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Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 20. November 2007 - 19:20 Uhr: | |
Bei der Frage nach der aktuellsten Wahlkreisprognose Wahlkreisprognosen stützte ich mich auf die Angaben von http://www.election.de. Der letzte Stand wurde am 09.06.2007 vermeldet. Außerdem standen dort 3 weitere Umfragen vom 04.12.2006, vom 08.01.2007 und vom 03.03.2007, die ich in dieses Thema eingebracht habe. PAR 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 W Ll Ges Pr CDU 02 02 02 03 01 01 02 02 02 02 02 02 03 02 02 02 02 34 22 056 43 SPD 02 02 02 01 01 01 01 02 01 01 01 02 01 01 02 01 01 23 16 039 30 GAL 01 01 01 01 01 01 01 01 01 01 01 00 01 01 01 01 01 14 06 020 15 ZWS 05 05 05 05 03 03 04 04 05 04 04 04 05 04 05 03 03 71 44 115 88 CDU 43 % und 56 Sitze (34/22) SPD 30 % und 39 Sitze (23/16) GAL 15 % und 20 Sitze (14/06) LIN 05 % und 06 Sitze (00/06) FDP 04 % SON 03 % GES 100 % und 121 Sitze (71/50) Dezember, Januar und März: http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/2643.html?1195576200 Juni: http://www.election.de/cgi-bin/content.pl?url=/img/poll/hh_wp_070609.html |

Der Niendorfer (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 23. November 2007 - 15:57 Uhr: | |
Im Wahlkreis 7 (Lokstedt-Niendorf-Schnelsen) hat der Bürgerschaftsabgeordnete Robert Heintze rechnerisch gute Chancen auf eine Wiederwahl (CDU: Wahlkreis-Kandidat Platz 2). Der Quereinsteiger Hjalmar Stemman aus Niendorf steht bei der CDU auf der Landesliste Platz 25. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 24. November 2007 - 20:48 Uhr: | |
Momentan kann ich diese Bewerber sicher dem Wahlkreis 7 zuordnen. Die Stadtteile kann ich bei dem meisten, außer Robert Heintze und Hjalmar Stemmann, nicht zuordnen. Wahlkreisbewerber im Wahlkreis 7 CDU: 1. Rüdiger Kruse, 2. Robert Heintze SPD: 1. Thomas Böwer GAL: 1. Anje Möller, 2. Susanne Egbers, 3. Boris Orlikowski, 4. Dieter Gallun, 5. Andreas Reichel FDP: 1. Rainer Funke, 2. Klaus Krüger, 3. Donals Scheffler Landeslistenbewerber im Wahlkreis 7 CDU: 5. Babara Ahrons, 15. Aygül Özkan, 25. Hjalmar Stemmann SPD: 9. Monika Schaal GAL: 3. Antje Möller |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Freitag, 11. Januar 2008 - 19:47 Uhr: | |
Die Seite election.de zeigt die jeweils ersten 5 Wahlkreisbewerber einer der Listen der CDU, der SPD, der GAL, der FDP und der Linken. Deshalb möchte ich hier auf die weiteren Wahlkreisbewerber ab dem 6. Platz für die Wahlkreisaufstellung nennen, deren Namen ich bisher gefunden habe. WK 3 Altona (5 Bewerber zu wählen, bis zu 10 Bewerber sind je Wahlvorschlag aufstellbar => 5 und 10) CDU im WK 3: 6. Wolfgang Molitor (Othmarschen), 7. Sven Hielscher (Othmarschen), 8. Hans Heinrich Jensen (Groß Flottbek), 9. Tim Schmuckall (Osdorf), 10. Björn Henschel (Bahrenfeld) GAL im WK 3: 6. Lars Brücher, 7. Eva Botzenhart FDP im WK 3: 6. Katalin Busche WK 4 Elbvororte (5 und 10) CDU im WK 4: 6. Karen Koop (Sülldorf, LLP 8), 7. Reiner Schmitz (Osdorf), 8. Ursula Wiedemann (Nienstedten, LLP 65), 9. Peter Wenzel (Nienstedten), 10. Johann Heinrich-Riekers (Blankenese) WK 6 Stellingen (4 und 8) CDU im WK 6: 6. Wolfgang Böttcher (OV Eimsbüttel-Hoheluft-West) WK 8 Eppendorf (4 und 8) CDU im WK 8: 6. Peter Urban (LLP 64), 7. Marita Meyer-Kainer (Winterhude, LLP 42), 8. Thomas Stuwe (OV Eppendorf/Hoheluft Ost) WK 9 Barmbek (5 und 10) CDU im WK 9: 6. Marcus Müller (Ortsteil Hohenfelde), 7. Klaus Bucksch (OV Barmbek), 8. Detlef Heinrich, 9. Michael Kittlitz (OV Barmbek), 10. Dagmar Rams (Uhlenhorst) WK 10 Alsterdorf (4 und 8) CDU im WK 10: 6. Frank York Gedanke (OV Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Klein Borstel) WK 11 Wandsbek (4 und 8) CDU im WK 11: 6. Dittmar Lemke (Jenfeld, LLP 29) WK 13 Alstertal (4 und 8) CDU im WK 13: 6. Stefan Kraxner ? (LLP 20) WK 16 Harburg (3 und 6) FDP im WK 16: 6. Maike Brommann-Schmitt (Eißendorf) Plätze 1 bis 5: http://www.election.de/cgi-bin/showcand_hh.pl?land=hh08 ab dem 6. Platz: Meine Suchergebnisse |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Samstag, 12. Januar 2008 - 19:03 Uhr: | |
Hier sind die jeweils ersten 10 Bewerber auf den Landeslisten für die Bürgerschaftswahl am 24.02. d. J., von vier Landesparteien.
| Platz | CDU | SPD | GAL | FDP | | 1. | Ole von Beust | Michael Naumann | Christa Goetsch | Hinnerk Fork | | 2. | Birgit Schnieber-Jastram | Barbara Duden | Christian Maaß | Sylvia Canel | | 3. | Michael Freytag | Michael Neumann | Antje Möller | Thomas Sönke-Kluth | | 4. | Bernd Reinert | Dorothee Stapelfeldt | Jens Kerstan | Leif Schrader | | | 5. | Berndt Röder | Matthias Petersen | Nebehat Güclü | Stefan von Hundelshausen | | 6. | Alessandra Dinges-Dierig | Karl Schwinke | Jörg Lühmann | Martina Kaesmann | | 7. | Barbara Ahrons | Karin Timmermann | Verena Lappe | Sebastian Frick | | 8. | Karen Koop | Peter Tschetschner | Claudius Lieven | Lothar Hänsch | | 9. | Hans-Detlef Roock | Monika Schaal | Katharina Fegebank | Anne Gosche | | 10. | Hartmut Engels | Dirk Kleinscherf | Manuel Sarrazin | Ralf Lindenberg | Quelle: Meine Aufzeichnungen |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 15:19 Uhr: | |
Liebe Hamburger, Ihr habt die Wahl zwischen zwei Juden! Viel Spaß bei Eurer Entscheidung! Unabhängig davon kann die Hamburger Bürgerschaft jeden Bewohner Hamburgs, der die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, zum Bürgermeister wählen, z. B. Christa Goetsch (eine Katholikin!) oder Hinnerk Fock. Beschreibung der Spitzenkandidaten CDU Landesverband Hamburg: Carl-Friedrich Arp (Ole) Freiherr von Beust Ole von Beust wurde am 13.04.1955 in Hamburg geboren. Sein Vater war Achim Helge von Beust. Sein Vater war Wandsbeker Bezirksamtsleiter ("Der Baron von Wandsbek"). Er galt als sehr liberal. Seine Mutter war Hanna Freifrau von Beust, geb. Frank. Sie war eine "Halbjüdin" und stammte aus Lübtheen in Mecklenburg. Ole von Beust ist ledig. Er ist durch seinen Vater als schwul geoutet worden. Ole von Beust hat sich nie selbst dazu geäußert. Ole von Beust bestand 1980 und 1983 die juristischen beiden Staatsexamen. 1992 wurde Mitglied im CDU-Landesvorstand. 1993 wurde Ole der Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion. 1997 unterlag Ole von Beust als Spitzenkandidat. Seit 1998 sitzt er im CDU-Bundesvorstand. 2001 wurde Ole von Beust Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Die PRO Hamburg und die FDP Hamburg waren die Bündnispartner der CDU Hamburg. Seit 2004 regiert Ole von Beust mit Senatoren der CDU und parteilosen Senatoren. Am 01.11.2007 wurde Ole von Beust zum Bundesratspräsidenten ernannt. Der Sieger der Bürgermeisterwahl im März wird dieses Amt bis zum 31.10. d. J. ausführen. SPD Landesorganisation Hamburg: Michael Naumann Michael Naumann wurde am 08.12.1941 in Köthen (Anhalt) geboren. Sein Vater fiel 1942 in der Schlacht um Stalingrad. 1953 musste Friedrich Naumann mit seiner Mutter nach Hamburg fliehen. Die MFS hatte sie wegen kontakten zu ihrer in die USA emigrierten jüdischen Verwandschaft beobachtet. Michael Naumann ist seit 2005 mit der Ärztin Marie Warburg verheirat. Dies ist seine zweite Ehe. Er hat zwei erwachsene Kinder aus seiner ersten Ehe. Sein Sohn Felix lehrt Informatik an der Universität Potsdam. Michael Naumann studierte Politik, Geschichte und Philosophie in Marburg, München und an der Universität Oxford. Er legte die Dissertion und die Habilitation ab. 1969 ging er zum Münchner Merkur. 1970 ging er zur Zeit. Er arbeitete in seinen späteren Jahren auch für den Spiegel, sowie für die Buchverlage Rowohlt (Reinbek, 1985), Metropolitan Books (New York, 1995) und Henry Holt (New York, 1995). Im Juli 1998 sprach sich Michael Naumann gegen den Bau des "Denkmals für die ermordeten Juden Europas". Dafür bekam er viel Kritik. Ab Oktober 1998 arbeitete er als "Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien". Seit 2001 ist Michael Naumann der Herausgeber der Wochenzeitschrift die ZEIT. P.S: Michael Naumann und Friedrich Naumann könnten als Brüder durchgehen! Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Hamburg, Grüne Alternative Liste, Christa Goetsch Christa Goetsch wurde am 28.08.1952 in der Bundeshauptstadt Bonn geboren. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Die Familie wohnt sie 1984 in Hamburg-Ottensen (Kerngebiet Altona). Christa Goetsch ging in München und Essen zur Schule. In Essen legte sie 1971 ihr Abitur ab. Christa Goetsch studierte von 1973 bis 1977 in Frankfurt am Main, Chemie und Biologie auf Lehramt! Daraufhin folgte ein Referendariat in der Katholischen Schule St. Bonifatius in Hamburg-Wilhelmsburg. Sie war von 1980 bis 2002 Studienrätin im Stadtteil Hamburg-Altona. Bis 1997 war Christa Goetsch auch Lehrbeauftragte am Institut für Lehrerfortbildung und an der Universität Hamburg. Christa Goetsch ist seit 1995 Mitglied der GAL Hamburg. Seit 1997 ist sie in der Hamburger Bürgerschaft vertreten. Seit 2002 ist Christa Goetsch der GAL-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft. FDP Landesverband Hamburg, Hinnerk Fock Hinnerk Fock wurde am 13.06.1943 in Hamburg geboren. Er wuchs in Hamburg-Eppendorf auf. Heute wohnt er im Stadtteil Eimsbüttel. Seine Mutter starb, als Hinnerk Fork 16 Jahre alt war. Hinnerk Fock stammt aus einer tradtionsreichen Kapitänsfamilie. Hinnerk Fock legte sein Abitur ab und studierte, von 1963 bis 1967 Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte in Tübingen und Hamburg. Später betätigte er sich als Werbeberater und Übernahm Ämter in der Hamburger Verwaltung und in der FDP Hamburg. Er war zum Beispiel seit 2002 der Protokollchef des Senats. Hinnerk Fock war seit 2003 Bezirksamtsleiter des Bezirkes Hamburg-Altona. Dort gibt es eine "Bezirkskoalition" aus dem CDU KV Altona und der GAL Altona. Sein Nachfolger auf diesem Posten ist Jürgen Warmke-Rose (parteilos). Die Linke.Landesverband Hamburg, Werner Hackbusch Werner Hackbusch ist ein eingefleischter Linksalternativer. Es pendelt zwischen der GAL, dem Verein Regenbogen, der WASG und und Der Linken hin und her. Werner Hackbusch war Bürgerschaftsmitglied in der GAL-Fraktion. Er ist der Vorsitzende des Vereins Regenbogen-Für eine neue Linke. Werner Hackbusch war Vorsitzender der WASG Hamburg. Als solcher hat er zusammen mit Norman Paech (vormals PDS Hamburg) die Leitung der Der Linken in Hamburg übernommen. http://de.wikipedia.org/wiki/Ole_von_Beust http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Naumann http://de.wikipedia.org/wiki/Christa_Goetsch http://www.christa-goetsch.de/ http://de.wikipedia.org/wiki/Hinnerk_Fock Werner Hackbusch: Meine Erinnerung |

AeD (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 15:54 Uhr: | |
@Mitdenker "Ihr habt die Wahl zwischen zwei Juden! Viel Spaß bei Eurer Entscheidung!" Der Zusammenhang ist komisch: Was hat die Religion der Verwandten bzw. Vorfahren mit der Entscheidung der Hamburger Wähler zu tun? |

Wilko Zicht
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 16:13 Uhr: | |
@Mitdenker: Wenn du dich nicht einer antisemitischen Rassenideologie verdächtig machen willst, solltest du darauf verzichten, von Beust und Naumann als "Juden" zu bezeichnen, nur weil sie laut Wikipedia jüdische Vorvorfahren oder Auslandsverwandtschaften haben. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 19:24 Uhr: | |
Ich habe mit Ideologien jeder Art nichts am Hut! Ich werden die beiden nicht mehr "Juden" nennen! Mein Satz bedeutet, dass die Hamburger ohnehin einen Politiker mit (teilweise) jüdischen Vorfahren als Bürgermeister bekommen werden, ohne dass sie das überhaupt wissen. Mit Herbert Weichmann gab es schon einen Hamburger Bürgermeister aus diesem Personenkreis. Ich habe, aber etwas dagegen, dass man den Hamburgern jeden x-beliebigen Politiker hinstellen kann, hauptsache er ist hanseatisch-liberal. Ob nun Personen mit (teilweise) Vorfahren aus anderen Religionen und Kulturen antreten, wird fast nie angesprochen. Wenn man es tut, heißt es das sei kein eigenes Kriterium wert. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 19:32 Uhr: | |
Wilko, bitte schwinge nicht gleich die Nazi-Keule! Wer auf jüdische Verwandschaft einer Person hinweißt wird leider gleich abgebügelt. Gerade so als würde man ein Stigma verteilen. In Deutschland stimmt in dieser Hinsicht etwas nicht. Bei der Hamburger Bürgerschaftswahl und der anschließend Bürgermeisterwahl geht es um das Oberste Amt der Freien und Hansestadt Hamburg. Da muss man viel über die Bewerber wissen. Die Bewohner sollten sich in der Person des Bürgermeisters wiederfinden können. Wie soll das gehen, wenn der Bürgermeister adliger Abstammung ist, die Mutter aus Mecklenburg kommt, der Bürgermeister schwul ist und teilweise österreichische und jüdische Vorfahren hat? In den USA kann man immer auf die Religion hinweisen. Dagegen ist das mit dem Herkunftsland der Vorfahren schwieriger. |

Ohweia!!! (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 19:50 Uhr: | |
Ich dachte im ersten Moment, Sie betreiben schlechte Satire. Aber es ja noch viel schlimmer. "Ihr habt die Wahl zwischen zwei Juden! Viel Spaß bei Eurer Entscheidung!" Der Satz ist bodenlos ungeheuerlich, ich bin fassungslos!!! Was ist eigentlich eine Halbjüdin? Eine Frau, die nur so halb gläubige Jüdin ist? Wer hat das Wort eigentlich erfunden? Was reden Sie eigentlich da? Ich habe bei Ihrer Quelle wiki nachgeschaut. Da steht: "Seine [van Beusts] Mutter war in nationalsozialistischer Terminologie sogenannte „Halbjüdin“, deshalb mussten die Eltern während der NS-Zeit fliehen". Sie machen daraus "Sie war eine "Halbjüdin"". Immerhin erhalten Sie die Anführungsstriche. Ein Klick auf den Link würde Ihnen die Geschichte dieses Unwortes erklären und Sie dann hoffentlich davon abhalten, solches in einem ernsthaften Zusammenhang nochmal zu schreiben. Und weiter gehts: "Mein Satz bedeutet, dass die Hamburger ohnehin einen Politiker mit (teilweise) jüdischen Vorfahren als Bürgermeister bekommen werden, ohne dass sie das überhaupt wissen. Mit Herbert Weichmann gab es schon einen Hamburger Bürgermeister aus diesem Personenkreis." Ihre "Klarstellung" macht die Sache noch viel schlimmer. "Personenkreis"? Mal im Ernst: was denken Sie über Juden? Wieso stammen van Beust und Neumann aus anderen Kulturen oder Religionen? Ich glaube mir wird schlecht!!! |

Ohweia2!!! (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 19:57 Uhr: | |
Es wird immer schlimmer!!! "Wie soll das gehen, wenn der Bürgermeister adliger Abstammung ist, die Mutter aus Mecklenburg kommt, der Bürgermeister schwul ist und teilweise österreichische und jüdische Vorfahren hat?" Ich hoffe nicht, dass die Frage, ob jemand jüdische Vorfahren hat oder nicht, die Wahlentscheidung einer Person beeinflusst. Gleiches sollte auch fürdie Kategorien "schwul", "österreichisch", "adlig" oder "mecklenburgerisch" gelten. Ich glaube einfach nicht,dass ich hier gerade mit Ihnen über solchen Stuss diskutieren muss. |

Dicht (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 20:06 Uhr: | |
Mitdenker, du verdrehst die Tatsachen. Ich habe nicht deinen Hinweis auf die Religion eines Großelternteils von Beusts bzw. irgendwelcher USA-Verwandtschaft Neumanns kritisiert, sondern deine Schlussfolgerung, sie seien deshalb "Juden". Außerhalb kruder Rassen-Logik ergibt das nun einmal wenig Sinn. Von daher besteht kein Anlass, dich hier als Opfer politischer Korrektheit darzustellen. Deine steile These, "die Bewohner sollten sich in der Person des Bürgermeisters wiederfinden können", lasse ich jetzt mal unkommentiert, weil wir eh schon off-topic genug sind. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 20:17 Uhr: | |
Wilko Zicht, mein Einleitungsatz und die folgenden sieben Kommentare plus diesem, können von mir aus gelöscht werden! Gruß Mitdenker |

Typisch (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 20:25 Uhr: | |
So einfach geht das also?!?! Was gefällt denn an diesen Kommentaren nicht? Sind Sie doch andere Meinung? Dann sagen Sie sie bitte, sonst kann ich mit Ihnen nie wieder ernsthaft diskutieren und auch Ihre Statistiken würde ich nicht mehr lesen wollen. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 20:46 Uhr: | |
Ich denke, dass das die Besetzung der Ämter des Hamburger Senats häufiger Gegenstand der Debatte sein sollte? Dazu gehören Fragen wie: Sollten polarisierende Personen, wie Roland Schill oder Roger Kusch, Senatoren werden? Sollten parteilose Personen, wie Jörg Dräger, Senatoren werden? Sollten Personen, die erst zum Amtsantritt nach Hamburg ziehen, sofort ein Amt als Senator oder als Staatsrat besetzen können? Wie hoch sollte der Anteil der in Hamburg geborenen Personen als Vertreter in Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat und im Hamburger Senat sein? Sollte Britta Ernst Senatorin werden, während ihr Ehemann Olaf Scholz gleichzeitig Bundesminister ist usw...? Die Moderatoren werden diese Nachrichten vermutlich ohnehin löschen. Es ist nun einmal deren Forum. Wilko Zicht, einer der drei Moderatoren, hat mich zu einer klaren Begriffsdefinition ermahnt. Die folgenden Kommentare sprechen von z. B. von "Rassenlogik", also einem Wort, dass ich noch nie benutzt habe. Die Kommentare haben keinen erkennbaren Absender. Da steht nur Ohweia oder Ohweiha 2. |

PNK (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 21:07 Uhr: | |
PNK sagte Ohweia!, aber das sind jetzt "Befreiungsschläge" ihrerseits. Ich stehe auch namentlich zu meiner Fassungslosigkeit. Ich plädiere dafür, die Beiträge stehen zu lassen. Wo kämen wir hin, wenn man immer schreibt ohne zu denken und geht es schief, dann solls gelöscht werden. Dieses ist ein ernsthaftes Forum. Was halten Sie eigentlich davon, umdie Diskussion wieder auf gerade Bahnen zu bringen, dass Hamburg noch nie von einer Frau regiert wurde und auch dieses mal nicht werden wird. Wie steht es da mit der Identifizierung der Wähler mit ihren Politikern? |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Sonntag, 13. Januar 2008 - 21:25 Uhr: | |
Meine Einschätzungen Ole von Beust war schon mal beliebter. Bei der Wahl 2004 gab es praktisch eine Personenwahl für Ole von Beust. Mit der Abänderung des Wahlrechts hatte er an Popularität eingebüßt. Jetzt im Wahlkampf wird er sicherlich wieder beliebter. Michael Naumann war der Überraschungskandidaten der SPD Hamburg, nachdem Matthias Petersen und Dorothee Stapelfeldt durch das Verschwinden von Stimmzettel von der Spitzenbewerbung Abstand genommen hatten. Auch Henning Voscherau war nicht dazu zu bewegen. Michael Naumann hat dann rasch an Beliebheit gewonnen. Christa Goetsch ist eindeutig die bekannteste Politikerin der GAL. Wer an die GAL denkt, kommt zuerst einmal auf Christa Goetsch. Sie war bereits bei der Wahl 2004 die Spitzenkandidatin der GAL. Sie hatte mit den Kindergarten- und Krippenplätzen, dass bestimmende, der wenigen rein inhaltlichen Wahlkampfthemen, besetzt. Hinnerk Fock wirkt auf dem Foto die der richtige im Amt des Bezirksamtsleiters. Aus politischen Gründen wurde er im letzten Jahr dieses Postens enthoben. Nach dem Verzicht von Roland Schinnenburg, hat die FDP Hamburg einen ebenfalls interessanten Spitzenbewerber gefunden. Werner Hackbusch ist immer dort, wo es in der linksalternativen politischen Szene, etwas neues aufzubauen gilt. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 15. Januar 2008 - 07:35 Uhr: | |
Aed, die Herkunft der Vorfahren prägt einen Menschen, besonders dann wenn die Eltern fliehen mussten. Außerdem finden sich die Hamburger, genau betrachtet nicht in den Spitzenbewerbern der CDU, der SPD, der GAL und der Linken wieder. Hinnerk Fock von der FDP ist, dagegen sogar ein Ur-Hamburger. Wilko Zicht, vielleicht sollte man nur Andreas C. Wankum als Juden bezeichnen. Dieser war Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Hamburg. Er möchte wieder Mitglied der Bürgerschaft werden. PNK alias Ohweia und Ohweia 2 und Typisch, Von Beust und Naumann stammen aus Deutschland. Von ihren Vorfahren dürften je ein Viertel der Vorfahren jüdischen Glaubens gewesen sein. Nun zu den Politikern aus den anderen Kulturen: Hamburg hat zwei Europarlamentarier. Einer heißt Vural Öger (SPD) und der andere heißt Georg Jarzembowksi (CDU). Vural Öger stammt, dagegen aus einer anderen Kultur. Dieser ist Europarlamentarier. Sein Gegenpart heißt Georg Jarzembowski. Dieser wurde in Göttingen geboren. Sein Nachname lässt fragen, aus welchen polnischen Ort seine Eltern kommen. Er wird sicher Auskunft geben. Diese beiden Personen haben darüber entscheiden ob Polen und die Türkei EU-Mitglieder werden. Wenn ich an Cem Özdemirs Evet (türkisch für ja), im Europarlament denke, weiß ich diese absolutige 100 % tige Objektivität sehr zu schätzen. Soviel zum Thema, die Herkunft eines Kandidaten sei völlig egal. Dicht, sobald es um das Amt des Hamburger Bürgermeisters geht, heißt es hier im Forum immer, dass es keine äußeren Kriterien gebe. Diese Vielfalt die Ole von Beust repräsentiert ist wohl einzigartig. Ich kann mich nur mit den Atributen "Geburt in Hamburg" und "Vorfahren aus Mecklenburg" identifizieren. Ich stamme selbst aus Mecklenburg. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 15. Januar 2008 - 07:44 Uhr: | |
Wen möchtet ihr an welcher Stelle sehen? Wen möchtet ihr auf gar keinen Fall an einer Stelle sehen? Mein "Gruselkabinett" Bürgermeister: Ortwin Runde Stellvertretender Bürgermeisterin: Krista Sager Bildungssenator: Rudolf Lange Finanzsenator: Michael Naumann Gesundheitssenatorin: Britta Ernst Innensenator: Werner Hackbusch Justizsenator: Roland Schill Stadtentwicklungs- und Umweltsenator: Eugen Wagner Wirtschaftssenator: Thomas Mirow Wissenschaftssenator: Jörg Dräger |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 15. Januar 2008 - 15:59 Uhr: | |
Mein Lieblingssenat: Bürgermeister: Helmut Schmidt Stellvertretender Bürgermeister: Birgit Schnieber-Jastram Arbeitssenatorin: Karin Roth Bildungssenatorin: Alexandra Dinges Dierig Finanzsenator: Michael Freytag Gesundheitssenator: Peter Rehaag Innensenator: Udo Nagel Justizsenator: Lore Marie Peschel-Gutzeit Sozialsenatorin: Karin Roth Stadtentwicklungs- und Umweltsenator: Axel Gedaschko Wirtsschaftssenator: Gunnar Uldall Wissenschaftssenator: Gerhard Fuchs Kulturbehörde Senatsamt für Gleichstellung: Christina Weiss Nachtrag zum "Gruselkabinett" (Ich liebe Wortspiele!) Kultusenatorin: Dana Harakova |

Florian (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Dienstag, 15. Januar 2008 - 19:38 Uhr: | |
@ Mitdenker: Kleiner Tipp: Einfach mal die Klappe halten. Sie verrennen sich mit jeder Rechtfertigung in immer tiefere Abgründe. Was soll den zum Beispiel diese seltsame Aussage bedeuten: "Außerdem finden sich die Hamburger, genau betrachtet nicht in den Spitzenbewerbern der CDU, der SPD, der GAL und der Linken wieder. " Immerhin ist van Beust in Hamburg geboren. Warum ist er Ihnen denn nicht hamburgerisch genug? Weil seine Vorfahren nicht ausreichend hamburgerisch sind? Im übrigen: Ihr Eingangszitat war "Ihr habt die Wahl zwischen zwei Juden! Viel Spaß bei Eurer Entscheidung!" Ganz unabhängig davon ob der erste Satz nun inhaltlich richtig ist oder nicht. Der zweite Satz lässt ja wohl klar erkennen, dass Sie diese Auswahl als wenig erfreulich einstufen. Und dies ist die eigentliche Geschmacklosigkeit. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Januar 2008 - 11:17 Uhr: | |
Florian, das ist keine große Auswahl, zumal sich die Bewerber, auch für meine Wahrnehmung, sonst kaum unterscheiden. Diese Auswahl kann ich einstufen, wie ich will. Es liegt an den Landesparteien aufzustellen, wen sie aufstellen wollen. Es liegt an jedem einzelnen Wähler, ob er diese Auswahl gut findet oder nicht. Ich hätte nicht viel Spaß bei dieser Entscheidung. Eine Nichtteilnahme an Wahl ist für mich, aber undenkbar. Daher versuche ich die Bewerber und ihre beruflichen und personellen Hintergründe zu beobachten, damit ich weiß welche Personen und Listen ich wählen würde. "Einfach mal die Klappe halten." Bitte, warum wirst Du so pampig? |

mma
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Januar 2008 - 12:59 Uhr: | |
("Daher versuche ich die Bewerber und ihre beruflichen und personellen Hintergründe zu beobachten, damit ich weiß welche Personen und Listen ich wählen würde.") Erstens interessiert es hier sicherlich gar keinen, wen Sie wählen (würden), und zweitens können Sie sich die von Ihnen ergoogelten Erkenntnisse über "nichtarische Abstammung" von Politikern dahinein schieben, wo die Sonne nie hinscheint. |

Mitdenker (Unregistrierter Gast)
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Januar 2008 - 17:26 Uhr: | |
Es stellen sich viele Fragen! Zum Bürgerschaftswahlrecht, dass der Senat und die Bürgerschaft entworfen haben. 6 Kreuze machen, aber kein Lotto spielen? 6 Kreuze, je 2 Mal machen, aber keine doppelten Lottoschein ausfüllen? Wie hoch ist der Jackpot? => 5%/50%-Hürden 3 Kreuze machen, wenn die Wahl vorbei ist? Freiheit oder Sozialismus? Auch FDP oder die Linke in die Bürgerschaft? Außerhalb des Wahlrechts Ole wählen? Naumann quälen? Für Christa werben? Fork beerben? Duden fragen? Birgit sagen? Maaß nehmen? Canel auch? Auf Freytag freuen? Neumann scheuen? Reinert an sich binden? Doros Briefwahlstimmen finden? Röder? Oder doch Schröder? Verenas Lappen einkassieren? Matthias Image aufpolieren? Hartmuts Engel? Sarrazins Bengel? Monikas Schaal? Ja wir denn eine Wahl? Hier ist noch etwas über meinen Lieblingsbürgermeisters für Hamburg: Hier ist etwas über Helmut Schmidt, von meiner Lieblingssuchmaschine Yahoo. Ich benutze Google nur im Notfall. München (AP) Überraschende «Ehrung» für Altkanzler Helmut Schmidt: Der 89-Jährige ist für die Männer des Landes der «coolste Kerl» Deutschlands. Bei einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Senders «Premiere» gaben 27 Prozent der Befragten an, dass der dauerrauchende frühere Bundeskanzler für sie der «coolste Kerl» sei. Damit landete Schmidt deutlich vor Schauspieler Til Schweiger, der auf 21 Prozent kam. Schweiger kann sich allerdings weiterhin auf seinen Schlag bei Frauen verlassen: Diese wählten ihn mit 31 Prozent auf Platz 1 des Cool-Rankings, vor Entertainer und Buchautor Hape Kerkeling, den 27 Prozent der Frauen für den «coolsten Kerl» Deutschlands halten. http://de.news.yahoo.com/ap/20080116/ten-helmut-schmidt-ist-der-coolste-kerl-45cd332_1.html |
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