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Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2009 - 14:24 Uhr: | |
Inzwischen ist der Wahlomat zur Bundestagswahl online: http://www1.bpb.de/methodik/XQJYR3,0,WahlOMat_Bundestagswahl.html Auch wenn man über die Qualität der Fragen und ihre Relevanz sicher geteilter Meinung sein kann, habe ich mal nachgeschaucht, wie sehr die Parteien bei den Antworten untereinander übereinstimmen. Die Egebnisse sind z.T. erstaunlich, wenn auch wenn überraschend die größte Übereinstimmung zwischen Grünen und Linkspartei besteht. Ich habe für übereinstimmente Antwort jeweils ein Punkt gerechnet und einen halben, wenn eine Partei Ja oder Nein sagt und die andere neutral dazu steht. Erstaunlich gering ist die Übereinstimmung von Union und FDP, auch wenn die Union der FDP eindeutig näher steht als der SPD und den Grünen: CDU/CSU-FDP 24 CDU/CSU-SPD 18 CDU/CSU-GRÜNE 12 CDU/CSU-LINKE 8 CDU/CSU-NPD 16 (maximal möglich 38 Übereinstimmungen) Wenig überraschend ist das Bild bei der SPD: SPD-GRÜNE 29 SPD-LINKE 27 SPD-CDU/CSU 18 SPD-FDP 19 SPD-NPD 18 Interessant ist es bei den angeblich verbürgerlichten Grünen: GRÜNE-SPD 29 GRÜNE-LINKE 32 GRÜNE-CDU/CSU 12 GRÜNE-FDP 20 GRÜNE-NPD 20 Natürlich taugen so Rechnungen allenfalls um grobe Richtungen aufzuzeigen. Daß aber z.B. die Grünen immer noch weit links stehen, dürfte eindeutig sein. Nebenbei noch mein eigenes Wahlomat-Ergebnis (habe außer den Etablierte noch die drei Rechtsradikalen reingenommen): FDP 32 CDU/CSU 28 DVU 21 REP 19 SPD 17 GRÜNE 15 NPD 13 LINKE 10 |

Wahlticker
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2009 - 14:48 Uhr: | |
Also dass FDP und Union nicht so sehr übereinstimmen ist ja kein Wunder - die FDP nennt sich selbst "Die Liberale", und die Union ist vieles, aber eins sicher nicht: Liberal. (Und das geht auch gut aus den Fragen beim Wahlomat hervor). Ansonsten verbinde ich persönlich Rechts-Links Schemen und Fragen zu einzelnen Politikfeldern nicht als Ausdruck von Bürgerlichkeit. Da krankt es m.E. ja gerade an dem Begriff: wofür steht denn ein Bürger? Für Atomkraft? Für Mindestlohn? Für ein Schulwesen auf Länderebene? Für Homo-Ehe? Das sind doch Fragen die überhaupt nichts damit zu tun haben ob man Bürgerlich ist oder nicht, sondern die jeder Mensch für sich entscheidet. Der vergleich FDP/Grüne krankt daher schon daran dass man vorher eine Seite als Bürgerlich definieren müsste. Und der Begriff ist nicht exakt definiert. |

Kevin Matthes
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2009 - 14:55 Uhr: | |
Habe auch mal den Test gemacht (maximal mögliche Punkte: 104) FDP 93 CDU/CSU 63 Grüne 53 SPD 50 REP 45 DVU 44 Linke 41 NPD 27 Dass REP und DVU dabei vor der Linken landet, finde ich dann doch merkwürdig. |

Bernhard Nowak
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2009 - 20:07 Uhr: | |
Irgendwie mache ich beim Wahlomat etwas falsch. Angekreuzt hatte ich alle im Bundestag vertretenen Parteien und - wegen ihrer Bedeutung im Internet und bei den jungen Wählern - die Piraten. Es ergab sich 1.) ohne Gewichtung: FDP Piraten CDU/CSU SPD Grüne Linke Mit Gewichtung (7 Fragen) Piraten Die Linke SPD FDP Grüne CDU/CSU Und was mache ich damit jetzt ???? |

Wahlticker
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2009 - 20:15 Uhr: | |
"Und was mache ich damit jetzt ????" Da bleibt wohl nichts anderes übrig als die eigenen Positionen mit denen der Parteien zu Vergleichen und sich dann selbst ein Bild zu machen. Auch dazu ist der Wahlomat ja ganz nützlich  |

Bernhard Nowak
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| | Veröffentlicht am Freitag, 04. September 2009 - 21:13 Uhr: | |
Das Problem des Wahl-o-maten sind m.E. z.T. zu pauschale Aussagen. Wenn man differenzierter argumentieren möchte, kann man sich nur für die Taste "neutral" entscheiden, die aber als "Ja aber" ...interpretiert wird. Beispiel: Der Wahl-o-mat fragt, ob man für einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn sei. Ich persönlich bin nun der Meinung, dass ein gesetzlich vorgeschriebener Mindestlohn nichts bringt und Arbeitsplätze kosten kann. Ich habe aber nichts dagegen, wenn die Tarifparteien - etwa im Baugewerbe - für einzelne Branchen Mindestlöhne festlegen. Also vertrete ich hier in etwa die Position von Hainer Geißler. Soll ich dann "nein" oder "neutral" ankreuzen. Ich bin nicht für einen generellen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn, weil sich der Staat meines Erachtens nicht in die Tarifautonomie einmischen sollte. Aber gegen einzelne branchenspezifische Mindestlöhne habe ich nichts. Stimme ich mit "Nein" wird dies interpretiert, als sei ich generell gegen einen Mindestlohn. Stimme ich mit "neutral" heißt dies: Mindestlohn unter Bedingungen. Die Frage geht aber, ob man für oder gegen den gesetzlichen Mindestlohn ist. Insofern hilft der Wahlomat hier nur bedingt. Wenn man differenzierte Positionen hat, hilft er m.E. wenig. |

PNK Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 03:29 Uhr: | |
Auch ich betrachte den Wahl-o-mat eher skeptisch, da er lediglich Positionen aus dem Wahlprogramm vergleicht. Nicht die vertretenen Positionen der letzen Jahre, geschweige denn die geleistete Arbeit. Wahltaktische Überlegungen und Personen bleiben völlig außen vor. Noch schlimmer: reine Oppositionsparteien, die in ihr Wahlprogramm weiß Gott was schreiben können, ohne es je umsetzen zu müssen, werden zudem bevorteilt. Der wahl-o-mat nimmt uns unsere demokratische Entscheidung keinesfalls ab; aber ebenso wird er immer mehr in der Öffentlichkeit präsentiert, z.B. in der heutigen Tagesschau. Ich werde ihn nich benutzen. |

Multitimer Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 07:44 Uhr: | |
letztlich ist es aber immer noch besser seine entscheidung aufgrund eines wahlomat-resultats zu treffen als anhand der nonsens-parolen und nasen die von den plakaten runtergrinsen oder weil man eine partei immer schon gewählt hat. |

HenningOL Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 10:01 Uhr: | |
Bei mir kam das raus was ich erwartet habe. Ich finde den Wahl-o-mat schon sinnvoll, um mal ab zu testen wie nah man mit seinen Überzeugungen der einen oder anderen Partei steht. Für jemanden der sich sowieso für Politik interessiert wird das sicher kein Wegweiser sein. Für Leute hingegen die sich Programme von Parteien gar nicht ansehen und nur nach Nase entscheiden kann das schon ein Aha-Erlebnis werden. Ein wenig Selbstreflektion kann da nicht schaden. |

xmp Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 11:21 Uhr: | |
Bei mir kam im Grunde ein Ergebnis raus, das ich erwartet habe. Witzigerweise haben die PIRATEN gewonnen. Auf Platz zwei liegen die Grünen, die ich dann auch wählen werde. |

Florian das Original Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 11:33 Uhr: | |
Kleines Experiment: Um zu prüfen, wie nah sich die Programme einzelner Parteien stehen, kann man auf der Auswertungsseite sehr gut die Einzelpositionen der Parteien vergleichen. Das habe ich in ein paar exemplarischen Fällen gemacht. Ich habe dabei jeweils gezählt, wie oft die Parteien KOMPLETT entgegengesetzte Positionen haben (d.h. ein Partei "ja" die andere "nein"). Fälle, in denen eine Partei "neutral" ist, habe ich ignoriert. Hier das Ergebnis: (jeweils Anzahl "komplett entgegengesetzte" Positionen): Grüne zu SPD: 5 Linke zu SPD: 8 FDP zu Union: 11 FDP zu Grünen: 14 SPD zu Union: 16 FDP zu SPD: 16 Grüne zu Union: 23 NPD zu Linke: 11 NPD zu Union: 18 Fazit: Innerhalb des "Linken Lagers" gibt es die geringsten Abweichungen. Die 3 Parteien SPD, Linke, Grüne scheinen gut zusammen zu passen. Auch FDP und Union liegen relativ nah zusammen (allerdings ist der Abstand hier größer als im linken Lager). Die Abstände zwischen diesen Lagern sind dann schon relativ groß. Zumindest aus diesen Zahlen kann man auch keine "Sozialdemokratisierung" der Union erkennen. Deren Abstand zur SPD ist genauso groß wie der der FDP. Rein nach diesen Zahlen scheint auch der Sprung der FDP in eine Ampel weniger schwierig als der Sprung der Grünen zu Jamaica. Interessant ist übrigens noch die programmatische Nähe der Linkspartei zur NPD. (Die sich genauso nahe stehen wie Union und FDP - der Abstand ist auch wesentlich geringer als der zwischen Union und NPD). |

Florian das Original Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 11:36 Uhr: | |
Ups, ich stelle gerade fest, dass T. Frings gestern schon die genau gleiche Idee hatte wie ich. (Mit gleichem Ergebnis. Nur die Nähe von Linkspartei und NPD hatte er noch nicht analysiert). |

Bernhard Nowak
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| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 11:41 Uhr: | |
Ich habe den Wahlomaten jetzt noch einmal neu gestartet, weil ich mir mein Ergebnis nicht erklären konnte. Und ich habe dieses Mal den Anteil der "neutral" beantworteten Fragen reduziert, d.h. mich mehr für "ja" oder "nein" entschieden, wenn ich mit der Frage so nicht einverstanden war. Bei der Frage zum Mindestlohn beispielsweise habe ich jetzt klar mit "nein" geantwortet, weil ich einen pauschalen gesetzlichen Mindestlohn ablehne und hier voll die Position meines politischen "Lieblingskanzlers" Helmut Schmidt aus seinem Buch: "Außer Dienst" teile. Und siehe da, die Ergebnisse veränderten sich. Außerdem habe ich dieses Mal elf Fragen gewichtet, die für mich politisch wahlentscheidend sind und nicht nur sieben. Gewichtet habe ich die ersten fünf Fragen des Wahl-o-maten sowie alle wirtschaftspolitisch relevanten Fragen (Vermögenssteuer etc.) Und so ergab sich bei der neuen Antwortmethode (also alle Fragen zu verneinen, die nicht genau der gestellten Frage entsprachen, wie etwa beim Mindestlohn)folgendes Ergebnis: 1.) Ohne Gewichtung: CDU/CSU Piraten SPD Grüne FDP Die Linke 2.) Mit Gewichtung: Grüne CDU/CSU SPD Piraten FDP Die Linke. Und dies entspricht auch meiner politischen Einstellung eher - vor allem das Ergebnis mit politischer Gewichtung. Da bei mir jedoch in die Wahlentscheidung noch andere Faktoren einfließen, ist dies noch nicht meine endgültige Wahlentscheidung. Aber mir ist klar, dass es einen Unterschied macht, ob ich die gestellte These, wenn sie nicht exakt meinen politischen Vorstellungen entspricht, verneine oder ob ich - weil ich differenziert argumentiere oder denke - "neutral" abstimme: ja, aber. Letzteres Ergebnis entspricht in jedem Fall eher meiner politischen Grundüberzeugung, v.a. das Ergebnis mit der politischen Gewichtung, da für mich Fragen wie Kündigungsschutz und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ja oder nein durchaus wichtig für meine persönliche Wahlentscheidung sein werden. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 12:50 Uhr: | |
Wenn man ganz klar positioniert ist (wie z.B. klar sozialistisch oder klar marktwirtschaftlich), dann kommt auch das entsprechende Ergebnis raus. Ist man dagegen eher "mittig", liegen die Parteien näher beieinander und dann kann es für die Reihenfolge natürlich sehr drauf ankommen welche Fragen wie gestellt werden. "Interessant ist übrigens noch die programmatische Nähe der Linkspartei zur NPD." Interessant ja, überraschend nein. |

Wahlticker
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| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 13:20 Uhr: | |
"Interessant ist übrigens noch die programmatische Nähe der Linkspartei zur NPD." Da hier ein altes Stereotyp aufgewärmt wird: Schaut euch bitte mal die Fragen im einzelnen an. Die NPD hat sich in Umweltfragen Grün, und in Wirtschaftsfragen überwiegend Sozial positioniert. Schaut man dagegen auf die "typischen" Fragen zum Thema Ausland, Frauen, Demokratie dann stimmt der Abstand wieder. |

Kevin Matthes
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| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 14:08 Uhr: | |
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine genaue Auswertung von lokalen Wahlergebnissen. Wenn man die Wahlergebnisse in den einzelnen Wahlbezirken einer westdeutschen Großtstadt anschaut, dann ergibt sich fast ausnahmslos folgendes Bild: Wahlbeteiligung, CDU und FDP Ergebnis sind stark positiv korreliert. Das gleiche gilt für SPD, Linke, Rechtsextreme, Sonstige und ungültige Stimmen. Bei den Grünen ist es etwas uneinheitlicher, da lassen sich nicht so eindeutige Aussagen treffen. Es ist schon erstaunlich, dass es oft reicht die Wahlbeteiligung eines Wahlbezirks zu kennen um Rückschlüsse auf die Stärke der einzelnen Parteien machen zu können. |

Kevin Matthes
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 14:21 Uhr: | |
@Wahlticker Ich denke da gibt es zwei Vorurteile. Das eine ist, dass die Linke das Gegenteil der NPD ist. Die Richtungen weit links und weit rechts suggerieren ja schon diesen Gegensatz. Das andere Vorurteil ist die Sache mit diesesm Hufeisenschema. Prgrammatisch gibt es sicher eine ganze Reihe von programmatischen Schnittmengen zwischen Linke und NPD. Die Aktivisten beider Parteien könnten aber unterschiedlicher nicht seien. Das trifft für die Wähler aber keineswegs zu. Die beiden Parteien rekrutieren ihre Wähler hauptsächlich aus den gleichen Milieus. Der große Unterschied ist aber, dass die Linke auch bei Studenten und in der kritischen Bildungselite größere Unterstützung genießt. |

Florian das Original Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 16:12 Uhr: | |
Wahlticker: Ganz so simpel ist es nicht. Nehmen wir einmal das Thema "Ausland". Auch da überwiegen die Übereinstimmungen. (Beide für Abzug aus Afghanistan, Beide für generelles Verbot von Rüstungsexporten, beide EU-kritisch, beide globalisierungskritisch, beide USA-kritisch, beide Israel-kritisch). Die (teilweise) Nähe von NPD und Linkspartei kann man nun mit der "Hufeisentheorie" erklären. Aber auch inhaltlich begründen: Beide haben ein Weltbild, in dem das Kollektiv als wichtiger erachtet wird als das Individuum. Auf einer politischen Skala zwischen den Polen "Freiheit/Individuum" und "Gleichheit/Kollektiv" sind beide Parteien am gleichen Ende des Spektrums. Und dieses politische Spektrum ist für sehr viele praktische politische Fragen relevanter als das klassische "rechts-links"-Schema. |

Wahlticker
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| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 16:22 Uhr: | |
Okay, beide sind für den Abzug aus Afghanistan. Rüstung: hier muss man differenzieren... eine solche Entscheidung lässt sich sowohl wegen der Friedenspolitik als auch wegen einer National eingestellten Politik begründen. EU-Kritisch: NPD für Austritt, Linke dagegen, Linke für Türkei-Eintritt, NPD dagegen. Das sind gerademal völlig konträre Ansichten. Zu den Themen Amerika und Israel hat der Wahlomat soweit ich sehe keine Fragen gestellt. |

Fairfis Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. September 2009 - 17:40 Uhr: | |
Ist ja auch selten geworden, dass man die Ablehnung von Krieg aus pazifistischen Gründen in die Rechtsextreme Ecke stellt.... Teile der Grünen sind im übrigen Vegetarier, genau wie der Reichskanzler und -Führer (angeblich). Da lässt sich bestimmt auch ein komplett sinnentkernter Schluss draus ziehen. |