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zigzag
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 01:18 Uhr: | |
McCain winns Kentucky Obama wins Vermont GA exit poll McCain 49.52% Obama 48.02% VA exit poll Obama 54.16% McCain 44.92% SC exit poll McCain 52.15% Obama 46.40 |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 01:34 Uhr: | |
CNN IN exit poll Obama 52.18% McCain 46.35% KY exit poll McCain 56.38% Obama 42.16% VT exit poll Obama 66.77% McCain 32.82% |

PNK Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 01:49 Uhr: | |
In (fast) allen bisherigen exit polls liegt O. leicht besser als in den letzten Umfragen. Ich rechne für 2:00 daher mit der Bekanntgabe der demokratischen Siege in Pennsylvania und den Neuenglandstaaten und Reaktionen der Kandidaten. |

PNK Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 02:14 Uhr: | |
Selbst Alabama (letzte Umfragen 61-36 für McCain) ist TCTC. McCain wird Alabama zwar holen, ich schätze ihn aber am Ende auf höchstens 160 Wahlmänner. |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 02:30 Uhr: | |
CNN exit polls FL O ca. +0,5 MO O ca. +3,5 MS exit poll !!! Obama 48,84% McCain 50.30% |

Mitleser Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 02:45 Uhr: | |
Fernsehtipp: ZDF Info, das ZDF berichtet über das Internet. Wer mal Claus Kleber das Internet entdecken sehen will ... Im Moment versuchen sie ein Interview per Skype mit Constanze Kurz vom CCC über Wahlcomputer, leicht unterbrochen vom Aufploppen der Zuschauergrüße. |

Mitleser Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 05:02 Uhr: | |
CNN sieht Obama als neuen Präsidenten. |

Philipp Waelchli Unregistrierter Gast
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 11:38 Uhr: | |
05.11.2008 10:57 Uhr Obama: mindestens 27 Staaten mit 338 Wahlmännern McCain: mindestnes 18 Staaten mit 160 Wahlmännerstimmen Obama gewinnt Ohio, Pennsylvania, Virginia und Florida (Wackelstaaten oder eher pro-republikanisch) Demokraten führen auch bei den Wahlen zum Senat und zum Repräsentantenhaus. |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 13:40 Uhr: | |
Ergebnisse Präsidentschaftswahl 538 Barack Obama (D) 364 John McCain (R) 174 Senatswahl 100 = 35 + 65 Demokraten (D) 55 = 18 + 37 Republikaner (R) 42 = 16 + 26 Unabhängige (I, d) 2 = 0 + 2 Offen 1 Repräsentantenhauswahl 435 Demokraten (D) 254 Republikaner (R) 177 Offen 4 Gouverneure 50 = 11 + 39 Demokraten (D) 29 = 7 + 22 Republikaner (R) 21 = 4 + 17 |

görd
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 16:04 Uhr: | |
Man sollte vielleicht noch die Zahl der Wählerstimmen und nicht nur die Zahl der Wahlmänner im Ergebniss führen Obama: 62.746.930 (52%) McCain: 55.594.215 (46%) |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 16:22 Uhr: | |
US Senatswahl (Auswahl) Wyoming: Michael Enzi (R) 76 % Virginia: Mark Warner (D) 64 % US Repräsentantenhauswahl (Auswahl) Florida Nr. 23: Dennis Hastings (D) 82 % Ohio Nr. 8: John Boehner (R) 69 % Gouverneurswahlen (Auswahl) Utah: Jon Huntsman (R) 78 % Delaware: Jack Markell (D) 68 % |

J.A.L.
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| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. November 2008 - 23:09 Uhr: | |
Man bekommt ja beim Zusehen der Wahlberichterstattung den Eindruck, Obama hätte einen Erdrutschsieg errungen. Wenn man auf die gesamten Wählerstimme schaut, relativiert sich das doch ziemlich. 52% zu 46% ist keineswegs so eine eindeutige Entscheidung des amerikanischen Volkes, wie es wohl manche gerne darstellen würden. |

görd
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| | Veröffentlicht am Donnerstag, 06. November 2008 - 20:17 Uhr: | |
6 Prozent Vorsprung ist schon deutlich in meinen Augen. Man muss auch bedenken, dass es viele Bundesstaaten gibt, in denen der Sieger meist vorher schon so gut wie sicher ist, weshalb dort weniger Menschen zur Wahl gehen, da sie für ihren Kandidaten sowieso keine Chance sehen. Das verzieht das Bild nochmal. |

Thomas Frings
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| | Veröffentlicht am Freitag, 07. November 2008 - 09:02 Uhr: | |
@Görd Es wird ja nicht nur der Präsident gewählt, sondern auch der Kongress, meistens auch eine oder beide Kanmmer der Staatenlegislative, zudem gibt es oft noch diverse Volksentscheide. Dann werden oft noch Richter, Sherrifs und Bürgermeister gewählt, das ist von Staat zu Staat verschieden. Daß der Sieger der Präsidentenwahl feststeht, bedeutet in dem Staat nicht unbedingt niedrige Wahlbeteiligung. 52,5 zu 46,2% sind wirklich nicht knapp, aber Erdrutsch kann man das auch nicht gerade nennen. |

zigzag
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| | Veröffentlicht am Samstag, 08. November 2008 - 19:52 Uhr: | |
Interessante Karten (Counties, Veränderungen gegenüber 1992, 1996, 2000 und 2004, old, young, black, hispanics, income) http://elections.nytimes.com/2008/results/president/map.html http://www.usatoday.com/news/politics/election2008/results.htm http://politicalmaps.org/maps-of-the-2008-us-presidential-election/ http://theelectoralmap.com/ |

Mitdenker
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| | Veröffentlicht am Samstag, 08. November 2008 - 20:38 Uhr: | |
Der Wähler in Missouri stimmten mit 86,3 % der Stimmen dafür, dass Englisch die Amtssprache in Missouri wird. http://elections.nytimes.com/2008/results/states/missouri.html |

Mitdenker
Registriertes Mitglied
| | Veröffentlicht am Samstag, 08. November 2008 - 20:44 Uhr: | |
Die Wähler in Kalifornien stimmten mit 52,4 % der Stimmen gegen die Gleigeschlechtlichen Partnerschaften. http://elections.nytimes.com/2008/results/states/california.html |

Bernhard Nowak
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| | Veröffentlicht am Samstag, 08. November 2008 - 21:52 Uhr: | |
Gibt es eigentlich ein Endergebnis in Missouri? North Carolina scheint ja Obama gewonnen zu haben, aber warum dauert es so lange in Missouri? |

Lars Tietjen
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| | Veröffentlicht am Samstag, 08. November 2008 - 22:45 Uhr: | |
@Bernhard Das offizielle Ergebnis in Missouri wird erst in der übernächsten Woche veröffentlicht. Vorher gibt es noch Schritte der Prüfung. Je nach Wahlgesetz müssen ggf. die Stimmen bei knappen Ergebnissen erneut ausgezählt werden etc. Die Regelungen in Missouri kenne ich aber nicht im Detail. Die komplizierten Regelungen zur Feststellung des Ergebnisses konnte man ja vor 8 Jahren in Florida erleben. Hatte vor kurzen im Flug nach Amerika eine nette Dokumentation über die Ereignisse in Florida 2000 gesehen. War schon spannend wie diese Dinge ablaufen... |

Frank Schmidt
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| | Veröffentlicht am Sonntag, 09. November 2008 - 00:59 Uhr: | |
Laut electoral-vote.com soll Obama den 2.District in Nebraska (mit Omaha) knapp gewonnen haben, so dass Nebraska jetzt 4 Republikaner und einen Demokraten ins Wahlmännergremium schickt. Eine Quelle, die das bestätigt, habe ich aber noch nicht gesehen. In Missouri liegt McCain derzeit mit etwa 6000 Stimmen vorn (laut CNN). Daran kann sich eigentlich nur noch durch Auszählung "provisorischer Wahlzettel" etwas ändern (bei denen erst nachträglich bestätigt werden konnte, dass der Wähler auch das Wahlrecht hat). |