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Archiv bis 19. Januar 2009

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Landtagswahlen in Deutschland » Landtagswahl in Hessen » Archiv bis 19. Januar 2009 « Zurück Weiter »

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Matthias Cantow
Moderator
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 21:44 Uhr:   

@Hauke
Laut LWL Hessen:
WK 10
WK 11
WK 13
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Wilko Zicht
Moderator
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 21:47 Uhr:   

Frankfurt V geht an CDU.
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Matthias Cantow
Moderator
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 21:47 Uhr:   

Frankfurt V ist durch 12915 zu 12783 für den CDU-Kandidaten.
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albertk
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 22:03 Uhr:   

frankfurt am main hat die zweitstimmen ("landesstimmen") ausgezählt:
vgl.
http://www.stadt-frankfurt.de/wahlen/stand/ls/stadt/index_f.html
hier das landesstimmen-ergebnis:
CDU 32,7%
SPD 19,8%
FDP 16,8%
GRÜNE 19,6%
DIE LINKE 7,8%
REP 0,6%
FREIE WÄHLER 1,3%
NPD 0,7%
PIRATEN 0,6%
BüSo 0,2%
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Bernhard Nowak
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 23:03 Uhr:   

Vorläufiges amtliches Endergebnis:
http://www.statistik-hessen.de/S12.htm
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Martin Fehndrich
Moderator
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 23:10 Uhr:   

Endergebnis war hier:

http://www.wahlrecht.de/cgi-bin/forum/show.cgi?tpc=40&post=46800#POST46800

Es gibt 4 Überhangmandate der CDU, 2 Ausgleichsmandate für SPD, je eins für FDP und Grüne, die Linken verpassen einen Ausgleich um 344 Stimmen.
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Cyrix
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 23:17 Uhr:   

Ein Wahlkreis weniger (bei gleichem Zweitstimmenergebnis) für die CDU hätte ihr ein Überhangmandat, aber auch der SPD und FDP je ein Ausgleichsmandat gekostet. Mit den dann 45 von 115 Sitzen wäre sie dadurch (geringfügig) stärker im Landtag vertreten als jetzt mit 46 von 118.

Grüße
Cyrix
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Cyrix
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 18. Januar 2009 - 23:47 Uhr:   

1384 Stimmen mehr für die FDP hätten übrigens der Linken ein Ausgleichsmandat (mehr) beschehrt.


Grüße
Cyrix
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Florian das Original
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 08:24 Uhr:   

wie Cyrix hier an 2 Beispielen nachgewiesen hat:
es kann schon bei nur 1 Landesliste "negatives Stimmgewicht" geben.
Mehrere Landeslisten (bei denen es dann eine parteiinterne Unterverteilung gibt) sind gar nicht nötig.

Wenn ich den Mechanismus richtig verstanden habe, dann entsteht das negative Stimmgewicht übrigens durch die Ausgleichsmandate.
Ein reines Listensystem in Verbindung mit Direktkandidaten (und ggf. nicht ausgeglichenen Überhangmandaten) kamm m.E. nicht zu negativem Stimmgewicht führen.

Natürlich führt ein solches einfacheres System dann ggf. zu einer Bevorzugung von Parteien mit Überhangmandaten.
Aber dies erscheint mir als weniger gravierender Wahlrechtsfehler als das "negative Stimmgewicht".
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 10:46 Uhr:   

@Bernhard:
> Mich wundert, dass bei einem solchen Ergebnis
> Thorsten Schäfer-Gümbel nicht auch zurücktritt.
Er ist halt ein getreuer Schüler seiner Herrin.

Es war schon extrem dreist von Ypsilanti, wie sie gleich nach Schließung der Wahllokale, noch bevor sich die Partei vom Schock erholen konnte (bevor diese den Schock überhaupt richtig begriffen hat) schon munter mit Personalintrigen weitermachte.
Keine Selbstkritik, keine Entschuldigung, keine Gratulation an den Wahlsieger - nur ein dürrer Rücktritt und dann als letzte Amtshandlung der Partei einen neuen Vorsitzenden aufdrücken wollen.

Es wird jetzt interessant, ob die SPD sich das gefallen läßt. Wenn ja, kann sie den Neuanfang mit Wiederaufbau weitgehend abschreiben.

Denn war immer man jetzt an Pluspunkten für Gümbel und seinen Wahlkampf finden kann - letztlich ist er als Spitzenkandidat auch für das Desaster verantwortlich.
Ganz offensichtlich haben ihm die Wähler den behaupteten Neuanfang nicht abgenommen, sehen ihn eher als Statthalter Ypsilantis und trauen ihm letztlich zu wenig zu.
Und daran würde sich gerade angesichts der Art und Weise, wie er jetzt nominiert wurde, nichts ändern.

Wahrscheinlich muß die SPD erst noch begreifen, wie tief sie gefallen ist.
Von einem schlechten Ergebnis noch einmal 13% verlieren, das ist mehr als heftig.
Ein Drittel der Abgeordneten ist weg, und entsprechend auch die Strukturen: Mitarbeiter, Geldmittel, Wahlkreisbüros ...

Nur noch in fünf Wahlkreisen ist die SPD bei den Landesstimmen stärker als die CDU.
Dafür ist in sechs Wahlkreisen die FDP stärker als die SPD, in drei Wahlkreisen sind es die Grünen.
In den Frankfurter Wahlkreisen 3 und 4 ist die SPD sogar nur noch vierstärkste Partei und wurde von Grünen UND Liberalen überholt.

Jetzt müssen eigentlich die beiden Bezirksvorsitzenden als Vertreter von linken und rechtem Flügel ran, die Differenzen zwischen den Flügeln überwinden und entsprechend auch Landes- und Fraktionsvorstand einvernehmlich neu besetzen. Die Vorschläge von Ypsilanti waren so katastrophal für die Partei, daß sie nicht den letzten dieser Vorschläge für den Neustart nutzen sollten.
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Ralf Lang
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 11:05 Uhr:   

Ich finde das ehrlich gesagt übertrieben. Wochenlang fordern die Medien von Ypsilanti, nach der Wahl für TSG "den Weg freizumachen" und wenn sie das unverzüglich tut, ist es auch wieder verkehrt. Hättest du ihr nicht genauso vorgeworfen, wenn sie noch ein Stück gewartet hätte? Ein Rücktritt TSGs ist auch nicht so zwingend... niemand wird unmittelbar in nächster Zeit wagen, ihm seine Position streitig zu machen, der Bundesführung ist er genehm und großartige Alternativen stehen auch nicht Schlange.
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 11:53 Uhr:   

@Ralf Lang:
> Wochenlang fordern die Medien von Ypsilanti,
> nach der Wahl für TSG "den Weg freizumachen"
So war es nicht ganz (abgesehen davon, daß nicht jede Medienforderung ernst zu nehmen ist).

Die wesentliche Forderung war, daß sie schon im November hätte zurücktreten müssen, um einen Neuanfang zu ermöglichen.
Man darf ja nicht vergessen, daß eigentlich andere Leute für die Spitzenkandidatur anstanden. Solche, die bei Parteiämtern, Schattenkabinett etc. Statur hatten - Gümbel war ja ein völliger Niemand.
Aber keiner von den Parteigrößen war natürlich bereit, unter Ypsilanti den Ausputzer zu machen.

> und wenn sie das unverzüglich tut, ist es
> auch wieder verkehrt.
Das "unverzüglich" noch am Wahlabend ist doch nicht der Punkt.
Das ist eigentlich völlig normal nach so einem Debakel.
Normal wäre allerdings auch etwas mehr Stil in Fragen Gratulation an die Sieger oder Selbstkritik/Entschuldigung bei sich - aber da bleibt Ypsilanti halt Ypsilanti.

Aber die übliche Sache ist, zurückzutreten um der Partei einen Neuanfang zu ermöglichen. Und der wird dann personell von den Gremien besprochen und entschieden.
Ich habe noch nie erlebt, daß ein gescheitert Zurückgetretener noch einen Nachfolger auf die Schiene setzt - das ist eigentlich nur angebracht, wenn sich ein Vorsitzender erfolgreich (z. B. aufs Altenteil) zurückzieht.

> Ein Rücktritt TSGs ist auch nicht so
> zwingend...
Nach normalen Maßstäben schon.
Wir hatten hier diskutiert, ob ein Ergebnis von 30% oder 25% noch akzeptabel wäre.
Noch schlechter abzuschneiden ist wirklich keine Empfehlung, er hat als Spitzenkandidat versagt.

> niemand wird unmittelbar in nächster Zeit
> wagen, ihm seine Position streitig zu machen,
Möglich - und das wäre die politische Bankrotterklärung der SPD Hessen.
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Florian das Original
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 12:50 Uhr:   

na, da schau her:
Der Herr Arnemann ist wieder im Forum.
Ich hatte mich fast gewundert, dass Sie gestern abend nichts gepostet haben. Aber da waren Sie wohl zu sehr in Feierlaune.

Auf jeden Fall: herzlichen Glückwunsch.
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Florian das Original
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 12:56 Uhr:   

tragisch ist halt, dass die SPD anscheinend nicht in der Lage ist, ihren Umgang mit der Linkspartei als ihr eigentliches Problem zu erkennen.

Dass Ypsilanti da beratungsresistent war, wissen wir ja alle.
Aber erschrocken bin ich gestern abend schon, als praktisch alle SPD-Vertreter von Müntefering abwärts folgende Erklärung geliefert haben:

ein Teil der Wähler habe den Versuch einer Linksfront nicht gutgeheißen. Und ein anderer Teil, dass dieser Versuch nicht geklappt hat.
Und zwischen diesen beiden Ansprüchen sei man zerrieben worden.

Das mag ja sogar richtig sein.
Aber das verkennt das Problem:
Der SPD wären KEINESFALLS nennenstwert Wähler abgesprungen, wenn sie diesen Linkskurs nicht gemacht hätte.
Es mag Leute geben, die enttäuscht waren, dass das Manöver nicht geklappt hat. Aber diese Enttäuschten sind wohl kaum in großer Zahl zur FDP abgewandert.
Hingegen ist vollkommen klar, dass es der VERSUCH war, der Stimmen gekostet hat. Vor einem Jahr war das auch Ypilanti noch klar - deshalb hat sie ja vor der 08-Wahl dieses Ansinnen so deutlich von sich gewiesen.
Aber jetzt scheint auf einmal kein einziger Sozialdemokrat mehr willens, zu erkennen, das hier das Problem liegt.

Man öffnet sich nun wohl Bündnissen mit der Linkspartei, die man (selbst bei der Hessen-SPD!) vor einem Jahr noch in Abrede stellte.
Und das alles ohne strategische Diskussion.
Und ohne wenigstens darüber zu diskutieren, in wie weit dadurch die eigene Regierungsfähigkeit gestärkt wird. (Hessen scheint ja zumindest ein Indiz dafür zu sein, dass das "Linke Lager" insgesamt seine Mehrheitsfähigkeit einbüßt, sobald die "Linke Mehrheit" realisiert werden soll. Vielleicht täusche ich mich mit dieser Vermutung ja. Aber zumindest einmal eine parteiinterne Diskussion sollte es schon geben, bevor man sich da faktisch unwiderruflich (!) einer solchen Option öffnet).
Das ist schon sehr gespenstisch.
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 14:15 Uhr:   

@Florian:
> Aber da waren Sie wohl zu sehr in Feierlaune.
Kann man wohl sagen ;-)
Früher hat die FDP ein Wahlergebnis von 6,8% gefeiert - gestern war das nur der Zugewinn!

Und das bei nicht wirklich optimalen Rahmenbedingungen!
Denn schon 2008 war es ja ein bemerkenswert gutes Ergebnis, die Unzufriedenheit der CDU-Wähler mit Koch war war damals schon voll wirksam.

Die 25.000 Wähler Gewinn von der SPD hatte ich ungefähr erwartet - die 88.000 von der CDU überhaupt nicht (eher im Gegenteil).
Und dann noch 22.000 Nichtwähler mobilisiert und Gewinne auch von den Grünen. Ganz erstaunlich.

Laut Umfragen war zwar "Unzufriedenheit mit Koch" erstes Motiv vieler FDP-Wähler, aber an zweiter Stelle kam dann gleich Westerwelle - seine jahrelange Überzeugungsarbeit scheint Früchte zu tragen.
Insofern ist die Hessenwahl hier schon ein Trendweise für die Bundestagswahl, obwohl viele speziell hessische Faktoren im Herbst natürlich nicht tragen werden.
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Mitdenker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 14:39 Uhr:   

Gestern fehlte den Hessischen Liberalen ja nicht mehr viel zu 18 %! Das Vertrauen der Wähler muss mit guter Arbeit bestätigt werden. Aufgrund der zu erwartenden Regierungsbeteilung, werden sich die Liberalen an der Realität messen lassen müssen.

P.S. Wird Guido Westerwelle das Projekt 18 aus der Mottenkisten hervorkramen?
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 15:28 Uhr:   

"Die 25.000 Wähler Gewinn von der SPD hatte ich ungefähr erwartet - die 88.000 von der CDU überhaupt nicht (eher im Gegenteil).
Und dann noch 22.000 Nichtwähler mobilisiert und Gewinne auch von den Grünen. Ganz erstaunlich."

Die FDP hat von den Grünen nichts gewonnen (das wäre in der Tat erstaunlich).


"P.S. Wird Guido Westerwelle das Projekt 18 aus der Mottenkisten hervorkramen?"
Wohl kaum. Erstens wird er aus leidvoller Erfahrung die Latte nicht selbst hoch legen, zumal es ja nicht sicher ist, daß im Ernstfall jemand so unklug wie Mölle ist, sich als Sündenbock aufzudrängen. Und warum soll genau 18% ein Ziel sein? Auch mit 18% würde man in jeden Fall nur kleiner Koalitionspartner werden(wenn überhaupt). Also wenn schon ergeizige Zielmarke, dann gleich richtig, sagen wir 28% - da das aber völlig unrealistisch ist, läßt man es lieber.
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 15:51 Uhr:   

@Thomas:
> Die FDP hat von den Grünen nichts gewonnen
> (das wäre in der Tat erstaunlich).
Gibt es schon irgendwo die Wählerwanderungen im Netz?
Ich habe die Zahlen aus dem Gedächtnis von gestern abend zitiert, da können Fehler dabei sein.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 16:27 Uhr:   

@Ralf:

Hier

Aus den WAhlergebnuissen selbst kann man auch einige Tendenzen ableiten
- wenig überraschend: wo die SPD viel verlor haben die Grünen viel gewonnen
- wo die SPD stark ist, hat die CDU gewonnen, wo die SPD schwach ist, hat die CDU verloren
- wo die CDU stark ist, hat die FDP überdurchschnittlich gewonnen
- die Linkspartei verliert im Regierungsbezirk Kassel leicht und legt im übrigen Land leicht zu, nur zwei Wahlkreise passen nicht in dieses Muster (hersfeld, Lahn-Dill II).
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zigzag
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 19. Januar 2009 - 16:45 Uhr:   

@Ralf Arnemann

Laut diesen Zahlen hat die FDP minimal (1400 Stimmen bzw. 0,03% der Wahlberechtigten) von den Grünen gewonnen (Bild 4)

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