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zigzag
| | Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2007 - 23:56 Uhr: | |
Wahlen innerhalb der Europäischen Union: http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2664.html?1193441172 Wahltermine und Ergebnisse: http://en.wikipedia.org/wiki/Electoral_calendar http://www.angelfire.com/ma/maxcrc/elections.html |

zigzag
| | Veröffentlicht am Dienstag, 06. November 2007 - 23:57 Uhr: | |
Guatemala , Prasidentschaftswahlen vom 04.11.2007 Bei den Prasidentschaftswahlen am letzten Sonntag hat der Sozialdemokrat Alvero Colom, der bei der vorherigen Wahl 2003 noch unterlag, in der Stichwahl mit 52,82% gewonnen: http://resultados2007.tse.org.gt/simogua/Results?dep=0&mun=0&dist=0&elec=1&lvl=1&jvm=12 http://en.wikipedia.org/wiki/Guatemalan_general_election%2C_2007#Presidential_election_2 http://derstandard.at/?url=/?ressort=guatemala |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2007 - 17:04 Uhr: | |
Ich habe weitere Nationale Wahlen herausgesucht. Zum Thema Kanada haben zigzag und ich schon einiges geschrieben. Das Thema heißt "Kanada, Parlamentswahlen, Provinzwahlen, Referenden...". Es befindet sich in dieser Rubrik, dem Tagesgeschehen. Die beiden Wahlen in Jordanien und Libanon werden morgen und übermorgen stattfinden. Im Libanon gibt es eine Tradition der Zusammenarbeit der verschiedenen Volks- und Religionsgruppen. Seit einigen Jahrzehnten wurde immer ein Christ zum Staatsoberhaupt gewählt. Der jetzige Präsident ist ein Katholik aus der Volksgruppe der Mahoniten. In 2 Wochen folgt Australien. Mitte Dezember wird in Kirgistan gewählt. Die "Gelbe Revolution" ist noch in guter Erinnerung. Die Wahlen in Südkorea, Thailand und Kenia bilden den Abschluss der diesjährigen Wahlen auf nationaler Ebene. 11.11. Parlamentswahl in Jordanien 12.11. Präsidentschaftswahl im Libanon, 2. Runde 24.11. Parlament und Senat in Australien 16.12. Parlamentswahl in Kirgistan 19.12. Präsidentschaftswahl in Sükorea 23.12. Präsidentschaftswahl in Thailand 27.12. Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Kenia Kanada: http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2797.html?1194640639 Welt: http://www.angelfire.com/ma/maxcrc/elections.html |

Philipp Wälchli
| | Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2007 - 23:50 Uhr: | |
Seit wann gibt es im Libanon eine Volksgruppe der Mahoniten? Mir sind nur Maroniten bekannt, und diese sind auch keine Volksgruppe, sondern Angehörige einer christlichen Konfession. Seit wann hat ferner Thailand einen Präsidenten? Meines Wissens ist dort immer noch König Bhumipol auf dem Thron, kann also schwerlich einen Präsidenten neben oder gar über sich haben. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2007 - 00:09 Uhr: | |
Libanon: Ja, die Maroniten sind eine christliche Konfession. Ich hatte vor Kurzem eine Sendung im Deutschlandfunk (DLF) über die Präsidentschaftswahl gehört, aber mich nicht richtig daran erinnert. Thailand: In Thailand gibt es keinen Präsidenten. Dort wird ein neues Parlament gewählt. |

zigzag
| | Veröffentlicht am Samstag, 24. November 2007 - 02:09 Uhr: | |
Australien, Parlaments- und Senatswahlen am 24.11.2007 Die Wahllokale schließen um 8:00Uhr MEZ. Laut Umfragen hat die oppositionelle Labour-Partei gute Chance die Regierung zu schlagen. Der Vorsprung ist in den letzten Umfragen teilweise aber deutlich geschrumpft. Für einen Sieg benötigt Labour einen 4,8% swing der Präferenzstimmen. Näheres zum Wahlsystem der Parlamentswahl: "In Australien findet die absolute Mehrheitswahl mit übertragbarer Stimmgebung Anwendung, bei der kein zweiter Wahlgang notwendig ist. Die Wähler numerieren hierbei nämlich die Kandidaten gemäß ihrer Vorlieben mit 1, 2, 3 usw. durch. Hat nun kein Kandidat die absolute Mehrheit der Stimmen (= der Erstpräferenzen) erreicht, wird der Kandidat mit den wenigsten Stimmen "aus dem Rennen genommen", und es werden auf den betroffenen Stimmzetteln nun die Zweitpräferenzen ausgezählt und den verbliebenen Kandidaten gutgeschrieben. Dieses Verfahren wird gegebenenfalls so lange wiederholt, bis ein Kandidat die absolute Stimmenmehrheit erreicht hat." Quelle: Wahlrecht.de Im Senat werden pro Staat je 6 der 12 Sitze alle 6 Jahre und in NT und ACT je alle beide Sitze alle 3 Jahre per STV vergeben, so dass hier auch kleinere Parteien Chancen haben. Auf Gewinne dürfen hier vor allem die Grünen hoffen, so dass sie für Labour zur Mehrheit gebraucht werden. http://www.aec.gov.au/ http://en.wikipedia.org/wiki/Australian_legislative_election%2C_2007 http://www.pollbludger.com/ http://www.ozpolitics.info/blog/ http://psephos.adam-carr.net/countries/a/australia/guide5.shtml http://derstandard.at/?url=/?ressort=australien http://www.abc.net.au/elections/federal/2007/ http://www.theage.com.au/federal-election-2007/ http://www.theaustralian.news.com.au/election2007/ http://www.smh.com.au/federal-election-2007/ http://www.news.com.au/dailytelegraph/federalelection/ http://www2.skynews.com.au/election07/ http://www.orgburo.com/elections/ http://www.mumble.com.au/federal/2007electlinks.htm http://www.roymorgan.com http://www.newspoll.com.au Advance Australia Fair |

gelegentlicher Besucher (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 24. November 2007 - 11:27 Uhr: | |
Weitere Details: -In Australien besteht Wahlpflicht. -Außer Staaten gibt es in Australien auch noch zwei sog. Territorien (North Australia und Australian Capital Territory), die wählen pro Wahl zwei Senatoren. -Beim Senat gibt es in der Praxis eine Mischform zwischen Listenwahl und STV. |

zigzag
| | Veröffentlicht am Sonntag, 25. November 2007 - 03:38 Uhr: | |
Erweiterung des Thraedtitels: Wahlen außerhalb der Europäischen Union Kroatien, Parlamentswahlen am 25.11.2007 "Zagreb (AP) Bei der Parlamentswahl in Kroatien wird am (morgigen) Sonntag über die Zukunft von Ministerpräsident Ivo Sanader entschieden. In den Umfragen ist seine konservative Kroatische Demokratische Union (HDZ) zeitweise hinter die Sozialdemokratische Partei (SDP) unter Oppositionsführer Ljubo Jurcic zurückgefallen. Meist lagen die beiden Parteien allerdings so dicht gleichauf, dass das Ergebnis völlig offen schien. Die beiden Spitzenparteien haben viele unterschiedliche Auffassungen in der Wirtschafts- und der Innenpolitik. Sie stimmen jedoch beide darin überein, dass sie die ehemalige jugoslawische Republik sobald wie möglich in die Europäische Union und die NATO führen wollen. Jede Mehrheitsfraktion wird nach der Wahl Bündnispartner brauchen, um eine Regierung bilden zu können. In Frage kämen unter anderem die linksgerichtete Volkspartei [HNS], die Koalition der Liberalen und der Bauernpartei [HSS-HSLS-PGS] sowie die Partei der Rentner [HSU]. Das kroatische Parlament hat maximal 160 Sitze, die genaue Zahl der Abgeordneten hängt von der Wahlbeteiligung ab. Knapp 4,5 Millionen Bürger sind wahlberechtigt, darunter auch 400.000 Kroaten, die im Ausland leben. Sie stellen je nach Wahlbeteiligung bis zu 14 Abgeordnete [Wahlbezirk XI.]. Für Vertreter nationaler Minderheiten sind acht Sitze reserviert [XII.]. [[Die weiteren Sitze werden in zehn Wahlbezirken gewählt in denen je eine 5%-Hürde besteht (Link ganz unten)] Die Wahllokale sind von 07.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Erste Hochrechnungen werden von 20.00 Uhr an erwartet." http://www.pr-inside.com/de/parlamentswahl-in-kroatien-nachtvorschau-r315845.htm http://en.wikipedia.org/wiki/Croatian_parliamentary_election%2C_2007 http://www.parties-and-elections.de/croatia.html http://www.izbori.hr/2007Sabor/index.html http://derstandard.at/?url=/?ressort=kroatien http://kroatien-blog.kroatien-tipps.de/ http://www.javno.com/en/croatia/index.php http://izbori.hrt.hr/ http://www.vecernji.hr/newsroom/news/croatia/Izbori_2007/index.do http://www.rtl.hr/izbori/ http://dnevnik.hr/izbori2007/ http://www.tportal.hr/vijesti/hrvatska/izbori07/fset.html http://www.slobodnadalmacija.hr http://www.net.hr/vijesti/izbori/ http://totalportal.hr/index.php?page=main_cat&cat_id=62 http://pollitika.com/ http://izbori2007.blog.hr/ http://www.forum.hr/forumdisplay.php?f=183 http://www.croportal.net/forum/politika/ http://www.brija.com/forum/index.php?PHPSESSID=7be994041d9a3acfdd2d13f8fce6decf&board=36.0 PDF Die kas über das Wahlsystem: http://www.kas.de/db_files/dokumente/laenderberichte/7_dokument_dok_pdf_11336_1.pdf Bolje ikad nego nikad |

zigzag
| | Veröffentlicht am Sonntag, 25. November 2007 - 03:42 Uhr: | |
Ergänzung: http://izbori.nacional.hr/ http://www.jutarnji.hr/izbori http://www.24sata.hr/index.php?cmd=show_podnaslovnica&tag=izbori_2007&naslovnica=news |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 25. November 2007 - 13:22 Uhr: | |
Hallo zigzag, das Thema Kroatien steht nun unter dem Thema "Wahlen in Europa von September bis Dezember 2007". http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2759.html |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 25. November 2007 - 19:28 Uhr: | |
Australien: Das Representantenhaus und der Senat sind so rot wie das Outback geworden. Kroatien: Diese Wahl könnte die letzte Wahl vor einem EU-Beitritt sein. Somit könnten mit dieser Wahl -indirekt- auch schon Sitze für Beobachter oder Mitglieder des Europaparlament verteilt werden. Im Jahr 2004 hatte Dänemark mit etwa 5 Millionen Einwohnern 14 Sitze erhalten. Kroatien hat etwa 4,5 Millionen Einwohner. Dies könnte, bei einem Beitritt vor Juni 2009, dann 13 Sitze für Kroatien bedeuten. Bei der Europawahl 2009 werden fast alle Staaten Sitze verlieren. Kroatien könnte dann vielleicht 11 Sitze erhalten. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 04. Dezember 2007 - 17:54 Uhr: | |
In Venzuela hat die Bevölkerung, in einem Verfassungsreferendum, der Meinung der Opposition, unter Manuel Rosales, recht gegeben. Staatspräsident Hugo Chavez räumte die Abstimmungsniederlage ein. Astimmungsinhalte Unbeschränkte Wiederwahl eines Präsidenten, statt einmaliger Wiederwahl Verlängerung einer Amtszeit des Präsidenten auf 7 statt 6 Jahren Beschäftigungsprogramme für Arme in der Verfassung verankern Dagegen: 50,7 % Dafür: 49,3 % Eigene Meinung: Die Venezolaner haben die richtige Wahl getroffen. Das Verlängern der Amtszeit eines Staatspräsidenten über 8 Jahre finde ich, in friedlichen Zeiten, unsinnig. Es zeigt den Hang zu einer übermäßigen Machtfülle. Die Verfassung Venezuela erlaubt bisher 12 Jahre. Dies ist, für meinen Geschmack, bereits zu hoch. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,520949,00.html unter Hinweis auf die Wahlkommission |

Thomas Frings
| | Veröffentlicht am Dienstag, 04. Dezember 2007 - 19:45 Uhr: | |
Es gab zwei Pakete mit Verfassungsänderungen, wobei eines mit 50,7 das andere mit 51,1% abgelehnt wurde. Die Vernunft hat knapp gesiegt. Zu den genannten Punkten sollte u.a. auch noch der 6-Stunden-Tag verordnet werden. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 16. Dezember 2007 - 19:17 Uhr: | |
Die Wahlen welcher Länder, interessieren die Forumsteilnehmer? |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Januar 2008 - 20:27 Uhr: | |
12.11. Präsidentschaftswahl im Libanon, 2. Runde Die 2. Runde der Präsidentschaftswahl im Libanon ist schon mehrfach verschoben worden. Die Ermordung eines hochrangigen christlichen Militärs ist der sichtbarste Grund für die Verschiebung. Auch Streitigkeiten zwischen den Politikern verschärfen die Lage. 20.11. Parlamentswahl in Jordanien Königstreue siegen, viele von ihnen sind unabhängig. Sie setzen sich aus den Vertreter der gemäßigten Parteien und der Beduinen zusammen. Die Islamische Aktionsfront IAF (Islamisten, Teil der Moslembrüderschaft) verlor die Wahl und errang 8 Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei 35 %. Frauen erhalten 7 Sitze, davon waren 6 speziell für Frauen bestimmt. Die Themen Arbeitslosigkeit und Inflation bestimmten den Wahlkampf. http://www.wikio.de/ausland/nahost/jordanien 24.11. Parlament und Senat in Australien Die Sozialdemokraten (Labor) hatten die beiden Wahlen gewonnen. Sie gewannen 83 der 150 Parlamentsmandate. Kevin Rudd lösten den bisherigen konservativen Ministerpräsidenten John Howard ab. John Howard verlor auch seinen eigenen Wahlkreis mit 46 % zu 53 %. Der Irak-Einsatz der australischen Kampftruppen wurde im Dezember beendet. Somit sind 500 der 1 500 australischen Soldaten wieder zurück. http://www.heute.de/ZDFde/suche.html?pn=1&kw=Australienhttp://www.heute.de/ZDFde/suche. 16.12. Parlamentswahl in Kirgistan Der Präsident Bakijew wurde mittels einer Wahlfarce im Amt bestätigt. Seine drei Gegenkandidaten haben ihn in höchsten Tönen gelobt. In der DDR sprach man von Blockflöten. Von der Gelben Revolution in Kirgistan sprach kein westlicher Kommentator mehr. 19.12. Präsidentschaftswahl in Sükorea Der frühere Bürgermeister von Seoul sowie frühere Hyundai-Chef Lee Myeong-bak hat die Wahl gewonnen. Lee ist ein gemäßigter Rechter und gehört einer Partei Hanara an. Er setzte sich gegen Jeong Dong-yong (sozialdemokratisch, Minkjusin), Lee Hoi-chang (sehr konservativ, unabhängig, früher Hanaara) und einige andere Bewerber durch. http://www.election.de/cgi-bin/showcom1.pl?filename=thema18215/thema18215_10001.txt&komdirname=../forum&forumstartid=20 23.12. Parlamentswahl in Thailand Die Partei der Volksmacht (PPP = Peoples Power Party), des exilierten früheren Ministerpräsidenten Thaksin, gewann die Parlamentswahl in Thailand. Der Spitzenkandidat war Samak Sundaravej. Dieser war sechsmaliger Gouverneur der Hauptstadt Bangkog. Er gilt als Populist und als Spalter. Die Demokratische Partei erreichte, mit ihrem Spitzenkandidaten Abhisit Vejjajiva, etwas mehr als 1/3 der Sitze. Der bisherige Ministerpräsident Surayud Kuranont tritt ab. Er wurde nach dem Putsch, vom Militär, ins Amt eingesetzt. Partei der Volksmacht (PPP) 228 Sitze Demokratische Partei 166 Sitze weitere Parteien 86 Sitze Gesamt 480 Sitze (400 Direktsitze in 157 Wahlkreisen, 80 Listensitze) http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7136752,00.html 27.12. Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Kenia Die Präsidentschaftswahl in Kenia endete mit einer Unklarheit über das genaue Wahlergebnis. Sowohl der bishrige Präsident Kibaki sowie der bisherige Oppositionsführer Raila Odinga sagen, jeder von sich, dass man gewonnen habe. Kibaki wurde auf 5 weitere Jahre vereidigt. Der Wahlleiter Samuel Kivuitu wurde von dem Kreis um Kibaki unter Druck gesetzt Kibaki zum Sieger zu erklären. Es gab Ausschreitungen, bei denen von 250 Toten die Rede ist. 75 000 Menschen befinden sich auf der Flucht. Die Wahlkreiseergebnisse der Parlamentswahl wurden bestätigt. Viele Regierungsmitglieder wurden abgewählt. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Januar 2008 - 00:08 Uhr: | |
In Georgien wird am 05.01. die Präsidentschaftswahl stattfinden. Sie sind nötig, da es im letzten Jahr Massenproteste gegeben hatte. Es werden 7 Bewerber antreten. 6 Bewerber verfehlten die Unterschriftenhürde von 50 000 Stimmen. 10 Bewerber wurden aus anderen formalen Gründen nicht zur Wahl zugelassen. Es gibt 3 332 179 Wahlberechtigte. Das Wahlgesetz wurde dahingehend geändert, dass auch nicht registrierte Personen wählen können. Die Bewerber sind folgende: Micheil Saakaschwili (Vereinte Nationale Bewegung) Lewan Gatschetschiladse (Parteienbündnis Vereinter Nationalrat) Dawit Gamqrelidse (Neue Konservative Partei, Novas bzw. Rechte Opposition (Georgien)) Schalwa Natelaschwili (Georgische Arbeiterpartei) Badri Patarkazischwili Gia Maisaschwili Irina Sarischwili (Hoffnung) Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Georgien |

AeD (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Januar 2008 - 00:25 Uhr: | |
Politisch zählt Georgien zu Europa: Es ist Mitglied des Europarates und der OSZE. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. Januar 2008 - 15:50 Uhr: | |
Die Wähler in Georgien stimmen heute auch über den Beitritt zur NATO ab. Quelle: Nachrichten auf Euronews |

zigzag
| | Veröffentlicht am Samstag, 05. Januar 2008 - 17:36 Uhr: | |
Links: http://en.wikipedia.org/wiki/Georgian_presidential_election%2C_2008 http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahlen_in_Georgien_2008 http://www.cec.gov.ge/index.php?lang_id=GEO&sec_id=1&lang_id=ENG http://www.georgien-nachrichten.de/news.php http://derstandard.at/?url=/?ressort=Georgien http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32 http://www.eurasianet.org/geovote08/ http://www.gpb.ge/moambe_0.php?lang=eng&tm_id=0&sub_id=0 http://eng.primenewsonline.com/ http://www.media.ge/eng/index.php dsala ertobaschia |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Januar 2008 - 15:49 Uhr: | |
Georgien: Präsidentschaftswahl 50 % + 1 Stimme sind für den Sieg in 1. Durchgang nötig. Ansonsten gibt es eine Stichwahl. Stand nach der Auswertungen der Stimmen in 703 der 3 512 Wahlbüros: Micheil Saakaschwili: 50,17 % Lewan Gamkelidse: 25,21 % Arkadi ("Badri") Patarkazischwili: 7,47 % Schalwa Natelaschwili: 6,22 % Dawit Gamqrelidse: 3,73 % Giorgi ("Gia") Maisaschwili: 0,77 % Irina Sarischwili: 0,16 % Nachwahlbefragungen zum Referendum über den NATO-Beitritt Georgiens: Ja: 61,0 % Nein: 17,7 % k. A.: 21,3 % Nachwahlbefragungen zum Referendum über die vorgezogene Parlamentswahlen in Frühling statt im Herbst: Ja: 63,6 % Nein: 15,6 % k. A.: 20,2 % http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32 |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Januar 2008 - 16:35 Uhr: | |
Micheil Saakaschwili liegt nach dem derzeitigen Auszählungsstand unter 50 % der abgebenen gültigen Stimmen. Wenn es dabei bliebe, wäre eine Stichwahl am 19.01. nötig. Stand nach der Auszählungen der Stimmen in 819 der 3 512 Wahlbüros: Micheil Saakaschwili: 48,55 % Lewan Gatschetschiladse: 26,12 % Arkadi Patarkazischwili: 7,50 % Schalwa Natelaschwili: 6,80 % Dawit Gamkrelidse: 3,88 % Giorgi Maisaschwili: 0,89 % Irina Sarischwili: 0,17 % http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32 |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Januar 2008 - 19:17 Uhr: | |
Micheil Saakaschwili liegt nun wieder über 50 % der ausgezählten Stimmen. Stand nach der Auszählungen der Stimmen in 1 239 der 3 512 Wahlbüros: Saakaschwili: 50,44 %, Gatschetschiladse: 25,17 % http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32 |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Januar 2008 - 20:54 Uhr: | |
Micheil Saakaschwili liegt nun noch weiter über 50 % der ausgezählten Stimmen. Stand nach der Auszählungen der Stimmen in 1 438 der 3 512 Wahlbüros: Saakaschwili: 52,50 %, Gatschetschiladse: 23,95 % http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32 |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Montag, 07. Januar 2008 - 17:07 Uhr: | |
Stand nach der Auszählungen der Stimmen in 3 025 der 3 512 Wahlbüros: Saakaschwili: 51,99 %, Gatschetschiladse: 25,15 % http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32 |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 12:45 Uhr: | |
Georgiens Wähler haben drei über drei Dinge entschieden. Micheil Saakaschwili soll eine weitere Amtszeit als Präsident bleiben. Georgien soll der NATO beitreten. Das Land soll vorgezogene Neuwahlen im Frühling abhalten. Amtliches Endergebnis der Präsidentschaftswahl in Georgien Micheil Saakaschwili: 53,47 % Lewan Gatschetschiladse: 25,69 % Arkadi Patarkazischwili: 7,10 % Schalwa Natelaschwili: 6,49 % Dawit Gamkrelidse: 4,02 % Giorgi Maisaschwili: 0,77 % Irina Sarischwili: 0,16 % Vorläufiges Ergebnis für das Referendum über die NATO-Mitgliedschaft Georgiens Ja 72,5 % Nein 27,5 % Vorläufiges Ergebnis für das Referendum, über vorzegone Neuwahlen im Frühling statt im Herbst Ja 69,8 % Nein 30,2 % http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32&result=presidental http://www.civil.ge/eng_/category.php?id=32&result=plebiscite |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 12:54 Uhr: | |
In Taiwan gab es gestern eine Parlamentswahl. Die Präsidentschaftswahl wird im März stattfinden. Die regierende Demokratische Fortschrittspartei (DPP) wurde abgewählt. Sie steht für die Unabhängigkeit Taiwans. Die nun siegende Kuomintang, steht dagegen für die "Ein China Politik". Kuomintang 81 Sitze, Demokratische Fortschrittspartei (DPP) 24 Sitze Sonstige Parteien 18 Sitze Insgesamt 113 Sitze http://www.election.de/cgi-bin/showcom1.pl?filename=thema18243/thema18243_10001.txt&komdirname=../forum&forumstartid=3 |

Philipp Wälchli
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 17:07 Uhr: | |
Die Parteien stehen nicht nur für eine bestimmte Haltung in der China-Frage. Den Ausschlag haben wohl auch andere Faktoren gegeben. Die DPP hat die quasi "ewige" Regierungspartei Kuomintang vor etlichen Jahren von der Macht verdrängt und dabei so einiges an Reformen, Bekämpfung von Korruption usw. versprochen, etwa nach dem Motto "Alles wird besser". Das scheint allerdings nicht so ganz eingetroffen zu sein, und nun wird die Partei dafür halt bestraft. Inwieweit auch die Persönlichkeit des amtierenden Präsidenten eine Rolle spielt, ist von hier aus kaum zu beurteilen. Er hat ja in einigen Fällen eine Harte-Hand-Politik gegenüber China (Festland) betrieben, was entsprechend harsche Reaktionen provoziert hat. Wie immer die Taiwan-Chinesen über die Frage einer einseitigen Unabhängigkeit oder einer Wiedervereinigung mit dem Festland bzw. einer wie immer gearteten staatlichen Einheit mit Autonomie für Taiwan denken mögen - einen Krieg provozieren wollen wohl nur die wenigsten. |

zigzag
| | Veröffentlicht am Samstag, 26. Januar 2008 - 03:02 Uhr: | |
US-Präsidentenwahl: Vorwahlen in den USA: http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2841.html?1201312675 US-Präsidentenwahl: Vorwahlen in den USA - Linkliste http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2980.html?1201312613 |

zigzag
| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2008 - 00:13 Uhr: | |
Pakistan, Parlamentswahlen am 18.02.2008 Mach dem Attentat auf die frühere Ministerpräsidentin Benazir Bhutto am 27.12.2007 wurde die Wahl vom 08.01.2008 auf den 18.02.2008 verschoben. Umfragen sagen einen Sieg von Bhuttos PPP vorraus. Neben den 272 Mitgliedern der Nationalversammlung (60 Sitze sind für Frauen und zehn für religiöse Minderheiten reserviert) werden auch die vier Provinzparlamente des Landes gewählt. Die Wahllokale öffnen um 04.00 Uhr MEZ (08.00 Uhr Ortszeit) und schließen um 13.00 Uhr MEZ (17.00 Uhr). Erste Ergebnisse am Abend. http://en.wikipedia.org/wiki/Pakistani_general_election%2C_2008 http://www.angus-reid.com/polls/view/29874/late_bhuttos_party_most_popular_in_pakistan http://www.ecp.gov.pk/ http://derstandard.at/?url=/?ressort=Pakistan http://www.geo.tv/election2008/ http://election2008.ptv.com.pk/ http://www.radio.gov.pk/ http://www.elections.com.pk/ http://app.com.pk/en/ http://www.onlinenews.com.pk/ http://pakelectionsonline.org/web/ http://electionspk.blogspot.com/ |

zigzag
| | Veröffentlicht am Dienstag, 19. Februar 2008 - 21:11 Uhr: | |
Armenien, Präsidentschaftswahlen am 19.02.2008 http://en.wikipedia.org/wiki/Armenian_presidential_election%2C_2008 http://www.angus-reid.com/polls/view/29900/sarkisian_could_become_president_in_armenia http://www.elections.am/ http://derstandard.at/?url=/?ressort=Armenien http://www.a1plus.am/en/ http://www.e-channel.am/?&lang=en&PHPSESSID=a0966a5155c049792ca4972e39778696 http://www.panarmenian.net/news/eng/ http://www.armenialiberty.org/ http://ditord.wordpress.com/ Wiedersprüchliche Exit Polls: EXIT POLL RESULTS: SERZ SARGSYAN WINS The Populus British organization presented results of Exit polls according to which Serzh Sargsyan is leading. 2008-02-19 09:43 Here are the scores of the main contestants: 57% of voters for Serz Sargsyan; 17% of voters for Levon Ter-Petrosyan; 14% of voters for Artur Baghdasaryan; 5.98% voters for Vahan Hovhannisyan. Votes for other candidates do not exceed 1 percent. The exit poll was requested by the Public Television of Armenia. LEVON TER-PETROSSIAN IN THE LEAD [08:33 pm] 19 February, 2008 “Alfa-GA” Company has issued the results of the exit poll. The poll was conducted at 132 precincts covering 100 settlements. Below are the results, Levon Ter-Petrossian-54, 2% Serzh Sarkissian-24,4% Vahan Hovhannissian-8,4% Arthur Baghdasarian -8,2 % Vazgen Manukian -1,5% Artashes Geghamian -1,3% Tigran Karapetian -1% Aram Harutiunian -0,5% Arman Melikian -0,5 % 2767 out of 3008 voters participating in the polls responded to our question. |

zigzag
| | Veröffentlicht am Samstag, 08. März 2008 - 16:10 Uhr: | |
Armenien, Ergebnisse: Serzh Sargsyan Republican Party of Armenia 862,369 52.82% Levon Ter-Petrossian 351,222 21.50% Artur Baghdasarian Rule of Law 272,427 17.70% Vahan Hovhannisian Armenian Revolutionary Federation 100,966 6.20% Vazgen Manukyan National Democratic Union 21,075 1.30% Tigran Karapetyan People's Party 9,792 0.60% Artashes Geghamian National Unity 7,524 0.46% Arman Melikian 4,399 0.27% Aram Harutyunyan National Conciliation Party 2,892 0.17% |

zigzag
| | Veröffentlicht am Samstag, 08. März 2008 - 16:18 Uhr: | |
Malaysia, Parlamentswahlen am 08.03.2008 http://en.wikipedia.org/wiki/Malaysian_general_election%2C_2008 http://thestar.com.my/election/results/results.html http://praya.hmetro.com.my/ http://www.nst.com.my/ http://www.utusan.com.my/utusan/special.asp?pr=pilihanraya2008 „Bersekutu Bertambah Mutu“ |

(Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 14. März 2008 - 00:41 Uhr: | |
Iran, Parlamentswahlen am 14.03.2008 http://en.wikipedia.org/wiki/Iranian_legislative_election%2C_2008 http://www.moi.ir/portal/home/default.aspx?id=home de http://derstandard.at/?url=/?ressort=iran http://german.irib.ir/ http://iran-now.de/ http://www.iran-infos.de/ http://www.mehrnews.com/de/ en http://www.irna.ir/en/ http://www.tehrantimes.com/ http://www.iranfocus.com/modules/news/ http://english.farsnews.com/ http://www.irannewsdaily.com/home.asp?id=34&Val=COUNTDOWN%20TO%20ELECTION http://www.iranmania.com/news/SectionView/Default.asp?SectionKind=Current+Affairs http://www.albawaba.com/en/countries/Iran http://news.gooya.com/english/ http://www.iranonline.com/newsroom/ http://www.rferl.org/featuresarchive/country/iran.html |

zigzag
| | Veröffentlicht am Samstag, 22. März 2008 - 01:17 Uhr: | |
Taiwan, Präsidentschaftswahlen und Referenden am 22.03.2008 Haupt-Kandidaten sind Hsieh Chang-ting von der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) und der Kandidat der oppositionellen Kuomintang (KMT) Ma Ying-jeou. Da sich der amtierende Präsident Chen Shui-bian (DPP) in seiner zweiten Amtsperiode befindet, ist ihm nach der Verfassung keine erneute Amtsperiode gestattet. In den bisherigen Meinungsumfragen liegt der Kandidat der KMT in Führung. 10 Tage vor der Wahl dürfen in Taiwan keine Umfrageergebnisse mehr veröffentlicht werden. In der Schlussphase des Wahlkampfes hatte der DPP-Herausforderer Hsieh aber aufholen können. Nach Chinas brutalem Vorgehen in Tibet muss Ma wegen seiner pekingfreundlichen Politik um seinen Vorsprung fürchten. Die Kuomintang hatte bereits am 12. Januar 2008 in einem Erdrutschsieg die Parlamentswahlen gewonnen. Referenden über den Beitritt zu den Vereinten Nationen. Parallel zur Präsidentenwahl werden auch zwei Referenden abgehalten bei denen es um den Beitritt des Landes zu den Vereinten Nationen (UN) geht, der von beiden großen Parteien gewollt wird. Das von der Regierungspartei DPP eingebrachte Referendum will einen Beitritt des Landes unter dem Namen "Taiwan" und das von der Kuomintag initiierte Referendum will einen Beitritt unter dem offiziellen Namen "Republik China". Hauptquelle Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentenwahl_in_der_Republik_China_2008 http://en.wikipedia.org/wiki/Republic_of_China_presidential_election%2C_2008 http://www.cec.gov.tw/ http://www.gio.gov.tw/elect2008/ de http://german.rti.org.tw/default.aspx http://derstandard.at/?url=/?ressort=Taiwan http://www.taiwanembassy.org/de/lp.asp?CtNode=57&CtUnit=48&BaseDSD=7&mp=107 en http://www.cna.com.tw/CNAeng/ http://www.cnanews.gov.tw/eng/ http://www.taiwanheadlines.gov.tw/mp.asp?mp=2 http://eng.pts.org.tw/index.php http://www.etaiwannews.com/etn/index_en.php http://www.taipeitimes.com/News/ http://www.chinapost.com.tw/taiwan/ http://asia.news.yahoo.com/c/tw/ http://michaelturton.blogspot.com/ http://a-gu.blogspot.com/ |

zigzag
| | Veröffentlicht am Montag, 24. März 2008 - 21:07 Uhr: | |
Taiwan, Ergebnisse und Karten: Ma Ying-jeou Kuomintang 58,45 % Hsieh Chang-ting DPP 41,55 % Die beiden Referenden sind aufgrund zu geringer Beteiligung (35,82% und 35,74%) gescheitert. Erforderlich wäre eine Beteiligung von mindestens 50% gewesen. http://en.wikipedia.org/wiki/Republic_of_China_presidential_election%2C_2008#Results_by_county http://www.electoralgeography.com/new/en/category/countries/t/taiwan |

zigzag
| | Veröffentlicht am Montag, 24. März 2008 - 21:12 Uhr: | |
Taiwan, Ergebnisse und Karten: Ma Ying-jeou Kuomintang 58,45 % Hsieh Chang-ting DPP 41,55 % Die beiden Referenden sind aufgrund zu geringer Beteiligung (35,82% und 35,74%) gescheitert. Erforderlich wäre eine Beteiligung von mindestens 50% gewesen. http://en.wikipedia.org/wiki/Republic_of_China_presidential_election%2C_2008#Results_by_county http://www.electoralgeography.com/new/en/category/countries/t/taiwan |

Roland
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 26. März 2008 - 23:20 Uhr: | |
Buthan Ich habe zwar kein Wahlergebnis zu bieten - aber das April-Heft von Geo liefert eine schöne Beschreibung der ersten Wahlen, die in diesem Land gerade durchgeführt werden. Geo-typisch ist die online-versorgung dürftig: "Buthan: Tut es für den König! Wahlhelfer begutachten eine Zählmaschine, jede Stimme soll korrekt verzeichnet werden an diesem besonderen Tag: Die Einwohner Bhutans sind zur ersten landesweiten demokratischen Wahl in der Geschichte des Himalaya-Königreichs aufgerufen. Vielen ist nicht wohl dabei: Sie würden lieber weiter unter der Herrschaft des Monarchen leben. Doch gerade der drängt sein Volk, die Freiheit zu wagen." Der Artikel schildert anschaulich, welche Dinge bei der friedlichen Einführung demokratischer Wahlen in einer Gesellschaft eine Rolle spielen, die nicht in unserer "abendländischen" Wertetradition stehen. Ein bunter Spielfilm voll mit fremden aber auch vertrauten Fragestellungen stellt sich: - Mönche haben kein Wahlrecht (Trennung von Staat und Religion), die königliche Familie - auf ihren Wunsch - auch nicht. - Farben sind verboten - nachdem in einer Probewahl im letzten Jahr die große Mehrheit die Farbe des Königs gewählt hat. - Eingesetzt werden Wahlcomputer, die nach der "Scharfschaltung" in der Provinzhauptstadt rund um die Uhr von bewaffneten Soldaten bewacht werden. - Einzelne Wähler sorgen sich um den Dorffrieden - der unterlegene Bewerber werde ja unzufrieden sein. Und da ist es gar kein Schaden, dass kaum klar wird, wie das Wahlsystem tatsächlich funktioniert - und ebenso kein Wahlergebnis. So nebenbei wird einem dann auch wieder bewusst, wie unwichtig dann eigentlich die Dinge sind, die wir hier im Detail immerwährend erörtern. Lesen! |
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