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Archiv bis 19. September 2008

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Landtagswahlen in Deutschland » Landtagswahl in Bayern » Archiv bis 19. September 2008 « Zurück Weiter »

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Mitdenker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Montag, 01. September 2008 - 10:34 Uhr:   

Wahlkreisbewerber für dem Bayrischen Landtag

Regierungsbezirk CSU SPD Grüne FW FDP REP ödp BP BB BüSo LIN VIO NPD RRP Gesamt
Oberbayern 45 51 58 49 57 52 58 57 x 8 57 48 29 x 569
Niederbayern 18 18 18 18 18 17 18 18 x 18 7 17 x x 185
Oberpfalz 17 17 17 17 17 17 17 17 x 17 x 9 6 x 168
Oberfranken 17 17 17 17 17 14 17 11 17 17 9 x 17 x 187
Mittelfranken 24 24 24 24 24 24 24 6 x x 24 7 12 x 217
Unterfranken 16 20 20 20 20 20 20 9 x x 19 x 10 5 179
Schwaben 26 26 26 23 26 26 26 26 x x 26 x 13 26 270
Gesamt 163 173 180 168 179 170 180 144 17 60 142 81 87 31 1 775
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 04. September 2008 - 19:12 Uhr:   

Erwin Huber ruft zum "letzten Gefecht" !

Scheinbar sieht er nicht mehr die SPD als Mitbewerber um Landtagssitze in München an sondern neuerdings die LINKE.

Anders sind seine merkwürdigen Äußerungen(von denen er ja bekanntlicherweise öfters welche hat) in letzter Zeit nicht mehr zu erklären.

Zum Beispiel: " Ein Bayer wählt CSU !!!"

Und wer nicht das wählt was ihm genehm ist, hat " einen Mangel an Verantwortungsbewußtsein"

Ich stelle mir allerdings die Frage, wer hat die Verantwortung in Bayern und ob ihm dies noch bewußt ist?

Siehe auch:
http://www.sueddeutsche.de/,ra13m1/bayern/15/308956/text/
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Ralf Arnemann
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 05. September 2008 - 09:50 Uhr:   

@SaaleMax:
Huber macht ganz normalen Wahlkampf.
Dazu gehört vor allem, die eigenen Anhänger zu mobilisieren (das ist derzeit das größte Problem der CSU).
Und zur Mobilisierung sind die Linken natürlich ein viel besseres Feindbild als die desolate bayrische SPD.
Finde ich alles nicht besonders aufregend.
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Cyrix
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 09. September 2008 - 15:21 Uhr:   

Nach der heutigen GMS-Umfrage (siehe election.de ) sieht die Bundesversammlung dann so aus:

Schwarz-Gelb: 606,5
Rot-Rot-Grün: 605,5
Sonstige: 12 (5 freie Wähler, 3 NPD, 1 DVU, 1 SSW, 1 ehem. Linke, 1 ehem. CDU)

absolute Mehrheit: 613 Sitze

Der halbe Sitz kommt durch den gleichen Anspruch von CDU und SPD in Hessen auf den letzten Satz zu stande.


Grüße
Cyrix

p.s.: Die FDP scheint nicht ganz unwahrscheinlich drin, freie Wähler und Linke kippeln stark um die 5%-Hürde...
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Mitdenker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 10. September 2008 - 10:14 Uhr:   

Die erwähnte GMS Umfrage auf Election.de
In Mittelfranken könnte die CSU Überhangmandate bekommen.
Dafür wären Ausgleichsmandate fällig.
CSU 49 %, SPD 19 %; Grüne 11 %, FDP 7 %, Freie Wähler 5 %, Linke 4 %, Sonstige 5 %

Stimmkreisprognose auf Election.de
CSU 75 * sicher + 13 * Vorsprung = 88 Direktmandate
SPD 3 * Vorsprung = 3 Direktmandate
Besonders München und Nürnberg sind umkämpft.

Umfrage
http://www.election.de/cgi-bin/showpoll.pl?name=ltw_by
Stimmkreisprognose
http://www.election.de/cgi-bin/content.pl?url=/img/poll/by_sp_080906.html
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Cyrix
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 10. September 2008 - 12:45 Uhr:   

Leider kenne ich keine Umfragewerte für die einzelnen Wahlkreise Bayerns. Weiß da jemand mehr?


Dann könnte man nämlich selbst mal die Berechnungen anstellen...

Cyrix
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Mitdenker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 10. September 2008 - 13:07 Uhr:   

Versuchs doch einmal mit einer Näherung.

1. Schritt
Nimm Dir die Ergebnisse des Jahres 2003 zur Hand.
Errechne für jeden Stimmkreis (~ Landkreisebene)
und jeden Wahlkreis (= Regierungsbezirke) die Differenz zur Vorhersage.
Beispiel, CSU: 49 % - 60,7 % = -11,7 %
Ziehe, von jedem CSU Ergebnis des Jahres 2003, die 11,7 % ab.

2. Schritt
Schließe unlogische Ergebnisse aus.
Nicht nur die 100 % müssen Stimmen.
Manches Ergebnis ist zu unwahrscheinlich.

3. Schritt
Für die Wahlkreise kannst Du den Sitzrechner benutzen,
den Andreas Schneider (c07) vor 5 Jahren auf diese Seite gestellt hat.

(Beitrag nachträglich am 10., September. 2008 von Mitdenker editiert)
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 10. September 2008 - 14:10 Uhr:   

@Cyrix
Umfragen für die Wahlkreise gibt es nicht. election.de macht einfach eine sog. Uniform Swing Prediction, d.h. die unterstellen einfach überall die gleiche Veränderung in Prozentpunkten. Es gibt aber natürlich immer regionale Unterschiede. Und wenn dann noch die Freien Wähler genau auf der Kippe stehen, dann ist eine Sitzprognose hochspekulativ.

Was die Stimmkreise angeht, kann man ein Direktmandat für die SPD außerhalb Münchens ausschließen. Der kleinste Rückstand 2003 in Nürnberg war 21,6 Prozentpunkte in Nürnberg -Nord, CSU-Kandidat ist Beckstein, der wird sicher gewinnen. In Fürth-Stadt betrug der Rückstand zwar "nur" 13,1 Prozentpunkte. Dieser Stimmkreis wurde aber jetzt vergrößert um einige Gemeinden des aufgelösten Stimmkreises Fürth-Land, umgerechnet auf neuen Zuschnitt betrug der Rückstand damals 17,5 Prozentpunkte. Das wird nicht aufzuholen sein. Die CSU wird also ziemlich sicher alle Stimmkreise in Mittelfranken holen, wenn gleichzeitig FDP sowie FW und/oder Linkspartei in den Landtag kommen und die CSU dort zweistellig verliert, könnte es ein Überhangmandat für die CSU geben. Mehr als eins kann man aber ausschließen. Ansonsten ist ein Überhangmandat nur noch in Oberfranken denkbar, aber ziemlich unwahrscheinlich.

In München hat die SPD in Milbertshofen eine gute Chance, Maget hatte 2003 nur 2,3 Prozentpunkte Rückstand auf Monika Hohlmeier (die tritt zwar wieder an, aber nicht mehr als Stimmkreisbewerberin). Ansonsten hat die SPD noch in München-Giesing und München-Schwabing eine geringe Chance.
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Marco
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 18. September 2008 - 09:34 Uhr:   

Neueste Forsa-Umfrage:
CSU 50 %
SPD 19 %
Grüne 9 %
FDP 6 %
Freie Wähler 8 %
Linke 4 %
Sonstige 4 %

Die CSU dürfte ihre absolute Mandats-Mehrheit auf jeden Fall behalten, FDP und Freie Wähler dürften den Einzug sicher haben, die Linke schafft es eher nicht.
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Florian das Original
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Donnerstag, 18. September 2008 - 18:43 Uhr:   

Ich bin heute einmal als Beifahrer über den Mittleren Ring in München gefahren und habe spasseshalber eine (natürlich nicht repräsentative) Zählung der Wahlplakate gemacht.
Das - zumindest für mich - überraschende Ergebnis:

Gesamt: 150 Plakate.
Davon:

Bayernpartei: 21% der Plakate
FW: 21%
SPD: 21%
CSU: 20%
FDP: 9%
Grüne: 5%
Republikaner: 1%

Dass die FW recht fleißig plakatieren will mir ja noch einleuchten.
Ebenso das relativ starke Engagement der FDP.
Aus deren Sicht ist das ja dieses Jahr eine Jahrhundert-Chance.

Aber dass z.B. eine vollkommen chancenlose Partei wie die Bayernpartei derart intensiv wirbt ist mir unverständlich. (Übrigens ist mir auch schon in der oberbayrischen Provinz die intensive Plakat-Arbeit der Bayern-Partei aufgefallen).
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SaaleMAX
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 18. September 2008 - 20:13 Uhr:   

Und jetzt steckt wohl auch die Bayern LB mit fast 350 Mio. Euro bei Lehmann Brothers in den Miesen!!!

Insgesamt beläuft sich der Gesamtverlust durch Finanzspekulation der Bayern LB auf jetzt 5 Mrd. Euro Steuergeld.

Was sagt Ex-Finanzminister Huber dazu ???


Noch dazu fordert er ständig eine Entlastung der Bürger über die Wiedereinführung der alten Pendlerpauschale.
Das ist ja im Grunde richtig.

Nur komischerweise stimmt die CSU-Fraktion im Bundestag bei jeder Abstimmung darüber, gegen die Wiedereinführung und für Beibehaltung der Kürzung.
Sie hat der Kürung zugestimmt und bei einer Wiederholten Abstimmung letztes Jahr gegen eine Abschaffung der Kürzung gestimmt.

Das nennt man konsequente Politik der CSU, Opposition in Bayern predigen und auf "Die in Berlin" schimpfen und Berlin im Bundestag allen "Schandtaten"der Koallition zustimmen inklusive 19 Steuererhöhungen seit 2005 !
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 00:10 Uhr:   

@Florian
Ich war vorletztes Wochenende in München. Deinen Eindruck kann ich nur bedingt teilen. Sicher sind die Freien Wähler in München stark mit Plakaten präsent und Linke-Plakate sah ich fast nur in Uni-Nähe vereinzelt. Die FDP ist in München aber sehr deutlich stärker mit Plakaten vertreten als die Grünen (das Bause-Plakat ist peinlich) und die REPs sind auch gar nicht so schwach vertreten. Die BP ist sicher stark mit Plakaten vertreten, da gibt es wirklich eine Häufung am Mittleren Ring, aber so viele Plakate wie die CSU, FW, SPD oder FDP haben sie sicher nicht insgesamt.

Außerhalb Münchens habe ich fast nur FW-, CSU- und SPD-Plakate gesehen. Nebenbei: In Tirol, wo wir auch für ein paar Stunden waren, war die FPÖ mit Abstand am stärksten mit Plakaten vertreten. Die Freien Wähler legen sich jedenfalls mächtig ins Zeug, und Oberbayern war bisher ja sicher nicht deren Hochburg. In München hatten sie letztes Mal nur 1,2%.
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ombrino
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 09:52 Uhr:   

Ich bin selber aus Bayern und kann nur sagen, dass ich diese Alleinherrschaft der CSU satt habe. Von mir aus sollen 6 Fraktionen in den Landtag einziehen, damit wir mal wieder eine wirklich Demokratie haben. Eine 2/3 Mehrheit im Parlament ist zwar ein demokratisches Ergebnis, aber für die Demokratie eines Landes nicht unbedingt von Vorteil. Die CSU macht ja hier was sie will.
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Marco
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 10:33 Uhr:   

Nach den neuesten beiden Umfragen nur 47 % für die CSU, für die absolute Mandats-Mehrheit würde es trotzdem noch reichen, da die Linke konstant bei 4 % liegt. Spannend dürfte das Rennen um Platz 3 zwischen Grünen, FDP und Freien Wählern werden.
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Mitleser
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 10:44 Uhr:   

@Marco
Das mit konstant 4 % für die Linke ist wegen der Fehlertoleranz so eine Sache, siehe die Umfragen in Niedersachsen und das Ergebnis. Der Wert zeigt nur an, dass die Umfrageinstitute einen Nichteinzug für wahrscheinlicher halten oder, dass sie mangels Erfahrung in Bayern keine Ahnung haben.
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HenningOL
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 12:35 Uhr:   

Stimmt, bei dem Ergebnis der Linken kann man nur gespannt sein. Umfragen vor der Wahl waren bisher immer sehr Ungenau in westlichen Bundesländern.
Interessant ist auch ob der taktische Wähler sich für die Linken entscheidet, weil wenn die rein kommen ist die absolute Mehrheit der CSU natürlich viel eher in Gefahr, als wenn die 4 % "verloren" gehen. Dies hat die Presse auch langsam entdeckt und schreibt entsprechende Artikel.
Ich bin jedenfalls gespannt und tippe auf knappen Einzug der Linken.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 14:02 Uhr:   

In Hessen lagen die Umfragen recht nahe am tatsächlichen Ergebnis der Linkspartei (Forsa: 4-5%, Fgw: 5%, Infratest 6%) und sie wurde nicht unterschätzt, in Hamburg wurde sie eher über- als unterschätzt.

Taktisch die Linkspartei wählen, das kann für Wähler am linken Rand auch kontraproduktiv sein. Bekommen die Kommunisten nur 4,9%, würden sie dem linken Lager schaden und der CSU nutzen.
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Ich kann lesen
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 14:56 Uhr:   

>In Hessen lagen die Umfragen recht nahe am tatsächlichen Ergebnis der Linkspartei (Forsa: 4-5%, Fgw: 5%, Infratest 6%) und sie wurde nicht unterschätzt, in Hamburg wurde sie eher über- als unterschätzt.

Recht unsicher eben, in alle Richtungen. Von "unterschätzen" hat niemand geschrieben, aber man liest halt das, was man lesen will.

>Bekommen die Kommunisten nur 4,9%, würden sie dem linken Lager schaden und der CSU nutzen.

Wenn die Linke nicht rein kommt, ist die absolute Mehrheit der neoliberalen Reaktionäre (scheint hier ja Brauch zu sein den politischen Gegner mit irgendwelchen Plakatierungen zu diffamieren, da will ich in nichts nachstehen) so gut wie sicher.
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Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 16:19 Uhr:   

@Ikl
"Von "unterschätzen" hat niemand geschrieben, aber man liest halt das, was man lesen will."
Können Sie auch denken? Da die Kommunisten in Umfragen konstant bei 4% liegen, kommen sie nur in den Landtag, wenn sie besser abschneiden, als die Umfragen vorraussagen, sie in den Umfragen also "unterschätzt" werden. Das ist wohl für jeden denkenden Menschen einsichtig und taugt nicht als Aufhänger für einen dümmlichen Kommentar.

"(scheint hier ja Brauch zu sein den politischen Gegner mit irgendwelchen Plakatierungen zu diffamieren, da will ich in nichts nachstehen)"
Wie in einem anderen Gesprächsfaden bereits erörtert, ist "Die Linke" nichts weiter als die mehrfach umbenannte KPD bzw. SED. Die PDS alias SED alias KPD durfte nach der Wende ja auch Liegenschaften behalten, die vor 33 der KPD gehörten. Daß die Partei heute das K-Wort meidet, ist natürlich verständlich, man will nicht an die totalitäre Vergangenheit erinnert werden. Dadurch wird die Bezeichnung aber nicht weniger zutreffend.
Umgekehrt wird hier garantiert niemand widersprechen, wenn man die NPDler Nazis nennt. Das ist ja ebenfalls zutreffend, obwohl die NPD keine umbenannte NSDAP ist und nicht (wie die Linkspartei) Staatspartei in einer Diktatur war.
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HenningOL
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Freitag, 19. September 2008 - 17:53 Uhr:   

Und nun fehlt noch der Hinweiss das die CDU ein neues Heim für Nazis nach dem Krieg und für Kommunisten nach der Wiedervereinigung war und ist.

Insofern kann man ja mal überlegen welche Lustigen Namen man sich für die CDU einfallen lassen könnte. Andererseits könnte man auch solchen Kinderkram lassen, den darum ging es hier nicht.

In Bremen waren die drei Umfragen bei der Linken vor der Wahl 4, 4,5 und 5,5 - Resultat 8,4
Niedersachsen 3, 5 und 5 bei 7,1
Hessen wie oben.
Hamburg 7,6 und 8 bei 6,4 - damit also recht gut.

Also zwei die akzeptabel Prognostiziert wurden und zwei die doch recht daneben lagen. Schaut man sich die Werte der anden beiden kleinen Parteien an liegen diese alle in akzeptablen Bereich und nicht nur zwei von vier. Das ist der Punkt den ich meinte. Die Umfrageinstitute haben da noch ihre argen Probleme gute Zahlen zu liefern.

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