen.
Im Wahlkreis Stormarn-Süd fehlt jetzt noch die Stadt Glinde. Hier ist es noch knapp mit der Erststimmen-Mehrheit. Z.Zt. liegt die SPD vorn.
Geht Stormarn-Süd als 24. WK an die CDU, dann geht das 73. und letzte Mandat an den SSW. Frau Waldinger-Thiering muß also hoffen, dass die CDU in Glinde (weit weg von Südschleswig)noch gewinnt, um im Landtag bleiben zu können.
In diesem Fall wäre die CDU unbestritten stärkste Fraktion und würde den Landtagspräsidenten stellen. Dieser wäre aber dann nicht mehr Torsten Geerdts, denn der gehört dem neuen Landtag nicht mehr an, genausowenig wie Jost de Jager.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 23:39 Uhr:   

Hä? Also lt. Liste der Landeswahlleiterin gibt es bisher 22 CDU-Wahlkreissieger.
http://landtagswahl-sh.de/wahlen.php?site=left/gebiete&wahl=23#index.php?site=right/gewinner&wahl=23&typ=8
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Nikolaus Krause
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Mai 2012 - 23:39 Uhr:   

OK, RL hatte die besseren Links und schneller geschrieben. Und ich habe mich verzählt. Glück für die Steuerzahler in SWH (z.B. mich), da sie jetzt nur 69 MdL bezahlen müssen.

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