Themen Themen Profil Profil Hilfe/Anleitungen Hilfe Teilnehmerliste Teilnehmerliste [Wahlrecht.de Startseite]
Suche Letzte 1|3|7 Tage Suche Suche Verzeichnis Verzeichnis  

Duo Team Obama-Vizepräsidentin Clinto...

Wahlrecht.de Forum » Tagesgeschehen » Wahlen in den USA (US-Präsident, US-Senat usw.) » Duo Team Obama-Vizepräsidentin Clinton kann John McCain besiegen « Zurück Weiter »

Autor Beitrag
 Link zu diesem Beitrag

Manfred
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Juni 2008 - 15:56 Uhr:   

Ich kann mir ein Duo-Team Obama-Vizepräsidentin Clinton gegen den republikanischen Kandidaten John McCain vorstellen,weil Obama gemeinsam mit seiner möglichen Vizepräsidentin Clinton seine Chancen gegen den republikanischen Kandidaten John McCain bei der US-Präsidentschaftswahl 2008 verbessern kann.Dieses Duo-Team Obama-Clinton kann die meisten schwarze und weiße Wähler gegen John McCain gewinnen
 Link zu diesem Beitrag

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 18. Juni 2008 - 17:02 Uhr:   

Die Mehrheit der weißen Wähler bekommt Obama bestimmt nicht. Der letzte Demokrat, der die Mehrheit der Stimmen von Weißen bekam, war Johnson 1964.

Ob Clinton als Vize-Kandidatin eine glückliche Wahl wäre, wage ich zu bezweifeln. McCain wird negative Aussagen von Clinton über Obama aus dem Vorwahlkampf ausgraben und sinngemäß sagen: Wie will Obama die Amerikaner überzeugen, wenn nicht mal sein "running mate" von ihm überzeugt ist? Clinton polarisiert zudem, mobilisiert also den Gegner. Außerdem kommt sie nicht aus einem Staat, der auf der Kippe steht und dort helfen könnte, wie z.B. Ohio oder Virginia - New York ist eh sicher. Weiter spricht gegen sie, daß Obama mit ihr an der Seite weniger überzeugend als Erneuerer auftreten kann.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Juni 2008 - 13:58 Uhr:   

IMHO wäre Janet Napolitano die bessere Wahl für Obama: Sie hat ihn seit langem unterstützt und ist nur ein paar Jahre älter als er, würde also viel besser als seine Stellvertreterin geeignet sein als Clinton. Und sie scheint auch für Republikaner und Unabhängige wählbar zu sein (anders gewinnt man keine 62 % in Arizona); außerdem würde sie Obamas Chancen in den Swing States des Südwestens steigern.

@ Manfred:
Welche Vorteile hätte es Ihrer Menung nach für Obama, Clinton statt Napolitano zu nominieren?
 Link zu diesem Beitrag

Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Juni 2008 - 17:38 Uhr:   

Wie wäre es mit Bill Richardson. Der Gouverneur von New Mexico könnte Obama bei der Gruppe der Latino-Wähler hilfreich sein und ihm in einem Swing State (New Mexiko und anderen Staaten mit großer Latinobevölkerung (etwa Nevada) zum Sieg verhelfen.
Es wird im November nämlich ein sehr knappes Rennen geben.
Obama braucht einen erfahrenen Kandidaten der seine Schwächen bei den Latinos und in der Außenpolitik ausgleicht. Der ehemalige UN-Vertreter der USA Richardson und gegenwärtige Gouverneur von New Mexico könnte hierfür die richtige Wahl sein.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Juni 2008 - 18:27 Uhr:   

Richsrdson wäre natürlich auch eine Option. Aber dann käme die Rassenfrage vielleicht doch ins Spiel: Ein Schwarer als Präsident mit einem Hispanic als Vize, fühlt sich die Anglo-Mehrheit dann noch vertreten?
 Link zu diesem Beitrag

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Juni 2008 - 19:04 Uhr:   

New Mexico hat nur 5 Wahlmänner, in allen anderen Staaten außer Colorado, in denen der Sieger nicht feststeht, sind Latinos schwach vertreten. Außerdem hat tg recht, da würde auch die "Rassenfrage" gegen sprechen. Man kann davon ausgehen, daß der Vize-Kandidat ein Weißer europäischer Herkunft sein wird.

Gegen Richardson spricht, daß sie gegen ein Präsidentschaftskandidaten McCain, der ja Senator für Arizona ist, sehr wahrscheinlich im eigenen Staat nicht gewinnen wird, Arizona hat sowieso seit Jahrzehnten fast immer den republikanischen Bewerber gewählt.

Hoch gehandelt wird z.Z. Jim Webb, Senator aus Virginia.

Die Frage wird auch sein, welcher Präsidentschaftskandidat sich als erster aus der Deckung wagt. Sollte z.B. McCain eine Frau zum Vize machen, steigt die aAhrscheinlichkeit, daß Obama das auch tut. McCain dürfte wegen seines fortgeschrittenen Alters (am Wahltag 72) wohl einen relativ jungen Kandidaten als Vize aussuchen.
 Link zu diesem Beitrag

Marc K.
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. Juni 2008 - 21:42 Uhr:   

Der ehemalige Gouverneur von Indiana (1988-96) Evan Bayh (seit 1998 im US-Senat) ist auch ein möglicher Kandidat. Indidana ist ein typischer red state, von daher haben hier die Demokraten keine realistische Chance. Allerdings könnte Bayh konservative Demokraten ansprechen. In Swing states wie dem Nachbarstaat von Indiana Ohio kann dies hilfreich sein um die Nase vorn zu haben. 2004 ging Ohio knapp an Präsident George W. Bush.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 20. Juni 2008 - 07:44 Uhr:   

"New Mexico hat nur 5 Wahlmänner,... "

Ich denke, es geht nicht nur um den Staat des VP-Kandidaten, sondern um eine generelles Image-Pflege: Obama könnte im Südwesten und mittleren Westen ähnlich wie Kerry als "klug daherredender Oststaaten-Senator, der von der Lebenswirklichkeit des Westens keine Ahnung hat" wahrgenommen werden. Dagegen könnte ein Macher (Gouverneur) aus der Region schon helfen, nicht nur in seinem Staat, sondern im ganzen Südwesten. Und dann wären Nevada, New Mexico und Colorado für Obama machbar, macht zusammen 19 Stimmen; selbst Arizona mit 10 Stimmen wäre kein Selbstläufer für McCain.

Wobei Janet Napolitano (oder auch Kathleen Sibelius) IMHO eher in Frage kommen als Bill Richardson.
 Link zu diesem Beitrag

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 20. Juni 2008 - 12:14 Uhr:   

"Und dann wären Nevada, New Mexico und Colorado für Obama machbar, macht zusammen 19 Stimmen; selbst Arizona mit 10 Stimmen wäre kein Selbstläufer für McCain."
Colorado wird Obama wahrscheinlich sowieso gewinnen, und 19 Wahlmänner insgesamt sind auch nicht viel - allein Ohio hat 20, Virginia 13. Wenn McCain in Ohio verliert, wird er ziemlich sicher nicht Präsident. Der Südwesten dürfte keine Priorität bei Obama haben.
 Link zu diesem Beitrag

Mitdenker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 20. Juni 2008 - 13:11 Uhr:   

tg,

was meinst Du mit Anglomehrheit?

Englisch ist die zwar Muttersprache, der meisten Bewohner der USA.
Das hat, aber nur die Gründe der Konvention.
Fast alle Präsidenten hatten einen englischen Hintergrund.
Nur in Krisenzeiten kamen auch Personen mit anderen Abstammungen ins Präsidentenamt.
Wenn ich an US Präsidenten denke, fallen mir diese Namen sofort ein.
Roosevelt (Sr.?), Hoover, Roosevelt (Jr.?), Eisenhower, Kennedy, Reagan, Bush Sr., Bush Jr.
Es gibt, nach Hautfarben, eine Absolute Mehrheit Weißer.
Bisher ist jedes Mal ein Weißer zum Präsidenten gewählt worden.

Nach Abstammungen, gibt es eine Relative Mehrheit Deutschstämmiger.
Aus ihren Reihen kamen die Präsidenten Hoover (Huber) und Eisenhower (Eisenhauer).
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 20. Juni 2008 - 13:16 Uhr:   

@ Thomas Frings:

Kann natürlich sein, muß aber nicht. Wir sind ja auch noch in der Phase, in der vieles Spekulation ist.

Eine weitere Möglichkeit wäre ein VP mit militärischer Erfahrung, um McCains Vorsprung in diesem Feld auszugleichen, z.B. Wesley Clark oder der schon genannte Jim Webb.

(Beitrag nachträglich am 20., Juni. 2008 von tg editiert)
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Freitag, 20. Juni 2008 - 13:27 Uhr:   

@ Mitdenker:

Mit Anglo meinte ich - zugegeben etwas ungenau - englichsprachige Weiße europäischer (also nicht lateinamerikanischer) Herkunft. Unabhängig ob die Vorfahren nun aus England, Deutschland, Skandinavien oder Holland kamen. Früher war mal der Begriff WASP (White Anglo-Saxon Protestant) üblich, womit z.B. Irisch- und italienischstämmige ausgegrenzt wurden, aber heute zählt man Katholiken eigentlich zur weißen Mehrheitsbevölkerung. Niemand käme ja mehr auf den Gedanken, daß z.B. Kerry oder Giuliani einer Minderheit angehören.
 Link zu diesem Beitrag

Richard Seyfried
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 21. Juni 2008 - 14:33 Uhr:   

Ich halte auch John Edwards für einen möglichen VP. Er würde Obamas Defizite bei der weißen Arbeiterschicht ausgleichen. Das würde Obama Staaten wie Michigan sichern und etwa seine Chancen im industrialisierten Norden Ohios oder in wackeligen Südstaaten wie Virginia erhöhen. Größtes Risiko ist meines Erachtens, dass ein Team Obama/Edwards als zu links eingestuft werden könnte.
Englischsprachig und weiß halte ich übrigens für Kriterien, an denen Obama tatsächlich schwer vorbeikommt.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 21. Juni 2008 - 19:39 Uhr:   

Edwards noch mal als VP-Kandidat? IMHO eher nicht. Obama will doch "Change", da wird er doch nicht denselben Kandidaten wie Kerry wählen.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 2008 - 10:31 Uhr:   

Noch eine Idee: Was spricht für bzw. gegen Nanci Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses?
 Link zu diesem Beitrag

Thomas Frings
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 2008 - 10:59 Uhr:   

1. nicht gerade jung (68), daher könnte man McCains Alter schlechter ins Spiel bringen
2. gilt als weit links, das kann nur dem Gegner nutzen
3. aus einem Staat, den Obama sowieso gewinnt

Alles andere als die ideale Kandidatin. Wenn es eine Frau werden soll, gibt es sicher geeignetere.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 2008 - 13:10 Uhr:   

Ich hatte mich gewundert, warum Pelosi - im Moment immerhin quasi Vize-Vize-Präsidentin - eigentlich nie genannt wird.

Aber die genannten drei Argumente sind durchaus überzeugend.
 Link zu diesem Beitrag

Florian das Original
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 2008 - 15:05 Uhr:   

4. eine Frau
5. Teil des Washingtoner Establishments

zu 4.:
Obama braucht dringend etwas "Normalität" auf seinem Ticket - also einen WASP.
Denn die Frauen hat er doch mehrheitlich eh schon für sich.
Was ihm aber ganz massiv fehlt, das ist die Erdung beim demokratischen Normalo-Wähler. Also beim normalen Arbeiter, dem ein schwarzer Präsident sicher schon ungewöhnlich genug ist und der nicht auch noch eine Frau als Vize haben muss.
(Hingegen tippe ich bei McCain ganz, ganz stark auf eine Frau - wenn er mutig ist, vielleicht sogar auf eine nicht-weiße).

2. Obamas gesamte Kampagne beruht auf dem Leitbild "Change". Was auch immer das bedeuten mag, eines bedeutet es gewiß: Abkehr vom bisherigen Washingtoner Establishment. Und das wird natürlich durch niemanden in seiner Partei stärker personifiziert als durch Pelosi.

Weil Obama niemanden aus dem Washingtoner Establishment nehmen wird, halte ich es auch für eher wahrscheinlich, dass die meisten von uns seinen Vize gar nicht kennen werden.
Irgendein Gouverneur aus dem Süden oder dem Mittleren Westen zum Beispiel.
 Link zu diesem Beitrag

Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 2008 - 16:22 Uhr:   

@Florian dO Hingegen tippe ich bei McCain ganz, ganz stark auf eine Frau - wenn er mutig ist, vielleicht sogar auf eine nicht-weiße.

Zustimmung. Ich zitiere mich mal selbst aus einem anderen Thread "...ausgerechnet eine republikanische und farbige Kandidatin ... Vielleicht Condoleeza Rice? ..."

tg hatte berechtigte Bedenken aufgrund der derzeitigen Nähe zu Bush. Das Leitbild "Change" hat allerdings die andere Seite und es hat gegen Hillary Clinton bei den Demokraten gerade so eben zum Erfolg gelangt.

Jetzt ginge es beispielsweise um Wähler(innen), die Hillary Clinton gegenüber Barrack Obama präferiert hätten und für die daher "Change" ohnehin nicht zugkräftig war. Da käme Rice hinsichtlich internationaler Erfahrung, Bekanntheitsgrad und natürlich Geschlecht Clinton viel näher als ein reines Männerteam Obama/XY.

Mit wirren Predigern, Bestechungsaffären, unerwartet aufgedeckten Jugendsünden etc. ist bei ihr nicht unbedingt zu rechnen, die wären nämlich schon längst ausgeschlachtet worden.

Und es geht nicht um alles, sondern um vielleicht 2 % -Punkte der Wähler, ohne andere Wählergruppen abzuschrecken. Ein Swing von 1 % der Stimmen bringt bei den ausgeglichenen Staaten jeweils im Schnitt knapp 2 Staaten.

Ich halte Rice immer noch für einen der gut möglichen Vizepräsidentschaftskandidaten. McCain wird vermutlich bevorzugen, die Entscheidung erst zu treffen, wenn er den entsprechenden Kandidaten von Obama kennt und umgekehrt. Das kann noch lustig werden, so eine Art Vizepräsidenten-Mikado.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 2008 - 19:16 Uhr:   

" Das kann noch lustig werden, so eine Art Vizepräsidenten-Mikado."
Kann tatsächlich sein - wer sich zuerst bewegt, hat eine schlechtere Position.

Das bringt mich zu der Frage, wann die VP-Kandidaten eigentlich spätestens benannt werden müssen?
 Link zu diesem Beitrag

Lars Tietjen
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Juni 2008 - 19:57 Uhr:   

@tg
Keine Ahnung. Aber faktisch sicherlich spätestend bei den Nominierungsparteitagen:

Demokraten 25.-28.8.
Republikaner 1.-4.9.
 Link zu diesem Beitrag

tg
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Mittwoch, 25. Juni 2008 - 13:09 Uhr:   

Habe gerade in einem amerikanischen Forum einen Thread zu meiner Frage gefunden:
http://uselectionatlas.org/FORUM/index.php?topic=78015.15

Üblich ist also die Nominierung kurz vor dem Parteitag, wobei die Demokraten das Problem haben, daß die Aufmerksamkeit des Publikums dann eher auf die Olympischen Spiele gerichtet sein könnte.
 Link zu diesem Beitrag

Good Entity
Unregistrierter Gast
Veröffentlicht am Sonntag, 29. Juni 2008 - 15:46 Uhr:   

In dem von @tg verlinkten Thread wird ja schon alles diskutiert, was eine Rolle spielen könnte, schön informaiv, vielen Dank.

Eigentlich sollte dann ja gleich ein US-Goldmedaillengewinner der 2008er Olympiade als Vizepräsidentschaftskandidat gecastet werden, da hätte man gleich die gewünschte Publicity.

Im Umkehrschluss wäre heute also der optimale Tag, den Rücktritt von Kurt Beck und die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 22 % bekanntzugeben: Merkt kein Mensch und ist morgen nicht mal die Schlagzeile ...
 Link zu diesem Beitrag

Mitdenker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Donnerstag, 10. Juli 2008 - 17:04 Uhr:   

Ich habe die Namen von 16 Kandidaten gelesen.

John Mc Cain
Barack Obama
Ralph Nader
Alan Keyes
Bob Barr
Cynthia McKinney
Chuck Baldwin
Gene Amondson
Brian Moore
Gloria La Riva
Frank McEnulty
Róger Calero
John Taylor Bowles
Frank Moore
Jonathon Sharkey
Jackson Kirk Grimes

Election.de => Innenpolitik Deutschland => Darf Obama vor dem Brandenburger Tor reden? => Er will nicht mehr!
http://www.election.de/cgi-bin/showcom1.pl?filename=thema20247/thema20247_10035.txt&komdirname=../forum2&forumstartid=1

(Beitrag nachträglich am 10., Juli. 2008 von Mitdenker editiert)
 Link zu diesem Beitrag

Mitdenker
Registriertes Mitglied
Veröffentlicht am Samstag, 23. August 2008 - 12:33 Uhr:   

Das Duo der Demokraten heißt Barack Obama und Joseph Biden (Joe).

Joseph Biden sitzt seit etwa 30 Jahren im US Senat.
Biden hat viel Ahnung in der Außenpolitik.
Joseph Biden war zuletzt, von Michail Saakaschwili, zu Verhandlungen eingeladen worden.
Biden war auch ein Bewerber bei den Vorwahlen.

Beitrag verfassen
Beitrag:
Fett Kursiv Unterstrichen Erstelle Link Clipart einfügen

Benutzername: Hinweis:
Dies ist ein geschützter Bereich, in dem ausschliesslich registrierte Benutzer Beiträge veröffentlichen können.
Kennwort:
Optionen: HTML-Code anzeigen
URLs innerhalb des Beitrags aktivieren
Auswahl:

Admin Admin Logout Logout   Vorige Seite Vorige Seite Nächste Seite Nächste Seite