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zigzag
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 26. September 2010 - 17:48 Uhr: | |
Vorläufiges Endergebnis, ohne Wahlkarten (Veränderungen gegenüber der letzten Wahl in Klammern) Partei, Vorl. Endergebnis, Mandate SPÖ 38,4% (- 3,3%) 23 (-2) ÖVP 37,1% (- 1,6%) 22 (-2) KPÖ 4,4% (- 1,9%) 2 (-2) Grüne 5,3% (+ 0,6%) 3 (+/- 0) FPÖ 10,8% (+ 6,2%) 6 (+6) BZÖ 3,0 % (+ 1,3%) 0 Sonstige 0,9% (- 1,4%) 0 Wahlbeteiligung: 64,2% (ohne Wahlkarten) Auszählungsgrad: 100 % |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 26. September 2010 - 18:00 Uhr: | |
Die Wahlkarten werden die Sitzverteilung wahrscheinlich nicht ändern, es steht kein Sitz auf der Kippe. |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 26. September 2010 - 19:57 Uhr: | |
SORA Briefwahl-Prognose vom 26.9.2010 Partei, Prognose (Veränderung gegenüber Ergebnis ohne Briefwahl), Mandate (Veränderung gegenüber Ergebnis ohne Briefwahl) SPÖ 38,0% (- 0,5%) 23 (+/- 0) ÖVP 37,4% (+ 0,3%) 22 (+/- 0) KPÖ 4,4% (+/- 0,0%) 2 (+/- 0) Grüne 5,7% (+ 0,4%) 3 (+/- 0) FPÖ 10,7% (- 0,1%) 6 (+/- 0) BZÖ 3,0 % (+/- 0,0%) Sonstige 0,9% (+/- 0,1%) Quelle: ORF/SORA http://www.sora.at/themen/wahlverhalten/wahlanalysen/hochrechnungen/hr-ltw-stmk10.html |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 26. September 2010 - 20:11 Uhr: | |
Die SPÖ hat beim letzten Sitz 4246 von 235311 Stimmen (1,8%) Vorsprung vor der KPÖ. Bei 63219 Wahlkarten (wovon nur ein unbekannter Teil auf Briefwähler entfällt) ist so eine Verschiebung schon noch im Bereich des Möglichen, aber eher unwahrscheinlich. Die erste Auszählung der Briefwähler ist am Dienstag, die abschließende am Montag drauf. Da die Briefwahl neu eingeführt worden ist, gibt es keine lokalen Erfahrungswerte. Im Wahlkreis 3 ist die SPÖ relativ knapp vor einem vierten Sitz, was aber an der landesweiten Verteilung nichts ändern würde. Die Verteilung (abgerundete Droopquote in 4 ungleich großen Wahlkreisen; Reststimmenverteilung nach D'Hondt) stimmt mit einer hypothetischen Oberverteilung nach D'Hondt überein; nach Sainte-Laguë hätte die KPÖ zulasten der SPÖ einen Sitz mehr. Gegenüber einer Oberverteilung nach D'Hondt ist aber die KPÖ (wie die Grünen) bevorzugt, da sie im mit Abstand billigsten Wahlkreis Graz weitaus stärker ist als sonst. Die Sperrklausel (keine prozentuale Hürde, aber mindestens 1 Grundmandat) ist für die KPÖ deshalb auch viel einfacher zu schaffen als von anderen Parteien, aber mit einer Quote von 1,38 in Graz ist sie recht deutlich drin. Ebenso deutlich draußen ist das BZÖ mit einem Maximum von 0,64 in Graz (die 3,0% hätten wohl nichtmal der KPÖ gereicht). Die CPÖ (0,71%) ist nur auf eine Quote von 0,17 gekommen. In der nach Mandaten nach D'Hondt aufgeteilten Landesregierung haben SPÖ und ÖVP je 4 Sitze; die FPÖ hat auch klar einen Sitz, der Rest ebenso klar nicht. Der Landeshauptmann geht nicht unbedingt an die stärkste Partei, sondern wird einzeln gewählt, aber auf die Sitze in der Regierung angerechnet. Gegebenenfalls gibt es eine Stichwahl; bei Stimmengleichheit wie sie hier durchaus denkbar ist, wird der Landeshauptmann durch das Los bestimmt. Mögliche Mehrheiten sind jedenfalls relativ schwierig. Nachdem offenbar keine ordentlichen Wahlkreisergebnisse veröffentlicht worden sind:
Sitze SPÖ ÖVP KPÖ GRN FPÖ BZÖ CPÖ PUMA 1 17 60690 54247 13447 17321 22194 6275 1613 0 2 10 44641 45763 2678 3983 11422 4465 881 0 3 12 42023 69449 3126 5261 14039 3375 1040 0 4 17 87957 57929 7732 5594 18649 4223 838 1424 56 235311 227388 26983 32159 66304 18338 4372 1424 Quoten / landesweiter Idealanspruch: 1 9766 6.21 5.55 1.38 1.77 2.27 0.64 0.17 0.00 2 10349 4.31 4.42 0.26 0.38 1.10 0.43 0.09 0.00 3 10640 3.95 6.53 0.29 0.49 1.32 0.32 0.10 0.00 4 10242 8.59 5.66 0.75 0.55 1.82 0.41 0.08 0.14 10934 21.52 20.80 2.47 2.94 6.06 1.68 0.40 0.13 10503 22.41 21.65 2.57 3.06 6.31 - - - Reststimmen: 21463 22112 17217 22393 15541
PS: Bei der Briefwahlprognose fehlt nicht mehr viel, dass die SPÖ einen Sitz an die KPÖ verliert. Zumindest dürfte das im Rahmen der Unsicherheit einer solchen Prognose (die sich ja allenfalls auf Daten anderer Wahlen oder auf noch unsicherere Umfragen beziehen kann) liegen. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 26. September 2010 - 21:14 Uhr: | |
@RL Dass die KPÖ mit ihrer eher proletarischen Wählerschaft bei den Briefwählern gut abschneidet, ist unwahrscheinlich. "die 3,0% hätten wohl nichtmal der KPÖ gereicht" 1965 reichte es für die KPÖ mit 3,2% noch zu einem Sitz, allerdings holte sie damals das Grundmandat im Wahlkreis 4. Der größte landesweite Stimmenanteil, der nicht zum Landtagseinzug reichte, waren die 4,6% für die FPÖ 2005, während ihr 1974 4,2% zu 2 Sitzen reichten. Theoretisch kann eine Partei auch mit 6,5% noch leer ausgehen. Aber da die Kleinparteien ihr bestes Ergebnis bisher immer in einem der beiden größeren Wahlkreise hatten und die Unterschiede im Wahlverhalten zwischen den Wahlkreisen relativ groß sind, ist das noch nicht vorgekommen. 1986 sind FPÖ und Grüne beide nur haarscharf in den Landtag gekommen: die FPÖ lag im Wahlkreis 4 90 Stimmen über der Hürde, die Grünen bekamen im WK 1 39 Stimmen mehr als nötig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die ÖVP auf einen Losentscheid ankommen lässt. Voves dürfte LH bleiben. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 26. September 2010 - 22:35 Uhr: | |
Die KPÖ kann bei den Briefwählern (entgegen der Prognose) relativ auch noch schlechter abschneiden als die SPÖ und trotzdem einen Sitz von ihr gewinnen, nachdem das ein Quotensystem ist und sich an den vollen Quoten aller Wahrscheinlichkeit nach nichts ändern wird. Ein Wählerzuwachsparadoxon ist hier durchaus möglich. Nach der Prognose wird die SPÖ absolut ungefähr 3000 Stimmen auf die KPÖ verlieren; bei weiteren 1200 ist der Sitz weg. Dazu reicht, dass SPÖ und KPÖ je knapp über 2% ihrer Stimmen verlieren bzw. praktisch ÖVP und Grüne entsprechend überdurchschnittlich zulegen. Theoretisch kann die Sperrwirkung effektiv bei über 9% liegen, wenn nämlich fast alle Stimmen im kleinsten Wahlkreis abgegeben werden. Bei den realen Wahlzahlen vom aktuellen vorläufigen Ergebnis ist der Grenzwert 6,70%, wenn die Quote in allen Wahlkreisen knapp verfehlt wird. Andererseits würden 1,60% reichen, wenn alle Stimmen der Partei auf Graz entfallen. Wenn im Extremfall in einem Wahlkreis nur 1 Stimme abgegeben wird, reicht auch die bei landesweit gerundeten 0,00%. Wobei die möglichen Wirkungen der Grundmandatsklausel beim deutschen Bundestag noch krasser sind; bloß wird da nach oben bei 5% die Sperrwirkung gedeckelt. |

Ralf Arnemann
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| | Veröffentlicht am Montag, 27. September 2010 - 12:49 Uhr: | |
Das ist ja ein erstaunlicher Erdrutschsieg der FPÖ - während gleichzeitig ihre BZÖ-Abspaltung ebenfalls Stimmen zugelegt hat. Wie ist das zu erklären? |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Montag, 27. September 2010 - 19:19 Uhr: | |
"Das ist ja ein erstaunlicher Erdrutschsieg der FPÖ" 1995 hatte die FPÖ 17,1%. Das gestrige Ergebnis ist im Vergleich zu anderen Bundesländern eher schwach. 2005 war die FPÖ kurz nach der BZÖ-Abspaltung auf dem Tiefpunkt und schnitt deswegen besonders schlecht ab. Jetzt hat sich das Ergebnis normalisiert. Das BZÖ holte in letztes Jahr in Salzburg und Oberösterreich Ergebnisse in der gleichen Größenordnung, bei der Nationalratswahl bekam sie in der Steiermark 13,2% und das gesamte "3. Lager" sogar 30,5%, daran gemessen sind die Ergebnisse von gestern nicht gerade herausragend. Von Landtagswahlen kann man aber in Österreich noch weniger auf den Bundestrend schließen als in Deutschland. Beispielsweise hatte in Ober- und Niederösterreich und in Vorarlberg die ÖVP bei der letzten Landtagswahl ca. 20 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Nationalratswahl. Das BZÖ bekommt in keinem Bundesland einen Fuss auf den Boden und ist seit der Rückkehr des Kärtner Landesverbands zur FPÖ praktisch erledigt. In Wien wird es noch viel schlechter abschneiden als in der Steiermark. Selbst bei der für das BZÖ so gut verlaufenen Nationalratswahl schaffte es in Wien nur 4,7%. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Dienstag, 28. September 2010 - 19:53 Uhr: | |
Die SPÖ hat in der ersten Briefwahlrunde nur unwesentlich verloren; da wird sich an der Sitzverteilung also nichts mehr ändern. Der Hauptunterschied ist, dass die Grünen gewinnen und die FPÖ verliert, aber das ist für die Sitzverteilung irrelevant. |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 07. Oktober 2010 - 20:34 Uhr: | |
Vorläufiges Endergebnis der Landtagswahl 2010 (inkl. Wahlkarten) Wahlbeteiligung 69,54 % SPÖ 38,26% 23 -3,41% ÖVP 37,19% 22 -1,47% FPÖ 10,66% 6 +6,10% GRÜNE 5,55% 3 +0,82% KPÖ 4,41% 2 -1,93% BZÖ 2,98% 0 +1,26% CPÖ 0,72% 0 +0,72% PUMA 0,24% 0 +0,24% |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Freitag, 08. Oktober 2010 - 17:49 Uhr: | |
Im Burgenland ist nun bekannt, dass der Bürgermeister von Unterrabnitz-Schwendgraben (ÖVP) die fragliche Wahlkarte sowie 12 weitere gefälscht hat. Wem die Stimmen zugute gekommen sind, ist nicht bekannt. Nachdem der Fälscher von der ÖVP abgesägt worden ist, ist es jedenfalls nicht zwangsläufig die ÖVP. Dass die Briefwahl in Österreich reformiert werden wird, scheint nun so gut wie sicher zu sein, auch wenn man beim gegenwärtigen Wahlkampf in Wien nicht alles ernst nehmen muss. http://burgenland.orf.at/stories/474313/ http://derstandard.at/1285200312383/ http://derstandard.at/1285200410713/ |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Samstag, 09. Oktober 2010 - 16:47 Uhr: | |
Wien, Landtags- und Gemeinderatswahlen am 10.10.2010 Die Wahllokale schließen um 17:00 Uhr. Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Landtags-_und_Gemeinderatswahl_in_Wien_2010 Wahlseiten der Stadt Wien http://www.wien.gv.at/wahlinfo/index.html http://www.wien.gv.at/wahl/NET/GR101/index.htm ORF http://oesterreich.orf.at/wien/stories/465194/ Infos http://oe1.orf.at/wienwaehlt Infos http://tvthek.orf.at/topics/Landtagswahlen%20Wien TVthek mit TV-LiveStream http://radio.orf.at/ Radio LiveStream Prognosen und Hochrechnungen http://www.sora.at/themen/wahlverhalten/wahlanalysen/hochrechnungen/hr-grw-wien10.html News at http://wien.orf.at/ http://www.vienna.at/wahlen http://wahlen.wienerzeitung.at http://kurier.at/aktuellethemen/wienwahl/ http://derstandard.at/r1227287323006/Wien-Wahl http://www.oe24.at http://www.news.at/channels/130/main.shtml http://diepresse.com/home/politik/wienwahl/index.do Blog at http://neuwal.com/index.php/category/wahlen/wiener-landtagswahlen-2010/ "Wahl-o-maten" http://wahlkabine.at/ltw2010wien http://www.politikkabine.at/wahlen/index.php?page=voter.Home&poll=12 Forum en http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?PHPSESSID=95a1d044900764d3690266efb1b3cdd7&topic=107855.0 Wahlergebnisse vergangener Wahlen http://www.parties-and-elections.de/austria3.html (Beitrag nachträglich am 10., Oktober. 2010 von zigzag editiert) (Beitrag nachträglich am 10., Oktober. 2010 von zigzag editiert) |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 14:33 Uhr: | |
Im Grunde geht es ja nur darum, ob das für die SPÖ günstige Wahlsystem ihr wieder die absolute Mandatsmehrheit bringt. Wenn FPÖ, ÖVP und Grüne zusammen 5% mehr bekommen als die SPÖ, könnte das immer noch reichen für die SPÖ. |

Ratinger Linke
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 16:25 Uhr: | |
Wie viel Abstand die SPÖ durch das Wahlrecht aufholen kann, hängt vom Anteil der Kleinparteien, von der regionalen Verteilung der Stimmen und von zufälligen Faktoren ab. Im Schnitt günstig ist es für die SPÖ nur deshalb, weil im Allgemeinen recht wenig Stimmen an kleine Parteien verloren gehen (wie allgemein in Österreich). Neben BZÖ, KPÖ und 3 vermutlich völlig irrelevanten Kleinstparteien tritt diesmal wieder das Liberale Forum in den meisten Wahlkreisen an. Höchstwahrscheinlich wird aber weiter die SPÖ deutlich vom Wahlsystem profitieren. Siehe auch http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/4327.html |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 17:04 Uhr: | |
SORA Wahltrend*/“ORF“ SPÖ 42-46 % ÖVP 14-16% FPÖ 23-26 % GRÜNE 11-13 % BZÖ 1-3 % KPÖ 1-2 % Andere 0-1 % *„Eine Schätzung aus den aktuell veröffentlichten Umfragen aus den letzten 14 Tagen vor der Wahl. Wir machen eine eigene Wahltagsbefragung mit 2000 Befragten und wir werden aus den veröffentlichten Umfrageergebnissen und aus unserer Umfrage einen gewichteten Mittelwert errechnen, der dann einen Trend zeigt.“ http://oe1.orf.at/artikel/259910 Die erste richtige Hochrechnung gegen 17:40 Uhr. |

Marco
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 17:05 Uhr: | |
Wahltrend, erste Hochrechnung erst gegen 18:00 Uhr SPÖ: 42-46 Prozent ÖVP: 14-16 Prozent FPÖ: 23-26 Prozent Grüne: 11-13 Prozent KPÖ: 1-2 Prozent BZÖ: 1-3 Prozent Sonstige: 0-1 Prozent http://derstandard.at/1285200471406/Wien-hat-gewaehlt-Wahltrends-zeigen-massive-FP-Gewinne-SP-Absolute-wackelt |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 17:08 Uhr: | |
Das ist aber keine Nachwahlbefragung. Wenn man bei jeder Partei jeweils den Wert in der Mitte nimmt (also z. B. bei der SPÖ 44%), käme die SPÖ auf 49 Sitze, gleiche Veränderungen in allen Wahlkreise unterstellt. |

Engel
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 17:11 Uhr: | |
Wobei ich mir persönlich nicht wirklich sicher bin, wie man diese Wahltagsbefragung von 2000 Personen in Hinsicht auf ihre Glaubwürdigkeit und Aussagekraft wirklich bewerten soll. |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 17:15 Uhr: | |
ATV Zahlen von 17 Uhr Die Zahlen basieren nicht auf ausgezählten Stimmen, sondern auf Umfragen. SPÖ mit 45,1% FPÖ mit 22,0% ÖVP mit 16,6% Die Grünen mit 12,3% Sonstige mit 4,0% |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 10. Oktober 2010 - 17:56 Uhr: | |
SORA 1. Hochrechnung/“ORF“ SPÖ 44,5 % ÖVP 13,0 % FPÖ 27,2 % GRÜNE 12,1 % BZÖ 1,4 % KPÖ 1,1 % Andere 0,7 % |
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