Themen Themen Profil Profil Hilfe/Anleitungen Hilfe Teilnehmerliste Teilnehmerliste [Wahlrecht.de Startseite]
Suche Letzte 1|3|7 Tage Suche Suche Verzeichnis Verzeichnis  

Archiv bis 02. Juli 2008

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Fraktionswechsel und Rücktritte von Politikern » Archiv bis 02. Juli 2008 « Zurück Weiter »

Autor Beitrag
 Link zu diesem Beitrag

Florian (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 11. Dezember 2007 - 13:14 Uhr:   

@ Marek:

"Du willst doch nicht wirklich behaupten, dass es Leute gibt, die freiwillig lieber einen niedrigen als einen etwas höheren Lohn wollen?"

Natürlich nicht. Jeder Mensch will logischerweise einen möglichst hohen Lohn.

Der Punkt ist hier nur folgender:
Es ist jemand bereit, für einen Lohn X zu arbeiten. Warum? Weil ihm dieser Lohn attraktiver erscheint als die nächstbeste Alternative. Diese "nächstbeste Alternative" kann z.B. Nichtstun auf Hartz4-Niveau sein.
Es stellt sich dann auf dem Markt also nicht die Alternative "hoher Lohn oder niedriger Lohn". Sondern "niedriger Lohn oder gar kein Lohn".

Mir ist natürlich schon klar, dass Dein Bild des Arbeitsmarktes ein anderes ist als meines.

Ich gehe davon aus, dass auch auf der Arbeitgeberseite Wettbewerb besteht.
Die Arbeitgeber konkurrieren eben auch um Mitarbeiter. Sie können daher (auch ohne Mindestlohn) nicht tiefer gehen, als ihre Wettbewerber. Grundsätzlich wird es aber immer einen Wettbewerber geben, der bereit wäre mit seiner Lohnzahlung so hoch zu gehen, wie es eben gerade noch mit seinen Kapitalkosten vereinbar ist.
Auf diese Weise bildet sich ein Markt-Lohnniveau.
Wenn man das Lohnniveau künstlich höher legt, dann wird es Arbeitgeber geben, die sich das nicht mehr leisten können. Und es wird Arbeitnehmer geben, für deren eine Beschäftigung zu den Marktkonditionen attraktiver als alle Alternativen gewesen wäre, die dann aber nicht mehr beschäftigt werden.

Zumindest implizit ist Deine Vorstellung hingegen die eines Arbeitgeber-Kartells, die sich irgendwie darauf verständigen, die Löhne möglichst tief zu drücken.
Also auf ein tieferes Niveau als das, was sie sich eigentlich leisten könnten.
(Ohne ein solches Kartell würden die Löhne sich ja wie jeder Marktpreis bilden, d.h. auf ein gerade noch für den "Grenzanbieter" akzeptables Niveau hoch gehen).

Ob Dein (implizites) Weltbild realistischer ist als meines mag jeder selbst beurteilen.
Ich bin aber selbst Arbeitgeber. Und ich habe mich auf jeden Fall noch nie zu irgendwelchen Kungelrunden getroffen um die Löhne zu drücken. Hingegen muss ich oft genug um Mitarbeiter konkurrieren (und viele meine Mitarbeiter sind keine hochqualifizierten Spezialisten).

Übrigens:
Nur weil in dieser Diskussion so oft der Begriff "Menschenwürde" fällt:
Von Hartz4 kann man leben. Natürlich nicht sehr angenehm. Aber deutlich angenehmer als viele hart arbetende Menschen in Entwicklungsländern oder im Deutschland des 19. Jahrhundert.
Für mindestens 99% der Menschen in der gesamten Menschheitsgeschichte wäre der Lebensstandard eines heutigen Hartz4-Empfängers ein unerfüllbarer Wunschtraum.
Eine adlige Rittersfrau aus dem Hochmittelalter hatte einen wesentlich niedrigeren Lebensstandard als Hartz4-Niveau.
"Menschenunwürdig" ist Hart4 daher mit Sicherheit nicht.
Zugleich ist Hartz4 aber faktisch das unterste deutsche Lohnniveau (denn für noch weniger wird auch der Dümmste in Deutschland nicht arbeiten, wenn er Hartz4 schon fürs Nichtstun bekommt).
Wenn man Löhne in Deutschland für "Menschenunwürdig" hält verkennt man somit einfach die (historische und weltweite) Realität.
}
 Link zu diesem Beitrag

SaaleMAX (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 11. Dezember 2007 - 18:38 Uhr:   

Zum Mindestlohn....wenn der sooo viele Arbeitsplätze vernichten würde, wäre rings um Deutschland ein Heer von Ländern mit Scharen von Arbeitslosen....nur komischerweise gehen unsere Arbeitskräfte GENAU in diese Länder, die auch den Mindestlohn haben.Nicht NUR wegen besserer Bezahlung sondern auch wegen einem ganz anderem BetriebsKlima , einer anderen Arbeitskultur ohne den ständigen Druck von oben und den Argwohn und nur das darauf Warten, das etwas falsch gemacht wird.

All die Neoliberalen Verfechter der "Freiheit" sollten einmal für 3.50 Euro einen Monat Schicht in einem Thüringer Metallbetrieb machen oder von mir aus auch im Saarland.Und davon sämtliche Lebenskosten tragen wie Gesundheitskosten,Ernährung,Fahrtkosten,Wohnung...

Genau die Redner, die Meinen es wird von oben nach UNTEN verteilt, scheinen ja maßlos Angst zu haben, daß man Ihren Wohlstand beschneiden wird oder von Ihrem Vermögen etwas wegnehmen würde.
Sie leben nach dem Prinzip:

Gewinne privatisieren-----Verluste sozialisieren !


Deswegen auch der maßlose Sozialneid der Besserverdienenden auf sämtliche Sozilahilfeempfänger....

Wie heißt es so schön? " Betroffene Hunde , bellen !"

Meine Ansicht von Freiheit geht nur soweit, wie man Leben und leben lässt und Andere nicht zum Eigenutz gnadenlos ausbeutet nur um Gewinne nach oben zu treiben und saftige Dividende am Ende für Aktionäre zahlen zu können.
Die moderne Form der Sklaverei heißt Zeitarbeit!

Genau da gehört "Freiheit" ein Rahmen gesetzt.
 Link zu diesem Beitrag

Florian (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Dienstag, 11. Dezember 2007 - 18:56 Uhr:   

SaaleMax: sorry, aber das Maß in dem Sie die Realität ausblenden, um ein konsistentes Weltbild à la "rechtschaffene Arbeiter contra blutsaugende Ausbeuter" zu erhalten finde ich nur noch tragisch.

"die Redner, die Meinen es wird von oben nach UNTEN verteilt,".
Wie verblendet muss man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, dass diese "Redner" schlicht die Wahrheit sagen?
Ich gestehe Ihnen ja gerne die Meinung zu, dass die Umverteilung nicht weit genug geht und man die "Besserverdienenden" noch stärker bluten lassen sollte.
Aber einfach in Abrede zu stellen, dass der deutsche Sozialstaat Umverteilung von oben nach unten betreibt, zeigt einen verblüffenden Realitätsverlust.
 Link zu diesem Beitrag

mma
Veröffentlicht am Mittwoch, 12. Dezember 2007 - 11:41 Uhr:   

Die Debatte hier ist ja schon sehr vom Thema weg und sehr nervig; aber klarstellend möchte ich hier doch grad mal einwerfen: Unter "Umverteilen" kann man Verschiedenes verstehen:

Wenn man an guckt, wer hohe Steuern zahlt und wer staatliche Leistungen erhält - wird von oben nach unten umverteilt.

Wenn man Veränderungen in der Vermögensverteilung im zeitlichen Verlauf betrachtet - kann man durchaus sagen, dass sich oben heute mehr und unten weniger Vermögen befindet als zu manchem früheren Zeitpunkt.

Die zweite Begriffsverwendung ist wohl die weiter verbreitete, die erste scheint mir eher ein dagegen gerichteter Rhetoriktrick zu sein.
 Link zu diesem Beitrag

Thomas Frings
Veröffentlicht am Mittwoch, 12. Dezember 2007 - 13:00 Uhr:   

@Florian: Volle Zustimmung

@mma:
Total unlogisch. Vermögen entsteht aus nicht konsumiertem Einkommen. Wenn der Staat Einkommen von oben nach unten umverteilt, kann er niemals gleichzeitig Vermögen in umgekehrte Richtung umverteilen.

Am unteren Ende der sozialen Leiter war sowieso nie nennenswertes Vermögen, das von Reichen weggenommen werden konnte.
 Link zu diesem Beitrag

PNK (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 12. Dezember 2007 - 14:14 Uhr:   

@mma: Volle Zustimmung (den ersten Satz betreffend)
@Thomas,Marek, SaaleMax, Florian: eure partelichen und marktradikalen Scharmützel nerven total und sind offenbar auch nicht zu klären. Beide Seiten argumentieren total an der Oberfläche und damit an der Realität vorbei. Das hier ist ausdrücklich nicht der Ort für politische Debatten, sofern sie nichts mit "Wahlrecht" zu tun haben. Solange ihr kein Ständewahlrecht o.ä. fordert haben emotional geführe Hartz-IV Debatten hier also nichts verloren. Wenn ihr es braucht, macht euch einen eigenen Threat auf, Thema "Wenn ich König von Deutschland wär..."
 Link zu diesem Beitrag

(Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 12. Dezember 2007 - 16:55 Uhr:   

Dieses Thema handelt von den Fraktionswechseln, Fraktionsaustritten und Rücktritten von Politikern. Gewählte Amtsträger scheiden vorzeitig, entweder aus dem Amt und oder aus ihrer Fraktion aus. Es geht, also um eine Handlung die außerhalb des Einflussbereiches der Wähler liegt. Somit sollten diese Änderungen, samt ihren weiteren Auswirkungen, besprochen werden.

Das Metzger-Zitat zu erwähnen ist in Ordnung. Eine Grundsatzdebatte über die Verteilung der Einkommen und die Verteilung des Sparvermögens anzufangen, ist etwas für ein Politikforum. Eure Beiträge wird kein Forumsteilnehmer unter diesen Thema vermuten. Das heißt, dass all Eure Argumente sich an die falschen Adressaten wendet, de facto für den Mülleimer sind. Keiner sucht in diesem Thema gezielt nach Euren Beiträgen. Außerdem wird das Rücktrittsthema von sachfremden Beiträgen förmlich erschlagen. Der Inhalt Eurer Beiträge steht auf einem anderen Blatt. Er schwankt deutlich.
 Link zu diesem Beitrag

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 12. Dezember 2007 - 16:59 Uhr:   

Ich habe eben das geschrieben, was ich schon seit einigen Tagen denke. Durch gezielte Fragen nach Oswald Metzger, habe ich die Diskussion wieder auf das Ausgangsthema lenken wollen. Manche Teilnehmer wiesen auf das Ursprungsthema hin bzw. beantworten die Fragen nach Metzgers Wahlchancen.
 Link zu diesem Beitrag

Florian (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 12. Dezember 2007 - 19:53 Uhr:   

ok, mea culpa.
Von meiner Seite: Diskussion Ende.
 Link zu diesem Beitrag

Jorge (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Sonntag, 16. Dezember 2007 - 00:26 Uhr:   

Dacht ich mir doch
http://www.cdu.de/db/tsearch.php?...
 Link zu diesem Beitrag

zigzag
Veröffentlicht am Sonntag, 16. Dezember 2007 - 22:42 Uhr:   

Ich mir auch :-)

http://www.cdu.de/db/tsearch.php?...
http://www.cdu.de/db/tsearch.php?...
 Link zu diesem Beitrag

SaaleMax (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 20. Dezember 2007 - 19:21 Uhr:   

Zum Jahresende...ohne parteiliche Verlinkungen...aber aus der Springer Presse, einmal etwas amüsantes...unsere Politiker sind auch nur Menschen, und letztendlich der Titelgeber dieses Threads, Oswald Metzger auch.
Und nicht umsonst heißt es ja: "Leben und leben lassen", und "Freiheit ist auch die Freiheit der Andersdenkenden"...

In diesem Sinne
Allen hier, Frohe Weihnachten und kommt Gut ins Neue Jahr hinein...und die eine oder Andere Kabbelei im Forum auch wenn sie oft am eigentlichen Thema vorbei ging, sehen wir doch denk ich, sportlich !


SaaleMax

http://www.welt.de/politik/article1454094/Diese_Polit-Patzer_machen_2007_unvergesslich.html
 Link zu diesem Beitrag

Chlorhexidin (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Januar 2008 - 17:07 Uhr:   

Der CDU-Abgeordnete Henry Nitzsche aus Sachsen verließ die CDU-Fraktion nach kontroversen Aussagen, für die er sich nicht entschuldigen mochte. Er trat auch aus der CDU aus. Gerüchteweise bandelt er jetzt mit seiner ehemaligen Partei, der rechtsradikalen DSU, an.
 Link zu diesem Beitrag

Chlorhexidin (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Januar 2008 - 18:30 Uhr:   

CDU-Landtagsabgeordneter Wieland Rose in der Nacht zum Sonntag verstorben

Lieberknecht spricht Angeh??rigen Anteilnahme der Fraktion aus

Erfurt ?? In der Nacht zum Sonntag ist der Eisenberger CDU-Landtagsabgeordnete Wieland Rose verstorben. Der 1959 in Gera geborene Abgeordnete geh??rte dem Landtag seit 2004 an. Fraktionsvorsitzende Christine Lieberknecht sprach den Angeh??rigen die Anteilnahme der Fraktion aus. Die CDU-Fraktion verliere mit dem Verstorbenen einen ??fachlich kompetenten, ideen- und gedankenreichen, verbindlichen und menschlich ausgesprochen beliebten Kollegen??.

Der Diplomingenieur f??r Wasserwirtschaft war Obmann im Fraktionsarbeitskreis f??r Naturschutz und Umwelt und Vorsitzender des Landtagsuntersuchungsausschusses zur Roh- und Fernwasserversorgung in Th??ringen (UA 4/4). Rose entstammte m??tterlicherseits einer alteingesessenen Crossener Familie. Dort ??bernahm er nach der friedlichen Revolution 1990 politische Verantwortung als Gemeinderatsmitglied, seit 1997 war er ehrenamtlicher B??rgermeister von Crossen, seit 1999 auch Mitglied des Kreistags des Saale-Holzland-Kreises.

Lieberknecht sagte: ??In den dreieinhalb Jahren seiner Parlamentszugeh??rigkeit hat Wieland Rose sich f??r seinen Wahlkreis und f??r die von ihm besonders wahrgenommenen Politikbereiche des Naturschutzes und der Umwelt sowie der Ern??hrung, der Landwirtschaft und des Forstes innerhalb wie au??erhalb unserer Fraktion durch sein sachliches Auftreten und sein wertvolles Fachwissen einen exzellenten Ruf erworben. Seine Einsatzbereitschaft, sein hohes Ansehen und das Vertrauen in seine Person wurden nicht zuletzt deutlich in seiner Wahl zum Untersuchungsausschussvorsitzenden im zur??ckliegenden Jahr. Unvergessen wird er gerade auch wegen seines wunderbaren Humors und seiner unersch??tterlichen Lebensfreude bleiben. Dass er heute von uns gegangen ist, erf??llt uns mit tiefer Trauer."
 Link zu diesem Beitrag

Marco (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Januar 2008 - 11:45 Uhr:   

Die DSU ist nichr rechtsradikal, sondern eine konservative Partei.
 Link zu diesem Beitrag

Maik (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Januar 2008 - 21:04 Uhr:   

Werner Dollinger ist heute, in Neustadt an der Aisch/Mittelfranken gestorben. Er wurde am 10.11.1918 im gleichen Ort geboren. Werner Dollinger war CSU-Mitglied. Er war von 1962 bis 1966 Schatzminister. Von 1966 bis 1969 war er der Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen. Werner Dollinger war von 1982 bis 1987 Bundesmister für Verkehr.
 Link zu diesem Beitrag

Ralf Arnemann
Veröffentlicht am Freitag, 04. Januar 2008 - 10:08 Uhr:   

@Chlorhexidin & Maik:
Mir schien diese Diskussion schon mit den beiden völlig verschiedenen Themen "Rücktritt" und "Fraktionswechsel" etwas zu heterogen.
Eure Todesfälle scheinen mir nun wirklich den Rahmen zu sprengen.
 Link zu diesem Beitrag

mma
Veröffentlicht am Freitag, 04. Januar 2008 - 13:08 Uhr:   

@Ralf A.
Vielleicht wollte Maik = Mitdenker ja auf den Politiker anspielen, der am Tag von Herrn Dollingers Geburt faktisch zurückgetreten ist.
 Link zu diesem Beitrag

Maik (Unregistrierter Gast)
Veröffentlicht am Freitag, 04. Januar 2008 - 20:42 Uhr:   

Ich habe den Themen nun, je eine eigene Diskussionsplattform gegeben.
 Link zu diesem Beitrag

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2008 - 10:33 Uhr:   

Ergebnis der Mitgliederversammlung in Biberach gestern:


1. Wahlgang: 989 gültige Stimmen
Carmen Bogenrieder: 74 Stimmen = 7,48 %
Josef Rief: 368 Stimmen = 37,21 %
Peter Diesch: 257 Stimmen = 25,99 %
Oswald Metzger: 270 Stimmen = 27,3 %
Christoph Burandt: 20 Stimmen = 2,02 %

2. Wahlgang: 981 gültige Stimmen
Josef Rief: 406 Stimmen = 41,38 %
Oswald Metzger: 293 Stimmen = 29,86 %
Peter Diesch: 282 Stimmen = 28,74 %

3. Wahlgang: 950 gültige Stimmen
Joef Rief: 552 Stimmen = 58,1 %
Oswald Metzger: 398 Stimmen = 41,9 %

http://www.cdu-kreis-biberach.de/50146593d00f71705/index.html

War klar, daß Metzger gegen einen halbwegs bekannten Konkurrenten wie den Kreisvorsitzenden verlieren würde. Er hätte viel früher eintreten müssen, um eine Chance zu haben. Damit dürfte er politisch jetzt ausgespielt haben. Ohne Driktkandidatur bekommt er auch keinen vorderen Listenplatz, abgesehen davon, daß in BaWü selbst Platz 1 nicht sicher wäre.

Admin Admin Logout Logout   Vorige Seite Vorige Seite Nächste Seite Nächste Seite